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Die Macht der Mitte. Eine Kompositionslehre für die bildenden Künste Taschenbuch – 1996

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Format: Taschenbuch
Rudolf Arnheims Alterswerk lässt sich nur durch vorangegangene Publikationen erklären. Es ist allgemeiner als alle vorangehenden, trotz gewohnter exemplatischer Beweisführungen.
Die Macht der Mitte ist als Zusammenfassung und Verallgemeinerung der Arbeiten von Rudolf Arnheim zu verstehen. Mit fast 80 Jahren, als er dieses Buch schrieb, kann man annehmen, dass der Autor bekannt ist, ebenso wowür er steht. Dieses Buch ist als Summe des Denkens zu verstehen. Eigentlich ist die Grundbewegung ein- bis zweifältig, die Grundformen der Kreis und die Ellypse, zentrisch und exzentrisch - personale Bewegungen. Der Autor bleibt, wie eh und je strikt im Rahmen der Beweisbarkeit des visuell Wahrnehmbaren. Darum wirkt das Buch etwas beengend, da wohl eine grössere Sicht auf die Psyche beabsichtigt war. Wer es zu lesen vermag in der Spannung was sichtbar ist und was intendiert ist, wird grosse Anregungen daraus ziehen. Um den Bogen zurück zu spannen, womit Arnheim begann: einer materialistischen Analyse des Ausdrucks in Kunstwerken; dem blieb er treu. Wie trifft mich das Werk beim Ansehen? - nach dieser zuerst subjektiven Zugangsweise, mit nachfolgenden psychologischen Klärungen, sind alle Kunstanalysen Arnheims strukturiert. Auch, wenn sie damals und heute im Vergleich zu manch eloquenteren Formulierungen hölzerner scheinen, den Künstern und Künstlerinnen sind sie mehr aus ihrem Erleben gegriffen als manch philosophisch deduziertes Gedankenkonstrukt.
Das Buch als Kompositionslehre durchgehen zu lassen, würde ein höheres Verständnis davon verlangen, was in der ästhetischen Bildung durchaus als Anspruch vorgesehen ist: die Bildung des ganzen Menschen, seit Goethe, Ruskin, etc.
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