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Madame Bovary: Roman Gebundene Ausgabe – 24. September 2012

4.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine wunderschöne, wunderbar lesbare Übersetzung. Und ein Buch, das frühere Ausgaben sichtlich überragt." Klaus Bellin, Lesart 3/12

„Es gibt viele Ehebruchsgeschichten in der Literatur ... aber nur wenige sind über Zeiten und Moden hinweg populär geblieben, und noch weniger haben die Fantasie der Leser(innen) so anhaltend beschäftigt wie Emma Bovary.“ Stefana Sabin, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 28.10.12

„Elisabeth Edl ist eine Meisterin ihres Fachs... Dank der neuen ,Madame Bovary' wird Flaubert erstmals auch auf Deutsch als Sprachkünstler erlebbar.“ Edi Zollinger, Neue Zürcher Zeitung, 31.10.12

„Mit der großartigen Übersetzung von Flauberts ,Madame Bovary' wird ein Meisterwerk neu entdeckt. ... Was einen bis heute bei jeder Lektüre jubeln und frösteln lässt, ist Flauberts Stil. Er ist vollkommen in der Schönheit, der Genauigkeit und der klischeefreien Wahrheit.“ Andreas Isenschmid, Die Zeit, 06.12.12

„Ein Prachtstück von einem Klassiker.“ Brigitte, 28.11.12

"Elisabeth Edl findet in ihrer Übersetzung einen Ton, der Flauberts beißende Ironie, die manchmal grob, dann wieder sehr versteckt sein kann, überzeugend trifft." Georg M. Oswald, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 16. 12.12

"Eine der aufwendigen und leserfreundlichen Klassikereditionen des Hanser Verlags." Die Welt, 05.01.13

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gustave Flaubert, 1821 in Rouen geboren, starb 1880 in Croisset.

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Format: Gebundene Ausgabe
Emma Bovary ist zeitlos. Eine zeitlos depressive Frau, deren Problem es ist, nicht in der Gegenwart zu leben, sondern sich von romantischen Träumen geleiten zu lasse. Das handfeste, griffige Jetzt wird als erdrückendes Mittelmaß empfunden und nicht als Realität akzeptiert, auf der immerwaehrenden Suche nach etwas Besonderem kann nur grosses Unglück warten.

Die drei Bovarys haben mir eigentlich die ganze Zeit leid getan. Charles, ein einfacher aber nicht dummer Mann, der in seiner Emma nur das Gute sieht und sie vergöttert, Berthe, die völlig vernachlässigte Tochter einer depressiven Mutter und Emma selbst, die in sich selbst gefangen ist und immer wieder nach der vermeintlichen Lösung in Form fremder Liebhaber greift. Dass das keine Lösung ist weiss sie im Grunde genommen selbst, denn schmerzhaft genau wird beschrieben, wie in beiden grossen Affären Emma diese nach einiger Zeit genauso banal und belanglos empfindet wie die Ehe - dennoch flieht sie sich dort in Wunschvorstellungen, hängt Erinnerungen an Momente ihres Lebens nach und bricht nicht fort von ihren belanglosen Liebhabern.

Dass dieses Leben ein weiteres Ventil sucht ist völlig klar und so stürzt Emma sich in hohe Schulden beim örtlichen Händler, welche letztendlich ihr Grab sein sollen.

Alle handelnden Personen sind hervorragend gezeichnet. Flaubert hat sehr genau gearbeitet, sehr genau beobachtet und uns das Innenleben der kleinen Gemeinschaft genauestens nahegebracht. Ich glaube allerdings nicht, dass er selbst Emma als depressiv erkannt hat, denn diese Krankheit war Mitte des 19 Jahrhunderts in ihrer Gänze noch nicht beschrieben. Um so spannender, sie in allen Details auf Papier vorgelegt zu bekommen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman ist vor rund 150 Jahren eschienen, seither liegen siebenundzwanzig Übersetzungen - u. a. von René Schickele, von Hans Reisiger und Caroline Vollmann - vor. Jetzt gibt es eine neue Übersetzung von "Madame Bovary", diesem Roman schlechthin vor, die - man ist geneigt zu sagen - ultimative Übertragung durch Elisabeth Edl.

Am 19. September 1851 schreibt Gustave Flaubert (1821-1880) das erste Wort eines Romans, der wie kein anderer die Literatur revolutionieren sollte: "Madame Bovary". Dieses Buch - der "Roman aller Romane", wie Theodor W. Adorno formulierte - ist zu einem Mythos geworden. "Madame Bovary" ist der erste moderne Roman. Das gilt für Stil und Konstruktion, das gilt aber und vor allem für seinen Inhalt.

Der Roman erzählt die Geschichte von Emma Bovary, die seit Generationen die Leser begeistert. Emma ist zum Inbegriff der Leidenschaften, der Liebe, der Unmoral, der Träume vom großen Leben in der kleinen Provinz geworden. Diese Madame Bovary ist eine der faszinierendsten Frauengestalten der Weltliteratur. Und: Dieser Roman ist eine exemplarische Darstellung der "Sitten in der Provinz", ihrer Beschränktheiten, ihrer Dummheit - wie der Untertitel gleichsam provozierend lautet; er ist ein außergewöhnliches Zeit- und Sittenbild.

Die schöne Emma Bovary langweilt sich in der Provinz, in dem Nest Yonville-l’Abbaye, und mit ihrem Mann Charles Bovary, einem bescheidenen Landarzt. Sie träumt von großer Leidenschaft und großer Liebe. Sie versucht, ihre Träume zu verwirklichen. Aus ihrer Langeweile bricht sie aus. Sie sucht Liebe und Lust und „Abwechslung“. Und findet sie zum Beispiel bei dem Provinz-Casanova Rodolphe und später beim Kanzlisten Léon.
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Format: Gebundene Ausgabe
Emma, Anna und Effi heißen die drei großen Frauengestalten, die in den berühmten Romanen von Gustave Flaubert, Lew Tolstoi und Theodor Fontane als Ehebrecherinnen im Mittelpunkt stehen. «Madame Bovary», 1857 erstmals in Buchform erschienen, markiert dabei den Übergang vom romantischen Roman zum realistischen, eine literarische Zeitenwende. Wegen unmoralischer Verherrlichung des Ehebruchs wurde Flaubert denn auch prompt der Prozess gemacht, obwohl der beanstandete Vorabdruck in einer Zeitschrift bereits entsprechend zensiert war. Nach seinem Freispruch hat der Autor dem nun ungekürzt veröffentlichten Roman die Plädoyers von Staatsanwalt und Verteidiger sowie das Gerichtsurteil im Wortlaut beigefügt.

Die schöne Emma, aus einfachen, bäuerlichen Verhältnissen stammend, heiratet den farblosen Landarzt Charles Bovary, an dessen Seite sie sich ein besseres, aufregenderes Leben erhofft. Vergebens allerdings, der dröge, kleinbürgerliche Alltag ihrer Ehe bedrückt sie zunehmend, löst Depressionen bei ihr aus. In Léon, einem in der Nachbarschaft wohnenden Kanzleiangestellten, findet sich ein junger, wie sie selbst an Literatur und Musik interessierter Mann, der sie unbeholfen umschwärmt, ohne dass er sich traut, sich ihr zu nähern. Als er beruflich bedingt fortzieht, verfällt sie in einen hemmungslosen Kaufrausch, mit dem sie ihre unerfüllte Sehnsucht nach Liebe zu kompensieren sucht. Bis sie schließlich in Rodolphe, dem reichen Don Juan der Provinz mit eigenem Schloss, einen Liebhaber findet, mit dem sie sich in eine wilde Liaison stürzt. Als sie ihn zu Flucht überreden will, um der bedrückenden Enge ihres Lebens zu entfliehen, verlässt er sie kurzerhand.
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