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Machtkampf am Everest: Sherpas, Bergsteiger und die blutige Eskalation eines Konflikts Broschiert – 17. September 2013

2.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das Buch liefert keine klare Antwort. Aber viele tiefe Einblicke in die sensiblen Befindlichkeiten am Mount Everest.«, Münchner Merkur, 25.03.2014

»Ein brandaktueller Überblick über die Entwicklung des 8000er Bergsteigens.«, Salzburger Alpenvereinsnachrichten (A)

»Also kauft euch gefälligst dieses wunderbare, einmalige, unverwechselbare, bahnbrechende, literaturnobelpreisverdächtige Büchlein!«, DW.de, 25.09.2013


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Top-Kundenrezensionen

Von yvonne am 22. Januar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Hatte mir wesentlich mehr versprochen.
Tatsächlich ist es nur eine aneinander Reihung von Interviews die zusammengestellt wurden, schade.
Ausser ein paar wenigen neuen Infos nichts neues, und auch nicht hinterfragt.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Leider kann ich mich den anderen Rezensenten nur anschliessen, ständig wird das Selbe nochmals wiederholt und zerkaut. Interessant ist dieses Thema trotzdem. Man kann auch nicht mehr erwarten, die "Ereignisse" waren im Frühjahr 2013, das Buch wurde im August gedruckt. Ich habe viele Bücher vom selben Verlag, dieses war leider nicht die Euros wert.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch stellt die Situation der Bergsteiger um Ueli Steck, Simone Moro und Jonathan Griffith bei den Auseinandersetzungen der drei mit den Sherpas aus verschiedenen Perspektiven dar. So werden sowohl Zeitnahe Veröffentlichungen in verschiedenen Medien als auch direkte Interviews mit verschiedenen Teilnehmern der Everest- Expedition abgedruckt.
Leider neigt das Buch zur einseitigen Darstellung, da ein Großteil der abgedruckten Veröffentlichungen westlichen Medien mit den Äußerungen ausschließlich westlicher Bergsteiger entstammt. So findet man immer wieder die Äußerungen der drei Spitzensportler selbst, wohingegen sich ausschließlich das Veröffentlichungsdatum der Berichte ändert. Dabei entsteht leicht der Eindruck, dass zwar den westlichen Expeditionen seit der "Kommerzialisierung" des Everest eine gewisse Teilschuld am Eskalieren der Situation unterstellt, jedoch wäre wünschenswert für ein zweites Buchprojekt in diese Richtung, dass vor Ort unter den Einheimischen Bewohnern der Region nach deren Meinungen geforscht wird.
Was jedoch gut im Buch ausgeführt ist, dass durch den Subtext des Buches doch die "Schieflage" am Everest in gewisser Hinsicht aufgezeigt wird.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch Machtkampf am Everest ist meiner Meinung nach ein guter Zeitungsartikel und beschreibt ein aktuelles Ereigniss. Für ein Buch ist es leider nicht recherchiert genug.
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Von Hellen2006 am 16. Oktober 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich war selber Bergsteigen, allerdings erst im Alter von 37 Jahren und bis zum vierten Grad im Nachstieg. Also 0815! Ich kenne viele Bücher und die Truppenteile. Manchmal kommt es mir so vor, als seien Bergsteiger, besonders die Elite und Co, ein verkommener Haufen, der sich gegenseitig oft schlecht machen will! Da wird jedes Wort- was wer gesagt oder getan hat am Berg- veröffentlicht und von Kollegen Bergfreunden und Co durch den Kakao gezogen, mit Namen und Anschrift.
Hier ist wohl alles klar: An der Lhotse Wand haben mehr Leute Platz als ein paar Sherpas, die ein Seil montieren tun-oder? Da ist doch viel Platz-oder? Soviel ich verstanden habe, ist die Lhotse Wand big und bigger! Wieso möchten also Sherpas, die nur ihre Aufgabe zu erfüllen haben, gegen Geld bitteschön, Jemanden umbringen, der dort klettert, obwohl er eine Erlaubnis hat, die auch noch bezahlt wurde, dort zu klettern? Ich hätte diesen Typen eine Klage auf den Hals gesendet, das die abgewandert wären. In den Knast, wo sie hin gehören tun! Das die nie wieder dort was machen. Dürfen! "Ab nach Hause, der Everst gehört Euch nicht". Ich darf in Deutschland auch keinen Inder oder Moslem oder Türken oder Sherpa, der mir über den Weg trampelt und der auf meinem Hausberg sitzt, was mir nicht Recht ist, mit Steinen bewerfen, ins Gesicht treten und umbringen wollen! Nach einem Disput, das er dort weg gehen möge bitte.
Allerdings sollten sich manche Profi Bergsteiger zu mehr Achtung entschließen den Einheimischen gegenüber, das Wort Motherfucker- dafür hat der gute Herr eine Ohrfeige verdient, rechts und links, aber gleich und damit war es das.
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