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Macbeth
 
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Macbeth

6. Mai 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. April 2011
  • Erscheinungstermin: 6. Mai 2011
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: RCA Red Seal
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:09:38
  • Genres:
  • ASIN: B004Y6K2UE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 187.155 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Format: Audio CD
Wenn man hören will, wie spannend Oper sein kann,
wenn sie nur richtig (gesanglich) dargestellt ist, dann ist diese historische Aufnahme ein MUSS.
Ungewöhnlich spannende gesangliche Darstellung der Protagonisten Martha Mödl und Josef Metternich.
Außerdem ist diese sehr wortdeutlich gesungene deutschsprachige Aufnahme ein Beweis dafür, dass italienische Opern in Deutscher Sprache sehr wohl sehr gut klingen können, wenn nur die Übersetzung stimmt und wenn Sängerdarsteller vom Ausnahmerang einer Mödl und eines Metternmich zur Verfügung stehen.
Schade, dass es so etwas heute nicht mehr gibt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenn Verdi sich eines Shakespeare-Dramas annimmt, kommt immer etwas Spannendes und Aufwühlendes heraus, so auch bei "Macbeth", einer wundervollen Opr mit zwei interessanten, komplexen Charakteren, die hervorragende und ausdrucksstarke SängerInnen erfordern.
Mit Sherrill Milnes und Christa Ludwig bietet diese Live-Aufnahme von 1970 ebensolche KünstlerInnen auf. Milnes feierte damals sein Debüt an der Wiener Staatsoper, und wenn man diese Aufnahme hört verwundert es nicht sonderlich, dass sein Macbeth wie eine Bombe einschlug. Mit seiner kraftvollen, höhensicheren Stimme, seiner Ausdrucksstärke und seiner musikalischen Intelligenz ist er ein bestechender Macbeth, der in Christa Ludwig, einer phantastischen Sängerin, eine mehr als würdige Lady Macbeth findet, auch wenn man hier und dort merkt, dass diese Partie eine Mezzosopranistin bis an ihre Grenzen führt. Folgerichtig fehlt in ihrer letzten Arie auch der Spitzenton, was die gesamte Szene für mich aber nur noch dichter und spannender macht.
Die Oper endet in dieser Fassung übrigens nicht mit dem großen "Vittoria!"-Finale, sondern mit dem sehr viel intimeren, berührenderen "Mal per me", dem ursprünglichen Monolog des sterbenden Macbeth, was seine Geschichte von Aufstieg und Fall sehr schön und stimmungsvoll abrundet.
Auch die kleineren Rollen sind mit dem großartigen Karl Ridderbusch (Banquo) und Carlo Cossutta (Macduff) sehr gut besetzt.

Natürlich muss man bei einer Live-Aufnahme aus dem Jahr 1970 einige Abstriche machen, wenn es um Ton-/Klangqualität geht. Man hört das Trampeln auf der Bühne, das Husten im Publikum und gelegentlich sogar den Souffleur.
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Format: Audio CD
Diese Aufnahme enthält einige Merkmale, mit denen ich nicht zufrieden bin.
Erstens ist die Lautstärke der Sprecher an einigen Stellen unterschiedlich und zwar nicht systematisch, sondern sehr unerwartet. Manchmal werden kurze Sätze (weil sie unbedeutend sind?) ziemlich leise gesprochen, manchmal werden Wörter am Ende eines Satzes verschluckt.

Zweitens scheinen mir in der Regel die Sprecher eher lau und unbeteiligt, inklusive Macbeth (von einigen Passagen gegen Ende abgesehen). Z.B. spricht Malcolm die Stelle im vierten Akt
" ......but there's no bottom, none,
In my voluptuousness: your wives, your daughters,
Your matrons and your maids, could not fill up
The cistern of my lust, ......"
so als ob er eine beliebige , unbedeutende Nachricht verliest.

Eine Ausnahme sind zwei Nebenrollen und Lady Macbeth (Fiona Shaw): diese wiederum übertreibt es an vielen Stellen mit ihrer absichtlich zittrigen Stimme und ihrer abgehakten zerfahrenen Sprechweise, schon ziemlich früh fängt sie damit an, was - meinem Verständis nach gar nicht zu ihrem Charakter (ihrem Text) passt. Und für ein Audiobook auch nicht so gut ist.

Dann sind da noch die oft penetranten Nebengeräusche: anfangs hört man oft Wassergeplätscher, so als wenn jemand in einer Wanne badet, dann gibt es während eines Dialogs ein Geräusch als wenn ein Zug langsam vorbeifährt. Ich habe keine Ahnung, warum an dieser Stelle überhaupt ein Nebengeräusch sein muss. Während des Banquets im 3. Akt gibt's natürlich Geklapper von Geschirr und Tellern und am Ende wirft Lady Macbeth in ihrem Schrecken über ihren Mann, dem Geisterseher, lautstark einen Becher um, oder anderes Geschirr? Na, ja....
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Format: Audio CD
Dieser Berliner Mitschnitt aus dem Jahr 1950 zeigt eine grandios überzeugende Martha Mödl. Mann kann hier bereits die stimmliche Entwicklung zum hochdramatischen Fach erkennen. Ihr einzigartiger Sprechgesang stellt die Lady Macbeth in einem ganz anderen Licht dar. An Ihrer Seite Josef Metternich auf dem Höhpunkt seiner künstlerischen Laufbahn. Man höre sich hier nur das Duett im ersten Akt an... ein Traum!!! Durch die klare Aussprache (HW: die Aufnahme ist in deutscher Sprache) der beiden Akteure kann man dem Drama bis zum letzten Takt folgen.
Wer allerdings bei Verdi den Veristischen-Belcanto-Ton bevorzugt sollte besser zu Leonie Rysanek oder Christa Ludwig greifen.
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Format: Audio CD
Die Leinsdorf-Einspielung von Verdis Königsdrama Macbeth gehört heute noch zu den führenden Aufnahmen im Katalog; vereint sie doch mit Leonie Rysanek und mehr noch mit dem fantastischen Leonard Warren zwei Singschaupieler, die das Drama hier auch "auf der Konserve" erfahrbar machen. Besonders Leonard Warren scheut sich nicht, seinem König auch schroffe Töne zu verleihen, was die Tiefe der Rolle sehr erfahrbar macht. Und auch die Rysanek ist hier mehr als nur ein "Callas-Ersatz", auch wenn sie den Stimmeinsatz etwas dem reinen Belcanto voranstellt. Jerome Hines gibt mit schwarzem Bass einen hervorragenden Banquo und auch Bergonzi verleiht der vermeintlich kleineren Partie des Macduff tenoralen Glanz. Ein wichtiges und immernoch hörenswertes Dokument!
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