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Seit Wochen war ich gespannt auf dieses 3D-Konzert im Heimkino und nun war es endlich soweit. Was soll ich sagen, das Konzert, der Sound, die Effekte, alles zusammen einfach eine Wucht.

Manche empfinden es als störend, ich fand gerade die Idee mit dem Kurzfilm im Konzert oder dem Konzert im Kurzfilm als Besonderheit und absolut genial umgesetzt. Ein solches Konzerterlebnis könnte ich mir noch weitere 3 Stunden angucken, ohne dass ich müde oder gelangweilt werde!

Das Bild (in 3D) ist absolut top und der Sound in DTS HD Master Audio 7.1 ist brachial. Es gibt natürlich nur eine englische Tonspur (in 7.1, 5.1 und 2.0), die kurzen Filmsequenzen enthalten aber deutsche Untertitel.

Perfekte Auswahl der Titel, die 360 Grad Bühne ein Traum, exklusive und ausgefallene Effekte in Anspielung der verschiedenen Alben-Cover mit Tesla-Spulen, einer riesigen Justitia auf der Bühne und und und. Ich bin immer noch überwältigt und werde mir das Konzert in nächster Zeit noch einige Male anschauen (müssen) :-)

Neben dem Film befinden sich noch die folgendes Extras auf der 2D-Disc:

- Trailer/Teaser
- Musicclip Master Of Puppets
- Making Of: The Adam Dubin Documentary (76 min)
- Behind the Scenes (10 min)
- Soundworks- Aufnahmen der Tonmischung (10 min)
- Mill Valley Filmfestival: Q&A mit Metallica (29 min)
- Orion Festival Film Tent: Highlights (54 min)

Die Extras auf der 3D-Disc sind bis zu den Soundworks Aufnahmen identisch! Lediglich die Interviews der Filmfestivals fehlen.

Das schöne Steelbook (ohne FSK-Logo) rundet das ganze noch ab, daher verdiente 5 Sterne!
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am 25. Juni 2015
Während eines Metallica-Konzerts wird der Roadie namensTrip, der für die Metal Band “Metallica” arbeitet, vom Tourmanager in die Stadt geschickt, um eine für die Band enorm wichtige Tasche aus einem liegengebliebenen LKW zu holen. Während Metallica vor Zehntausenden begeisterter Fans ihre bekanntesten Songs spielen, wird Trip immer mehr in eine apokalyptische, teils surrealistische Welt geschleudert. Schon bald kann er Realität und Einbildung nicht mehr unterscheiden und beides scheint sich sogar zu vermischen.

*

Metallica-Fans kommen um diesen Film sowieso nicht rum. ;)
Da wird nämlich ein Konzert der Superlative geboten, und wenn man die 3D-Fassung ansieht, erlebt man die vier Musiker hautnah bei ihrem Auftritt. Die Bühnenshow und die Ausstrahlung der Musiker, allen voran Sänger/Gitarrist James Hetfield und Schlagzeuger Lars Ulrich, sind umwerfend. Das Bühnenbild und die Auswahl der Songs könnte besser nicht sein. Die Band kommt absolut sympathisch rüber und reißt selbst Nicht-Fans mit ihrer Musik mit, sofern man dieser Art der Musik wenigstens ein klein wenig abgewinnen kann.

Einziges Manko dieses Konzertfilms ist die teils abstruse Nebenhandlung um den Roadie Trip. Sicherlich sind fantastische und atemberaubende Aufnahmen zu sehen, doch erschließt sich dem Zuschauer leider nicht der wirkliche Sinn. Da hätte man trotz aller Mystery-, Fantasy und postapokalyptischen Elemente mehr als nur eine an den Haaren herbeigezogene, pseudo-intellektuelle Story bauen können. Es ist ja auch nicht so, als wäre die Nebenhandlung nicht interessant – keineswegs. Aber man sucht, ob dies beabsichtigt ist oder nicht, wenigstens einen “kleinen” Sinn in dem Ganzen und bleibt leicht verwirrt zurück. In der ein oder anderen Einstellungen wecken die gezeigten Bilder sogar kurzzeitig Assoziationen zu Alan Parkers grandioser Pink Floyd-“The Wall”-Verfilmung, aber der Plot schlittert leider sofort wieder in die Unsinnigkeit hinein. Man ist versucht, das Ganze als Drogentrip zu interpretieren, dem sich dann nachvollziehbarer Weise jeglicher Sinn entzieht. Das wäre für mich auch die einzig zufriedenstellende Lösung …

“Metallica – Through The Never” ist nichtsdestotrotz ein Konzerterlebnis allererster Güte und eine selbstinszenierte Hommage an eine der einflussreichsten Metalbands der Rockgeschichte. Die zwar wirre Nebenhandlung lockert die Konzertabschnitte derart gut auf, dass keine Sekunde Langeweile aufkommt. Der Musikfilm lohnt sich unbedingt und kann mit Sicherheit ein paar Mal angeschaut werden. Vielleicht kann man bei einem der nächsten Sichtungen sogar das ein oder andere Geheimnis der Nebenhandlung enträtseln. ;)

*

Fazit: Bombastisch und atemberaubender Konzertfilm mit einer eher schwachen Fantasy-Nebenhandlung. Visuell und audiell absolut beeindruckend. Für Fans ein Muss, für alle anderen ebenfalls lohnenswert, sofern man dieser Art der Musik zugetan ist.

© 2015 Wolfgang Brunner
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am 5. Mai 2015
Musikfilm 3D (emuliert) über Prime. mmmhh. Was kommt da auf einen zu ?
Vorgewarnt von "The Songs remains the same" oder " Let it Rock" waren die Ansprüche an die Handlung nicht zu hoch geschraubt.
Aber das dann die Acts als eigentlicher Motor des Ganzen gebrochen werden, nicht schön.Da ist manchmal weniger mehr.
Zumal die Bühne, Choreographie?, Schnitte, Fahrten harmonieren. Man lebt 3D.
Klasse Videoumsetzung, hervorragender Sound über eine passende Anlage.
Oft werde ich das Ganze wohl trotzdem nicht anschaun. Alles irgendwie glatt, zu perfekt, zu kommerziell.
Wer aber einfach mal seine Technik testen will und einen guten Grund dafür sucht, anschaun....
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am 6. April 2016
Vorab
Das Bild und der Ton sind perfekt! Ich habe zu hause die Blue-Ray nicht in 3D, aber in Auf der Leinwand in HD ( 210 cm * 98 cm) und einer sehr guten Anlage (Onkyo/Nubert) das "Konzert" geschaut. Fantastisches Bühnenbild und grandiose Sounds.

Warum nur zwei Sterne?
Es ist eben kein richtiges Konzert. Der Film fängt an und mann meint in Guitar Hearo Live (PS4) gelandet zu sein. Der Weg durch die Katakomben zum Konzert.
Die gesamte Nebenhandlung ist nicht nur sehr nervig, unsinnig und fade sondern - und das ist das Schlmmste - spielt auch noch in die einzelnen Stücke während des Konzertes rein. Man kann also nicht einmal so richtig die Musik genießen, da der "Nebendarsteller" mit seinem Auto inmitten des Liedes durch die Gegend rast.
Das Konzert wird dermaßen auseinander gerissen, das man nicht wirklich von der eh kaum spürbaren Zuschauermenge mitgerissen wird. Ein Konzertfeeling kann beim besten Willen so nicht aufkommen :-(

Da schaue ich mir lieber von AC/DC die "nur" DVD "Let there be rock" an. Hier ist die Stimmung im Puplikum gigantisch die einfach mitreißt. Zwar ist das Bühnenbild sehr spartanisch, aber das ist bei einem Konzert doch eher nebensächlich.
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am 26. Oktober 2015
Im IMAX-3D-Format gedrehter Konzertfilm von Nimrod Antal von 2013, der Konzertaufnahmen der amerikanischen Metal-Band mit einer spärlichen Rahmenhandlung kombiniert, die ausschliesslich Gewalt und Zerstörung in Actionform auf dem Niveau von sinnfreien Musikvideos glorifiziert. Star des Metallica-Konzertes ist die riesige 360-Grad-Bühne, die 61 Meter lang und 18 Meter breit ist und mit überwältigender Pyrotechnik aufwarten kann. Diese kam bei Auftritten der Band in den kanadischen Städten Edmonton und Vancouver zum Einsatz. Mit 24 Kameras wurden bei mehreren Shows so insgesamt 60 Stunden Filmmaterial aufgenommen, das die Basis für die Live-Sequenzen des Films bildete. So steht eine einzigartige Bühne, die exklusiv für diesen Film angefertigt wurde und ein überflüssiger und sinnbefreiter Spielfilmanteil im Vordergrund. Was leider größtteils auf der Strecke bleibt ist eigentlich für Fans unverzichtbar, nämlich die dadurch limitierte Musik Metallicas.
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am 1. Februar 2014
Through the Never ist ein tolles Metallica Konzert, mit einer nicht ganz so gelungenen Nebenstory und hat dadurch etwas von einem Musikvideo.
Der 3D-Effekt ist ganz in Ordnung, ob wohl es sicherlich noch etwas besser gegangen wäre.
Die Bühne und die Live Show sind einmalig. Und können sich wirklich sehen lassen.
Songauswahl ist ebenfalls sehr gelungen.

Fans der Band können mit einem Kauf nichts falsch machen.
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am 30. Oktober 2014
Der Trailer (und sogar das Cover) suggerieren ja etwas anderes. Diese "Handlung" ist absolut zu vernachlässigen (und bis auf den Reiter nicht wirklich sehenswert). Das Konzert dagegen ist der Hammer (sofern man Metallica mag). Der 3D-Effekt eigentlich überflüssig. Note 3 (ohne D)
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Metallica ist zwar immer noch eine der besten Metal-Bands (gewesen?) ... und die Klassiker hauen immer noch auf's Maul. Aber der Film ist nicht Fisch noch Fleisch. Keine interessante Story, kein Bezug zur Band oder den Songs. Die Action- und Stunt-Szenen sind gut, das war's aber auch schon. Vielleicht hätte es doch einen professionellen Drehbuchschreiber gebraucht, statt der Band die letzte Entscheidung zu überlassen.
Und 32 Mios? Vielleicht mit Bühne und Konzert ... alles andere würde mich schon wundern.

Dann doch lieber die alten Bootlegs, oder?
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am 19. Mai 2015
Als ich Through The Never das erste mal in der Videothek hab stehen sehen, hab ich mich auf einen ganz normalen Spielfilm gefreut. Ich war überrascht, dass der Anteil an Handlung eher gering und nicht sonderlich anspruchsvoll ist. Hat man das akzeptiert, kann man sich einfach der Musik sowie dem Bildspektakel hingeben und schlichtweg genießen. Die rund 30 Millionen Dollar, die dieser Film gekostet hat, sieht und hört man besonders dann, wenn man die Bluray-Version aufliegen hat. Toll abgemischter Sound und ein extrem detailierter Aufwand bei der Bühne! Ich habe Metallica einige Male live gesehen, aber dort wäre ich wirklich gern gewesen. Robert Trujillo flasht einmal mehr mit der Gewalt seiner Präsenz, was u.a. als kleiner Gag im Film inszeniert wird. Zudem suche ich seither einen Händler, der die Jacke von DeHaan, dem Hauptdarsteller, verkauft.
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am 16. April 2015
was damals bei Led Zeppelin schon genervt hat, gibt es hier in noch seltsamerererererer(...) Version nochmal. Eigentlich gute Musik, aber eine vorsichtig gesagt "interessante" Rahmenhandlung ...

Trotzdem bei allem guten Willen nur 2 Sterne (mit viel Wohlwollen) und der zweite eigentlich nur für die "Jam-Session" im Abspann.

Warum:

Positiv:
Sehr gutes Bild (da über Prime, keine 3D-Beurteilung)
Sehr guter Klang (über eine vernünftige Anlage)
Sauber gespielt (zu sauber?)

Neutral:
Weder Fisch (Konzert-Film) noch Fleisch (Handlung mit Metallica-Musik).

Negativ:
Dieser Film hat nichts mit live-Musik zu tun! Über weite Strecken steht jeder Musiker in einer Ecke der Bühne, hat einen Knopf im Ohr und spielt vor sich in - keine Interaktion, kein Blick zu den Kollegen ... maschinenmäßig, sozusagen Kraftwerks Mensch-Maschine auf Heavy Metal. Und die Handlung ...

Für mich hat live-Musik etwas mit "Arbeit" zu tun, mit Interaktion, auch mit Fehlern und Verspielern, mit Schwitzen und Lachen. Man sehe sich die die Stones im Hyde-Park an. Auch bei den Stones hampelt Jagger irgendwo herum, Keith Richards und Ron Wood machen "Ausflüge". Aber man kann sehen, daß Richards und Wood am wohlsten fühlen, wenn sie vor den Drums stehen und sich gegenseitig anspornen. Und auch Led Zeppelin haben bei "The Song Remains the Same" MITEINANDER gespielt!

Kurz und knapp: Funktioniert weder als Film noch als Konzert. Perfekter Ton und gute Songs sind zu wenig für einen Film mit "Anspruch"!

P.S: ich habe nichts gegen "nicht hilfreich"-Klicks, aber dann bitte auch die Kommentar-Funktion nutzen!
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