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Die Märchentante, der Sultan, mein Harem und ich (Live-Lesung): 2 CDs Audio-CD – Audiobook, CD

4.3 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Nach ein paar Seiten kann man sich dem schnoddrigen Charme nicht mehr entziehen. Der lässige Erzählton ist einfach entwaffnend.«, Märkische Allgemeine, 25.10.2014

»Das Buch ist ein bizarrer, verschlungener Trip, bei dem die Märchenerzählerin nur so gerade eben als roter Faden durchgeht. Unterhaltsam.«, Neue Westfälische, 25.09.2014

»Mit seinem erfrischend humorvollen, manchmal schnoddrigen und mit einer Prise Selbstironie gewürzten Grundton, der den Reisereporter so unverwechselbar macht, erzählt er von seinen zahlreichen Drehbuchversuchen mit diesem Stoff.«, Applaus Kultur-Magazin

»Eine humorvolle und dennoch tiefgründige Geschichte über Wünsche, Ziele und Möglichkeiten das Leben zu meistern.«, VorSicht - Das Rhein-Nahe-Journal

»So gesehen ist diese Geschichte eine Apotheke. Deren Inhalt ohne unliebsame Nebenwirkungen daherkommt, aber dafür mit viel Humor.«, rampstyle

»Mitreißend und komisch.«, Zuhause Wohnen -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helge Timmerberg, 1952 im hessischen Dorfitter geboren, reiste mit siebzehn Jahren zum erstenmal nach Indien. Dort beschloss er, Journalist zu werden. Seitdem schreibt er Reisereportagen aus aller Welt, u.a. für Stern und Die Zeit. Er lebt in St. Gallen und Wien und ist Autor u. a. von Tiger fressen keine Yogis, Shiva-Moon, In 80 Tagen um die Welt und zuletzt African Queen.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Nach der Lektüre habe ich ein ebenso verschmitztes Gesicht wie der Autor auf dem Cover. Märchen und Realität sind ineinander verschmolzen. Traumblasen lösen sich auf. Ein wenig Wehmut spielt auch mit, dass das Buch schon zu Ende ist. Ganz im Sinne des Zitats von der letzten Seite: „... das Wesen der Träume ist, dass wir sie verlieren, wenn sie in Erfüllung gehen.“

Bisher war mir Helge Timmerberg kein Begriff. Doch nach diesem Buch werde ich ihn nicht mehr vergessen. Denn er lässt mich an seiner märchenhaften Vergangenheit teilhaben. Auch wenn mir nicht klar ist, ob das alles Wahrheit sein kann. Aber das ist ja der Sinn von Märchen...

Auf burleske Art schildert der Autor seinen frühen Liebeskummer und was daraus entstand: eine Begegnung mit Peri, einer Märchenfee aus dem Orient. Die weist ihm den Weg nach Amerika und Marokko, wo er sich Träume erkauft und erneut sein eigenes Märchen erlebt. Er schildert die Stadt, seine Bewohner und die Häuser in filmreifen Szenen. Ebenso beschreibt er seine Ursprungsfamilie und die Freiheit seiner Kindheit und Jugend.

Je weiter ich in dem Buch vorankam, desto schwerer fiel es mir, es aus der Hand zu legen. Es strotzt nur so vor wiederholungswürdigen Zitaten. Da schreibt der moderne Nomade, der sich laut Vita in mehreren Städten heimisch fühlt: "… die Straße ist ein Luder, das immer will und ruft und uns keine Pausen gönnt, die länger als eine Viertelstunde sind.“

Wer sich einmal festgelesen hat, wird sich kaum noch eine Pause gönnen. Sein Märchen hält den Leser fest und lässt ihn erheitert zurück. Fazit: lesenswert!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ausgeflippter Reisejournalist, narzissistisch-liebenswürdiger Egomane mit überbordender Phantasie, kein bisschen zuverlässig geradezu aufreizend in seinem Schlendrian, sexbesessen, und dann doch schwer verliebt in eine für ihn letztlich unerreichbare Schöne als Inkarnation der Frau - das alles ist Helge Timmerberg in seinem Roman "Die Märchentante, der Sultan, mein Harem und ich".
Ein Road-Movie und eine Road-Novel in einem, mitunter recht kurzweilig zu lesen, weil doch immer wieder skurril. saukomisch und amüsant unterwegs auf den Spuren der Märchenbaronesse als Vorlage zu einem nimmer fertig werdenden Drehbuch für einen nimmer zu realisierenden Film, wo sich Timmerberg als kundiger Orientexperte zu erkennen gibt, wobei er sich allerdings in seiner Selbstverliebtheit bisweilen in den Palästen der orientalischen Herrscher verliert; anders gesagt 'versackt'.
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Von Dennis Schütze TOP 1000 REZENSENT am 30. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Im April 2014 erschien sein neuestes Buch mit dem merkwürdig anmutenden Titel „Die Märchentante, der Sultan, mein Harem und ich“ bei Malik. Timmerberg bleibt seiner unnachahmlichen, eigenen Schreibweise treu, einer Art Mischung aus amerikanischem Gonzo-Journalismus und New Journalism der 1960er/70er Jahre. Er verzichtet komplett auf journalistische Distanz, taucht direkt ein, schreibt durchwegs in der Ich-Form, immer geht es um ihn, die Geschichten, die er erlebt und was sie in ihm auslösen. Fakten spielen keine große Rolle, manchmal wird es esoterisch oder philosophisch, aber auf angenehme Art, die Geschichten fesseln, sind spannend, unterhaltsam, intelligent und witzig, es gibt schrille Personen, inspirierende Orte, dramatische Wendungen und ganz nebenbei wird eine große Geschichte erzählt, nämlich die der preußischen Märchenerzählerin Elsa Sophia von Kamphoevener, die der Erzähler in eine Drehbuch verwandeln will und jahrelang braucht, weil immer wieder Dinge schiefgehen, sich verändern, eine Planänderung erfordern. Er durchlebt dabei Hochs und Tiefs, startet voller Zuversicht, verliert die große Liebe und dann den Faden der Geschichte, versumpft in Marokko, versucht einen Neustart in den USA und dann in Istanbul, bekommt Vorschüsse von Investoren für Drehbücher, die er nie schreiben wird, erfährt Dinge, die alles über den Haufen werfen, versucht einen Sinn zu finden und kriegt schließlich irgendwie die Kurve. Timmerberg geht dabei sehr geschickt vor. Während er vordergründig die Umstände und Ursachen der Nicht-Entstehung des Drehbuchs beschreibt, erzählt er uns ohne, dass wir es merken, die eigentliche Geschichte. Es ist kein Reisebericht, sondern die postmoderne Version eines orientalischen Märchens aus der Sicht des Märchenonkels Timmerberg. Sehr lesenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die "Märchentante", um die es im Buch geht, und die mit richtigem Namen Elsa Sophie von Kamphoevener hieß, war wahrscheinlich so, wie der Autor selbst : voller Pläne, verrückter Ideen, Neugier, Sehnsucht nach der Ferne. Und so ist es auch kein Wunder, dass Timmerberg von ihrem Buch "Perlenkarawane" begeistert war, welches er Anfang der 80iger Jahre in die Hände bekam.

Und so begab er sich reisend und schreibend schließlich auf die Spuren der "Märchentante", durchstreifte Länder wie Marokko, Ägypten oder die Türkei. Was er dabei Interessantes erlebt hat, etwa die Schönheiten der Nilkaskaden, oder Sternennächte über Beduinenzelten schreibt er natürlich auch. Aber das ist aus meiner Sicht gar nicht das Besondere am Buch. Denn solche Art von Abenteuerliteratur gibt es ja eigentlich schon genug.

Das Besondere scheint mir eher zu sein, dass es für den Autor eine Art Reise zu sich selbst ist. Denn es stellt sich heraus, dass die "Märchentante" eine ebensolche war, dass sie also ihre ganzen Reisen nur erfunden hat. Und obwohl es also gar keine wirkliche Reise gab, die man hätte nacherleben können, waren die erfundenen Geschichten für Timmerberg doch der Anstoß, das Aufbruchssignal, sich auf die eigene Reise zu machen, selbst zu erleben, eigene Erfahrungen zu machen.

Und so ist sein Reisetagebuch eine Einladung an den Leser, sich von anderen inspirieren zu lassen, um sich dann selbst auf die Reise zu machen - in ferne Länder, aber auch zu sich selbst.
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