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am 10. Februar 2012
In dem Buch geht es nur um Gesichtstattoos, was aus der Beschreibung leider nicht wirklich hervor geht. Zu Körper-Tattoos scheint es auf dem Markt leider kein gutes Buch zu geben, das vor allem auch die Bedeutungen erklärt. Einigermaßen befriedigend ist aber das Buch "Mana: Die Geheimnisse der marquesischen Tätowierung".

An sich ist das Buch aber sehr liebevoll gestaltet. Inhaltlich kann ich nicht viel sagen, da es nicht mein Interessengiet traf.
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am 18. Januar 2014
Super buch, verpackung war ausreichend.
Sehr interesante themen stehen da drinnen in sachen Maoris.
habe mir das buch eigentlich gekauft weil ich dachte sa sind tatoos drinnen und nebendrann ihre bedeutung, was leider nicht der fall war.
Trotzdem sehr interesant das bild
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am 22. November 2014
UM MEHR ZU WISSEN IST ES AUCH SEHR INTENSIVE,VIEL INPUTT ÜBER DIE LEBENSGEWONNHEITEN UNDWENIG MOTIVE.ANSONSTEN WER MEHR MOTIVE SEHEN MÖCHTE SOLLTE SICH WAS ANDERES BESTELLEN.LG DB
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am 21. Juli 2011
Jeder, der sich etwas intensiver mit Neuseeland auseinandersetzt wird früher oder später auf Bilder der Maori, den neuseeländischen Ureinwohnern stoßen. Und mit Sicherheit wird man hier die auffälligen Gesichtstätowierungen bemerken. Leider ist im deutschsprachigen Raum relativ wenig über die Bedeutung und Herkunft dieser Tradition, das sogenannte Ta Moko, bekannt.

Die Faszination, die von diesen Moko ausgeht, thematisiert die Hamburger Illustratorin Mirja Loth auf den 96 Seiten des vorliegenden Buches. Auf der Grundlage von Begegnungen und Gesprächen mit verschiedenen Moko-Künstlern erläutert sie die historischen und kulturellen Hintergründe, die Ursprünge und Formen der Tätowierungen, die Bedeutung der unterschiedlichen Muster und Designs bis hin zu der oben bereits erwähnten Tätowiertechnik bzw. den Werkzeugen und Pigmenten, die von den alten Tattoo-Meistern für ihre Arbeit benutzt wurden. Der Leser erhält ausführliche Informationen über die Bedeutung des Maori-Tattoo in Bezug auf die soziale Stellung seines Trägers und erfährt, wieso auch Frauen diese Mokos erhielten.

Loth verfolgt dabei einen ganz eigenen Ansatz der inhaltlichen Annäherung und Darstellung, indem sie die jeweiligen Sachtexte visuell mit informativen Illustrationen kombiniert und somit das Thema der Geschichten erzählenden Bilder aufgreift.Sie nimmt den Leser mit in die mythische Vergangenheit der neuseeländischen Ureinwohner, indem sie die Sage von Kupe und dem Riesenoktopus nacherzählt, mit der die Ankunft und Abstammung dieser frühen Siedler überliefert bzw. bewahrt wurde. Loth schildert aber auch die erste Begegnung der Maori mit den Europäern, den Pakeha, in Person von James Cook. Schließlich wird der wohl bedeutendste Maori-König und Heeresführer Tawhiao vorgestellt, mit dessen Ableben die Ära der Moko-Tattoos zu Ende ging. Abgerundet wird dieser aufwendig gestaltete kleine Band schließlich durch einen Anhang mit Übersetzungen der wichtigsten Begriffe aus der Maori-Sprache sowie einigen weiterführenden Quellen.

Fazit: Man kann Mirja Loth in ihrer Doppelfunktion als Autorin/Illustratorin nur zu diesem Buch gratulieren. Ihr ist es gelungen, die vielfältigen Aspekte dieser eigenwilligen - und im deutschsprachigen Raum leider immer noch relativ spärlich dokumentierten - Kunstform der neuseeländischen Ureinwohner dem interessierten Leser anschaulich nahe zu bringen. Es ist durch die Kombination von Text und den liebevoll gestalteten Illustrationen zu gleichen Teilen ein informatives und sinnliches Buch, welches vor allem durch seine Bilder immer wieder zum Durchblättern einlädt. Kurzum, eine klare Empfehlung nicht nur für Neuseeland- und Tattoo-Fans. :-)
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am 19. August 2014
Wer hier hofft Erklärungen zu den verschiedenen Motiven zu bekommen wird leider enttäuscht.
Es geht wirklich um die EInstellungen und welche Beweggründe es gab um sich Tattoos stechen zu lassen.
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am 2. September 2012
Das Buch ist leider kaum als ein solches zu bezeichnen.Als ich dieses bei Amazon sah - erwartete ich ein spannendes,informatives und aufschlußreiches Buch mit vielen Illustratuinen.Stattdessen habe ich ein 90 Seiten Kinderbuch bekommen mit 14er Schrift und mittelmässigen,klischeehaften Maori Bilder,wie man diese nicht schwerer und schlechter in jedem Touristenkatalog finden würde. Die jeweiligen 3-4 Sätze an Information, die dort in Konstellation mit Bildern auf einer Doppelseite Platz finden, sind leider nicht nur unzureichend,sondern auch alles andere als Exklusiv....Ich habe mich vorher einige Wochen über Maori's informiert und wusste nach einpaar Wikipediaeinträgen und 1-2 Fernsehdokus wesentlich mehr darüber bescheid, als die gute "Journalistin" dort durch Ihre "ausgiebigen" Recherchen dargeboten hat. Das Ganze für fast schon unverschämte 20 €. Totale Geldmacherei, da es auf diesem Gebiet sehr wenig gibt. Aber wenn es bereits etwas über Maori oder viel besser gesagt Moko gibt,dann sind das genau solche "Bücher" wie dieses: inhaltlos,langweilig,weder aufwendig,noch exklusiv. Alles in einem ein Reinfall und wurde natürlich reklamiert,weil ich es alleine schon auf der 17 min Busfahrt von der Poststation es durch hatte - ohne was neues über das Moko erfahren zu haben und 20 € ärmer geworden zu sein. Wwr sich denkt,dass die vielen Bilder wenigstens einen Einblick oder exemplarische Motivielfalt darstellen,muss leider enttäuscht werden - die meisten Bilder bestehen aus einfachen,langweiligen Kritzeleien mit einpaar unzureichenden,bruchstückartigen Erklärungen der Anordnung der Motive. Diese werden jedoch weder ausreichend behandelt,noch erwähnt..mann sieht Motivbesipiele,auf den dann die 2 linien erklärt werden,wenn überhaupt, auf den rest wird nicht eingegangen. Die Autorin sollte sich schämmen dieses in der Form,mit der Beschreibung und zu dem Preis zu verkaufen. Wirklich arm( ganz besonders in der Hinsicht auf ein idylisch ins Szene gesetzte Bild der Autorin im Kreise Maorischer Menschen. Wirklich affiger und absurder könnte es kaum sein - irgendwie fast schon zuwider,der Gedanke!
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am 22. Dezember 2012
lieferung ok, buch gut geschrieben, viele bilder, kann man noch was lernen, interressant und verständlich, suche für ein tattoo nicht ganz geeignet
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am 24. März 2014
Bin mit dem Buch sehr zufrieden. Habe mir vielleicht ein paar Bilder mehr vorgestellt aber gorsteils ging es um das Hintergrund wissen der Maoris
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am 5. Dezember 2013
ich habe gerade erst begonnen das Buch zu lesen. Leider kann ich noch keine abschließende Bewertung abgeben...
drei wörter müssen noch.
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am 19. Dezember 2011
Diese Buch war ein geschenk und ist sehr gut angekommen.Der beschenkte interessiert sich für Tätowierungen und ihre Bedeutungen.
Außerdem ist er an fremden Kulturen sehr interressiert.
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