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am 27. August 2015
Was muss ich da lesen bei dem Genre dieses Films...

Krimi: Ist der Hauptcharakter ein Polizist? Ja. Wird in Mordfällen ermittelt? Auch ja. Darum ist es ein Krimi? Nun, sagen wir es ist _auch_ ein Krimi.

Thriller: Wird Brutalität gezeichnet? Ein dickes ja. Gibt es Spannungsbögen? Manchmal, aber auch nicht ausgeprägt. Gibt es "moralische, seelische oder physische Gewalteinwirkung durch seinen Gegenspieler"(wiki)? Kaum.

Meiner Meinung dreht sich der Film zu 90% um den Hauptcharakter. Seinen Verlust. Seinen Untergang. Sicher, in dem Film geht es um einen Polizisten und um eine wahre Geschichte. Hätte der Film allerdings auch funktioniert ohne seinen Beruf als Polizist? Im groben und ganzen, ja. Diesem Film fehlt ganz klar die Genrebezeichnung: Drama

Ich möchte mir die Beschreibung des Films sparen... da gibt es schon andere sehr gute Kommentare.

Meine persöhnliche Meinung zu diesem Werk?
Ich halte den Film für sehenswert. Er ist kein Meisterstück, viele kleine Details sind nicht ganz schlüssig. Ich denke hier gerade an eine Szene zum Ende hin, wo Blut... aber ich will nicht zu viel verraten. Der Film wird, wie auch schon viele andere bemerkt haben, einzig von dem Hauptcharakter und seinem Schauspieler getragen.
Ich empfehle jedem diesen Film, der sich in den Gemütszustandes eines gebrochenen und doch überzeugten Mannes hineinversetzen wollen.
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am 11. Oktober 2015
... zumindest wenn man kein Hollywood Actionspektakel erwartet.

Dieser Film ist nichts zum mal eben am Feierabend hinsetzen und Gehirn ausschalten. Er ist düster, beinhaltet lange Szenen, die einfach nur die Stimmung verdeutlichen sollen und wenig Handlung besitzen - kurz es ist keine leichte Kost wie man vielleicht aufgrund der Beschreibung und des Bilds meinen könnte. Die Darsteller sind extrem gut, die Stimmung kommt sehr gut rüber und manche Dinge bleiben im Unklaren.

Wer so etwas nicht mag sollte diesen Film meiden. Ich mag sowas, darum bekommt er von mir 5 Sterne.
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am 5. September 2015
... deshalb habe ich ihn bis heute nicht zu Ende geschaut. Besser habe ich noch nie jemanden einen hoffnungslosen Alkoholiker spielen gesehen. Hauptrolle hervorragend gespielt. Buch, Regie und Schnitt gibt den Rest. Wow!
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am 23. Juli 2015
Guter Film, der zwar einerseits zu schnell springt und zu "einfach" ist, andererseits durch seine zwischenmenschlichen Beziehungen sehr zu gefallen weiß!
Fünf Sterne, da es mal wieder einer der wenigen Filme ist, die mich persönlichem zum Nachdenken gebracht haben, auch wenn er alles in allem nicht überragend ist
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am 16. September 2015
Die Story beginnt spannend und unterhaltsam, nach diesem guten Beginn allerdings
wirkt der Film stark in die Länge gezogen und wird dadurch stellenweise recht langweilig.
Auch der Rest der Story überzeugt nicht mehr, da diese teilweise zusammenhangslos und vorhersehbar wird.
Das Schlimmste sind jedoch die ermittelnden Polizisten, welche durchweg unfähig zu seien scheinen.
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am 30. November 2015
Der Film war leider gar nicht meins. Die Story war irgendwie schlecht, der ganze Film machte einen leichten "Low-Budget" Effekt. Nicht zu empfehlen!
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am 12. September 2015
Naja, ein Film der keinen Platz für Phantasie lässt.

Daniel Auteuil spielt einen kaputten Polizisten namens Louis Schneider. Das macht er zwar wahrlich meisterhaft, was aber nichts an dem doch schon recht abgelutschten Plot ändert. Kaputter Polizist der noch einen Fall aufklären muss.

Um das weg zu machen, versucht der Film mit sehr übertriebenen Bildern, teils schönen, teils recht exzentrischen, meist sehr tristen und einem extrem offenen Umgang mit brutalster Gewalt Spannung zu erzeugen. Was ihm weniger gelingt, als Eckel zu erzeugen über diese Bilder.

Mir ist das zu viel und zu extreme Gewalt, zu eklig, ein zu glatter Plot und zu triste Bilder.
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am 13. März 2010
...und trotzdem ist es passiert." Mehr kann der Ermittler Louis Schneider(Daniel Auteuil) Marie(Catherine Marchal), von der internen Ermittlung, nicht erwidern. Sie weiß um Louis schreckliche Vergangenheit. Seine Frau ist seit einem Unfall pflegebedürftig und nicht mehr ansprechbar, das gemeinsame Kind wurde getötet. Und Marie weiß auch um Louis Schneiders Gegenwart. Das Leben eines hoffnungslosen Alkoholikers, der seinen Körper zum Wrack und seinen Geist zur Folterkammer umgewandelt hat. Aber Louis Schneider ist ein hervorragender Polizist, ob betrunken oder nicht.

So bleibt er an dem Fall eines Serienmörders, obwohl er strafversetzt wurde und seinen dienstlichen Alltag am Beschwerdeschreibtisch verbringen soll. Der Killer tötet allein stehende Frauen auf bestialische Art und Weise. Schneiders Nachfolger Kovalski(Francis Renaud) kommt in dem Fall nicht weiter, aber Schneider entdeckt eine Spur. Das erzählt er jedoch nicht dem korrupten Kovalski, sondern seinem ehemaligen Mitarbeiter Mateo(Gerald LaRoche).

Zur gleichen Zeit wartet der grausame Doppelmörder Charles Subra(Phillipe Nahon) auf seine Begnadigung. 25 Jahre hat er für den Mord an den Eltern von Justin(Olivia Bonamy) gesessen. Jetzt scheint er bekehrt und religiös geworden zu sein. Aber das ist nur eine Maske. Subra ist eine Bestie in Menschengestalt. Als Justine erfährt, dass der Mörder in Freiheit kommt, wendet sie sich an Schneider. Der hat Subra damals verhaftet. In ihm findet sie jedoch keine Hilfe, sondern nur einen schwer kranken Mann, der dringend Hilfe braucht. Am Ende verbindet das Schicksal die beiden Geschichten um Louis Schneider...

In -MR73- ist die Handschrift Olivier Marchals unverkennbar. Er zeichnete für Regie und Drehbuch verantwortlich. Wie schon bei -Sag kein Sterbenswort- ist ein dichter, düsterer Thriller in bekannt guter französischer Tradition entstanden. -MR73- lebt vor allem vom Charakter der Figur Louis Schneider. Den gibt Daniel Auteuil so zerbrochen, widersprüchlich, kaputt und genial, wie das nur geht. Olivia Bonamy spielt den ruhigen Gegenpart zu Auteuil. Ihre Justine wirkt starkt, ist aber verletzlich und ungeschützt.
Eingebettet sind diese Charaktere in eine Story, die vor allem am Anfang einige Längen aufweist. Erst nach und nach entwickelt sich die Geschichte. Dabei hat Marchal nicht immer großen Wert auf die logische Entwicklung der Handlung gelegt. Das ist allerdings zu verschmerzen, da Auteuil mit seiner Leistung den Film ohnehin völlig allein trägt.

Wie Marchal die beiden Handlungsstränge, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben, zusammen bekommt, das ist wirklich gut gemacht. Das Drehbuch soll nach einer wahren Begebenheit entstanden sein. Das zeigt wieder einmal deutlich, dass Finden besser ist als Erfinden.

Bis auf einige kleine Schwächen, wie z.B. die ziemlich unglaubwürdige Figur der Ermittlerin Marie(das ist natürlich meine persönliche Meinung) ist -MR73- ein wirklich gelungener französischer Thriller. Mich hat vor allem beeindruckt, in welcher Konsequenz Olivier Marchal diese Geschichte zum Ende geführt hat. Für Freunde des französichen Kinos ein Muss, für alle Thrillerfreunde mit Sicherheit empfehlenswert.
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am 10. Januar 2015
Ich habe diesen Film aufgrund seiner Handlung ausgewählt, die sehr vielversprechend ist.
Doch die Darstellung der Schauspieler, der Regie und des Schnitts werden dermaßen langweilig erzählt
und dargestellt, sodass ich zum Ende hin alle 15 Minuten auf die Uhr geschaut habe und hoffte, der
Film neige sich endlich seinem Ende zu.
Wer einen spannenden Film erwartet ist hier absolut nicht beraten.
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am 11. Februar 2015
Eine an sich gute und nicht oberflächliche Handlung wird mit viel zu viel Gewalt aufbereitet, die den Film nicht voranbringt. Der Film ergötzt sich die ersten 45 Minuten daran Szenen vergangener Morde mit brutalen Bildern zu malen. Zwischendurch werden die bemitleidenswerten Opfer in ihrer aussichtslosen Traurigkeit gezeigt.
Doch mit dem Ausschweifen nicht genug: die Szenen, in denen der Kommissar und Antiheld des Films, versoffen und verzweifelt gezeigt werden, sind langweilig oft und geben dem Film keinen Fortschritt.
Darüber hinaus fällt unangenehm auf, dass einer der Sponsoren die Automarke Chrysler ist. Die Autos sind immer und überall zu sehen und es wirkt total unrealistisch, dass die gesamte französische Polizei mit diesen Autos ausgestattet ist - ganz schlechte Schleichwerbung.
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