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Mörderische Côte d´Azur: Der erste Fall für Kommissar Duval (KiWi) Taschenbuch – 13. Februar 2014

3.8 von 5 Sternen 56 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Hier wurde das Erfolgsrezept der Venedig-Krimis von Donna Leon nach Cannes übertragen. Das funktioniert erstaunlich gut, ohne platt abgekupfert zu wirken. Fortsetzung [...] erwünscht!« (Christian Beisenherz WDR 2 2014-03-04)

»[ Mörderische Côte d’Azur ] ist nicht nur ein Kriminalroman, sondern ein Porträt einer kleinen Stadt mit zwei Gesichtern.« (Aila Stöckmann RivieraZeitung.com 2014-03-01)

» Mörderische Côte d’Azur erfüllt alle Erwartungen von Krimiliebhabern, und die von Frankophilen sowieso.« (ASB Magazin 2014-03-01)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christine Cazon, Jahrgang 1962, lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in Cannes..


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Mörderische Cote d`Azur" ist der erste Fall des Kommissars Leon Duval, der sich nach Scheitern seiner Ehe von Paris nach Cannes (seinem Geburtsort) versetzen lässt. Kaum angekommen, muss er den Mord an einem berühmten Filmregisseur aufklären, der während des bekannten Filmfestivals während einer Aufführung erschossen wird. Von neuen Kollegen argwöhnisch als "Pariser" beäugt und von Vorgesetzten unter großen Erfolgsdruck gesetzt, nimmt er die Ermittlungen auf. Als diese weit in die Vergangenheit des Opfers führen, wird Duval massiv in seiner Arbeit behindert und fängt an, eigenmächtig zu handeln. Das Ganze wird von der Autorin unaufgeregt und gut lesbar erzählt und vermittelt einen sehr anschaulichen, Einblick in die regionale Lebensweise, Geografie und Küche. Der Fall selbst ist weder hochdramatisch noch spektakulär, wird aber solide aufgeklärt und lässt blutrünstige Beschreibungen erfreulicherweise aus. Der Kommissar erinnert in seiner moralischen Aufrichtigkeit, Zielstrebigkeit und Freude an gutem Essen durchaus an den Brunetti von Donna Leon. Auch die Ermittlungsinhalte könnten so bei Brunetti vorkommen. Das Buch macht Appetit auf eine Fortsetzung und braucht sich insbesondere hinter den hoch gepriesenen Bretagne-Krimis von Ballanec nicht zu verstecken.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Kommissar Duval muss an der Cote d'Azur, in die er sich von Paris versetzen ließ, den Mord an einem sich intensiv für den Regenwald einsetzenden Filmemacher aufklären, dabei entdeckt er nicht nur die gewisse Leichtigkeit des Lebens an der blauen Küste, sondern er muss tief in menschliche Abgründe eintauchen, bis er endlich den Täter überführen kann.

Für mich muss Kommissar Duval noch ein bißchen Gestalt annehmen .... fällt gegen Commissaire Dupin aus der Carmargue oder Madame le Commissaire aus der Provence etwas ab.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hatte schon den 2. Fall von Kommissar Leon Duval gelesen und wollte nun auch den "Einstieg" des ehemaligen Pariser Kommissars an der Cote dÁzur kennenlernen. Der Krimi ist spannend geschrieben und liest sich leicht und schnell- immer mit einem Bezug auf die schöne Mittelmeerlandschaft. Macht Lust auf Urlaub oder man schwelgt in Urlaubserinnerungen.
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Von Felix Richter TOP 500 REZENSENT am 11. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Kommissar Duval, gerade von Paris nach Cannes versetzt, wird gleich am ersten Arbeitstag ins kalte Mittelmeerwasser geworfen: Ein prominenter Naturfilm-Regisseur wird im Palais des Filmfestivals während einer Vorführung erschossen. Die Presse ist heiß auf Informationen, seine Vorgesetzten auf Ergebnisse, und das, bevor er sein Büro zum ersten Mal von innen gesehen hat. Es ist das exakte Gegenteil von dem Sommer-Sonne-Strand-Posting, über das sich seine ehemaligen Pariser Kollegen lustig gemacht hatten.

Dass das Mordopfer nicht der Öko-Strahlemann ist, wie die Öffentlichkeit glaubt, sondern eine sehr dunkle Seite hat, erkennt man als Leser relativ früh, jedenfalls viel früher als der arme Duval. Die Geschichte entwickelt sich dann aber doch ziemlich überraschend und beschränkt sich durchaus nicht aufs whodunnit. Justiz, Wirtschaft und gesponsorter Umweltschutz werden kräftig abgewatscht, und dass deren Vetreter nicht sonderlich subtil gezeichnet sind, mag man der Autorin verzeihen.

Hingegen fand ich es etwas bemüht, in der Übersetzung lokales Flair durch kursiv gesetzten französischen Originalton herzustellen: Dass der Roman in einem exotischen Ambiente stattfindet, wäre mir auch bewusst gewesen, wenn die Leute sich nicht immer mit Monsieur und Madame angeredet, bonjour und alors gesagt und im Restaurant einen café bestellt hätten. Da hatte ich doch erheblich mehr Vergnügen an der Beschreibung der grandiosen südfranzösischen Küche, die der Neu-Cannois Duval ebenso genießt wie der deutsche Leser.
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Format: Taschenbuch
Commissaire Léon Duval ist gerade von Paris nach Cannes in das ehemalige Haus seines Vaters gezogen und mitten im Renovieren, als ein Mord geschieht und er überstürzt seine neue Arbeitsstelle antreten muss. Während der Filmfestspiele in Cannes wurde im Festspielpalast ein bekannter Dokumentarfilmer erschossen. Duval steht gleich unter großem Druck, denn die Filmfestspiele müssen trotz allem weiter gehen und ein Eklat verhindert werden. Außerdem muss Duval nicht nur mit neuen Kollegen sondern auch Vorgesetzten fertig werden.
Der Krimi beginnt temporeich und erinnert an den Stil französischer Filme, schnell geht der Geschichte jedoch die Luft aus, sie verliert sich in Nebensächlichkeiten und ausufernden Dialogen. Zwar greift die Autorin brisante und politische Themen wie die Ausbeutung des Regenwaldes, Korruption bei Hilfsorganisationen und Kindesmisshandlung mit auf, das ganze wirkt allerdings sehr halbherzig. Der Glamour von Cannes und die vielfältigen Möglichkeiten dort gut essen gehen zu können, stehen im Vordergrund. Französische Polizisten scheinen gut zu verdienen, wenn sie zweimal täglich schick essen gehen können, und dass obwohl sie gerade von ihrer Familie getrennt leben. Über Duval lässt die Autorin durchblicken, dass amerikanische Krimiserien ein unrealistisches Bild der Polizeiarbeit zeigen, wirklich glaubwürdiger sind ihre Ausführungen nicht. Die Charaktere wirken flach, Spannung sucht man vergebens. Ich war mehrfach kurz davor, dass Buch beiseite zu lesen, es hat mich nicht wirklich interessiert, wer den Filmemacher warum ermordet hat.
Statt spannender Ermittlungsarbeit geht es vordergründlich um Formalitäten, Befragungen und Besprechungen strotzen von leeren Floskeln.
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