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am 12. April 2012
Dies ist mein erstes Buch zu diesem Thema und ich muss sagen ich finde es sehr interessant und recht gut beschrieben. Es gibt einen Überblick über mögliche Verhaltensmanipulationen an einem selbst (durch sich selbst und Andere), wie auch an Geschäftspartnern und Kollegen. Auch auf Beziehungen geht der Autor ein und hinterleuchtet hier kritisch populäre Verhaltensempfehlungen der Regenbogenpresse.

Ich würde sagen, für jemanden der sich noch nicht lang oder erst neu mit Verhaltensmanipulation beschäftigt ein guter Einstieg in die Thematik. Für mich war es erstaunlich, zu erfahren, wie meine oft nur so dahin gesagten Sätze zur Motivation positiv oder auch negativ, ja sogar produktivitätshemmend wirken. Ich benutze es als Arbeitsbuch, um meine tägliche berufliche wie auch private Kommunikation positiver und motivierender zu gestalten.
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am 30. Dezember 2011
Oft erreichen wir unsere Ziele leichter, wenn wir erst einmal das exakte Gegenteil des Gewünschten machen. Mit einem Wort: das Falsche! Wer unter Einschlafschwierigkeiten leidet, nimmt sich besser vor, wach zu bleiben! (um umso schneller und tiefer einzuschlafen). Solches sollten alle bedenken, die sich enthusiastisch Ziele zum Neuen Jahr setzen. Ankowitsch spricht klare Worte zu den allzu simpel gestrickten Lebenstipps: "Daher sind auch all jene Ratgeber schädlicher Unfug, die uns glauben machen wollen, es liege ausschliesslich an uns ' an unserer Einstellung und Leistungsbereitschaft -, ob wir im Leben oder im Beruf Erfolg haben oder nicht." Wenn es so einfach wäre, dann würden alle guten Vorsätze zum neuen Jahr umgesetzt und alle Ziele erreicht.

Anhand vieler Beispiele aus den verschiedensten Lebensbereichen zeigt Ankowitsch, warum und wie Vieles besser funktioniert, wenn man Dinge anders angeht als eigentlich logisch wäre. Zum Beispiel, warum weniger Verkehrsbeschilderungen, Signale und Zebrastreifen die Sicherheit erhöhen (Im Unterschied dazu plant man jetzt in Bern, die Fussgängerstreifen mit Svarowsky-Steinen glitzernd und funkelnd zu markieren. Was das bringt werden wir sehen. Aber das ist ja das Paradoxe: Manchmal führen unterschiedliche Vorgehensweisen zu den gleichen Resultaten und umgekehrt).

Dieses Buch leuchtet ein und macht die Interventionen von Leuten wie Paul Watzlawick, Frank Farelly, Milton Erickson und richtig verstandenem NLP und Hypnose absolut plausibel. Wer um die Ecken denkt und falsche Vereinfachungen (im richtigen Moment) vermeidet, wird Experte der paradoxen Lebensführung.

Ein längst überfälliges, blitzgescheites, gut aufgebautes und süffig geschriebenes Buch. Statt Zwischentitel bietet Ankowitsch knackige Merksätze, die gleich sagen, worum's geht und neugierig machen. Am Ende jedes Kapitels gibt es ausführliche Umsetzungstipps, die manchmal die vorgestellten Prinzipien gleich selber anwenden. Deshalb gibt es nur einen Stern (Ich habe ja was gelernt bei der Lektüre ;-)
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am 12. Juli 2015
Christian Ankowitsch stellt in diesem Buch ein psychologisches Paradoxon vor. Es gibt Situationen, in denen ein Ziel gerade deshalb nicht erreicht wird, weil man es anstrebt, oder in denen man einen Effekt genau dadurch herbeiführt, dass man versucht, ihn zu vermeiden:
Der Versuch, einzuschlafen, führt dazu, dass man erst recht wach bleibt.
Plagiatsjäger bewirken, dass akademische Ghostwriter noch mehr Zulauf erhalten.
Ein Buch, in dem ein Insider die Mechanismen der Finanzwelt kritisiert, ermutigt seine Leser zum Zocken.
Zeitungsberichte über Amokläufer oder Selbstmörder animieren eine Welle von Nachahmern.
Förderung von Spitzenforschung hält aufgrund des bürokratischen Aufwandes Forscher vom Forschen ab.
Der Klassiker: die Aufforderung, NICHT an einen Elefanten zu denken, führt dazu, dass man genau das tut.

Dieses Sammelsurium ist vergnüglich zu lesen. Aber ein roter Faden findet sich darin nicht. Vieles ist überraschend, einiges altbekannt, manches banal. Immer wieder wird das Buch langatmig oder schweift ab, und nicht alle Erklärungen können überzeugen. Auch die im Untertitel geweckte Erwartung, man könne sich diesen Effekt gezielt zunutze machen, wird nur selten erfüllt. Zu komplex und inhomogen sind die Situationen, in denen eine Absicht zu ihrem Gegenteil führt.
Nett zu lesen. Aber nicht wirklich der große Wurf.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. März 2012
Dieses Buch fand ich total interessant. Es stecken viele Gedanken und Überlegungen drin und Beispiele, die der Autor irgendwo in einer Zeitung, im Internet oder sonstwo ausgegraben hat.
Der Titel des Buches ist das Motto: "Mach's falsch und du machst es richtig". Der Autor erklärt uns in diesem Buch, warum in unserem Leben so oft das Gegenteil von dem passiert, was wir geplant haben. Dazu gibt er uns viele Tipps und Anregungen.
Das Buch ist teilweise sehr witzig, kurios, geistreich, informativ und überraschend. Der Autor hat einen tollen Stil, so dass das Buch nie langweilig wird.
In vielen Beispielen findet man sich wieder oder überlegt, wie es bei einem Selbst ist.
Durch das ganze Buch zieht sich ein großes Interesse des Autors an seinen Mitmenschen. Er beobachtet diese ganz genau und analysiert Handeln und Denken derselben. Diese Stellen im Buch fand ich immer besonders interessant, ebenso die zahlreichen Beispiele aus den Medien.
Ich kann das Buch nur empfehlen für Jemanden, der schon mal gerne ein Sachbuch in der Richtung liest. Später werde ich es bestimmt nochmal lesen.
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am 14. September 2016
Ein hervorragendes Buch, welches auch nicht besserwisserisch herüber kommt, sondern tolle Ratschläge enthält, die wissenschaftlich belegt und nachgewiesen sind. Auch die Verknüpfung zur Neurobiologie kommt nicht zu kurz und begründet und erhält die Thesen. Den Kauf des Buches habe ich zu keinem Zeitpunkt bereut und kann nur eine entsprechende Kaufempfehlung aussprechen. Lohnt sich!
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am 21. Oktober 2013
Natürlich ist es ein tolles Buch, für mich sind diese Art von Bücher dann aber doch meistens etwas in die "Länge" gezogen. So auch bei diesem Buch, was mich dann dazu bringt innerhalb der Kapitel zu springen und zu versuchen nur die "wichtigsten" Passagen zu lesen.
Ich bin auf das Buch gekommen, da ich jedes Monat mit Ungeduld auf die Red Bulletin gewartet hatte um seinen Artikel zu lesen. Schade, dass er damit aufgehört hat.
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am 30. März 2012
Oft passiert es, dass etwas vollkommen anderes bis sogar gegenteiliges passiert, als man eigentlich zu erreichen versucht. Das bekannteste Beispiel ist der Versuch einzuschlafen und das missglücken von diesem. Umso mehr man in dieser Situation versucht zu schlafen, desto wacher wird man. Beginnt man jedoch sich darauf zu konzentrieren wach zu bleiben, schläft man ein.

Christian Ankowitsch beschreibt in diesem Buch viele Gründe warum die Menschen sich so verhalten, wie sie es machen und warum grade darin der Schlüssel zu diesen paradoxen Reaktionen und Verhaltensweisen liegt.

Vieles was der Mensch macht, liegt evolutionärbedingt in seinem tiefsten Inneren verwurzelt und wird daher unterbewusst von ihm gemacht. Teilweise führen die intuitiven Handlungen zu den paradoxesten Verhaltensweisen und es gibt sogar die Möglichkeit diese Eigenschaft des Menschen gezielt zu nutzen, entweder um sich selbst oder um andere zu beeinflussen und zu manipulieren.

Das Buch beschreibt zum einen wissenschaftlich fundiert und sehr genau, warum der Mensch so handelt und zum anderen wird in anschaulichen und oft einem von sich oder anderen bekannt vorkommenden Beispielen, die wissenschaftlichen Thesen erläutert und verdeutlicht. Auch die Beispiele sind häufig fundiert und stammen aus der wissenschaftlichen Forschung. Grade durch diese Kombination gefiel mir das Buch richtig gut, da es nicht so pseudowissenschaftlichen daher kam, aber auch nicht vollkommen trocken war, da alle Thesen nochmal aufbereitet und aus dem rein theoretischen herausgeheoben werden.

Zudem sind manche der Thesen über menschliches Verhalten in ihrem Kern etwas verwirrend, was jedoch auch durch die Beispiele für den Leser sehr schnell verständlich wird, da diese die verworrensten Fakten klar und deutlich aufzeigen und sie somit verständlich machen.

Sehr interessant ist, wie oft man sein Verhalten in dem Buch und den Thesen und Beispielen wiedererkennt und sich dann sagen kann, dass es stimmt was da steht, da man sich selbst so paradox verhält oder auf die genannten Verhaltensbeeinflussungen anspringt.

Auf jeden Fall handelt es sich bei diesem Buch um ein Werk, in dem man viel über sich und andere lernen kann und vor allen Dingen etwas, dass einem später noch nützlich sein mag. Dabei ist das Buch in meinen Augen auf eine angenehme Weise lehrsam, jedoch nicht belehrend.
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am 14. Oktober 2011
Als Autor eines Buches, das den Titel "Mach's falsch und du machst es richtig" trägt, KANN ich gar nicht anders, als selber eine Rezension zu meinem eigenen Buch zu schreiben. Und dem eigenen Buch bloss 4 statt 5 Sterne zu geben.
Und das kommt so: Die Grundthese des Buchs ist ebenso überraschend wie plausibel wie hilfreich. Sie lautet: Oft erreichen wir unsere Ziele leichter, wenn wir erst einmal das exakte Gegenteil des Gewünschten machen. Mit einem Wort: das Falsche!
Zum ersten Mal auf dieses Phänomen gestossen bin ich, als ich nach Tipps gesucht habe, wie ich besser einschlafen kann, litt ich doch an Einschlafschwierigkeiten. Ich habe einiges versucht, bis ich den Ratschlag fand: Versuche wach zu bleiben ' dann wirst du schnell einschlafen. Und die Sache wirkte! Da wollte ich es genauer wissen. Und jetzt weiss ich es genauer ' und bald auch die Leser.
Einzige Einschränkung: Manchmal musste ich ein wenig grundsätzlich werden. Und meine Thesen durch Hinweise auf Erkenntnisse der Hirnforschung belegen. Und da wird es dann mitunter komplex. Fehler, sagen alle, die meinen, dass den Menschen nur einfaches Zeig zuzumuten ist. Glaube ich zwar nicht, aber vorsichtshalber mache ich den einen Stern weg.
Fazit: Mein Buch ist sehr lesenswert und nützlich. Damit garantiere ich Ihnen mit meinem Namen. Und der lautet: Christian Ankowitsch aka Dr. Ankowitsch
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am 2. April 2013
Das Buch sagt, machs einfach mal, folge Deiner Intuition untermaure sie mit Wissen und es wird etwas draus, manchmal wird auch etwas anderes draus als das was Du Dir vorgestellt hast. Denke Positiv.
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am 9. Dezember 2011
Dr. ankowitsch's neues buch: umfangreicher als die bisherigen, äußerst gründlich recherchiert (wie lang hat sich der autor mit diesem thema schon befasst?)sehr klar gegliedert, die kurze zusammenfassung vor jedem kapitel ist sehr hilfreich (will ich das jetzt lesen?) trotz aller ernsthaftigkeit auch humorvoll.

diese buch öffnet einem eine paradoxe ( lt duden: paradox= einen widerspruch in sich enthaltend)welt, es erklärt uns, warum die absicht hinter einer handlung, eines befehls oft genau das gegenteil bewirken und es verrät uns, wie man dieses phänomen im umgang mit anderen menschen und sich selbst erfolgreich einsetzen kann.

der autor rät einem aber auch, mit dieser technik behutsam und vorsichtig umzugehen, nicht jedem menschen ist zu jeder zeit ein "das schaffst du nie" zumutbar, um ihn zu einer leistung anzuspornen.

also: buch kaufen, lesen, umsetzen oder für diejenigen, die es paradox lieben:
buch auf keinen fall kaufen, lassen sie sich nicht auf dieses buch ein, es könnte alle ihre einsichten ins wanken bringen.
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