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am 25. März 2005
Dieses Buch war mein erstes von Elfriede Jelinek. Man hat ja schon so einiges gehört, die einen lieben sie, die anderen hassen sie. Ich kann sagen, dass ich das Buch nach den ersten Seiten am liebsten weggelegt hätte, denn es werden kurze Sätze aneinandergeworfen, wie es der Autorin scheinbar in den Sinn kam. Erst wenn man sich daran "gewöhnt" hat, merkt man die Sprache zu schätzen. Diese Sprache schafft es, dem Leser genau zu erklären, was die Personen in diesem "Drama" aussagen möchten. Letztendlich war das Buch doch wirklich fesselnd, schon vorbei und viel zu kurz.
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am 8. Oktober 2006
Erlkönig. Der Tod und das Mädchen. Der Wanderer. Eine kleine Trilogie des Todes. „Ein Land, wo das Anmaßende die Farbe von Schmutz annimmt, damit es einem von Anfang an vertraut ist.“ Jelineks unerhört einfachen Sätze sind anmaßende Erinnerungen an den Tod, wie er tagtäglich passiert und sich immer wieder wie eine gewohnte Gleichgültigkeit einschleicht. In das, was einer ist und das, was einer tut, denkt oder gedankenlos gehen lässt wie es eben geht. „Na, und wer ist der Sieger in dem Kampf Ware gegen Grund, Glaube gegen Vernuft? DAS TIER.“ Bis noch die Reinste von allen, Schneewittchen, tot ist. Denn egal, was man von Kunst, von Kultur, vom Theater und Kino, erwartet; „das Gute kann Berge versetzen, manchmal auch der Glaube, die Schönheit kanns jedenfalls nicht.“ Und Jelinek kann’s? Mit ihrer Kunst? Jedenfalls rührt sie um, im Denkgewohnten. Diese Theaterstücke rühren auf, jedenfalls in den Gefühlen, Gedanken, Gemütern, vielleicht noch im Denken selbst. Oder sind’s vielleicht gar keine, nichts Spielbares, kein Spiel? Ein schwer zu lesendes lesenswertes Buch in jedem Fall. Schwer zu spielen sicherlich, die, die sich hier aufführen.
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