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Kommentar: keine Auflage ersichtlich Hardcover/Pappeinband Frankfurt am Main; Societäts-Verlag, 2003. 285 Seiten Das Buch ist in einem sehr guten Zustand. Minimale Gebrauchs-/Lagerspuren sind vorhanden. Insgesamt sehr schönes Exemplar! Rik182231CS
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Der Luzifer-Plan: Unheimlicher Thriller Gebundene Ausgabe

4.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 14. Juni 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Nach beendeter Lektüre von "Der Luzifer-Plan" drehte ich das Buch zuallererst um und vergewisserte mich, dass ich es tatsächlich mit einem deutschen Autorengespann zu tun hatte. Ich kannte von den Autoren bisher nichts, hatte das Buch huaptsächlich auf Anraten eines Freundes für die Pfingstferien gekauft. Zum Glück! Denn so etwas habe ich bisher aus unserem Lande wirklich noch nicht gelesen!
Das Buch startet zunächst unheimlich, fast phantastisch; undurchsichtige, teuflische Dinge geschehen, unterschiedliche Deutungsmöglichkeiten eröfnen sich: existiert der Teufel wirklich, oder ist alles nur ein groß angelegter Betrug? Was steckt hinter dem mysteriösen Wahnsinnigen und seinem Wirken? Wieso kann er fliegen, sich nachts in eine gehörnte Bestie verwandeln? Und gerade, wenn man glaubt, die Zusammenhänge im Ansatz zu durchschauen - kippt alles um, und man merkt, dass es in Wirklichkeit die ganze Zeit über um etwas völlig anderes ging!
Das ist Spannungsliteratur, so funktionierenThriller!
Dazu ein wirklich unnachahmlicher Humor, der beständig zwischen den Zeilen schwelt und zeitweise in aberwitziugen Dialogen zum Ausbruch kommt, ein echtes Meisterstück! Ich freue mich, dass es tatsächlich noch deutsche Autoren zu geben scheint, die sich jenseits so genannter "Pop Literatur" (inhaltslosem Gewäsch ohne Handlung & Witz) und langweiligen US-Rip-Offs bewegen und, ohne ihre deutschen Wurzlen zu verleugnen (vgl. die Handlungsschauplätze von "Der Luzifer-Plan"), spannend erzählen können. Volle Punktzahl (mit Hörnern Und Hufen)!
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Format: Gebundene Ausgabe
Hielt man nach dem "Schädeltypograph" eine Steigerung kaum noch für möglich, wird man nun eines Besseren belehrt : "Der Luzifer-Plan" ist beste Thriller-Unterhaltung, spannend, ironisch-witzig, voller Überraschungen, penibel recherchiert, mit phänomenalen Charakterzeichnungen und lebensechten Dialogen.
Wer in Alzey wohnt, wird die Stadt ab sofort mit anderen Augen sehen!
Ich bin drauf und dran, einen Grosch/Passfeller-Club zu gründen und wünsche nur, dass diese Krimis möglichst bald auf Bildschirm oder Leinwand erscheinen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Wunderbar! Sämtliche Kritikpunkte, die ich dem ersten Thriller um die beiden SK66-Sonderkommissare Grosch und Passfeller anlastete, sind hier ausgemerzt. Der Schreibstil ist einzigartig und verdient besonderes Lob. Selten hat man Humor und Spannung in so geballter Form vor sich. Tatsächlich habe ich nichts auszusetzen, einzig vielleicht die Tatsache, dass sich in der Story nicht soviel um den Satan dreht, wie der Titel vermuten läßt. Dies ist meiner Erwartungshaltung nach dem Lesen der Klappentextbeschreibung zuzuschreiben, die einerseits nicht zuviel vom Handlungsverlauf preisgeben soll, andererseits gerade dadurch das Ganze für mich unbeabsichtigt in eine andere Richtung lenkte. In der Tat wird das Thema rund um Luzifer persönlich nur sehr oberflächlich angekratzt, was aber nicht weiter stört, da sich die Geschichte in eine andere Richtung weiterspinnt, die spannend ist und gegen Ende sehr gut aufgelöst wird. Teuflische Unterhaltung ist also auf alle Fälle garantiert und ich freue mich schon auf den dritten Einsatz unserer Lieblingsbullen in "Die Menschenscheuche"!
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Format: Gebundene Ausgabe
....dass ich mittlerweile ein echter Passfeller/Grosch-Fan bin, muss ich nach dem dritten gelesenen Roman aus der Feder des Autorengespanns Jens Lossau und Jens Schumacher wohl nicht mehr betonen. Passfeller und Grosch, Ermittler des SK 66, einem geheimen Kommissariats des BKA, das sich mit, sagen wir mal, mysteriösen und okkulten Verbrechen beschäftigt, sind für mich das zur Zeit interessanteste, witzigste und skurrilste Ermittlerduo des deutschen Kriminalromans.

Diesmal haben es die beiden sympathischen Kommissare allerdings mit dem Teufel höchstpersönlich zu tun. Das behauptet jedenfalls der in der forensischen Abteilung einer Nervenklinik einsitzende Mann von sich selbst, der zumindest über allerlei bemerkenswerte Fähigkeiten zu verfügen scheint. So verlässt er des nächtens seine verschlossene Zelle um okkulte Schriftzeichen an die Wände der Klinik zu schmieren, sieht Dinge, die er nicht sehen können dürfte und hört Gespräche, die er unmöglichen hören können dürfte. Geradezu unheimlich wirkt dieser Mann auf die beiden Kommissare, die von der Klinikleitung um Hilfe gerufen werden, als auf einem nächtlichen Beobachtungsvideo der Zelle des „Satans“ merkwürdige und ganz unglaubliche Dinge zu sehen sind. Und dann passiert eine ganze Menge: Ermordete Menschen, verschwundene Personen, Mitglieder der Klinikleitung, die sich äußerst verdächtig verhalten. Passfeller und Grosch haben alle Hände voll zu tun, ein wenig Licht in das verworrene Dunkel zu bringen, und sie tun dies auf ihre uns bereits bekannten, in weiten Strecken sehr humorvolle und schlaue Art und Weise.
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