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Mädchenauge: Kriminalroman von [David, Christian]
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Mädchenauge: Kriminalroman Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 465 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein spannender Thriller, der sich aus der Unzahl von Krimi-Neuerscheinungen abhebt." Wolfgang Huber-Lang, Austria Presse Agentur, 28.01.13

"Bis zur letzten Seite ein grandioser Wurf." Ingrid Müller-Münch, WDR5 Mordsberatung, 23.02.13

"Sumpf, Intrigen, Korruption, Politik - das volle Programm des kommunalpolitischen Wahnsinns, keine schmutzige Ecke, in die Christian David nicht hineinleuchtet. Der Mann kann richtig gut erzählen, er ist gut in der psychologischen Durchleuchtung seiner Charaktere, seine Figuren sind lebendig und plastisch. (...) Ein moderner Wien-Krimi, der besser geschrieben ist als vieles aus diesem inzwischen doch überbevölkerten Genre." Stefan Maelck, MDR-Figaro, 25.02.13

"Eine höchst spannende, atmosphärisch dichte und gut geschriebene Sommerlektüre." Roana Brogsitter, BR5, 19.06.2013

Kurzbeschreibung

Mitten in der Innenstadt von Wien wird eine junge Frau vor ihrer Haustür überfallen und grausam ermordet. Und sie bleibt nicht das einzige Opfer. Jeden zweiten Samstag schlägt der Täter auf dieselbe brutale Art zu, verwertbare Hinweise hinterlässt er keine. Wie sollen Major Belonoz, der grantige Chef der Mordkommission, und sein Team diesen wahnsinnigen Serienmörder finden? Belonoz ist wenig erfreut, als man ihm in dieser schwierigen Situation ausgerechnet die unerfahrene Staatsanwältin Lily Horn zur Seite stellt. Doch nicht nur er unterschätzt die toughe junge Frau gewaltig. Ein spannender Krimi aus Österreich mit einem schrägen Ermittler-Duo.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2913 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 465 Seiten
  • Verlag: Deuticke Verlag; Auflage: 2 (28. Januar 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00B23DSVC
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #189.753 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Sarah O. TOP 1000 REZENSENT am 26. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
‟Mädchenauge“ von Christian David ist ein österreichischer, größtenteils in Wien spielender Krimi und der Debütroman des Autors.

Inhalt: In Wien geht ein Serientäter um. Im Abstand von jeweils drei Wochen wurde nun bereits die dritte Studentin in ihrer Wohnung brutal ermordet, doch Hinweise auf den Täter gibt es kaum. Major Belonoz, der Leiter der Mordkommission, ermittelt in alle Richtungen. Unterstützt wird er dabei von der jungen, gerade aus New York zurückgekehrten Staatsanwältin Lily Horn. Wird sie den Fall lösen können? Oder ist er eine Nummer zu groß für die ehrgeizige junge Frau?

‟Mädchenauge“ ist ein Krimi, der ein solides Debüt abgibt, allerdings in fast allen Punkten kleinere – teilweise auch größere – Schwächen aufweist, die mein Lesevergnügen trübten.

Es fing schon damit an, dass ‟Mädchenauge“ nur recht gemächlich in Gang kam. Statt mit einer spannenden Handlung, zum Beispiel in Form interessanter Ermittlungen im Anschluss an den letzten Mord (dem einzigen spannenden Ereignis der ersten 150 Seiten), wird der Leser zunächst mit einer Flut von Protagonisten konfrontiert. Nicht nur Ermittler, die Staatsanwältin und das Umfeld der Opfer werden thematisiert, sondern auch zu recht großen Anteilen die politische Situation im Wiener Rathaus. Als Kern einer Reihe von Intrigen präsentieren sich Bürgermeister und seine Vize und hier hat sich der Roman meiner Meinung nach leider vollkommen verrannt.
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Format: Gebundene Ausgabe
....wie ich zu diesem Buch kam weiß ich nicht- sicherlich aufgrund einiger guter Rezensionen in diversen Literaturforen.
Ein Erstlingswerk von einem unbekannten Autor- warum nicht-Man ist ja immer auf der Suche nach etwas Neuem. Ich kann nichts mit all den hochgelobten (leider mir zu reißerischen) Browns, Larsons, etc. anfangen - mir ist ein handfestern Regiokrimi allemal lieber.
So einen versprach ich mir vom Mädchenauge und wurde nicht ganz enttäuscht.
Eingangs musste ich mich schon etwas an Sprache und Umbau gewöhnen, aber nach den ersten Seiten hatte ich mich eingelesen und fand den etwas kühlen Stil nicht so verkehrt für einen Wiener Krimi. All die Orte an denen ich selber schon gewesen bin fand ich schnell wieder und war umso mehr erfreut.
Ich fand im Gegensatz zu anderen Rezensenten die Spannung nicht so mau, hätte mir allerdgins einen temporeicheren Anstieg des Spannungsbogens gewünscht.
Meine Kritik:
Was ich schade finde (weil ich diesen Krimi eigentlich schon für empfehlenswert halte) ist, dass die Interaktion der beiden Hauptfiguren, Dr. Horn und Belonoz teilweise sehr steif und abgeklärt wirkt- zu unnatürlich!
Es scheint als soll Belonoz als Grantler aber trotzdem netter, fähiger Ermittler beschrieben werden- hier kommt er eher als nur Grantler rüber - etwas Menschlichkeit ab und an hat mir gefehlt (vielleicht auch etwas Wiener Schmäh). Aber vielleicht ist das ja auch für die (?) nächsten Bücher der Reihe vorgesehen-dann sei es verziehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich gestehe, das ich nicht sofort warm wurde mit dem Schreibstil des Autors. Erst als ich mein Denken umstellen konnte auf die eher gemütliche Art der Wiener konnte ich mit Wohlwollen weiterlesen. Zuvor fehlte mir einfach das sonst so bekannte Schnelle unserer Zeit, doch hier werden wir ganz gemütlich an die Serienmorde, die Wien so erschreckt herangeführt. Da ich das Buch in einer Leserunde lesen durfte, hatten wir natürlich auch darüber einen regen Austausch. Die Personen, Handlungen und Orte werden sehr detailliert beschrieben, das es mir am Anfang doch echt to much war und ich mich fast zwingen musste am Buch zu bleiben. Die ersten 100 Seiten waren geschafft und ab da ging es aufwärts auch mit der Gefühlslage in der ich mich zuvor befunden hatte. Ich empfand es nicht unbedingt als langweilig, aber ich fragte mich einfach was der Autor damit bezweckt die Personen in allen Details aufzuführen und sie mir fast schon als gute Freunde zu präsentieren, denn so ist es dann letztendlich, wenn der Fall gelöst wird, als verabschiedet man sich am Ende von guten Freunden, deren Ticks und Leben man bis dahin folgen konnte. Die wirkliche Tat wird zwar dargestellt, aber nicht so blutig und detailliert wie es in manchen Krimis / Thrillern üblich ist. Es ist zu ertragen und dort erklärt sich dann auch das Auge auf dem Cover und der Buchtitel. Bis zum Ende wusste ich nicht, weshalb die Studentinnen sterben mussten und wer hinter diesen grausamen Taten steckt. Dem Autor ist es wirklich gelungen den Spannungsbogen komplett aufrecht zu erhalten und mich zu verwirren.
Ich empfinde "Mädchenauge" als ein sehr aufwendiges Buch, dessen Sprache und Aufbau nicht oberflächlich bleibt.
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