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Lullabies to Paralyze
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Lullabies To Paralyze
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Titelverzeichnis
| 1 | This Lullaby |
| 2 | Medication |
| 3 | Everybody Knows That You're Insane |
| 4 | Tangled Up In Plaid |
| 5 | Burn The Witch |
| 6 | In My Head |
| 7 | Little Sister |
| 8 | I Never Came |
| 9 | Someones In The Wolf |
| 10 | The Blood Is Love |
| 11 | Skin On Skin |
| 12 | Broken Box |
| 13 | You Got A Killer Scene There, Man... |
| 14 | Long Slow Goodbye |
| 15 | Like A Drug (Non LP Version) |
Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
Includes 24 X 24 Poster.
Amazon.de
Das Bild von der Band mit der Drehtür, wo die Musiker rein- und rauslaufen, ist wohl das angemessenste für die Queens Of The Stone Age. Türsteher Josh Homme hatte kein Problem, seinen langjährigen Basser und Queens-Mitgründer Nick Olivieri durch diese Tür zu schicken, und trotzdem mit Lullabies To Paralyze eine hervorragende Scheibe abzuliefern.
Der geniale Desert-Sessions-Produzent Alain Johannes übernahm kurzerhand den Viersaiter, Mark Lanegan hat ein weiteres mal traumhafte Vocals beigesteuert, Billy Gibbons von ZZ Top kann auf "Burn The Witch" einmal mehr demonstrieren, was für ein hervorragender Blues-Gitarrist er ist. Aber die Magie der Queens liegt im Wechselbad von heftigem Rumgeholze mit einem bösen Drive, wie es bei "Medication", "Everybody Knows That You're Insane" oder der potentiellen nächsten Single "In My Head" der Fall ist, und abgefahrenen Experimenten mit Tango-Groove ("Tangled Up In Plaid"), dem völlig abgedrehten Sechsminüter "The Blood Is Love" oder dem orchesterbeheizten "Someones In The Wolf".
Man sagt ja gerne, die Queens hätten den Rock'n Roll gerettet, aber keiner sagt, wovor eigentlich, und ob er gerettet werden wollte. Was sie aber definitiv geschafft haben, ist eine stets überraschende und eigenständige Art, dieser Musik immer wieder neue Aspekte abzugewinnen. Das ist auch mit Lullabies to Paralyze wieder eindrucksvoll gelungen.
--Deborah Denzer
Das Label über die CD
Als "Retter der Rockmusik" bezeichnete man die Queens Of The Stone Age anlässlich ihres letzten Albums Songs For The Deaf. Das Meisterwerk öffnete der Kultband aus Kalifornien die Tore zum Mainstream-Erfolg. Bandkopf Josh Homme trat in Talkshows auf und die Queens spielten auf den größten Musikfestivals der Welt. Nach langer Funkstille kehren die Queens Of The Stone Age nun mit ihrem 4. Longplayer zurück.
Als Joshua Homme (Gitarre und Gesang) 1995 das legendäre Rockquartett Kyuss zum Entsetzen vieler Fans auflöste, ahnte niemand, dass seine Zukunft noch erfolgreicher würde. Aber als Chef des hochkarätigen Musikerkollektivs Queens Of The Stone Age wird der Rotschopf aus Palm Desert/Kalifornien momentan überall gefeiert: Judas Priest, die Foo Fighters, Nirvana, Marilyn Manson, die Smashing Pumpkins oder Künstlerinnen wie PJ Harvey - all diese Musiker arbeiteten bereits mit den Queens Of The Stone Age zusammen.
Auch 2005 sind die Queens Of The Stone Age das Synonym für spannende Rockmusik. Auf dem im März erscheinenden Neuwerk "Lullabies To Paralyze" geben sich unter anderem Billy Gibbons (ZZ Top), die Garbage-Sängerin Shirley Manson und Brody Dall die Ehre. Letztere ist Frontfrau der Punkband The Distillers sowie Hommes Freundin. Die grossartige Single "Little Sister" ist nur eine von vielen grossen Kompositionen des neuen Albums, ein weiterer Meilenstein auf ihrem ruhmreichen Weg!
Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 14.1 x 12.5 x 1.19 cm; 92.13 Gramm
- Hersteller : Interscope (Universal Music)
- Herstellerreferenz : 6 3 09880296
- Erscheinungsdatum : 2005
- SPARS-Code : DDD
- Label : Interscope (Universal Music)
- ASIN : B0007V5WUU
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4,956 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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- Nr. 204 in Hardrock
- Nr. 226 in Limited Edition
- Kundenrezensionen:
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Der Weggang von Nick Olivieri ist deutlich zu hören. Es fehlen diesmal die sonst immer vertretenen rotzigen (Punk-)Rocksongs. Stattdessen geht is dort weiter, wo die letzte "Desert Sessions" aufgehört hat. Es sind sehr viele Leute an der Platte beteiligt und das ist zu hören. Trotzdem gelingt es Josh Homme dem ganzen einen (sog.) roten Faden zu verpassen.
Der Fan fühlt sich auf jeden Fall gleich daheim und an diesem Album wird man lange Freude haben. Wer allerdings die "Desert Sessions" nicht kennt, der wird vielleicht (wie viele meiner Freunde) etwas vor den Kopf gestoßen und die Platte als untypisch empfinden.
Die Songs im einzelnen:
"This Lullaby" - Ein untypischer, besinnlicher Anfang. Man könnte fast meinen Johnny Cash sei auferstanden, Tom Waits hätte aufgehört zu trinken oder Bob Dylan würde kommerziell werden, aber es ist (nur?) Mark Lanegan mit einem seiner zwei Gasteinlagen auf der Platte. Sehr kurz und mit...
"Medication" geht es dann so los, wie man es gewohnt ist. Ein eingängiger Riff mit dem typischen Homme-Gesang untypisch produziert.
"Everybody Knows That Your Insane" - Vielleicht eine Ode an den Weggang von Nick Olivieri? Eines der richtig guten Stücke! Einem psychedelischen Anfang folgt getriebener Rock um dann im weiteren Verlauf beides zu verbinden.
"Tangled Up In Plaid" - Man könnte meine, das Lied hätte es schon mal gegeben. Kommt mir sehr bekannt vor. Ein Gefühl, dass man bei dieser Platte öfter hat.
"Burn The Witch" - Ganz klar einer meiner Favouriten. Sehr coole Bassline und ausgefeiltes Songwriting und mit Billy F. Gibbons von ZZ Top. Anspieltip!
"In My Head" - Gut! Mehr nicht!
"Little Sister" - Die Single. Geht ab und ist ziemlich eingängig mit cooler Gesangslinie und spitzen Gitarreneinsatz. Radiotauglich (jedenfalls in den USA).
"I Never Came" - Hat mich spontan wieder an etwas bekanntes erinnert. Der Gesang ist gewöhnungsbedürftig und der Sound wohl fast zu radiotauglich.
"Someone's In The Wolf" - Das erste Brachialstück (7min50). Würde sich auch gut als letztes Lied auf der Platte eignen, aber dann entscheiden sie sich doch in den letzten 50s um und es kommen noch 4 (5 mit Bonus Track) Songs. Und das ist auch gut so!
"The Blood Is Love" - Dem einen zu lang, für den anderen hypnotisch und damit genau richtig. Nichts für den schnellen Rock zwischendurch.
"Skin On Skin" - Die Instrumente gleich mal zwei Noten tiefer gestimmt. Kommt aber richtig gut angerollt und lässt einen platt zurück. Joshua traut sich richtig was beim Gesang und macht damit alles richtig. Sehr geiles Lied!
"Broken Box" - Klingt wir die frühen Desert Sessions. Mehr fällt mir da nicht ein.
"You Got A Killer Scene There, Man..." - Man hat das Gefühl, PJ Harvey hätte einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Erfreulich anders.
"Long Slow Goodbye" - Diesen Song hat Homme im als sein Meisterwerk bezeichnet (RS Jan. 2005). Es ist schön, dass QUOTSA immer öfter auch mal ruhig können und nicht nur die Riff-Schiene fahren. Erschließt sich einem nicht sofort und das ist um so schöner!
Hier sollte die Platte eigentlich zu Ende sein, von daher darf man den Bonus Track nicht zum Gesamtgefüge zählen.
"Like A Drug" - Wie jetzt? Elvis Costello war auch dabei? Wie gewohnt tobt man sich beim letzten Lied mal aus und verlässt gewohnte Pfade. Nicht schlecht.
Abschließend kann ich sagen, dass die neue QUOTSA einen nicht den AHA-Effekt der letzten Alben erleben lässt, aber dass ihnen das schon drei mal in Folge gelungen ist, ist eigentlich schon zuviel des Guten. Das hört sich jetzt an, als sei das Album schlecht, dem ist aber auf keinen Fall so! Als QUOTSA-Fan(boy) der ersten Stunde war es längst überfällig etwas neues zu bekommen. Und zum Besten im Rock-Geschäft abseits des Mainstreams zählt die Mukke aus Palm Desert sowieso.
Wer QUOTSA bisher mochte wird auch diese Album mögen. Deshalb: Kaufen! Wer die Desert Session nicht kennt, sollte diese (sofern möglich) gleich mitbestellen. Dann wird er nächstes Mal auch nicht so vor den Kopf gestoßen. :)
Viel Spaß!
PS: Normalerweise hasse ich es, wenn Leute dauernd betonen, dass es sich "alt" oder "schon mal da gewesen" anhören würde. Das ist in diesem Fall aber nicht abwertend gemeint, sondern soll nur meine Gefühle bei dieser Platte beschreiben. Und man darf sich sicher sein, dass ich, und andere hoffentlich auch, sie nur noch besser finden werden. Wie alles von QUOTSA braucht auch dieses Album manchmal etwas länger, aber ist dafür umso besser. \../_
Dieses Album bietet alles, was es zu einem klasse Rockalbum benötigt und keine Person, die ich kenne, war bisher nicht begeistert von dem Album.
This lullaby:
Fängt die dustere Stimmung des Albums sehr gut ein und bildet einen super Übergang zu
Medication:
Extrem druckvoller Song, der besonders bei langen Autofahrten noch mal Energie gibt.
Everybody knows that your insane:
Weiter wird ordentlich Gas gegeben. Wie Medication sehr gitarrenlastig und ohne Atempause.
Tangled up in plaid:
Gewöhnungsbedürftig, da ruhiger und duster, aber nach ein paar mal Hören hat der Song ungeahnte Ohrwurmpotentiale offenbart.
Burn the witch:
Für viele meiner Freunde der beste Song. Bluesartiges, schweres Lied.
In my head:
Ich weiß nicht, warum dieser Song immer als pop verschrien wird, gut es ist kein Stoner Rock, aber rocken tut er gut. Little Sister nicht unähnlich.
Little sister:
Ebenfalls ein guter Gitarrensong, mit schönen, rockigen Riffs.
I never came:
Mein absoluter Lieblingssong auf dem Album. Ruhig und nicht sonderlich schnell, aber super gesungen!
Someone's in the wolf:
Erster Eindruck war: Geht gar nicht. Aber auch hier ungeahnte Potentiale mit massigen Riffs. Trotzdem nicht Jedermanns Sache
The blood is love:
Schließt perfekt an Someone's in the wolf an. Trägt sehr gut die dunkle Stimmung des Albums nach vorn.
Skin on skin:
Argh. Einziger Song, den ich nicht mag. Zu abgefahrener Gesang und crazy Gitarren.
Broken box:
Wenn ein Pop Song vorhanden ist, dann dieser. Passt aber eigentlich sehr gut in die Desert Sessions (Ähnlichkeit mit I wanne make it with Chu). Guter Song!
"You got a killer scene there, man...":
Cool, mit Blues Elementen.
Long slow goodbye:
Ruhiger, schöner Ausklang des Albums.
Like a drug:
Erinnert an Tito und Tarantula unter Drogeneinfluss.
Für mich einfach eine Supermischung. Schade das so viele ein besseres Songs for the Deaf erwartet haben, das ist dieses Album bestimmt nicht. Es ist sicher nicht schlechter, nur ganz anders. So anders halt wie sich das Debütalbum auch von Songs for the Deaf unterschied oder Rated R.
Eine neue Richtung, der sicherlich durch den Weggang von Olivieri ein bisschen der verrückte Teil fehlt, aber musikalisch ganz hohes Niveau und wirklich abwechslungsreicher Rock.
Für mich eine positive Weiterentwicklung einer der besten Bands! Kaufen!!
Ohne MP3-Code. Ein 12" Insert mit Texten wäre schön gewesen (Liner-Notes im bedruckten Klappcover).
Klanglich stelle ich keine Änderungen zu älteren Veröffentlichungen fest.
Was aber richtig toll ist: Die Tracklist der Neu-Auflage umfasst im Gegensatz zum 2011er-Vinyl-Release die 3 Bonustracks der längst vergriffenen (colorierten) US-Ausgabe aus 2005.
Das wiederum macht den (Neu-)Kauf auch für die Vinyl-Fans interessant, die das 2011er-Release bereits im Plattenschrank haben...
Aber Lullabies to Paralyze gefällt mir persönlich noch um einiges mehr! Es gibt kaum einen Song, den ich nicht gerne höre. Meine persönlichen Highlights sind: Everybody knows that you're insane, Tangled up in Plaid und Someone's in the Wolf.
Nach diesem Album kann ich sagen, ein Fan von dieser Band geworden zu sein und freue mich schon, diese im Sommer sehen zu können :)
Also Kaufen!!!
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