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am 9. Februar 2014
...das Problem dieser Kamera ist die Auflösung, die in der Produktbeschreibung nicht erwähnt wird. Die nämlich ist derart gering, dass die Bilder kaum bis gar nicht zu gebrauchen sind. Es reicht vielleicht für eine Darstellung bei Facebook, wenn das Bild sehr klein ist, aber das war es auch schon.
Des weiteren benötigt die Kamera sehr gute Lichtverhältnisse, bei bewölktem Himmel lassen sich bereits keine guten Bilder mehr machen.
Auf der Webseite des Herstellers sind viele Beispielfotos zu sehen. Ich habe versucht, ähnliche Bilder (um zu testen) zu machen mit gleichen Motiven; gelang mir jedoch nicht. So mag man sich fragen, ob jene Beispielbilder tatsächlich mit dieser Kamera aufgenommen wurden. Ich habe da leichte Zweifel.
Sicher funktioniert die Technik, man kann hinterher jeden Bereich scharf stellen. Das nutzt jedoch nichts, wenn die Bilder aufgrund der geringen Auflösung sowieso mehr oder weniger Unscharf sind. Möglich jedoch, das sich im Sommer bei Sonnenlicht bessere Ergebnisse erzielen lassen.
Ich möchte diese Kamera nun nicht von Grund auf schlecht reden, aber wer sie erwerben möchte, muss sich bewusst sein, das die Auflösung ein großes Manko ist und man optimale Lichtverhältnisse benötigt, um überhaupt gute Fotos machen zu können. Ansonsten ist die Lichtfeldtechnik beeindruckend, und die Kamera hat ein paar sehr schöne Effekte mit "an Bord", die die Bilder aufwerten lassen.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 11. November 2013
Größe: 16GB|Farbe: rot|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wenn man die Lytro Lichtfeldkamera das erste Mal in der Hand hält, fragt man sich schon, ob das nicht eher eine Taschenlampe ist. Ein hoher, schmaler Quader dessen eine quadratische Vorderseite ein Objektiv ist und die Rückseite ein Display. Sonst nur ein Auslöser auf der Oberseite des Quaders und auf der Unterseite den An-/Aus-Schalter und einen USB-Anschluss. Das Ganze in glänzendem roten Edelstahl mit einer schwarzen Gummi-Manschette hochwertig verarbeitet: Vom Design her ist die Lytro ein echter Hingucker.

Dieses futuristische Design ist durch die innovative Technik bestimmt: Während bei einer normalen Kamera ein 2-dimensionales Bild gespeichert wird, erfasst eine Lichtfeldkamera ein 4-dimensionales Lichtfeld. Bei diesem 4-D-Lichtfeld wird neben Höhe und Breite auch die Position und Intensität eines Lichtstrahls auf dem Bildsensor gespeichert sowie die Richtung, aus der dieser Lichtstrahl eingefallen ist. Möglich wird die Lichtfeldmessung durch ein Gitter aus mehreren Mikrolinsen vor dem Bildsensor, welche das einfallende Licht in unterschiedliche Einzelbilder aus verschiedenen Perspektiven aufteilen. Da dieses Linsen doch etwas Platz benötigen entsteht der längliche Aufbau der Kamera.

Dieses technische Prinzip ist der absolute Vorteil einer Lichtfeldkamera gegenüber herkömmlichen Kamerasystemen: Das Bild muss nicht vor dem Auslösen scharf gestellt werden. Da man ja die räumliche Ebene des Motivs mitgespeichert hat, kann man das Bild später am Computer nach Wunsch fokussieren. Durch diese freie Wahl der Bildschärfe entstehen für den Fotografen völlig neue Möglichkeiten der Bildgestaltung. Je nach Wahl des Fokus kann man verschiedene Bildeinzelheiten stärker betonen oder sogar plastische Effekte erzielen.
Gegenüber der klassischen Fototechnik hat die Lichtfeldtechnik damit auch den Vorteil, dass die Kamera keine Zeit mehr zum Fokussieren benötigt, also ohne Verzögerung auslöst.
Aufgrund dieser Vorteile hat die Lichtfeldtechnik schon das Potenzial dazu, in Zukunft zur Standardtechnik der Fotografie zu werden, denn für den Fotolaien minimiert sie die Fehlermöglichkeiten und bietet dem Fotoprofi zugleich eine bislang nicht mögliche kreative Gestaltungsvielfalt.

Das ich trotz dieser enthusiastischen Einleitung dann doch nur 3 Sterne vergebe liegt daran, dass die Lytro zwar die erste für allgemeine Anwender nutzbare Lichtfeldkamera ist, aber sie letztlich für die normalen nicht-professionellen Fotografen zu viele Nachteile mit sich bringt:

Begrenzte Motivauswahl: Für ein wirklich faszinierendes Lytro-Foto, dass die Vorteile der Technik auch nutzt, braucht man auch das passende Motiv. Die Objekte müssen sich in die Tiefe staffeln, angefangen wenige Zentimeter vor dem Objektiv. Nur wenn diese Bedingung erfüllt ist, wirken die Lytro-Fotos einzigartig und machen richtig Spaß. Dies beschränkt die Einsatzmöglichkeiten auf Makrofotografie und evtl. noch Portraitfotos im Nahaufnahmemodus. Bei allen Fotomotiven, die mehr als wenige Zentimeter vom Objektiv wegliegen (z.B. Landschaftsaufnahmen) wirkt der Effekt nicht mehr.

Bindung an spezielle Technik: Die Effekte der Lichtbildtechnik kann man nur innerhalb von Systemen nutzen, die auf diese Technik eingerichtet sind. Man ist also zu Bildbearbeitung auf das Lytro-eigene Bildbearbeitungsprogramm angewiesen. Dort fokussierte Fotos kann man als JPG-Dateien exportieren. Mit der Umwandlung in das allgemein gängige JPG-Format geht jedoch der Effekt verloren, d.h. dann ist eine weitere Verschiebung des Bildfokus nicht mehr möglich.
Wenn man auch anderen Nutzern die Möglichkeit geben will, die Effekte der interaktiven Bilder zu nutzen, muss man diese in der speziellen Lytro-Website einstellen. Allerdings zeigt sich schon jetzt, dass soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter das Hochladen von Fotos in Lichtfeldtechnik ermöglichen, so dass die Nutzungsmöglichkeiten sich zukünftig sicher erweitern werden.Mit Apple-Geräten kann man bereits jetzt zwischen der Lytro und dem Gerät eine WLan-Verbindung aufbauen.

Bildqualität: Die Bildqualität ist für mich das größte Manko der Lytro. Nur unter optimalen Lichtbedingungen und im Nahbereich gelingen qualitativ gute Fotos. In allen anderen Motivbereichen versagt die Lytro. Vergleicht man die Bilder mit denen einer normalen Digitalkompaktkamera, kann man nur enttäuscht sein. Die Bilder sind in der Vergrößerung unscharf, rauschen und sind nicht farbgetreu. Bei schlechten Lichtverhältnissen sollte man die Lytro besser nicht einsetzen. Mich erinnerten die Bilder doch sehr an die Qualität der Bilder früherer Mobiltelefone.

Handhabung: Eigentlich dank fehlender Bedienungselemente ganz einfach, doch die Schwäche liegt im Detail. Das Display ist ein kleiner (Diagonale: 3,9 Zentimeter) quadratischer Touchscreen, der über 49.000 Bildpunkte verfügt. (zum Vergleich: Meine Nikon DSLR verfügt über ein doppelt so großes Display mit 920.000 Bildpunkten). Das Lytro-Display ist also weder richtig scharf noch lässt es einen großen Einblickwinkel zu. Da man aber auf diesem Display das Motiv beurteilen und alle Einstellungen vornehmen muss, ist das Ergebnis oft entsprechend schlecht.
Die Objektivlinse am anderen Ende der Lytro hat eine Brennweite von 43-340mm und verfügt über einen 8fach-Zoom. Der Zoom wird mittels eines Tastfeldes auf der Oberseite des Kameraquaders eingestellt. Designmäßig mag das eine tolle Lösung sein, da so ein zusätzlicher Schalter eingespart wurde, praktisch ist mir das zu umständlich und fehleranfällig, da der Zoom nur sehr schwer genau zu bedienen ist.

Speicherkapazität / Akku-Leistung: Die Lytro gibt es mit einem internen Speicher von 8 bzw. 16 MB, was etwa 350 bzw. 700 Aufnahmen entspricht. Da normale Speichermedien Bilder in Lichtfeldtechnik nicht abspeichern können ist eine Speichererweiterung nicht vorgesehen. Wer viel fotografiert, sollte also sein Notebook mitschleppen, damit er den Speicher öfter mal leeren kann.
Die Akkukapazität ist bescheiden. Ich habe am Wochenende ungefähr 200 Bilder mit der Lytro gemacht. Wenn man sich die Bilder auch in der Kamera noch anschauen will ist die Akkukapazität damit am Ende. Da der Akku fest verbaut ist, muss man also zum einem die Akkufüllung stets im Blick haben und zum anderen das Kabel über den Aufladen über den USB-Port immer greifbar.

200 Bilder, warum habe ich dann keine zur Bewertung hochgeladen?
Zum einen, weil man nach Umwandlung in das JPG-Format sowieso keine Effekte mehr erkennen könnte, aber der Hauptgrund ist die böse Überraschung, welche mich bei der Installation der Lytro-Software ereilt hat. Diese startet automatisch beim ersten Anschließen der Kamera und man wird im Laufe des Installationsvorgangs gefragt, ob man eine Änderung an den Netzwerkeinstellungen von Windows zulassen will. Das habe ich dummerweise bejaht (wobei ich ja keine wirkliche Wahl hatte), mit der Folge, dass meine sämtlichen Netzwerkeinstellungen verändert wurden und u.a. meine bisherige WLan-Verbindung gekappt wurde. Nach langer Fehlersuche habe ich als Radikallösung die Lytro-Software mittels einer Systemwiederherstellung von meinem Rechner getilgt und siehe da, alles funktionierte wieder einwandfrei. Leider waren dann auch alle Lytro-Bilder weg. Wer sich also Bilder anschauen will und den Effekt ausprobieren will, der sollte die Webseite von Lytro aufrufen.
Ich bewerte das mal nicht, weil ich nicht weiß, ob das ein nur meinen PC betreffendes Phänomen war. Wenn das aber auch anderen Nutzern passiert, dann wäre das ein absolutes KO-Kriterium. Mein Tipp also: Vor Installation der Lytro-Software eine Systemsicherung durchführen.

Ein Fazit fällt mir sehr schwer: Die Lichtfeldtechnik alleine ebenso wie das grandiose Design der Lytro wäre mir alleine eine 5-Sterne-Bewertung wert.
Allerdings nützt die beste Technik und das schönste Design nichts, wenn die Kamera nicht alltagstauglich ist. Und da offenbart die Lytro mit der Bildqualität und der Handhabung deutliche Schwächen. Mir kam sie so vor wie seinerzeit die ersten Prototypen der Digitalkamera. Faszinierend, aber nur etwas für Technikfreaks. Die Entwicklung hat gezeigt, dass sich diese Prototypen sowohl was Qualität wie auch den Preis angeht soweit verbessert haben, dass die Analogfotografie heute etwas für Nostalgiker ist. Ich glaube, dass die Technik der Lichtfeldfotografie irgendwann mal die bisherige Fototechnik ablösen wird, da sie ungeheure Vorteile für den Hobby- aber auch den Profifotografen bietet.
Aber bis dahin wird es wohl noch etwas dauern. Für Technik-Affine und Fotografen mit Spezialisierung auf Makroaufnahmen ist die Anschaffung sicher schon jetzt eine Überlegung wert. Der normale Kameranutzer sollte auch angesichts des hohen Preises vielleicht erst die weitere Entwicklung abwarten.
Die Lytro ist ein mutiger Versuch, deswegen gebe ich ihr 3 Sterne.
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am 9. Dezember 2013
Gleich vorweg: Wenn jemand die Lytro als alltagstaugliche Kamera erwirbt, wird er gewiss enttäuscht. Auch die technischen Daten, die hier präsentiert werden, tragen eher zur Verwirrung bei. Außerdem sind sie teilweise falsch.

Ich konnte mir unter den "11 Megaray" auch nicht viel vorstellen. De facto bdeutet das, dass in der Kamera ein 11-Megapixel-Chip sitzt (eigentlich nur 10,5 MP), vor dem ein Linsengitter liegt. Das dient dazu, die einfallenden Lichtstrahlen zu brechen und in Form eines Kegels auf den Bildsensor zu projezieren. Daraus lässt sich dann eben die Richtung des Lichteinfalls ermitteln, was das nachträgliche Scharfziehen und auch das "Perspective Shift" ermöglicht. Das bedeutet allerdings, dass jede Linse 6x6 Bildpunkte für einen "Farbwert" benötigt, die Auflösung also von 10,5 MP auf ein Sechsunddreißigstel sinkt, das ergibt 0,29 Megapixel oder eben eine tatsächliche Auflöung von 540 x 540 Pixel. Mit 300 dpi gedruckt ergibt das eine Bildgröße von 4,5 x 4,5 cm. Für den Einsatz als klassische Kamera also völlig unbrauchbar.

Das angepriesene 8-fache optische Zoom ist tatsächlich nur ein 5,5-faches, die Bedienung das Zooms ist nicht nur gewöhnungsbedürftig sondern schlicht unbrauchbar. Um von einem Ende des Zoombereiches zum anderen zu gelangen, muss man langsam ca. 10 Mal über die gesamte Kamerabreite streichen, das dauert etwa 20 Sekunden.

Der eingebaute Monitor ist ca. 2,6 x 2,6 cm groß und nicht besonders hochauflösend. Ich denke, es kann jeder beurteilen, was man darauf erkennen kann. Ich bin auch schon gespannt, wie lange der (natürlich fix verbaute) Akku hält, denn jedes Mal, wenn ich das Ding an den Rechner hänge, um ein paar Bilder herunterzuladen, wird er geladen, auch wenn er noch 98% Kapazität hat. Akkupflege sieht anders aus.

Trotz all dieser Mankos ist die Kanera ein tolles Spielzeug. Die Verarbeitung ist absolut wertig, die Bedienung ist zwar ungewohnt und alles andere als ergonomisch (ist halt nur ein kleines Kasterl), aber sie ist intuitiv, eine Bedienungsanleitung erübrigt sich (Viele Bedienelemente gibt es ja auch nicht.). Beim ersten Anstecken an den PC wird die dazugehörende Software automatisch geladen und installiert, unter Windows 7 jedenfalls eine idiotensichere Angelegenheit.

Das nachträgliche Scharfziehen funktioniert tadellos ebenso wie das Verschieben der Perspektive, das in sehr beschränktem Rahmen 3D-Effekte vermittelt. Diesbezüglich hält die Kamera also alles, was versprochen wird, und das beeindruckend. Und deshalb habe ich das Ding ja auch bestellt.

Ich werde mir die Kamera also jedenfalls behalten, zum klassischen Fotografieren werde ich aber lieber die 5D Mk III einpacken. Die Lytro ist eher ein lustiges und technisch ganz beeindruckendes Gimmick, nicht mehr und nicht weniger. Ob man bereit ist, dafür 400 Euro auszugeben, muss jeder selbst wissen. Als "early Adopter" lebt man immer teuer.
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am 9. April 2014
Okay. Die anderen Rezensionen hier sind fast einhellig der Meinung "die Auflösung paßt nicht" und "unausgereift".
Halten wir mal fest: Eine NEUE Technik kommt in Form einer Kamera ERSTMALIG auf den Markt. Jetzt erinnere ich mich einmal an meine erste Digitalkamera zurück: Olympus Camedia mit einer sagenhaften Auflösung von viehschen 640*480 Bildpunkten und einem Batterieverbrauch, an die sich Eltern Jahre später noch mit Tränen in den Augen zurücksehen, wenn der Sproß von der bösen Tante ein batteriebetriebenes Blökespielzeug geschenkt bekommen hat. Kosten für das Gute Stück damals knapp 1.000,- Mark (West).

Wenn man jetzt einfach mal von dem hohen Roß herunterkommt und keine eierlegende Pixelsau erwartet, ist diese Kamera hervorragend dafür geeignet, die Fotografie komplett neu zu erleben.

Motiv auswählen - was zunächst etwas Übung braucht. Hierbei eignen sich besonders Makros. Je näher Sie mit der Kamera an einem Objekt sind, desto besser. Dazu muss es dann nur noch etwas Hintergrund geben. So kann zum Beispiel ein Pfefferkorn, zermahlen zwischen den gnadenlosen Zähnen Luigis Peugeot-Pfeffermühle auf einer Pizza Rucola hervorragend dafür geeignet sein. In der Software (dazu später mehr) kann man dann zwischen Pfefferkorn und der ausgehungerten Drosi weiter hinten auf einem Stück Schinken den Fokus hin- und herbewegen. Das mag bei falscher Motivauswahl recht fad sein, ist aber wie erwähnt mit einiger Übung wirklich interessant zu gestalten.

Der Nachteil dieser Konstruktion ist, dass man eine (kostenfreie!) Software benötigt. Genau genommen ist man nur dann wirklich gut mit der Kamera bedient, wenn man neben einem Computer auch noch ein Smartphone mit angefressenem Apfel oder Android mit sich führt. Dafür gibt es eine App, in der man das Bild sofort herunterladen kann. Dazu wird die Kamera über WLAN verbunden, was etwas Fummelei sein kann, wenn man sich in einem anderen WLAN befindet.

In der Software werden gewisse Einstellungen für das Bild festgelegt, zum Beispiel, wohin der Fokus in der Standardeinstellung zeigt und was fokussiert werden darf vom Betrachter. Über die App kann das Foto dann z. B. direkt zu Fratzenheft (frei übersetzt) hochgeladen werden. Der Betrachter kann dann direkt in der Chronik das Foto anklicken und den Fokus verändern - bei Makros ein hervorragender Effekt. Das Foto kann auch "komplett scharf" eingestellt werden. Zieht man das Foto auf der Seite dann etwas mit der Maus, entsteht ein herrlicher 3D Effekt.

Die Kamera verwendet ein eigenes Dateiformat. Lernen Sie umdenken, wenn Sie die Kamera verwenden. Exportieren Sie das Bild nicht nach JPG, das ist Schrott ob der geringen Auflösung eines Einzelbildes.

Die Kamera besitzt übrigens nur einen internen Speicher. Was die Entwickler dabei geritten hat, ist mir vollkommen schleierhaft. Dass eckige Gehäuse ist auch etwas ... naja ... "suboptimal im Handling".

Aber wir erinnern uns: Es ist NEUE Technik, die ERSTMALIG in einer Kamera auf den Markt kommt. Und genau dafür ist sie hervorragend umgesetzt.

Diese Kamera ist vor allem geeignet, um den Zusammenhang zwischen den Bildparametern "Distanz" und "Tiefenschärfe" zu verstehen und erzeugt einen netten Effekt. Sie findet als ZWEITkamera in jeder Tasche Platz. Sie ersetzt in keinem Fall eine "richtige" Kamera. Bis das soweit weiterentwickelt ist, wird noch viel Zeit vergehen.

Bis dahin sollten wir uns über dieses Spielzeug freuen und die Welt der Fotografie vollkommen neu erleben. Viel Spaß!

PS: Auf die 8GB Variante passen ca. 350 Bilder, auf die 16er ca. 700.
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am 16. Februar 2015
Für alle diejenigen, die einen Kauf in Erwägung ziehen: Die Lytro ist keine Kamera wie alle anderen Kameras. Ich will jetzt nicht mit langatmigem Technobabbel langweilen - man kann die Schärfeebene der Lytro nachträglich wählen. D.h. in den Bildern der Lytro stehen viel mehr (und andere) Daten, als bei den "gewöhnlichen" Kameras. Deswegen…
…sind die Lytro-Fotos auch beinahe 18MB groß.
…benötigt man einen speziellen Viewer um die Bilder am PC zu betrachten
…kann man die Bilder nur ausdrucken, indem man die gewünschte Schärfeebene aus der Lytro-Datei extrahiert
…ist die Auflösung der extrahierten Fotos sehr gering
…sind die mitgelieferten technischen Spezifikationen (Megarays) ungeeignet zum Vergleich mit anderen Kameras (was m.E. in der Absicht des Herstellers lag)

Dazu kommt dann noch, dass beim Design der Lytro "cool" wichtiger war als "praktisch", weswegen…
…es nur wenige und nahezu unsichtbare (und unpraktische) Bedienungselemente gibt
…es keinen Speicherkarte-Slot gibt, so dass die Foto-Session eben zu ende ist, wenn "die Kamera voll ist"
…es keinen auswechselbaren Akku gibt, so dass die Foto-Session eben zu ende ist, wenn "die Kamera leer ist"
…der stylishe Objektiv-Deckel mit der (zu schwachen) Magnethalterung in der Tasche allenthalben aufgeht
…man auf dem Briefmarkengroßen Touchscreen kaum was sieht.
…es keinen eingebauten Blitz gibt (und einen aufsteckbaren natürlich erst recht nicht - dafür ist die Lytro aber ziemlich lichtstark: Festblende 2.0)

Nach alldem habe ich vollstes Verständnis, wenn man mich fragt, wieso ich dennoch vier Sterne vergebe?!

Ich finde die Lytro faszinierend und nachdem ich sie eine Weile genutzt hatte, kamen mir die Bilder meine heißgeliebten Pentax K30 irgendwie "flach" vor. Die Lytro macht übrigens sehr schöne Makro-Aufnahmen.
Man kann mit der Lytro-Software auf dem PC tolle Dinge anstellen - man kann nicht nur die Schärfe-Ebene wählen, sondern man kann auch die Tiefe dieser Ebene einstellen (oder einfach alles scharfstellen). Man kann auch kleine Filme extrahieren, in denen in denen man sich mit der Schärfe-Ebene und kleiner Perspektivverschiebung "durch das Bild bewegt" - und das wirkt tatsächlich wie ein echter Film - der aber in einem einzigen, eingefrorenen Zeitpunkt spielt. Mir einer herkömmlichen Kamera ist so etwas absolut unmöglich.

FAZIT:
Ich denke zur Zeit ist die Lytro noch keine Alternative zu einer normalen Kamera. Aber sie ist innovativ und einfach anders. Ich bin überzeugt, dass mit steigender Auflösung der Bildsensoren die Lichtfeldkameras die Fotografie revolutionieren werden - das ist aber noch ein paar Jahre hin. Selbst die neue Lytro Illum (z.Zt. 1600€) ist da noch weit von entfernt.
Trotzdem ein tolles, tolles Spielzeug, wenn man für sowas einen Sinn hat! Und mittlerweile sind die "kleinen" Lytros ja günstig zu haben.
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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 16. April 2015
Sind wir einmal ehrlich: Diese Kamera ist ein nettes Gimmick; nicht mehr. Aber auch nicht weniger.
Ich habe sie vor einigen Wochen bei einem Händler vor Ort gekauft, wo ich sie auch im Laden schon ausprobieren konnte. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Gerät hier auf Amazon noch zum "normalen" Preis gehandelt – und zu diesem hätte ich es definitiv nicht kaufen wollen, denn dafür ist der praktische Nutzen einfach zu gering.

Zunächst einmal vorweg: Meinem Empfinden nach ist es eher Unsinnig, die Kamera mit der Maßgabe zu erwerben, die Bilder anschließend in ein herkömmliches Dateiformat wie jpeg konvertieren zu wollen. Möglich ist dies natürlich, und es bleibt der Vorteil, dass man nach dem Anfertigen der Aufnahme noch immer die Schärfe setzen kann, aber:
A) Ist die Auflösung der Fotos so gering, dass man sie kaum sinnvoll einsetzen kann. Sie mag ausreichen, um das Bild online irgendwo zu posten, sagen wir bei Instagram – dort werden Fotos ja nun einmal sowieso nicht allzu groß dargestellt. Das war es denn aber auch. Wer gedenkt, tatsächlich Abzüge anfertigen zu lassen, sollte sich auf ein Format mit vielleicht einem Viertel der Größe eines Polaroids beschränken, denn mehr geben die Daten nicht her.
B) Man benötigt recht viele Versuche und optimale Bedingungen, um halbwegs ansprechende Bilder anzufertigen. Dies macht den vermeintlichen Vorteil der nachträglichen Scharfstellung wieder zunichte. Da scheint es doch eher angebracht, direkt mit einer herkömmlichen Kamera entsprechend viele Aufnahmen mit unterschiedlicher Fokkusierung und Schärfentiefe anzufertigen und dann anschließend diejenige auszuwählen, die einem zusagt.
C) Auch wenn der Hersteller die nachträgliche Scharfstellung und Konvertierung der Bilder in "normale", sprich flache Bildformate selbst erwähnt, so scheint mir das nicht der eigentliche Sinn und Zweck des Gerätes sein zu können, denn ...

... wirklich interessant ist einzig und alleine die Möglichkeit, die angefertigten Fotos im Web zur Verfügung zu stellen, sodass der Betrachter dort selbst Einfluss auf das Bild nehmen kann. Hier ist dann das Fokussieren auf verschiedene Bereiche des Bildes möglich, ebenso eine Verschiebung der Perspektive, was bei geeigneten Motiven durchaus interessant sein kann.

Was sind nun also "geeignete Motive"? Eine flache Szene mit dieser Kamera einzufangen, ist völlig sinnlos, denn hier ergeben sich quasi keine Möglichkeiten zur nachträglichen Beeinflussung. Geeignet sind eigentlich nur Motive, die eine gewisse Tiefe aufweisen und bei denen sich sowohl Objekte im nahen Vordergrund, als auch mit ausreichendem Abstand dazu im Hintergrund befinden. Ein Beispiel wäre etwa eine Blüte auf einer Wiese, ganz aus der Nähe aufgenommen, dazu in größerem Abstand Bäume im Hintergrund. Bei derartigen Motiven lässt sich dann durchaus auf Vorder- oder Hintergrund der Fokus setzen und der Rest unscharf stellen. Auch die Einflussnahme auf die Perspektive ist hier sichtbar möglich. Ein Beispiel für ein ungeeignetes Motiv wäre eine Person, die vor einer Wand steht. Da geht dann nichts. Nada. Dort geht jeglicher Vorteil dieser Kamera verloren, und man hätte gewissermaßen die schlechteste nur denkbare Knipse in Händen.

Die Bedienung der Kamera ist eher fummelig gehalten. Dies ist zum einen dem recht kleinen und nicht allzu hoch auflösenden Touch-Display geschuldet, dass sich zudem nur bei geradem Blick darauf vernünftig nutzen lässt. Aus einem seitlichen Betrachtungswinkel heraus ist schon recht schnell nichts mehr zu erkennen. Zum anderen halte ich das Konzept zur Bedienung des Zooms für nicht wirklich überzeugend. Es dauert einfach sehr lange, sich über den Zoom Slider durch die verschiedenen Zoomstufen zu bewegen. In Anbetracht der Tatsache, dass die Kamera sich jedoch sowieso eher nicht für das spontane Einfangen kurzlebiger Szenen eignet, möchte ich dies noch nicht einmal als wirklichen Nachteil anführen.

Man sollte sich einfach beim Kauf der Möglichkeiten bewusst sein, die das Gerät bietet. Und eben auch der Dinge, die es nicht leisten kann. Ich hatte jedenfalls bislang meinen Spaß mit der Kamera, aber es ist eher Spielerei, etwas zum Ausprobieren und Testen und Auskundschaften, aber kein Gerät, mit dem sich gezielt und schnell Unmengen spannender Aufnahmen anfertigen lassen. Wenn man sich dessen bewusst ist, dann wird man auch nicht enttäuscht sein. Zum ursprünglichen Preis, das muss ich zugeben, hätte ich die Lytro aber definitiv nie und nimmer gekauft. Selbst zum inzwischen reduzierten Preis ist es noch ein vergleichsweise teurer Spaß, der aber nicht mehr gar so absurd erscheint. Ich kann die Kamera denjenigen empfehlen, die sich ohne allzu großen Einsatz einfach mal an das Thema light field photography herantasten wollen. Wer jedoch hochwertige Aufnahmen im herkömmlichen Sinne anzufertigen gedenkt, der möge den Kauf vielleicht besser noch einmal überdenken.
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am 16. Juni 2015
Die Idee hinter dieser Art der Bildaufnahme ist interessant und hat mich dazu bewogen die Lytro Lichtfeldkamera zu kaufen.
Keine Zeit auf's Fokussieren zu verschwenden und Fokuspunkte NACH der Aufnahme festlegen zu können ist wirklich eine tolle Sache.

Negativ
- Auflösung viel zu gering Ein scharfes Bild ist lediglich so groß wie ein Daumennagel
- Lichtempfindlichkeit viel zu gering (im tageslichthellen Innenraum rauscht es bereits)
- Kameraformat ist absolut garnicht ergonomisch

Positiv:
- Die Verarbeitungsqualität ist wirklich richtig gut (Exoltiertes Alumnium, gummierter hinterer Teil, innenlaufender Zoom)

Eine interessante Sache noch:
Ich habe die Kamera als "Amazon Warehousedeal" gekauft. Das heißt, dass es sich um Versandrückläufer, Ausstellungsstücke etc. handeln kann. Auf der Kamera waren von Fotos vom Vorbesitzer ... und damit meine ich keine bereits gelöschten, mit spezieller Software wiederhersgestellten Fotos, sondern offen über das Kameramenü direkt abrufbare Fotos. Man hat sich nicht mal die Mühe gemacht die Fotos nach Rücksendung zu löschen. Wirklich schwach.
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am 21. März 2015
Vorab: offenbar wurden vor kurzem von Lytro selbst in deren Online-Shop die Preise deutlich gesenkt, was hier wie es scheint viele Händler noch nicht mitbekommen haben. Preise vergleichen lohnt also!

Nachdem die Preise nun gefallen sind, habe ich mich trotz der geringen Auflösung dazu entschlossen, zuzugreifen. Ich habe es nicht bereut, man kann mit der Kamera geniale Bilder machen! Einfach ist das allerdings nicht unbedingt. Am ehesten kann die Technik bei Makro-Aufnahmen glänzen, denn hier wird die mögliche Perspektiven-Verschiebung am deutlichsten. Die Fähigkeit, bis kurz vor die Linse scharfstellen zu können, unterscheidet die Lytro zudem positiv von (den meisten) herkömmlichen Kameras.

Anfangs war ich dennoch recht enttäuscht, weil die Mehrzahl der Bilder zunächst nicht gelang. Zu filigrane räumliche Strukturen (z.B. dünne Zweige im Vordergrund) kann die Kamera und die zugehörige Software nicht ohne unschöne Artefakte verarbeiten. Dies wird daran liegen, dass die Tiefeninformation offenbar nur mit etwa 10% der Auflösung der Farbinformationen vorliegt: exportiert man die Bilder als "bearbeitbare Lebende Bilder", erhält man verschiede TIFFs die leicht unterschiedliche Perspektiven mit großer Tiefenschärfe darstellen mit einer Auflösung von 1134 x 1134 Punkten, aber eine PNG was die Tiefeninformation als Helligkeiten kodiert, mit nur 328 x 328 Punkten.

Außerdem braucht die Kamera wirklich jede Menge Licht, sonst sind keine guten Ergebnisse möglich. Falls also nicht die Sonne scheint (oder gar für Innen-Aufnahmen) besser den ISO-Wert auf etwa 100 stellen, ggf. ein Stativ benutzen und so lange wie nötig belichten. Das bietet sich auch daher an, weil man auf dem Display bei schräger Betrachtung kaum noch etwas erkennt, und auch die Bedienung über das Touch-Display im Kreativ- und Manuellen-Modus recht umständlich ist. Bodennahes Arbeiten wird so recht ungemütlich.

Abseits der Kamera selbst gibt es ein paar weitere Dinge die ich nicht so gut finde:

Während zwischenzeitlich die Software sogenannte "Living Filters" unterstütze (die auch noch in der Artikelbeschreibung erwähnt werden), mit denen auch z.B. gezielt nur die unscharfen Bereiche manipuliert werden konnten (z.B. Farbentzug), unterstützt die neueste Version 4 der Lytro-Desktop-Software diese Funktionen nicht mehr. Die Vorgänger-Version ist anscheinend nicht mehr erhältlich. Es bleibt daher zu hoffen, dass diese Funktionen wieder nachgeliefert werden.

Es gibt kein Plugin, was man auf eigenen Web-Seiten verwenden könnte, sondern man kann nur den Service der Lytro-Seite einbinden. Das bedeutet, dass man in der öffentlichen Darstellung seine "Lebendigen Bilder" auf Lytro angewiesen ist. Da kann man der Firma nur Erfolg wünschen, denn sonst könnte es sein, dass die zum Teilen nötige Infrastruktur irgendwann einmal nicht mehr da ist.

Es gibt bislang auch keine Android Version der Lytro-App, weswegen man sich auch seine eigenen lebenden Bilder auf dem Android-Smartphone nur online anschauen kann. Eine solche App ist aber zumindest angekündigt.

Fazit: Die Kamera ist etwa für Leute, die die Technik gerne selbst einmal ausprobieren möchten. Viele der Beschränkungen scheinen beim Nachfolgemodell durch die 4-fach höhere Auflösung und das bessere Display behoben zu sein. Sollten dort die Preise um eine ähnliche Größenordnung fallen, werde ich dort sicher erneut zugreifen!

PS: In den beiliegenden Fotos eines H0-Modells (Maߟstab 1:87), ausgegeben mit maximaler Tiefenschärfe, sieht man störende Artefakte vor allem an den Geländern. Diese sind mit der Lytro-Software auch nicht wegzubekommen, und treten bei allen Focus-Einstellungen auf. Von drei ähnlich aufgenommen Bildern waren die Fehler bei dem ersten Bild noch am geringsten. Weitere 10 Versuche später entstand das 2. Es ist also viel Geduld gefragt...
review imagereview image
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am 6. Januar 2015
Ich habe mir die Kamera gekauft, weil ich die Idee der Lichtfeldkamera super fand. Das nachfokussieren funktioniert auch top, aber die Bilder kann man nicht wirklich verwenden, denn die Qualität lässt doch sehr zu wünschen übrig. Wer also nur was sucht um Spaß beim Fotografieren (und nachfokussieren) zu haben ist die Kamera gut geeignet. Wer mit den Bildern hinterher auch noch mehr anfangen will, sollte wohl eher auf die Nachfolger warten ;)
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am 1. April 2015
Die Kamera macht optisch und haptisch einen guten Eindruck, allerdings ist sie in meinen Augen nicht mehr wie ein Spielzeug. Aufgrund der niedrigen Auflösung kann man keine wirklich beeindruckenden Bilder machen. Hinzu kommt noch die Unzulänglichkeit der Software. Auf meinem Macbook Air Mid 2011 startet die Lytro Software nicht mehr - angeblich ist die Grafikkarte zu schlecht. Die Kamera bietet aber auch die Möglichkeit die Bilder per WLAN direkt an ein iPad zu schicken - aber hier dauert die Übertragung sehr lange und der Wechsel zwischen Bildern in der iPad App dauert gefühlte Ewigkeiten - und das auf einem Ipad Air. Damit war die Kamera für mich leider nicht zu gebrauchen und ging zurück.
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