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The Machine - They Rise. We Fall. 2013 CC

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Die nahe Zukunft: England und China befinden sich im kalten Krieg, ein geheimes Wettrüsten ist in vollem Gange. Ingenieur Vincent steht kurz davor, für das britische Militär einen humanoiden, voll funktions- und lernfähigen Roboter zu erschaffen. Unterstützt wird er dabei von der jungen Wissenschaftlerin Ava, die allerdings vor Vollendung des Projekts ermordet wird. Kurzerhand speist Vincent die Scans von Avas Gehirnströmungen in die Maschine, um eine künstliche Intelligenz zu kreieren. Das unglaubliche Experiment gelingt: Wie aus dem Nichts erschafft Vincent eine Maschine, die ein eigenes Gewissen zu haben scheint und unzerstörbar ist. Doch seinen Vorgesetzten ist eine selbständig denkende Maschine zu gefährlich ...

Darsteller:
Denis Lawson, Caity Lotz
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 27 Minuten
Darsteller Denis Lawson, Caity Lotz, Toby Stephens, Pooneh Hajimohammadi, Sam Hazeldine
Regisseur Caradog W. James
Studio Splendid
Veröffentlichungsdatum 10. April 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Niederländisch
Originaltitel The Machine
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 27 Minuten
Darsteller Denis Lawson, Caity Lotz, Toby Stephens, Pooneh Hajimohammadi, Sam Hazeldine
Regisseur Caradog W. James
Studio Splendid
Veröffentlichungsdatum 10. April 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Niederländisch
Originaltitel The Machine

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Nudelgott am 6. Februar 2016
Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Der Film ist handwerklich solide, wirkt nicht allzu billig und unterhält ganz gut. Leider gibt es absolut nichts, was ihn irgendwie aus der Masse heraushebt. Netter Wissenschaftler mit guten Absichten erschafft KI. KI lernt und entwickelt Menschlichkeit. Böser Militärtyp erpresst Wissenschaftler und versucht, KI zu missbrauchen. KI wehrt sich, rettet Wissenschaftler und vernichtet Militär. Ende. Typisches Schema F. Schade, hätte mehr sein können. Ich hab mit dem Anschauen gewartet, bis der Film für 99 cent im Freitagskino war. Das kann man ausgeben, mehr aber nicht. Wer seichte Hollywood-Action mit ein wenig SciFi-Touch mag, soll zugreifen. Denjenigen, die weniger Action, aber ein bisschen mehr Tiefgang in Richtung KI wünschen, empfehle ich ex_machina.
Der Vergleich mit Blade Runner ist übrigens nicht völlig daneben. Das Grundthema, also die Frage, wie die Erschaffung einer empfindungsfähigen KI die Gesellschaft beeinflusst und wie beide damit umgehen, ist greifbar. Aber in "The machine" ist es einfach so viel plumper und holzhammermäßiger umgesetzt, dass es einen einfach nicht berührt oder zum Nachdenken anregt. 08/15 eben. Ich würd's eher mit Universal Soldier vergleichen.
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Von amchris am 10. Januar 2016
Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ich will es kurz machen: Ex Machina ist der A-Film, The Machine ist der B-Film. Und leider kein guter B-Film. Die Story ist ein grober Klotz, Auf den wird, besonders in der ersten dreißig Minuten sehr grob hingeschlagen, um nur irgendwie die Kurve zu kriegen. Aber wohin die Filmmacher eigentlich wollten, erschließt sich mir nicht. Dieses Werk ist leider nicht zufriedenstellend. Schade um die Zeit und das Geld.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
wurde das Thema KI/Cyborg-Thema immer und immer wieder neu aufgekocht und aufbereitet.
Im Gegensatz zu Gulasch wird es aber in diesem Film nicht besser, sondern nur fad.
Man wartet immer auf irgendwas, irgendwann ist der Film dann vorbei.
Da fehlt die Würze.Eher Instant-Tütensuppen-Film.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Den Film mit Blade Runner zu vergleichen ist weit gegriffen.Sowohl schauspielerisch als auch handwerklich kommt der Film nicht annähernd an den Klassiker heran.
Grundsätzlich ist die Idee gut, doch die Geschichte dümpelt immer wieder kurz dahin. Einige Andeutungen sind absolut irrelevant für den Film, die Charaktere sind zumeist schablonenhaft und hölzern. Der Traum Killermaschinen aus hirntoten Soldaten zu machen ist bestimmt der Traum jeden Militärs, doch dieser Ansatz ist einfach irrwitzig umgesetzt.
Eine gute Unterhaltung für Genrefans, ansonsten Finger weg
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
The Machine habe ich nur durch Zufall entdeckt, war aber schnell angetan vom Thema und Look des Films.

In der nahen Zukunft befinden sich China und England im Krieg. Der Wissenschaftler Vincent McCarthy versucht schon seit Jahren, Maschinen für den Kampfeinsatz zu bauen. Dazu benutzte er bis jetzt Menschen mit Implantaten. Dann gelingt ihm aber eine Maschine, die wie ein Mensch aussieht und auch so fühlt. Genau dies macht sie aber zur Gefahr.

Bei The Machine hat mich tatsächlich das Cover als erstes angesprochen. Dann sah ich den Trailer und wollte den Film unbedingt sehen. Und was Regisseur Caradog W. James hier mit weniger als einer Million Pfund geschaffen hat, ist absolut sehenswert.
Er hat nicht nur Regie geführt, sondern auch das Drehbuch geschrieben und beweist in beiden Gebieten enormes Talent.
Er thematisiert hier das bekannte Thema Mensch-Maschine und fokussiert den gesamten Film darum. Sind es anfangs noch Menschen mit Implantaten, die sie retten sollten, aber viel mehr zu Maschinen machen, wird später mit dem Charakter der Ava bzw. der Maschine der bekannte Android eingeführt. Diesen Wechsel von den Menschen zur Maschine weiß James gut und organisch zu präsentieren. Ganz flüssig wechselt er von einem Thema zum nächsten.
Die erste Hälfte ist so schon ganz interessant und stellt die ersten unterschwelligen ethischen Fragen und weiß auch mit seiner Atmosphäre zu überzeugen, sobald dann aber Die Maschine ins Spiel kommt, wird der Film immer interessanter, spannender und emotionaler.
In der zweiten Hälfte werden die ganzen Fragen offen ausgesprochen, dem Zuschauer aber nicht irgendwie nervig ins Gesicht geklatscht, sondern logisch und sinnig verbaut.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Damit er seine kranke Tochter eines Tages heilen kann, verpflichtet sich der Neurologe Vincent das Militär auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz zu unterstützen, um somit an einen nie versiegenden Strom von Forschungsgeldern zu gelangen. Seine Versuche mit Hilfe von implantierten Chips, Soldaten mit schweren Hirnverletzungen, zu willenlosen Kampfmaschinen zu programmieren sind allerdings nicht gerade von Erfolg gekrönt. Mit seiner neuen Assistentin gelingt ihm aber plötzlich ein entscheidender Durchbruch...

"The Machine" hat unterm Strich ganz gut unterhalten. Der Konflikt "Mensch vs. KI" und wer behält hier die Oberhand, wird gut zelebriert und im Rahmen des wahrscheinlich sehr kleinen Budgets (gedreht wurde wohl vorwiegend auf einem Flugzeugplatz und hier vorwiegend im Dunkeln, suggeriert wird aber eine mehrstöckige, unterirdische Bunkeranlage) wurde die Geschichte gut umgesetzt, auch wenn der gute Beginn, zum Ende hin zusehends verflacht. Die Darsteller spielen gut und aufgrund dessen, dass von Anfang an eine düstere Bildsprache gezeigt wird, wabert die ganze Zeit auch eine latente Spannung um die Story herum. "The Machine" ist allerdings kein Streifen, der es in die Annalen der Filmgeschichte schaffen wird. Aber wenn der Film mal im Nachtprogramm läuft und "Blade Runner" gerade nicht, dann ist er durchaus einen Blick wert - 2,5 Sterne.
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