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Der Mörder und das Mädchen: Thriller von [Sarenbrant, Sofie]
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Der Mörder und das Mädchen: Thriller Kindle Edition

3.6 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 12,99

Länge: 368 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

» Sehr vielversprechend. Gerne mehr davon. « Beate Rottgardt, Ruhr Nachrichten, 22.02.2017

» Packend und atmosphärisch. « Meins, März 2017

» [...] flüssig erzählter und mit Psychothriller-Elementen angereicherter Kriminalroman, der den Leser rasch packt und nicht mehr loslässt. « Lothar Sand, Börsenblatt, 10.03.2017

» Gelungene Unterhaltung mit sympathischen Frauenfiguren, subtilen Bedrohungen und überraschendem Ende. « Bücher Magazin, April 2017

Kurzbeschreibung

„Sofie Sarenbrant ist die aufregendste neue Krimiautorin in Schweden.“ Camilla Läckberg

Noch einen Tag – dann, glaubt Cornelia, hat ihr Martyrium ein Ende, dann zieht sie mit Astrid, ihrer sechsjährigen Tochter, aus ihrem Haus aus und kann Hans, ihren gewalttätigen Mann, endlich verlassen. Doch am Morgen findet sie Hans tot im Gästezimmer. Emma Sköld, hochschwanger und sehr ehrgeizig, übernimmt den Fall: Für sie ist Cornelia die erste Verdächtige, doch es gibt auch eine andere Spur: Die kleine Astrid will in der Nacht einen Mann neben ihrem Bett gesehen haben, der sie gestreichelt hat.

Packend und sehr atmosphärisch – der neue Bestseller aus Schweden.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3861 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Aufbau Digital; Auflage: 2 (13. Februar 2017)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B01N909PY9
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #34.973 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch wurde von Seite zu Seite schlechter. Der Stil eine Katastrophe. Schade um die verlorene Zeit. Ich hätte nicht weiterlesen sollen
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein überzeugender, packender und rätselhafter Schwedenkrimi mit einer neuen Ermittlerin.
Cornelia Göransson glaubt sich schon aus den Fängen ihres gewalttätigen Mannes, der sie jahrelang physisch und psychisch missbraucht hat. Endlich will sie dem allen entfliehen und hat sich dafür eine eigene Wohnung gesucht und die Scheidung beantragt. Doch da findet sie ihren Mann Hans brutal ermordet im Gästezimmer vor. In ihrer Hysterie ruft sie ihre Freundin Josephin an, diese rät ihr die Polizei zu verständigen. Emma Sköld, Ermittlerin und Josephins Schwester befasst sich trotz Schwangerschaft mit dem Fall. Auffällig ist das der Tote zuvor eine hohe Lebensversicherung abgeschlossen hat und Cornelia so immer mehr in den Fokus der Ermittler kommt. Doch Astrid die Tochter behauptet in der Nacht den Täter gesehen zu haben, ist das wirklich so oder hat sie das nur geträumt? Außerdem hat es die schwangere Emma noch mit ihrem Exmann Hugo zu tun, dieser kann noch immer nicht überwinden das Emma sich getrennt hat. Er stalkt sie und Emma versucht ihn von sich und ihrem jetzigen Partner fernzuhalten. Doch dann gibt es zwei neue Opfer, werden diese Emma in dem Fall weiterbringen?

Meine Meinung:
Ein Thriller, der so ganz anders ist, wie man ihn vielleicht sonst gewohnt ist. Dieser Debütroman besticht durch seine sehr guten Ermittlungsarbeiten, die Schilderungen der Nebenpersonen und den Verdächtigen. Über das ganze Buch hinweg rätselt der Leser, wer der Täter sein könnte, um am Ende dann einen fulminanten Showdown zu erleben. Jedoch endet dieser ganz anders, als der Leser vielleicht erwartet den hier wird, schon der Weg für die Fortsetzung bereitet.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ab und zu trifft man auf ein Buch, das einen euphorisch zurück lässt, weil das Lesen Spaß gemacht hat und man bis zum Ende vom Autor überrascht wurde.

„Der Mörder und das Mädchen“ von Sofie Sarenbrant, erschienen im Aufbau-Verlag, ist so ein Buch. Und wenn ein Thriller es in der heutigen Flut der Spannungsbücher noch schafft, den Leser zur überraschen, ohne blutrünstig oder abstrus zu sein, dann will das schon was heißen.

Die sechsjährige Astrid findet ihren Vater ermordet im Gästezimmer an dem Morgen, an dem ihre Mutter Cornelia mit ihr vor dem gewalttätigen Mann fliehen möchte.
Was ein Tag des Neuanfangs für Opfer Cornelia werden sollte, wird der Beginn eines weiteren Albtraums. Ausgerechnet Emma, die Schwester ihrer einzigen Freundin Josefin, übernimmt als Kriminalkommissarin die Ermittlungen in dem Mordfall.

Sofie Sarenbrant ist es mit ihrem ersten Roman der Reihe um Emma Sköld gelungen, einen spannenden Krimi mit unerwarteten Entwicklungen zu schreiben. Denn nichts ist, wie man zwischendrin immer wieder glaubt. Die Charaktere haben alle ihre Probleme und werden dadurch interessant und sogar manchmal für den Leser deswegen verdächtig.

Mein Fazit: Ein packender Krimi mit einer komplexen Geschichte und einem unfassbaren Ende. Ich freue mich auf die nächsten Teile der Reihe. Die Rechte am zweiten Teil hat der Aufbau-Verlag sich bereits gesichert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Immer wieder begebe ich mich gerne aus meiner Lese-Komfort-Zone und versuche mich an neuen interessanten Autoren. Und manchmal landet man dabei einen richtigen Volltreffer. Dieses Jahr ist mir das bereits mehrmals geglückt. Und dazu gehört auch Sofie Sarenbrant und ihr erstes auf Deutsch erschienenes Buch „Der Mörder und das Mädchen“. Es handelt sich um eine gelungene Mischung aus Psychothriller und Kriminalroman.

Im Zentrum der Geschichte stehen mehrere Frauen. Da ist zum einen Cornelia, die es endlich geschafft hat und den Weg in die Freiheit von ihrem gewalttätigen Mann sucht. Als dieser ermordet wird und ihr eine hohe Lebensversicherung winkt, gerät sie ins Visier der Ermittler, die sie ganz oben auf ihrer Liste der Verdächtigen haben. Dazu kommt ihre kleine Tochter, die behauptet, den wahren Mörder gesehen zu haben. Und dann ist da die schwangere Ermittlerin Emma, die nicht glaubt, dass die Lösung des Mordfalles wirklich so einfach ist. Nebenher hat sie sich mit ihrem Ex-Mann rumzuschlagen, der ihr als Stalker folgt.

Besonders hat mir der Erzählstil gefallen, der durch kurze Kapitel und verschiedene Perspektiven Tempo und Spannung erzeugt. Außerdem schien mir die Polizeiarbeit realistisch beschrieben und gibt dem Leser die Möglichkeit mit zu rätseln. Das Buch ist angenehm unblutig und hat trotzdem einen überraschenden Showdown. Außerdem ist man am Ende sehr gespannt, wie es mit Emma weitergeht. Ein toller Krimi einer interessanten neuen Autorin.
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Format: Gebundene Ausgabe
Cornelia will mit ihrer Tochter Astrid in eine eigene Wohnung ziehen. Sie hofft, dass ihr Mann Hans es nicht bemerkt, wenn sie das Haus verlassen, denn Hans ist gewalttätig. Schon viele Jahre hat er sie misshandelt. Doch am Morgen finden Astrid und Cornelia Hans tot in seinem Arbeitszimmer. Die Ermittlung wird von Emma Sköld geführt, die schwanger ist und sich mit Übelkeitsanfällen herumschlagen muss. Vieles deutet auf Cornelia als Täterin hin, aber es gibt auch andere Spuren.
Es hat eine Weile gedauert, bis ich alle Personen und ihre Verbindungen untereinander sortiert bekam. Wir erleben das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven, die abwechselnd erzählt werden. Zwischendurch kam auch der Täter zu Wort. Seine Motivation wurde mit der Zeit zwar immer klarer, aber erst am Ende wurde klar, wer er war.
Das Privatleben von allen Personen wird sehr ausführlich beschrieben und alle haben ihre ganz persönlichen Probleme. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, so dass ich sie mir vorstellen konnte, aber wirklich sympathisch war mir niemand. Hans lernen wir ja nur aus den Gedankengängen von Cornelia kennen, aber er ist ein sehr unangenehmer Mann. Cornelia hat ihren Mann lange ertragen, aber nun will sie weg. Ihre Angst, dass Hans merken könnte wie sie das Haus verlässt, ist spürbar. Aber warum haben sie Einigkeit bewiesen beim Verkauf des Hauses? Denn es gibt Maklertermine für die Hausbesichtigung. Auch Astrid verhält sich manchmal seltsam und ich konnte das bis zum Ende nicht richtig zuordnen. Ist es Realität oder Fantasie, dass sie will in der Mordnacht einen Mann in ihrem Zimmer gesehen haben will?
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