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Männer weinen nicht: Depression bei Männern                                                                            Anzeichen erkennen - Symptome behandeln - Betroffene unterstützen von [Löffler, Constanze, Wagner, Beate, Wolfersdorf, Manfred]
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Männer weinen nicht: Depression bei Männern Anzeichen erkennen - Symptome behandeln - Betroffene unterstützen Kindle Edition

4.7 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Länge: 305 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das erste umfassende Sachbuch zum Tabu-Thema Männerdepression


Immer mehr Männer leiden unter Depressionen. Doch die Krankheit wird häufig verdrängt oder von Ärzten nicht erkannt. Denn Männer leiden anders: Sie stürzen sich in die Arbeit, flüchten in den Alkohol oder sind ständig gereizt. Im ersten umfassenden Sachbuch zum Tabu-Thema Männerdepression klären Constanze Löffler und Beate Wagner, welche Anzeichen auf die Krankheit hindeuten, was die beste Therapie ist und wie man Betroffene unterstützt. Mit konkreten Fallbeispielen und zahlreichen Expertentipps zeigen die Autorinnen, dass es einen Weg aus der Depression gibt.


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Beate Wagner und Constanze Löffler sind Wissenschaftsjournalistinnen mit abgeschlossenem Medizinstudium. Seit Jahren setzen sie sich mit medizinischen, psychologischen und sozialen Themen auseinander. Je komplexer die Materie, um so besser. Die Ergebnisse einer umfangreichen Recherche für den Leser bildhaft, lebendig und klar aufzuschreiben liegt beiden Autorinnen besonders am Herzen. Sie veröffentlichen ihre Texte in führenden deutschen Magazinen und Tageszeitungen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3755 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 305 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (17. September 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008G66P0Y
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #94.235 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Depressionen bei Männern sind noch immer ein Tabuthema in unserer Gesellschaft. Als betroffene Angehörige empfand ich dieses Buch als äußerst hilfreich. Viele der beschriebenen Symptome waren aus dem Alltag wiedererkennbar und fügten sich in der Gesamtheit zu einem schlüssigen Bild: das permanente Gestresstsein, das In-sich-Gekehrtsein, die Wortkargheit, die Erschöpfung, das weite Von-sich-Weisen psychischer Probleme, die Äußerung von seelischem Leid in körperlichen Symptomen. Besonders eindrücklich zu lesen sind die Fallbeispiele der jeweiligen Männer. Der fundierte medizinsch-wissenschaftliche Hintergrund ist eingängig formuliert und unterstützt Betroffene, Angehörige und Interessierte dabei, mehr Klarheit in die Krankheits-Zusammenhänge zu bringen. Das Buch könnte vielen helfen, Situationen bei sich selbst oder bei nahestehenden Personen wiederzuerkennen und in einem neuen Licht einzuordnen. Ein erster Schritt, um einen Ausweg aus dieser Lebens-Situation zu suchen – und zu finden.
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Format: Taschenbuch
Ein kluges und eindringliches Buch. Es ist angenehm und leicht zu lesen, es ist klar strukturiert und unaufgeregt im Ton. Die Entstehung der Männer-Depression, die Krisenauslöser, Symptome, Verdrängungsstrategien, Diagnose, Therapien, Prävention – alle psychosozialen und medizinischen Facetten werden in „Männer weinen nicht“ vorbildlich erörtert. Die Autorinnen bieten einen abwechslungsreichen Mix journalistischer Stilmittel, um die schwer begreifbare Krankheit zu beschreiben und Auswege aus der Depression aufzuzeigen. Es ist aus meiner Sicht nicht nur für die Männer geschrieben, die sich fragen, ob sie bereits depressiv sind oder gefährdet sein könnten. Diese Leser sind nach der Lektüre bestimmt schlauer. Wichtige Erkenntnisse gewinnen zudem auch die Leser, die als Nicht-Direkt-Betroffene ein Interesse haben, die Vorboten und Begleiterscheinungen der Depression beim Mann verstehen zu lernen. Diese Sensibilität zu schärfen, kann immer wieder hilfreich sein, im privaten und im beruflichen Umfeld. Das Buch ist sehr ausgereift, das gilt insbesondere für Duktus, Anspruch und Glaubwürdigkeit.

Kleinere Abstriche: Die Bezüge zu Moses, wie auch zu Hänsel und Gretel, sind unnötig konstruiert. Der Fragebogen für den Selbsttest steht an der falschen Stelle steht, er bremst. Die Comics braucht keiner.

Fazit: Lesen, weitererzählen, verschenken.
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Format: Taschenbuch
Den Verfassern ist eine umfassende Mischung von Wissen, Erfahrungsberichten und Lösungsmöglichkeiten sehr gut gelungen!!!
In den einzelnen Kapiteln werden überschaubar die wesentlichen Themen dargestellt und in eingängigem Sprachstil auch Laien zugänglich gemacht.
Der Selbsttest gibt Lesern die Gelegenheit bei diesem brisanten Thema der Männerdepression durch Selbstreflexion Antworten auf viele Fragen zu erhalten, die sie kaum zu stellen wagen.
Dieses Buch war längst überfällig!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich war zunächst skeptisch, ob es dem Buch gelingen kann, meine diffusen Vorstellungen und Erwartungen zum Thema "Männerdepression" zu erfüllen. Doch bereits nach kurzem Durchblättern war ich begeistert: Hier wird u.a. anhand von lebendig erzählten Fallbeispielen das Immernoch-Tabu-Thema behandelt. Sehr interessant. Besonders gefällt mir aber, dass sich beim Lesen KEINE düsteren Gedanken breit machen, sondern man(n) umfassend informiert und aufgeklärt wird. Ich kann jetzt besser mit bestimmten Gefühlen und Gedanken oder Äußerungen/Verhalten von Kollegen umgehen. Ein echter Ratgeber.
Uneingeschränkt zu empfehlen.
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Format: Kindle Edition
Anschaulich geschrieben und leicht zu lesen, erfährt der Leser zunächst Anhaltspunkte zum besseren Erkennen von psychischen Störungen bei sich und anderen, wobei die Depression von anderen Krankheiten abgegrenzt wird. Dann erfolgt Rat zur Hilfe und Vorbeugung. Internetadressen, Literaturhinweise und Register runden ab. Ein erster Schritt zur Therapie, die leider so oft ausbleibt.
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Format: Taschenbuch
ich habe wertvolle aufklaerung durch dieses buch erfahren.mein partner leidet seit jahren unter depressionen - als angehörige stand ich oft hilflos daneben. nun gelingt es mir besser, ihn und seine krankheit zu verstehen und das ganze "anzunehmen". die tipps helfen wirklich!

mein partner hat das buch ebenfalls gelesen und sich sehr verstanden gefühlt. er arbeitet nun etwas anders an sich, da ihm einige zusammenhaenge in seinem leben sehr klar wurden.
5 sterne für ein hilfreiches werk über das tabuthema depressionen bei maennern. nur so kann sich die stigmatisierung wandeln!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Leider schafft es das Buch nicht über den Informationsgehalt einer Illustrierten heraus zu kommen.

Auch bei wohlwollendem Lesen, könnte man sich genauso gut einfach ein Focus- oder Stern-Magazin nehmen.
ehr als die Hälfte des Lesestoffs bestehen nahezu ausschließlich aus Forschungsergebnissen der Uni X,Y,Z und nüchtern betrachtet wertfreien Korrelationen wie, dass das Risiko für einen Suizid erhöht ist, wenn in der Familie bereits ein Suizid stattgefunden hat usw.

Einen tiefgründigen persönlicheren Ansatz finden die Autoren leider nie.

Auch wird meiner Meinung nach zu sehr auf dem Klischee des starken Mannes geschifft und auch dies mit unsinnigen Korrelationen gestützt, wie Männer nutzen öfter Schusswaffen zum Suizid, weil sie auch diesen Akt besonders gründlich vollziehen wollen. Das ist einfach nur pseudo-wissenschaftlicher Unsinn.

Erster Dämpfer war auch ein typischer Selbsttest ala „fühlen Sie sich oft antriebslos?- ja/ab und an/nie. Reine Seitenfüllpraxis.

Befremdend bis enttäuschend empfinde ich die Aufmerksamkeit, die das Buch den Antidepressiva einräumt.
Diese werden vom Beginn an auf gleichem Niveau mit psychotherapeutischer Hilfe geführt. Als gingen beide ganz üblich Hand in Hand, während einer Therapie. Dies zieht sich durch den gesamten Verlauf, von Anfang bis Ende.
So heißt es nach 150 Seiten „Wege aus der Finsternis“. Der Leser erwartet nun endlich Handlungsansätze und wird stattdessen kurzum detailliert seitenlang über X Arten von Antidepressiva aufgeklärt. Das kann es doch nicht sein.
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