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M!Ssundaztood Enhanced

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Audio-CD, Enhanced, 1. Januar 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced
  • Label: Arista Usa (Sony Music)
  • ASIN: B00005RFAI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 149 Kundenrezensionen
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Dieses Album ist meiner Meinung nach das bestes weibliche Rock/Pop Album seit Madonnas "Like A Prayer" und Alanis Morissettes "Jagged Little Pill" !
Es enthält einfach wahnsinnig gute Songs nach denen man einfach süchtig wird. Besonders die Texte sind hervorzuheben, da sie wirklich teilweise sehr zu Herzen gehen und man merkt, dass sie ernst gemeint sind und nicht nur irgendein Pop Geschwafel á la Britney Spears sind.
Das gerade so ein geniales Album von P!nk kommt, kam für mich sehr unerwartet und desto überraschter war ich, als ich es das erste Mal hörte. Die besten Songs sind die persönlichen Songs, wie z.B. My Vietnam, Dear Diary oder Lonely Girl. Aber auch zum Abtanzen oder Abrocken sind viele Songs darunter wie, z.B. Get the Party started oder Numb.
Abschliessend lässt sich nur noch sagen, dass ich dieses Album wirklich jedem Musikliebhaber empfehlen kann, da es wirklich ein sehr gutes Album ist von einer sehr kreativen und vor allem talentierten Künstlerin
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Format: Audio CD
Zugegeben, ich habe nicht viel erwartet, als ich im Kaufhaus in dieses "Album" reingehört habe. P!nk stand für mich für rap- bzw. hiphop-lastigen R&B, kombiniert mit schrillen Outfits. Für mich persönlich Hintergrund-Gedudel fürs Autoradio... nicht mehr und nicht weniger. Eben eine Britney Spears in HipHop...
Der erste Titel, "Missundaztood", passt genau in dieses Schema - genau wie der Smash-Hit "Get This Party Started" (für mich mit Abstand der schwächste Titel des Albums) oder das (t)rotzige "Respect".
Doch ich werde den Eindruck nicht los, dass diese Titel a) von der letzten Scheibe übrig geblieben waren oder b) nur auf dieses Album gefunden haben, um alte Fans nicht zu verprellen - denn was P!nk ansonsten an Songs abliefert, ist eine radikale und mutige Abkehr von ihren früheren Songs.
Zunächst der Sound - erdig, rockig, zuweilen etwas (gewollt) trashig ("Misery"). Das alles jedoch ohne in dumpfen Lärm auszuarten. Es gibt nur ein Wort dafür: toll. Ich fühle mich erinnert an das Debüt von Alanis Morissette. Eingängig und abwechslungsreich und doch so anders als der Rest der Charts...
Doch am allermeisten fesseln die Texte - der Titel des Albums - Missundaztood! - ist Programm. P!nk singt sich in ihren selbst geschriebenen Songs Kindheits-Erfahrungen ("Family Portrait"), gescheiterte Beziehungen ("Just Like A Pill"), Einsamkeit und Enttäuschungen ("Lonely Girl", "Eventually") aus der Seele und rechnet mit oberflächlichen, verlogenen und geldgierigen Menschen ab ("My Vietnam", "Don't Let Me Get Me"). Und genauso wenig wie der Musik kann ich mich den Texten entziehen. Nicht wenige Male standen mir die Tränen in den Augen, und das immer wieder. Dies hat noch keine Platte bewirkt.
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Format: Audio CD
Pink hat sich seit ihrem Debütalbum extrem verändert. Ihr erstes Album war in Amerika schon sehr erfolgreich, sie hatte sogar einen Nummer 1 Hit (Most Girls). Ihr Style war damals noch eindeutig R&B, was in Deutschland bekanntlich nicht so erfolgreich ist. Bei uns ist sie erst mit Christina Aguilera, Mya, Lil'Kim durch den Song "Lady Marmelade" bekannt geworden. Solo war sie dann mit "Get The Party Started" erfolgreich. Ihr zweites Album klingt total anders, Pink rockt jetzt richtig.
Die stärksten Songs sind meiner Meinung nach:
-"Don't Let Me Get Me", auf dem sie die Musikindustrie kritisiert und mit ihrem "Diss" auf Britney Spears ("Tired to be compared to damn Britney Spears, she's so pretty, that's just aint me")für Wirbel sorgte;
-"Family Portrait", ein sehr gefühlvoller und dramatischer Song, auf dem man hört das Pink eine echt tolle Stimme hat;
-"Get The Party Started", die super-erfolgreiche erste Single, ein Partytrack mit hohem Spaßfaktor (Geschrieben von Linda Perry, frühere "4 Non Blondes"-Sängerin, die auch auf "Lonely Girl" mitwirkt);
-"Gone To California" in dem sich Pink sehr sarkastisch den berühmten "American Dream" lustig macht.
Doch jeder einzelne Song ist hörenswert(was man von ihrem letzten Album nicht behaupten kann).
Pink hat sich persönlich und künstlerisch bedeutend weiterentwickelt, ihre Songs sind persönlicher, sie hat ihren eigenen Style gefunden. Man braucht sie auch nicht mit Britney Spears, Christina Aguilera und co. zu vergleichen, denn Pink macht echte Musik, zeigt echte Gefühle und rockt live total ab. Außerdem hat sie eine außergewöhnliche Stimme und singt ausnahmslos live.
Deswegen würde ich das Album jedem empfehlen, der gerne Musik hört und starke Frauen mit Persönlichkeit lieber mag als gekünstelte Pop(p)-Püppchen
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Von TinaXXX HALL OF FAME REZENSENT am 8. Februar 2002
Format: Audio CD
Gäbe es einen Preis für die coolste Stimme, hätte Pink ihn schon sicher längst gewonnen. Denn keine Sängerin kann so wie sie von Soulstimme zu Rock Vocals wechseln und dabei diesen zynisch-arroganten Unterton bewahren. Es ist zwar nicht so, daß man hier von "mega-coolen" Gitarrenriffs oder Supermelodien überwältigt wird, aber Pink wird bei diesem Album einfach 200 % persönlich und ehrlich und das macht die CD zum absoluten Hammer. Wer bei Pinks 2.CD jedoch auf weitere feucht-fröhliche Fetenhits wie "Get the party started" wartet, der wird dies vergeblich tun. "18 Wheeler" ist ein Alternativ Song mit harten Riffs bei dem Pink Leuten Kontra bietet, die versuchen einen fertig zu machen. "Misundaztood" ist ein lustiger Hip-Hop Song mit Gitarren Refrain. "Dear Diary" ist eine Midtempo Rock/Alternative Ballade, indem Pink darüber singt, wie unartig sie früher war. "Eventually" ist eine ganz langsame Ballade, etwas zu träge für meinen Geschmack. "Numb" ist wieder ein echter Hardcore Song mit quietschenden E-Gitarren und gekreischtem Refrain. In "Just like a pill" geht es darum, wie man von einer Person abhängig werden kann, erinnert stilmäßig sehr an "Don't let me get me". "Family Portrait" ist wieder eine Hip Hop/R'n'B Ballade mit Kinderchor, in der Pink zu Ausdruck bringt, was so jedes Scheidungskind durchlaufen dürfte. "Misery" ist ein echer Blues Klassiker mit Steven Tyler am Mic. "Respect" ist ein astreiner R'n'B Song mit popiger Melodie und knallharten Raps über zu aufdringliche Typen. "Don't let me get me" ist einer meiner Lieblingsongs. In ihm rechnet Pink mit 90-60-90 Musik Industrie ab. "Gone to California" ist auch ein ganz langsamer Song aus einem Blues/Jazz/Soul Gemix, nicht ganz so toll.Lesen Sie weiter... ›
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