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Mösenbetrachtungen Taschenbuch – 3. März 2008

3.8 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Juan Manuel de Prada, geboren 1970 im baskischen Baracaldo, studierte Jura und lebt heute als freier Autor und Literaturkritiker in Madrid. Im Alter von neunzehn bis vierundzwanzig Jahren nahm er an rund 400 Literaturwettbewerben teil, um von den Preisgeldern leben zu können. Es ging steil aufwärts, als ihn der Journalist und Schriftsteller Francisco Umbral förderte. Juan Manuel de Prada avancierte zum Hoffnungsträger der neuen spanischen Literatur. Sein Roman "Trügerisches Licht der Nacht" wurde 1997 mit dem Premio Planeta ausgezeichnet, Spaniens höchstdotiertem Literaturpreis.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
leider, leider war dieses buch nicht der erhoffte Lichtblick am Erotikhimmel. Irgendwie klingt alles etwas zu platonisch, gewollt, bisweilen regelrecht kastriert.
Der Autor spricht zwar von Lust und Schönheit, aber das richtige Gefühl dafür schein er nicht zu haben.
Schade!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
aber auch langatmig beschreibt der Autor das Mysterium der Moese. Dieser ( meist ) kleine Koerperteil der Frau
der bei uns Maennern stetige Faszination aber auch Respekt ausloest und soviel Lust, Freude aber auch Aengste ausloesen kann. Was waere, wenn wir Maenner nicht diesen eingebauten Fortpflanzungschip im Hinterkopf haetten ?
Viele wuerden wohl die goettliche Erschaffenskraft mit den Worten anzweifeln : Das haette man besser machen koennen !
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Format: Taschenbuch
Vielleicht ist dieses Buch einfach nur falsch eingeordnet. Besonders erotisch finde ich es nicht. Trotzdem fand ich die "Betrachtungen" des Autors manchmal recht interessant. Nochmal lesen würde ich es allerdings nicht. Ich habe mich wohl doch zu sehr durch den Titel des Werks verleiten lassen.
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Format: Taschenbuch
Um dem Hype um Charlotte Roche zu entgehen, griff ich zu den "Mösenbetrachtungen". Wie der Autor selbst in einer der 58 Betrachtungen bekennt, dient das Buch dazu, dass der Autor finanziell ausgesorgt hat. Er hat die Geschichten in nullkommanix geschrieben, das merkt man. Einige der "Betrachtungen" sind bemüht um Vielfalt und wirken dadurch fade, andere fragwürdig (Kindermösen...???) und teilweise auch unappetitlich bis zum Würgereiz. Erotisch sind sie nicht.
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