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Märchenperlen: Dornröschen

3.4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Moritz Schulze, Anna Hausburg, Dirk Bach, Christine Urspruch, Bettina Kupfer
  • Regisseur(e): Arend Agthe
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: FM Kids (Foreign Media Group Germany)
  • Erscheinungstermin: 12. November 2010
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 80 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0045CSQ4Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.629 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein König und eine Königin, die sich lange ein Kind gewünscht hatten, bekommen endlich eines. Aus Freude darüber lädt der König nicht nur alle Freunde und Bekannte zu einem großen Fest, sondern auch zwölf weise Frauen. Die dreizehnte Fee, die nicht zur Taufe der neugeborenen Königstochter eingeladen wird, belegt das Mädchen mit einem Fluch, durch den es sich an seinem fünfzehnten Geburtstag an einer Spindel stechen und sterben soll. Die zwölfte Fee, die ihren Wunsch noch offen hat, wandelt den Todesfluch in einen hundertjährigen Schlaf um. // Weitere Märchen: Rumpelstilzchen, Rotkäppchen, Zwerg Nase, Der Teufel mit den drei goldenen Haaren, Hänsel und Gretel

Blickpunkt: Film Kurzinfo

TV-Verfilmung des beliebten Grimmschen Märchens.

Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Sehr geehrte Märchenperlen- Zelluloidverhunzer bitte, bitte lasst Ur- Onkel Ottokar in der Dornenhecke hängen!
Der hat bestimmt grosse Freude zu sehen wie ein belämmerter Prinz mit seinem bezopften Jean Pütz- Gefährten in einem Heißluftballon aus Frauenkleidern fliegend versucht ihn zu befreien.
Ach ja irgendwo gibt es in diesem Desaster auch noch Dschungelcamp Moderator Dirk Bach zu bestaunen und im entferntesten geht es auch noch um eine schlafende Prinzessin, die sobald sie von ihrem nichtssagenden Prinzen-Laiendarsteller aus dem Schlaf geküsst wird, freiwillig am liebsten wahrscheinlich in diesen zurücksinken würde.
Willkommen zu einer der dümmsten "Märchenverfilmungen", die jemals unsere Netzhaut, unser Trommelfell und unsere noch spärlich vorhandenen Denkzellen gequält hat.
Die deutschen Märchenverfilmungen, egal ob aus der "Sechs Märchen auf einen Streich- Vernichtet"- Serie oder aus der Serie "Märchenperlen" des ZDF bringen grosse und kleine Zuschauer immer wieder zum Staunen.
Zum Staunen darüber, daß das Intelligenzloch, das debile Unvermögen, die vollkommene Talentlosigkeit ein scheinbar unergründlicher Abgrund ist.
Glaubt man, bereits den Bodensatz erreicht zu haben, schafft es zum Beispiel diese Verfilmung hier noch eine Spur schlechter und ärgerlicher zu sein.
Ich fange erst gar nicht an von Schauspielleistung, Atmosphäre, Musik, Poesie zu reden. Dass diese natürlich in keinster Weise vorhanden ist brauche ich nicht weiter zu erläutern.
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Format: DVD
Oh je - hier ist eine Neuverfilmung des berühmten Märchens aber gründlich misslungen! Eigentlich sollte man meinen, das Märchen der Gebrüder Grimm böte genügend Stoff, um mit Leichtigkeit daraus einen guten Film zu zaubern: eine sagenumwobene Prinzessin, deren betörende Schönheit seit Jahrhunderten junge Männer in ihr Verderben ziehen lässt, ein unheilbringender Fluch, der ein ganzes Land in Schlaf sinken und in Vergessenheit geraten lässt und Liebe, die alle Hindernisse überwindet.
Bei dieser (lieblosen) filmischen Umsetzung stimmt leider gar nichts: Die Dialoge wirken, als seien hier ausschließlich Laienschauspieler am Werk gewesen, die Kostüme wirken grotesk und wahllos/wirr durch alle Zeiten der Kostümgeschichte zusammengestöpselt, die Filmmusik ist nicht einprägsam, und die Schauspieler werden dem Anspruch eines Märchenfilms nicht gerecht.
Anna Hausburg taugt vielleicht als "das nette Mädchen von nebenan", aber mit Sicherheit ist sie nicht die sagenumwobene Schönheit, für die erwachsene Männer jahrhundertelang das Verderben suchen. Sie wirkt viel zu jung und flapsig und kann in ihrer Märchenrolle überhaupt nicht überzeugen. Dirk Bach mag ja zu der Zeit einmal beliebter Entertainer und Comedian gewesen sein, aber in der ihm zugedachten ernsten Rolle und in den unfreiwillig komisch wirkenden Kostümen erinnert er eher an einen Clown im Zirkus. Der Königssohn wirkt unmännlich und farblos, obgleich sich ein Großteil des Filmes ja doch ausschließlich um seine Person und sein Vorleben dreht.
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Format: DVD
darf nicht mit auf die Feier, auch wenn man als Ehrengast geladen wurde und aus dem entferntesten Winkel des Reiches kommt.
Spoiler!
Dirk Bach als König löst so das Problem des fehlenden 13. goldenen Tellers, ein Problem, das sich mir seit ich das Märchen als Kind zuerst hörte und später selber las, nie wirklich verstehen konnte. Soll der König halt einen neuen goldenen Teller kaufen!
Nun ja, die beleidigte Fee verflucht das Mädchen Rosalinde und eine Fee mit ihrem noch nicht ausgeprochenen Wunsch ändert alles in einen 100 jährigen Schlaf ab.
Dirk Bach und seine kleine Frau und ihre ganzes Reich schlafen nun, die Rosenhecke wächst und wir lernen den Prinzen kennen, ein völlig neues Märchen wird präsentiert, die Verbindung zu Dornröschen genial durch den Barden gelöst, der das Märchen erneut lyrisch vorträgt.
Doch der modern eingestellte Prinz und sein Hauslehrer, so schön sie auch zusammen spielen, wollen irgendwie nicht zu dem alten Märchen passen und die im Grunde nutzlosen Versuche, die Dornenhecke zu bezwingen, bis die 100 Jahre vorbei sind und der Prinz "einfach so" hindurch gehen kann, sind irgendwie langweilig und der Kuss verliert seine Magie, die Liebe zwischen Prinz und Dornröschen vermag nicht zu berühren.
Die Verbindung der beiden Familien geschieht allzu plötzlich und wie aus den beiden einzelnen Handlungssträngen einer wird, vermag nicht wirklich zu überzeugen.
Dirk Bach und seine kleinwüchsige Gemahlin sind ein wunderbares Königspaar, doch ihre "normal große" Tochter passt nicht so ganz dazu und so wirkt das ganze Märchen: leider nicht wirklich zusammen gehörig und durchdacht. Die 13.
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