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Macabre Eternal (Ltd.) [Vinyl LP]

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Macabre Eternal
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Vinyl, 21. November 2011
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Produktinformation

  • Vinyl (21. November 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Peaceville (Edel)
  • ASIN: B004WQ58I2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Autopsy sind eine der ersten Bands der US-Extreme-Metalszene gewesen und erlangten mit ihren vier Alben auf Peaceville Kult-Status. Die Band löste sich 1995 auf, einige Musiker gründeten daraufhin Abscess. Die EP´The Tomb Within (2010) kündigte bereits an, was nun Wirklichkeit wird. Autopsy sind zurück und haben ein fulminantes Comeback-Album im Gepäck. Die Band agiert in Originalbesetzung: Chris Reifert (Death), Danny Coralles und Eric Cutler. Neu dabei ist Joe Trevisano von Abscess. Für das Album-Artwork ist der berühmte Horror-Artist Wes Benscoter (Slayer, Mortician, Sinister) verantwortlich.

Streng limitierte Doppel-LP-Version im Klappcover, dunkelblauem Vinyl, 180g Pressung und A3-Posterbeilage.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ein beachtlich krankhaftes Blut und Hoden-Opus haben die Mannen aus San Francisco nach all den Autopsy-losen Jahren zusammengezimmert. Zugegeben, so Aufsehen erregend räudig wie in den Spätachtzigern und frühen Neunzigern wird heute nicht mehr musiziert (es wird nun schon mal demonstriert, wie gut man Gitarre spielen kann, und beinahe erhabene, melancholische Paradise Lost-Momente sind allen Ernstes auch zu verorten), doch memorable Momente ausgewiesen abnormer musikalischer und lyrischer Garstigkeit sind auf "Macabre Eternal" en Mass existent: Jede Menge pumpender Bass, gegen den Strich gebürstete Gitarrenläufe, Reifert grunzt/ keift/ röchelt/ wimmert sich durch extraordinäre Eingeweide-rauszerr-Texte (man möchte nicht wissen, welche Seiten Chris Reifert zuweilen so im Internet besucht). Vor fünf Sternen schrecke ich zurück (da ist noch mehr drin), aber ein duftig-erlesenes Comeback-Album ist es allemal.
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Von Maikönig am 17. Dezember 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
In der Regel sind Reunions ja musikalisch völlig verzichtbar. Bestensfalls kommt für absolute Fans was gerade so Hörbares dabei heraus.
Das ist bei "Macabre Eternal" völlig anders! Geilster Old School Death Metal mit tollem Sound, man bekommt phasenweise richtig Gänsehaut, vor allem beim Drumming. Groove, die nötige Eingängigkeit, aber auch spielerische Kompetenz und Abwechslung: es ist alles dabei.
Mit Sicherheit eins der drei besten Alben im Death, Thrash, Black Metal-Bereich des Jahres 2011 und darüber hinaus. Autopsy zeigen allen anderen wie's geht!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Something's wrong inside my head" gröhlt AUTOPSY-Mainman Chris Reifert in den Strophen der Abrissbirne "Deliver me from sanity" - und sorgt damit schonmal locker für das Understatement des Jahres. Denn schließlich weiß jeder Death-Metal-Experte schon längst, dass der gute Herr Reifert ne absolute Vollmeise hat. Egal ob als DEATH-Gründungsvater und Mitglied des legendären "Scream bloody gore"-Line-ups , oder mit seinen späteren Bands AUTOPSY und ABSCESS...den singenden Schlagzeuger umgibt schon seit über 20 Jahren eine Aura des derb-abartigen Wahnsinns.
Der kranke Geist alter AUTOPSY-Machwerke wie "Severed survival" und "Mental funeral" lässt sich nicht mehr reproduzieren, weswegen die erste offizielle Full-lenght-Scheibe seit der Reunion - die letztjährige EP "The tomb within" nicht mitgerechnet - insgesamt einfacher zu konsumieren ist. Aber was ist schon normal ??? Denn letztlich ist der fiese 12-Tracker "Macabre eternal" immer noch ein gefundenes Fressen für jeden eingefleischten Haudrauf-Fanatiker, der spielerische Kabinettstückchen und hochmelodisches Songwriting in etwa sooo meidet, wie Rob Halford die hohen "Painkiller"-Gesangslinien.
Der AUTOPSY-Neuling ist ein herrlich rumpelndes, inhaltlich erneut grenzwertiges Gore-Metal-Album geworden, das man als Oldschool-Banger einfach liebhaben muss. Die Songs sind Band-typisch recht simpel gehalten und gefallen durch die Mischung aus ungehobeltem Up-Tempo-Gemetzel und fiesen, ultrabrutalen Slow-Mo-Riffs.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Waren auf der "The tomb within" EP immerhin noch Ansätze der einstigen Autopsy und damit die Hoffnung vorhanden, das neue Opus könnte an vergangene, glorreiche Tage anknüpfen, sieht man sich mit dem neuen Album "Macabre eternal" in seinen Erwartungen auf das bitterste enttäuscht!

Matt und ideenlos kommen die Songs daher, nichts von dem brillanten und wohlbekannten Autopsy-Riffing vergangener Tage, keine genialen, bitterbösen zweistimmigen Gitarrenläufe, ja nicht einmal die Lyrics, die sich nicht am genialen Konzept alter Tage, sondern an profanen 0815/Gore/Splatter-Gemeinplätzen orientieren, können überzeugen; auch der Sound präsentiert sich glatt und poliert - eine weitere Enttäuschung, wenn man bedenkt, dass es gerade jener raue, so archetypische Sound war, der die Alben von Autopsy stets so einzigartig und unverwechselbar machte! Damit nicht genug - langweiliges Gefrickel anstelle von satten Riffs dominiert das Werk über weite Strecken, und auf "Bridge of Bones" scheut man nicht davor zurück, akustische Gitarren einzusetzen. Bei "Sadistic Gratification" vexiert zu alledem noch ein Geschrei, das sich anhört wie das ennervierende Gejammer eines Kindes oder hysterischen Weibes!

Kein Zweifel - Autopsy haben sich die Messlatte durch die brillanten Alben früherer Tage sehr hoch gelegt und sind wohl zu guter Letzt an sich selbst gescheitert. Dieses Album ist wohl eine weitere Indiz dafür, dass sich vergangene Zeiten nicht reanimieren lassen und Reunionen selten das halten, was sie versprechen. Als Autopsy-Fan der ersten Stunde tut es mir in der Seele weh, es sagen zu müssen: Autopsy befinden sich in der Midlife-crisis und sind drauf und dran, ihren Nimbus zu zerstören. Mehr als einen Stern für die Tatsache, dass es sich um eine an und für sich brillante Band mit exzellenten Musikern handelt, kann ich für "Macabre eternal" - leider! - nicht vergeben!
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