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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
6
Lullabies for the Dormant Mind
Format: Audio CD|Ändern
Preis:24,55 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 21. Juni 2016
Mit Alissa White-Gluz als Frontfrau hat es The Agonist geschafft, mächtige Growls, Screams und Squeals mit glockenklaren, aber auch stimmgewaltigen Cleanvocals zu verbinden. Allerdings ist die Musik trotzdem sehr vom Geschmack abhängig und gefällt nicht jedem. Besonders die Interpretation von Swan Lake braucht ein geübtes Ohr. Ich persönlich halte das Album für sehr gelungen.
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am 10. Juli 2011
Selten findet sich eine Dame mit solch überwältigender Stimmgewalt. Auch eine Angela Gossow dürfte bei den glasklaren Gesangseinlagen zwischen dem abgrundtiefen Growlen Gänsehaut bekommen. Ich finde Alissa klingt stellenweise wie "Pink", wenn dann nicht diese anderen Passagen wären... ;)
Mit wenigen Ausnahmen (ich schließe mich meinen Vorrednern an) hören sich die meisten Titel einigermaßen gleich an, beim zweiten und dritten hinhören zeigen die einzelnen Titel dann aber doch einen echten Wiedererkennungswert. "Thank you, pain" ist mit Sicherheit das Aushängeschild dieses Albums, aber auch "When the bough breaks" oder das (relativ) ruhige "waiting out the winter" sind absolut hörenswert und werden - im Gegensatz zu manch anderem Titel - auch beim 100sten Mal nicht langweilig, eintönig oder gar nervig. Nach einem stressreichen Arbeitstag für mich genau das Richtige! Ich bin sehr gespannt was danach kommt!
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am 15. Januar 2010
Ich kannte The Agonist bis vor kurzem nicht, die Band wurde mir mehr oder minder zufällig durch Youtubes "Ähnliche Videos"-Spalte vorgestellt. Da mir die Single "Thank you Pain" sehr gut gefiel entschloss ich mich mir das Album zu kaufen.

Erster Eindruck:
Ich persönlich bin bei Metal-Alben (oder im Fall von The Agonist wohl eher Metalcore) im ersten Moment meistens skeptisch. Für mein relativ ungeschultes Ohr klingen die meisten Songs auf den ersten Eindruck hin alle gleich. Dafür gibt es aber keinen Punktabzug, nur sehr wenige Metal-Alben haben mich von Anfang an mit Abwechslungsreichtum um den Finger gewickelt ("Amon Amarth - With Oden on our Side" zum Beispiel, ein Meisterwerk) und ich hatte ohnehin nicht erwartet, dass es bei dem zweiten Album einer derart jungen Band (Gründung 2004) von Anfang an bei mir zünden würde. Mein erster Eindruck war dennoch recht positiv, es gab einige Lieder, die mir gleich im Ohr blieben.

Nach mehrmaligem Hören:
Nachdem ich mir das Album dann Stück für Stück zerfasert hatte und jeden Song als Ganzes betrachtet hatte, kristallisierten sich dann auch erste Favoriten heraus.
"Thank you Pain", eine Singleauskopplung (zu der es im Übrigen ein sehr sehenswertes Musikvideo gibt) hat mich von Anfang gefesselt. Der Kontrast zwischen den harten Growls und dem gleichzeitig sanften Gesang der Sängerin (Alissa White-Gluz, eine wirklich begabte Dame, ich habe seit Angela Gossow (Arch Enemy) keine Frau derart ausdrucksstark und vor allem: sehr gut growlen gehört) hat mir sehr gut gefallen. Bei diesem Song ist der Funke sofort übergesprungen.
"Martyr Art",hat mir auch sehr gut gefallen, ich kann nicht genau benennen, was mir daran so gut gefallen hat. Am Anfang gibt es einen leicht choralen Einschub im Hintergrund, was möglicherweise nicht jedermanns Geschmack ist, aber wie bereits erwähnt liebe ich diesen Kontrast zwischen hart und weich. Auch hier trumpft Alissa wieder mit starkem Gesang und harten Growls.
"Waiting out the Winter", in diesem Song zeigt Alissa ihre beste gesangliche Seite, stellenweise hat das Lied einen fast balladigen Touch, gefällt mir sehr gut.
"Globus Hystericus", der Song ging mir zwar nicht so einfach ins Ohr, aber er enthält einige geniale Gitarrensoli, nice!
"Swan Lake", ein "orchestraler" Einschub, ich muss sagen dass ich diesen klassischen Teil merkwürdig deplatziert fand, aber als Überleitung klingt das ganz interessant. Ich kann nur immer wieder Alissas gesangliche Qualitäten loben!

Aber:
Das Album hat auch seine kleinen Schwächen. Stellenweise waren mir die Songs wirklich zu eintönig und nach gewisser Zeit auch zu anstrengend (bis auf die o.g. Titel, die ich wirklich rauf und runter hören kann).
"Birds Elope with the Sun", ich finde den Song nicht überzeugend, ich erkenne in dem Song keine eigene Melodie, bis auf die ruhigen Passagen, die aber sofort durch Alissas Screams durchbrochen werden. Der Song hatte für mich eher eine lückenfüllende Funktion, was ich sehr schade fand.

Fazit:
Die manchmal schleppenden Passagen können aber nicht das Gesamtbild trüben. Für eine durchaus junge Band ist das Album "Lullabies for the dormant Mind" wirklich überzeugend. Nach mehrmaligem Anhören offenbaren sich gute Ansätze die wirklich auf mehr hoffen lassen. Ich kenne das erste Album von The Agonist leider nicht, das sollte ich, denke ich, jedoch nachholen.
Wem der kontrastreiche Wechsel zwischen hartem Metal und schönem weiblichen Gesang gefällt sollte sich das Album besorgen.
Thank you Pain, Martyr Art und Waiting out the Winter, in diese Songs könnte man sich, wenn man noch unschlüssig ist ob man das Album kaufen soll, oder nicht, durchaus mal reinhören.
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am 3. April 2010
Ich Persönlich bin wenn es um Musik geht eher in richtung Thrash Metal gewachsen. Deathcore und Metalcore klangen mir schon immer zu unstruktuiert und zu ähnlich. Und als dann die Emos kamen wars sowieso vorbei. Doch dann hat mir ein Freund mal "Thank you Pain" gezeigt. Ich stand zwar zunächst nur sehr Kritisch dem Song gegenüber aber irgendwie konnt ich ihn doch nicht links liegen lassen und hab ihn mir daher immer öfter auf Youtube reingezogen. Inzwischen ist er einer meiner Absoluten lieblingstracks. Hab mir dann auch zügig das Album besorgt und muss sagen gar nicht mal übel. Die Riffs sind hart, aggressiv, laut und schnell. Die Drums sind ebenfalls fantastisch eingesezt. Die Stimme der Frontfrau wechselt häufig zwischen tiefen Growlen, lauten shouten und melodischem Gesang was mich mehr als beeindruckt hat. Auch Lyrisch brauchen sich The Agonist nicht zu verstecken. Fantastisch geschrieben mit Kritischen themen die allesamt misstände der Welt aufklären. So wies sich im Metal gehört.
Das Album ist insgesamt sehr Abwechslungsreich. Nicht nur auf grund der Stimme sondern auch der Riffs wegen. Mal sehr hart und mal ruhig und Melodiös. Einige Songs sind sogar sehr Progressiv. Auch ist hier das eine oder andere Gitarrensolo zu hören. Hier hört sich auch nie etwas gleich an. Jedes Lied unterscheidet sich vom Vorgehendem Track.
Objektiv betrachtet definitiv eines der besten Alben aus diesem Genre und deshalb verdiente 5 Sterne.

Fazit: Wer auf harte laute Musik steht egal ob Black, Death oder Thrash Metal darf hier unbesorgt mal zugreifen. Für Deathcore fans sowieso Kaufpflicht.
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am 26. November 2010
Also ich bin ein richtiger Metalcorefan!Die Musik haut mich um von The Agonist.Das Schlagzeug mit dem Doppelbass,das ganze Instrumental und die Stimme von Alisa White-Guz, macht die kanadische Band so einzigartig.Meine Allerbeste Cd von ihnen!
Live auch einfach der Hammer.Ich empfehle es jedem weiter der besondere Bands sucht!
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am 23. April 2014
Top Album. Melodien Gesang Growling alles passt zusammen. Musste gleich die ganze Discographie bestellen. Werde auch die neue CD mit einer anderen Sängerin bestellen.
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