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Madame Helga Import

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Audio-CD, Import, 13. November 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (13. November 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: V2
  • ASIN: B00008BLG4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.472.565 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Madame Helga - Stereophonics
  2. High as the Ceiling (previously unreleased) - Stereophonics
  3. Royal Flush (mono demo) (previously unreleased) - Stereophonics

Produktbeschreibungen

STEREOPHONICS Madame Helga (2003 UK 5-track CD/DVD single set including the previously unreleased recordings High As The Ceiling and Royal Flush [Mono Demo] plus a live video featuring footage taken from their appearances at festivals throughoutthe summer of 2002)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Die Stereophonics waren ja bis jetzt nicht wirklich als die 'Rocker' unter den Gtarrenbands bekannt, dies wird sich allerdings mit der neuen Single schlagartig ändern. Dort wo Placebo trotz Speed nur noch trübsal blasen, und dort wo die Songs der Queens Of The Stone Age zu eintönig werden, hilft 'Madame Helga' aus. Die Strokes waren die letzten, die so frech hingerotzte Songs wie diesen zuwege brachten, und man kann nur hoffen, daß es mehr von dieser Schlagart auf dem neuen Stereophonics Album geben wird. Also: turn up the volume, schwingt die Luftgitarren, packt euch einen Glimmstengel zwischen die Zähne und 'bang your head' - rockt wie Sau!!
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Format: Audio CD
Das ist sie also nun: die langersehnte und oft verschobene neue Single, die vielen bereits wohlbekannt ist vom letzten Glastonbury Festival. Nach dem letzten akustisch gehaltenen Album scheinen die Phonics nun das andere Extrem eingeschlagen zu haben: "You gotta go there to come back" soll nach eigenen Aussagen an Massive Attack erinnern, was einige Fans vorab schockte - abwarten. "Madam Helga" zeigt erste Anzeichen von diesem neuen Trend: so wurde im Vergleich zur Live-Version bei der Studioversion die Stimme von Sänger Kelly Jones wie bei "Maritim belle vue in kiel" elektronisch unterlegt. Aber keine Angst: eine zweite Cher ist es nicht! Ansonsten hat sich nicht viel verändert und man scheint den Prinzipien treu geblieben zu sein: rockige Gitarrenriffs, die mehr an 70er Ami-Rock erinnern als an Brit Pop, lauter Gesang, eingängige Melodien und Refrains und ein Text, der aus der Geschichte einer Prostituierten in Sri Lanka seine Lebensweisheiten zieht. Eben typisch Stereophonics. Irgendwie klingt ja kein Lied von ihnen wirklich schlecht und auch zu diesem möchte man am liebsten sofort abrocken, trotzdem gebe ich dem Song nur drei Punkte, denn ich kann mich nicht wirklich an ihn gewöhnen. Außerdem erinnert er mich zu sehr an "Vegas two times" und das mochte ich nicht besonders - sorry, Jungs.
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