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Machtgeil: Sechs Storys und ein Stück von [Cagliostro]

Machtgeil: Sechs Storys und ein Stück Kindle Edition

5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

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Kindle Edition
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Länge: 152 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine junge Haushaltshilfe wird von einer besonders sadistischen Herrin versklavt … In einer ungewöhnlichen Schule lernen die Mädchen zu dienen und die Jungen zu herrschen … Ein Gehirnforscher wird seiner sexuell verspielten Kollegin hörig … und das vermutlich erste sadomasochistische Theaterstück: Das sind nur einige Ideen in diesem Buch. - Als Cagliostro 1996 mit den 'Neuen Leiden' seinen ersten Kurzgeschichtenband veröffentlichte, reagierten Leser und Kritiker mit spontaner Begeisterung. Die führende SM-Zeitschrift SCHLAGZEILEN feierte ihn als "begnadeten Autor", für viele Fans wurden dieses und die folgenden Bücher Kultliteratur. Lange Jahre mußten sie auf neue Kurzgeschichten warten. Jetzt endlich legt Cagliostro erotische Erzählungen vor, die seine bisher veröffentlichten Storys sogar noch übertreffen. - So urteilte die Kritik über Cagliostros Vorgängerband: - "Subtil, spannend, gefährlich und erregend sind die Kurzgeschichten Cagliostros. Nie weiß man, wie eine Geschichte verlaufen wird, immer sorgt er für Überraschungen. In jeder Geschichte sind Hingabe, Unterwerfung, Hochmut und Dominanz eingeflochten. Alle Aspekte, die Spannung und Erregung verursachen, findet man auf jeder Seite (...) wieder. Die Kurzgeschichten (...) sind gehobene pornographische Literatur. Eine Mischung, die Cagliostro hervorragend konstruiert hat. Jede Geschichte ist es wert, langsam und mit Genuß gelesen zu werden. Die Storys sind so originell, daß man die Geschichten nach einiger Zeit wieder neu entdecken kann, als hätte man die Texte nie zuvor gelesen." (www.domantik.de) - - - "Cagliostro versteht sein Handwerk! Von bitterböse über sehr subtil bis zur Umsetzung einfach witziger Ideen dürfte für jeden, der Gefallen an literarischem Anspruch findet, etwas dabei sein." (www.small-giessen.de) - - - "Sein Wortwitz und seine geilen Phantasien machen das Buch zu einer anregenden Bettlektüre." (Twilight) - "Kurzgeschichten, die sich durch Niveau und überraschende Handlungen auszeichnen ... Prädikat: sehr empfehlenswert." (Marquis)

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

aus der Story »Aufzeichnungen«:
Ich beugte mich über den Text, der in einer etwas verschnörkelten Mädchen- oder Frauenschrift, geschrieben in blauer Tinte auf leicht beigem Papier, vor mir auf dem Tisch lag:

»Der heutige Abend, die heutige Nacht war ebenso unbeschreiblich, ebenso einzigartig wie all die anderen zuvor. Ich fühle mich jetzt noch wie elektrisiert. Aber das ist nichts gegen die unglaubliche Spannung, in der sich jeder Muskel meines Körpers noch vor ein paar Stunden befand, als ich nackt vor Randy auf dem Boden kniete, meine Brüste an meine Oberschenkel gepreßt, die Arme neben den Beinen auf der Erde, Hände nach oben, den Kopf auf den Knien. Ich war nicht in der Lage, irgend etwas zu sehen, weil mein Haar mein Gesichtsfeld zu allen Seiten umrahmte. Mein Atem ging in flachen Zügen, und ich konnte meinen Herzschlag bis in die letzte Faser hinein spüren, bis in die Fingerspitzen sogar. Ich diente Randy als Fußschemel, fühlte seine Fersen auf meinem Rücken und konnte seine Stimme hören, wie er gutgelaunt mit männlichen und weiblichen Bekannten telefonierte, während seine Hand vermutlich in seiner Hose spielte.
Endlich legte er das Telefon beiseite und hieß mich aufstehen. Nackt mußte ich ihm in die Garage folgen, wo er mich auf dem Beifahrersitz seines Wagens Platz nehmen ließ und meine Handgelenke hinter der Rückenlehne aneinanderfesselte. Ich spürte das Polster des Sitzes unter mir und war in höchstem Maße erregt. Diese Erregung steigerte sich noch, als er das Tor öffnete, sich neben mich setzte und den Wagen anließ. Ich spürte die Vibrationen des Motors zwischen meinen Schenkeln, als wir losfuhren. Gott sei Dank war es schon spät am Abend und kaum ein Mensch noch auf der Straße. Es fiel leichter Nieselregen, wie schon den ganzen Tag über. Meine Brüste leuchteten im Licht der Straßenlampen.

Nach kurzer Fahrt erreichten wir eine Stelle, die sich in einigem Abstand zu den Außenbezirken der Stadt befand. Randy hielt an, stellte den Motor ab und zwang meine Beine auseinander. Gleichzeitig griff er ins Handschuhfach und holte zwei Einzelteile hervor, die er mit einem einzigen, geschickten Griff zu einem langen Vibrator verband. Er setzte ihn in Betrieb und schob ihn in meine Muschi, die ohnehin schon feucht, naß war wie ein Waldtümpel im Herbst. Schon nach wenigen Sekunden begann ich wie auf Kommando zu stöhnen und streckte ihm zitternd meinen Unterleib entgegen. Er schob den Vibrator tiefer hinein. Ich schien von meinem eigenen stoßartigen Atmen immer weiter nach oben getragen zu werden, spannte wieder und wieder meine gefesselten Arme an und warf wie unter Zwang meinen Kopf in hilfloser Lust hin und her. So schraubte ich mich meinem ersten Höhepunkt entgegen, als Randy das Gerät schlagartig ausschaltete und zurückzog. Ich keuchte entrüstet auf, mir stiegen fast die Tränen in die Augen. Ich bettelte Randy an weiterzumachen, aber er entzündete statt dessen eine Zigarette und grinste mich an. Nach ein paar Zügen ließ er sich dazu herab, mit der freien Hand meine Brüste zu liebkosen. So hielt er mich einige Augenblicke in dieser entsetzlichen Schwebe zwischen Lust und Erfüllung gefangen. Dann endlich drückte er die Kippe im Aschenbecher aus, griff wieder nach dem Vibrator und stieß aufs neue in mich vor. Ich erbebte regelrecht, zerrte an meinen Fesseln, wand mich auf dem Sitz hin und her. Mehr und mehr peitschte er mich auf, näher und näher kam ich dem ersehnten Ziel dieser Reise - nur um plötzlich das Brummen zwischen meinen Schenkeln ersterben zu hören. Im selben Augenblick biß ich mir auf die Unterlippe vor Wut. Randy lachte leise in sich hinein. Er legte die Hand auf meinem Oberschenkel. Ich reckte ihm gierig meine Brüste entgegen, zwang meine Beine so weit auseinander, wie ich konnte. Seine Hand tastete sich langsam vor und begann, die Aufgabe des Vibrators zu übernehmen. Ich hörte einen geilen Klagelaut zwischen meinen Lippen hervordringen.
Plötzlich zog er seine Hand zurück, riß die Fahrertür auf und stieg aus dem Wagen. Bevor ich noch realisieren konnte, was überhaupt los war, hatte er an meiner Seite die Tür geöffnet, befreite mich von den Handschellen und zog mich nach draußen. In meinem Kopf hämmerte das Blut, ich konnte es kaum glauben. Der Boden unter meinen Füßen war durch den Regen schlammig geworden, überall standen Pfützen. Randy schleppte mich vor zur Kofferraumhaube und warf mich auf das naßglänzende Metall. Ich folgte ihm willenlos. Er hatte mich in einen Zustand gebracht, in dem ich nur noch ein Bedürfnis kannte. Es war mir nicht wirklich egal, ob uns irgendein zufällig daherkommender nächtlicher Spaziergänger bei unserem Treiben entdecken würde, aber es war mir egal genug, um Randy blindlings zu gehorchen. Er öffnete seine Hose und drang brutal in mich ein. Obwohl ich das sonst an ihm haßte, in diesem Moment wand sich mein Körper vor Lust unter dem seinen. Mein Stöhnen wurde lauter, fordernder, immer lauter, bis es in ein unartikuliertes Brüllen der Ekstase überging.
Vor einer halben Stunde hat mich Randy nach Hause gebracht. Ich vertraue diese Ereignisse jetzt noch schnell meinem Tagebuch an, solange die Erinnerungen noch so frisch und lebendig sind, daß ich sie in angemessenen Worten niederschreiben kann. Wenn ich meine eigenen Zeilen aber noch einmal überfliege, werde ich selbst jetzt noch rot vor Scham.«

Hier endete die Eintragung. Ich räusperte mich, richtete mich auf und sah fast etwas schuldbewußt im Raum herum. Eigentlich hätte ich in dieser Wohnung überhaupt nichts zu suchen gehabt; ich kannte noch nicht einmal den Namen ihrer Besitzerin. Ich war erst seit Anfang des Monats Hausmeister in diesem Gebäude und hatte diese Räume nur deshalb betreten, weil mir in der Wohnung darüber ein Wasserschaden gemeldet worden war und ich jetzt feststellen mußte, ob etwas davon durch den Fußboden hindurchgesickert war. Als ich das Tagebuch aufgeschlagen auf dem Schreibtisch entdeckt hatte, konnte ich meine Neugierde nicht ganz bezähmen, obwohl ich wußte, daß ich damit in die Privatsphäre dieser jungen Frau eindringen würde. Ich beeilte mich, die Wohnung zu verlassen.

Wenige Tage später betrat ich die Wohnung ein zweites Mal. Ich hatte mir extra einen Zeitpunkt ausgesucht, an dem ihre Bewohnerin, wer immer sie war, normalerweise auf der Schule, der Uni oder auf der Arbeit sein mußte, so wie sie es vermutlich ja auch bei meinem ersten Besuch gewesen war. Für den Fall, daß ich sie doch zu Hause antreffen sollte, hatte ich mir sicherheitshalber eine gute Ausrede zurechtgelegt. Als mir auf mein Klingeln aber niemand öffnete, wußte ich, daß ich freie Bahn hatte.
Die Aufzeichnungen dieses Mädchens hatten mir im Verlauf der letzten Woche keine Ruhe gelassen. Bis in meine erotischen Träume hinein hatte mich das Gelesene verfolgt. So unmittelbar war ich noch nie zuvor mit solchen Unterwerfungserlebnissen konfrontiert worden, und ich fragte mich, welche geilen Geheimnisse diese Seiten noch bergen würden, welche Eintragungen eventuell dazugekommen waren. Ich durchschritt zunächst alle Räume, um sicherzugehen, daß ich auch ganz allein war. Dann wandte ich mich dem Schreibtisch zu. Ich entdeckte das Tagebuch sofort, obwohl es diesmal nicht aufgeschlagen mitten auf der Tischplatte lag. Hastig blätterte ich es durch, bis ich auf den zuletzt beschriebenen Seiten angelangt war. Und tatsächlich fand ich dort eine neue Eintragung.
»Randys Phantasie kennt offenbar keine Grenzen, wenn es darum geht, mich gleichzeitig geil zu machen, mich zu quälen und mich zu benutzen. Als ich heute zu ihm kam, hatte er in der Decke seines Zimmers einen eisernen Ring befestigt, durch den er ein Seil geführt hatte. Er befahl mir, all meine Kleidung abzulegen, kaum daß ich durch die Tür getreten war. Ich gehorchte natürlich sofort. Dann ließ er mich unter den Ring treten und die Arme in die Höhe strecken. Er fesselte meine Handgelenke mit einem Ende des Seils über meinem Kopf aneinander, zog mich dann so weit in die Höhe, daß...


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1059 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 152 Seiten
  • Verlag: Marterpfahl Verlag; Auflage: 1 (20. Juni 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00H4GD0R8
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
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am 27. April 2006
Format: Taschenbuch
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