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The Luminaries von [Catton, Eleanor]
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The Luminaries Kindle Edition

4.4 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 849 Seiten Word Wise: Aktiviert Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"The Luminaries is a true achievement. Catton has built a lively parody of a 19th-century novel, and in so doing created a novel for the 21st, something utterly new. The pages fly, the great weight of the book shifting quickly from right hand to left, a world opening and closing in front of us, the human soul revealed in all its conflicted desperation. I mean glory. And as for the length, surely a book this good could never be too long."―Bill Roorbach, New York Times Book Review

"Catton provides descriptions of her characters that are meticulous and precise...The result is a finely wrought fun house of a novel. Enjoy the ride."―Chris Bohjalian, Washington Post

"Irresistible, masterful, compelling...The Luminaries has a gripping plot that is cleverly unravelled to its satisfying conclusion, a narrative that from the first page asserts that it is firmly in control of where it is taking us...[Catton is] a mistress of plot and pacing..."―The Telegraph (5-star review)

"The type of novel that you will devour only to discover that you can't find anything of equal scope and excitement to read once you have finished...Do yourself a favour and read The Luminaries."―The Independent

"Note-perfect... [Catton's] authority and verve are so impressive that she can seemingly take us anywhere; each time, we trust her to lead us back ... A remarkable accomplishment."―Globe and Mail

"A very clever, absurdly fun novel that reads like a cross between a locked-room mystery, a spaghetti Western, a game of Sodoku, and Edwin Drood."―New York Magazine

"To say that The Luminaries is daringly ambitious in its reach and scope doesn't really do it justice."―The Wall Street Journal

Kurzbeschreibung

It is 1866, and Walter Moody has come to make his fortune upon the New Zealand goldfields. On arrival, he stumbles across a tense gathering of twelve local men, who have met in secret to discuss a series of unsolved crimes. A wealthy man has vanished, a whore has tried to end her life, and an enormous fortune has been discovered in the home of a luckless drunk. Moody is soon drawn into the mystery: a network of fates and fortunes that is as complex and exquisitely patterned as the night sky.
The Luminaries is an extraordinary piece of fiction. It is full of narrative, linguistic and psychological pleasures, and has a fiendishly clever and original structuring device. Written in pitch-perfect historical register, richly evoking a mid-19th century world of shipping and banking and goldrush boom and bust, it is also a ghost story, and a gripping mystery. It is a thrilling achievement and will confirm for critics and readers that Catton is one of the brightest stars in the international writing firmament.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4805 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 849 Seiten
  • Verlag: Granta Books; Auflage: First Edition (1. August 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B00D2JDNQ4
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #44.664 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT am 27. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Luminaries spielt in Neuseeland zur Zeit des Goldrausches dort. Walter Moody geht nichts ahnend in die Lounge seines Hotels und trifft dort auf 12 Männer, die sich versammelt haben, um sich über einen mysteriösen Todesfall und das Verschwinden eines Mannes auszutauschen.
Das erste Drittel des Buches beeinhalten die Erzählungen dieser Männer, die sich erst langsam zu einem großen Ganzen fügen. Aber auch wenn die Geschichte quasi "in Echtzeit" spielt, unterbrechen Rückblendungen und Einschübe immer wieder die Geschichte. Das passt als Stilmittel und erinnert vom Effekt her an die Lost-Serie oder Pulp Fiction. Inhaltlich bietet das Buch aber eher eine Agatha-Christie-mässige Whodunnit-Geschichte mit vielen Vernetzungen (und leider einem kleinen Ausflug ins Mystery-Genre). Wer gerne mitdenkt und miträt kommt hier voll auf seine Kosten, auch wenn die vielen Informationen einen etwas erschlagen. Allerdings muss gesagt werden, das Catton einen sehr ausschweifigen Stil pflegt (eben erwähnter Moody braucht 5 Seiten um den Raum zu durchqueren und sich hinzusetzen) und daher braucht man hier und da einen etwas längeren Atem. In meinen Augen ist die Geschichte aber so rund und lesenswert, dass ich dennoch getrost 5 Sterne geben kann!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Covering only a few weeks of New Zealand gold rush the author develops an intricate story that is in the beginning no easy read as it starts in the middle and then describes what was before and what came next. One can read it as a crime story (murder and attempted murder, smuggling, drug trafficing and black mailing) as historic novel - very well researched - and as a story of a special love. I enjoyed every bit of it but 700 plus pages require time and the willingness to follow the author through her meandring tale.
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Format: Taschenbuch
Bei meinem letzten Besuch in England bin ich im Geschäft auf dieses Buch der Neuseeländerin Eleanor Catton gestoßen. Der Titel und das dortige Titelbild zogen mich magisch an und so wurde es direkt für meinen Rückflug eingekauft und in die Tasche gesteckt.
Obwohl es sich um eine zeitgenössische Autorin handelt, sind ihr Schreibstil und Figuren doch im 19. Jahrhundert anzusiedeln. Mir fiel es deshalb zunächst schwer in die Geschichte reinzufinden. Der Aufbau erinnerte mich an Dickens und Austen. Doch nachdem ich die ersten Kapitel gelesen und mich in den Stil eingefunden habe, fand ich es irgendwie total passend - der Redefluss, die Geschichten in der Geschichte, die vielen Verwicklungen und Twists...
Ich sah mich am Ende des ersten Monats selbst in die Rolle des Walter Moodys versetzt, wollte ich doch auch als unparteiische Instanz alle Information aufsammeln und die Puzzleteile zusammenfügen. Es machte richtig Spaß mich detektivisch zu betätigen und mit jedem nächsten Kapitel, Erzählwechsel und vielleicht unwichtig erscheinendem Gespräch das große Mysterium aufzudecken.
Dass sich das ganze dann noch mit den Mondphasen und Planetenkonstellationen beschäftigt, war für mich für lange zeit unnötig. Erst spät begriff ich die Genialität, die dahintersteckt.
Wer also auch Lust auf detektivische Arbeit hat und gerne Geschichten im Stil von Dickens, Christie u.ä. liest, der wird hier volla uf seine Kosten kommen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe The Luminaries im Urlaub gelesen, und ich kann nur sagen, dass es ein ausgesprochen positiver Beitrag zu meinen Ferien war!
Ein Schmöker bombenvoll mit herrlichen spannenden, witzigen, traurigen, beschaulichen Geschichten. Die Hauptgeschichte ist genial konstruiert und alle Fäden werden verfolgt, nichts verläuft im Sand.
Die Sprache ist anspruchsvoll und ein gutes Wörterbuch zur Hand zu haben, ist kein überflüssiger Luxus!
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Von buecheroeli am 17. August 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wow. Der Roman der Neuseeländerin Catton lässt mich sprachlos zurück. 800 Seiten vollgepackt mit einem ganzen Universum. Die Handlung spielt in einer neuseeländischen Goldgräberstadt um das Jahr 1866, ist Geschichtsroman, Gesellschaftsroman, und Krimi in einem. Alles geschrieben in einem Englisch, das direkt aus der Zeit zu stammen scheint. Chapeau, Catton wurde völlig zu recht mit dem Bookerpreis ausgezeichnet. Und das alles mit noch nicht einmal 30 Jahren.

Das beste Buch, dass ich seit langem gelesen habe? Ja, wenn, wenn, wenn, es da nicht zwei Kleinigkeiten gäbe, die mich richtig geärgert hat. Mit Sicherheit bin ich zu pedantisch (und zu angetan von dem Buch), aber Catton hat es an zwei Stellen nicht geschafft, eine halbwegs logische Erklärung für die Ereignisse zu finden. Eine der beiden Stellen ist ziemlich an den Haaren herbeigezogen, gut, ok, aber eine andere wichtige Handlung findet überhaupt keine Erklärung - ausser einer übersinnlichen. (Ohne Spoiler hier nicht zu erklären.). Catton findet es auch schwer, einen Schluss zu finden, das Buch plätschert gegen Ende etwas dahin und hört dann mehr oder weniger zufällig auf. Aber einen Punkt deswegen weniger zu geben - bei 800 Seiten mit extrem dichter Handlung und wunderschöner Sprache - wäre dann doch übertrieben. Das Buch ist richtig gut, eines, das man in 10 oder 20 Jahren noch lesen wird.
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