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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
65
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am 29. April 2009
Nach Songs for the Deaf waren die Erwartungen an die Queens äußerst hoch. Doch anstatt ein StfD 2 abzuliefern drehen sie sich einmal um 180 Grad, werfen ein paar Mitglieder raus und knallen was ganz neues hin.
In meinen Augen (und Ohren) das melodischste Album von QotSA, und dabei gleichzeitig das epischste von allen.
Nach dem sogenannten "Wiegenlied" beginnt der erste "echte" Opener "Medication": kurz, knacking, gut. Die folgenden Lieder halten dieses Konzept und bleiben durchgängig straight Rock.
Die zweite Hälfte des Albums hingegen schlägt eine andere Richtung ein. Die Songs als weniger hart zu beschreiben wäre falsch, doch werden die harten Momente in den Liedern immer spärlicher gesetzt, doch kommen sie dann umso brachialer. Gleichzeitig werden die Lieder länger und zunehmend düsterer ("The Blood Is Love", "Someone's in the Wolf").
Ich denke, dass der Hauptgrund für die Ablehnung dieses Albums seitens der Hörerschaft darin liegt, dass nur noch zwei, vielleicht drei Knüppel-Songs à la Songs for the Deaf zu hören sind.
Sie ist eben: Less Rock and more Roll.

Meine Empfehlungen: Little Sister, I Never Came & You've Got A Killer Scene There Man
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am 13. März 2007
Diese CD ist unglaublich! Sie findet wie von Zauberhand immer wieder ihren Weg in meinen CD-Player. Und das schafft sonst nur Underground Network von Anti-Flag und AEnima von Tool. Aber nun zu QOTSA: Nach dem seichten Einstieg "This Lullaby" wird die Hit Keule ausgepackt. Nach tollen drei songs folgt der stärkste Teil der Platte. Mit "Burn The Witch", "In My Head" und "Little Sister" ist die Hitdichte so hoch wie kaum einer anderen Band. Aber es geht ja noch weiter...obwohl die restlichen songs nach diesem Hit Dreier erstmal etwas hinterherhängen, zeigt sich nach dem zweiten durchlauf der C, auch die Klasse der restlichen Songs. Zusammenfassend gesagt ist Lullabies nicht ganz so rotzig wie seine Vorgänger oder Kyuss, aber wen stört das schon? Mich nicht...
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am 22. März 2005
Knappe drei Jahre sinds nun, seit "Songs For The Deaf" die halbe Musikbranche auf den Kopf gestellt hat und weltweit als eines der besten Rockalben seit der Grunge Zeit betitelt wurde. Jetzt ist das neue Album da, leider ganz ohne Ex-Basser Nick Oliveri und nur wenig Mark Lanegan, der mit seinem, übrigens ebenfalls genialen, Album "Bubblegum" beschäftigt war. Tut aber alles nichts zur Sache. "Lullabies To Paralyze" rockt ebenso wie die drei anderen Queens Alben und doppelt so sehr wie alle anderen Rock Platten auf dem Planeten. Es fängt an mit "This Lullaby", welches sich ähnlich anhört wie typische Lanegan Solo Songs wie z.B. "Bombed". Wer also Lanegans Solo Alben kennt, wird den Sound wiedererkennen. Dann gehts weiter mit "Medication", ein guter alter QOTSA Kracher, der für den Pogo wie geschaffen ist. Wie schon oft erwähnt: In dem Lied ist alles drin, was an den Queens so gut ist. Nach diesem hammerharten Intro, wird dann wieder etwas runtergeschraubt und es folgt "Everybody Knows That You're Insane" und "Tangled Up In Plaid". Ersteres fängt ruhig und psychedelisch an, wird im Refrain wieder schnell und hält dann sein Tempo. Letzteres ist die Lullabies Version von "No One Knows", nur wiederum ein gutes Stück psychedelischer. "Burn The Witch" errinerte mich aufgrund des Gesangs sofort an die Kinks. Das Lied klingt nach einem Hexengesang mit Drogeneinfluss, wenn ihr wisst, was ich meine. "In My Head" dürften viele schon kennen, da es auf den "Desert Sessions 9&10" schon vertreten war. Ein wenig abgeändert und auf die Queens angepasst, ist und bleibt es ein geiles Lied, das man aber auch in seiner Ursprungsform hätte lassen können. "Little Sister" dürften inzwischen auch die meisten kennen, da es die erste Single des Albums ist. Das Lied ist einfach nur klasse, nicht mehr und nicht weniger. Das Solo, das so gut wie jeder Anfänger nachspielen könnte, passt perfekt in den Charme des Liedes. "I Never Came" ist eine grandiose Rock-Ballade mit wunderschönem Gitarrensolo, bestimmendem Schlagzeug und einem Text, der so melancholisch ist, dass es wehtut.
Dann, wuuuusch! Hier ist der berühmt berüchtigte Wechsel: Von einem "halbwegs" normalen QOTSA Album ändert sich der ganze Ton des Albums mit einem Schlag. Experimentierfreudig zeigt sich Josh Homme wie selten zuvor. "Someone's In The Wolf" ist eine 7 minütige Brachial-Orgie die so rasant gespielt ist und gleichzeitig so seltsam gesungen, das es kaum erklärbar ist. In dem Moment in dem die ersten Takte begannen wusste ich, dass der Song für immer in meinem Gedächtnis bleiben wird. Für mich einer der besten Songs überhaupt. "The Blood Is Love" setzt den Rythmus fort: Mit einem seltsamen Zirkus ähnlichen Anfang setzt sich der Song mit einem sich ständig wiederholenden Riff und scheinbar zusammenhanglosem Gesang fort. Am besten bei seeehr mieser Laune hören und niemals wenn einem schlecht ist. "Skin On Skin" ist der wohl ungewöhnlichste Track überhaupt. Hier wird wieder mal klar, dass Josh Homme so einiges von Sex hält. Das Lied klingt wirklich nur dreckig und einfach gut. "Broken Box" hat einen kleinen Funk Einschlag, inklusive Klatschen im Hintergrund und typischem Rock N' Roll Piano. Der vorletzte Track nennt sich "You've Got A Killer Scene There, Man" und ist die perfekte Untermalung für einen versoffenen Abend unter Freunden. Ich glaube beim Schreiben dieses Songs wurden viele viele Zigaretten geraucht. Der Abschluss ist "Long Slow Goodbye". Wiederum eine Ballade mit wunderschönem melancholischen Text, die aber niemals hoffnungslos klingt. Das Blasorchester gibt den Rest. Spätestens an dieser Stelle wird man effektiv in den Schlaf gewiegt. Der Bonustrack "Like A Drug" war ebenfalls schon auf den "Desert Sessions" vertreten (5&6) und wie hier schon gesagt: Er hört sich an, als käme er aus den Sechzigern.
Hach, ich schwelge in diesem Album. Allen Skeptikern kann ich nur raten: Achtet nicht auf den Einband und nicht auf das "Queens Of The Stone Age" auf dem Cover. Schaltet einfach das Licht aus und lasst euch in den Schlaf wiegen.
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am 9. Mai 2005
Nick Oliveri weg, Mark Lanegan will auch nicht mehr so richtig, da bekam man es als QOTSA Fan schon mal mit der Angst zu tuen. Doch als dann das Release des neuen Albums angekündigt wurde, war alles wieder gut.
Und dennoch stellt diese QOTSA Platte wohl einiges auf den Kopf, es ist wohl das Album, dass den Weg einer Band bestimmt. Nach dem riesen Erfolg von Songs for the Deaf greifen die Queens tief in die Trickkiste: Was früher die Ausbrüche Nick Oliveri's waren, diese kurzen Schreihalsnummern, sind heute eher experementierfreudige Stoner-Balladan ala I never came oder Skin on Skin. Dabei besticht Josh Homme vor allem durch seine sehr variable Stimme. Das Album ist eigentlich in zwei Teile gesetzt, der erste Teil ist QOTSA in bester Manier. Ein schneller Anfang mit Medication, ein groovendes Burn the Witch gefolgt von der Stoner-Metal Oper Someone is in the Wolf. Everybody knows that you're insane dürfte live besonders geil und intensvi kommen, und Tangled up in Plaid rockt gut von vorn bis hinten durch. Auf dem anderen Teil kommen so Reisser wie Skin on Skin, purer Sex, oder I never came, ein wunderbar verbitterter Love Song.
Auch ohne Oliveri bleiben die Queens die Retter des Rock's! Man darf gespannt sein, was als nächstes auf uns zukommt!
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am 12. April 2005
War ja wohl zu erwarten, daß ein Meisterwerk wie "Songs for the Deaf" nicht zu toppen sein würde ... deshalb verstehe ich die Aufregung bzw. ewigen Nörgeleien in diesem Zusammenhang nicht ganz ... gehen wir doch mal ganz frisch und unbefangen an die Sache heran ... angenommen, "Lullabies to Paralyze" wäre der Erstling einer Newcomercombo ... Mann, was gäb's da für 'n Echo!!! Bleiben wir bei den Fakten: das neue QOTSA-Werk ist ein Hammer!!! Es schwitzt, dampft, knackt und raucht aus allen Poren ... teils glatt, teils roh produziert tritt es spätestens bei Hördurchgang 3 noch etliche Ärsche! Und Mr. Homme hat seine Lyrics zusätzlich auch noch wesentlich gegenüber dem Vorgänger verbessert ... viele Favoriten gibt's da (speziell die ersten beiden Drittel des Albums lassen keine Wünsche offen) ... Anspieltips "Medication", "Tangled up in Plaid", "In My Head", "I never came" und logo ... "Little Sister" ... die Gratwanderung zwischen beinahe radiotauglichem Popsong und Rockbastard gelingt scheinbar mühelos ... und die Dreckstücke "Skin on Skin" und "Someones in the Wolf" bleiben Langzeitfavoriten und sorgen für Spannung, Spaß und Schokolade ... vielleicht ist dieses Album vieles nicht - eines aber bestimmt: Rock'n'Roll!!!
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am 12. Februar 2014
Im Vergleich zum Meisterwerk "Songs for the Deaf" etwas schlechter, nichtsdestotrotz ein sehr starkes Album mit sehr gut gemachten Songs. Das Album ist abwechslungsreich und schön düster, wie man es von QOTSA erwartet.

Fans der Band können es also bedenkenlos kaufen und müssen keine Enttäuschungen befürchten.
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am 16. August 2006
Ich denke, dieses Album ist wohl ein weiterer Schritt der Mannen um Josh Homme, zu dem, was noch kommen wird. Sicher ist "songs for the deaf" ein absolutes Meisterwerk und sicher eines der besten Rock-Platten der 90er. Hier bewertet ihr aber "Lullabies to Paralyze". Also hört auf mit diesem vergleichen. Seid froh, dass uns Qotsa immer wieder neuen stuff präsentiert, der auf seine Art erst einmal ergründet werden muss. Es wäre doch schade, wenn sich diese Platte genauso anhören würde. So bleibt nämlich jedes der Queens-Platten ein Meisterwerk für sich. Aus meiner subjektiven Sicht, ist der Band auch hiermit ein geiles Stück Rockmusik geglückt und ich warte schon sehnsüchtig auf das neue Album. Es geht sicher nicht nur mir so, dass wenn man mal nicht weiß was man hören will und nichts für seine derzeitige Stimmung parat hat, man immer wieder zu den QOTSA-Scheiben greifen muss. Und prompt hat man die richtige Mucke für seinen Gemütszustand getroffen. Ihr könnt ja in unzähligen Rezensionen nachlesen, was den Reiz und die musikalische Vielfältigkeit dieser einzigartigen Band ausmacht. Am besten ist aber: selber hören! selber rocken! selber abspacen! In diesem Sinne. Queens of the Stone Age sind eine der geilsten und innovativsten Bands in ihrem Genre und auch darüber hinaus. Weiter so!

Ich empfehle alle anderen Platten der Queens und alle Desert Sessions (1-10) uneingeschränkt weiter.
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am 21. September 2010
Bin zwar kein Musikexperte, aber ein -liebhaber. Und so kann ich behaupten, dass dieses Werk mal so richtig gut ist. Ganz besonders gefällt mir die Bonus CD mit Livetracks von Earthlink 2005. Mich störts nur, dass die Queens of the stone age nie Songtexte ins Heftchen pressen oder Fotos von der Band. Dafür legen sie eher Wert auf die künstlerische Gestaltung. Ich verzeihe das und kann die CD allen Queens-Fans und denen, die es möglicherweise noch werden, wärmstens empfehlen!
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am 26. August 2005
Mittlerweile zum Rock-Superstar avanciert, macht Josh Homme äußerst kunstvoll das, was er am besten kann - er rockt ! Und das auf einem ziemlich hohen Niveau, das QOTSA aus der breiten Masse von Rockbands hervorhebt, denn zu schräg sind die Songs, zu einzigartig stoner-verzerrt die Gitarren, zu vielfältig das Aufgebot an Gastmusikern (z.B. Shirley Manson, Mark Lanegan beim Eröffnungsschlaflied, Chris Goss als Wolf bei 'Someones in the Wolf') und kleinen Details wie einem Bläserensemble beim Schlusssong.
Und dennoch dreht sich diese Scheibe nicht nur im CD-Player im Kreis, denn die Selbstreferenzen von 'Lullabies' sind nicht zu überhören - immer wieder kommen die Klänge ZU vertraut aus den Boxen, als hätte man das Lied schon auf einem der Vorgänger gehört.
4 Punkte, weils Josh Homme ist. Obwohl ich ihm noch immer nicht verziehen habe, dass es Kyuss nicht mehr gibt. Dafür, weil bei ihm Mark Lanegan ('Screamin Trees', ebenfalls eine Band die uns zu früh verlassen hat) singen darf.
Neulingen seien jedoch 'Songs for the Deaf' ans Herz gelegt.
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am 22. März 2005
Sperrig hört sich das vierte Album der Queens Of The Stone Age an. Beim ersten Hören denkt man möglicherweise: Oh Gott, auf was hab ich mich hier bloß eingelassen! Doch nach längerem Auseinandersetzen mit dem Album fängt es an Spaß zu machen und man lässt sich gerne auf diese abgefahrene, psychedelische Reise mit den Queens ein.
Der Opener ist ein schönes, kurzes stück mit Akustik-Gitarre und Ausnahme-Sänger Mark Lanegan. Ab dem zweiten Track geht es dann richtig los mit schnellen Tempo (erinnert mich irgendwie an das erste Album). Es gibt auch ruhigere Tracks wie z.B. "I Never Came" (ein schöner, atmospärischer und beruhigender Song), oder als Gegenstück das dramatische "The Blood is Love", welches sich anhört als würde jeden Moment die Welt untergehen. "Burn the Witch" ist ein toller Ohrwurm mit klasse Vocals u. a. von Mark Lanegan im Refrain. Nicht zu vergessen "Little Sister" der Hit schlechthin, der ja als Single ausgekoppelt worden ist.
Dann stoßt man noch auf das durchgeknallte "Skin on Skin", das irgendwie aus dem Rahmen fällt. Es hört sich an als hätten die Musiker eine ganze Tüte Grass geraucht. Zum Schluss gibt es das "Long Slow Goodbye"; der Name sagt eigentlich schon alles: ein langsames, ruhigeres Lied zum Abschied. Als Ganzes betrachtet ist das Album doch recht abwechselungsreich.
Der altmodisch klingende und zugleich nach diesen Trip entspannede Bonus Track ist auch klasse: der hört sich an als wäre er dreißig Jahre zu spät veröffentlicht worden.
Zu loben ist die gute Bonus DVD, die ungefähr 45min Bonusmateriel liefert mit amüsanten Aufnahmen größtenteils aus dem Studio. Das Musikvideo zu "Someone's In The Wolf" und ein Interview mit Josh Homme sind auch drauf.
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