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Kommentar: Berlin Verlag Taschenbuch, Taschenbuch, 2010, 3 Aufl. - Deckel gering berieben, keine nennenswerten Gebrauchsspuren im Buch
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Luke und Jon: Roman Taschenbuch – 6. November 2010

4.3 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Es ist jedes Mal ein unbeschreibliches Erlebnis, wenn mir ein Buch die Sprache raubt. Ich möchte so viel schreiben und tauche ein in tiefes Schweigen, das mich wie eine dicke Strickjacke umarmt. Die Macht der Geschichte ist einfach zu groß und hält mich fest im Arm. Leise sitzen wir da und schauen uns lächelnd an. "Luke und Jon" von Robert Williams ist so ein Buch. [...]. Ich bin beeindruckt von so vielem: Die Sprache, die Geschichte, der Plot - alles!«, klappentexterin.wordpress.com, Simone Finkenwirth, 22.02.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Williams, Sohn zweier Bibliothekare, verbrachte als Kind viel Zeit in der Stadtbibliothek einer nordenglischen Kleinstadt und las sich durch die Bestände, bis seine Eltern Feierabend hatten. Er arbeitete acht Jahre lang als Buchhändler und lebt heute in Manchester - obwohl ihm eine Stadt am Meer eigentlich lieber wäre.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Durch einen Artikel im KulturSPIEGEL bin ich auf den jungen Debütautor Robert Williams und seinen ersten Roman "Luke and Jon" gekommen. Nach einer nur zweitägigen Phase habe ich mich nun durch sein unaufdringliches Debüt gelesen und habe im Großen und Ganzen einen durchaus positiven Eindruck vom Stil des Autors und seiner Herangehensweise an die beschriebene Problematik gewonnen.

Der Ich-Erzähler Luke verliert seine Mutter bei einem Autounfall, was wiederum seinen Vater, einen Holzspielzeug-Fabrikanten, in eine tiefe Krise stürzt. Er beginnt zu trinken, kann sich nicht mehr um fällige Rechnungen und anderes kümmern und muss schließlich aus dem alten Haus ausziehen. Also ist der Protagonist gezwungen, in ein baufälliges Haus nahe der Kleinstadt Duerdale umzuziehen.
Dort trifft er auf Jon, einen ihm seltsam vorkommenden Jungen, der Faktenwissen regelrecht einspeichert, wieder ausspuckt und ansonsten eher still ist. Mit seinen Großeltern lebt Jon in einem vollkommen verwahrlosten Messiehaus in Duerdale und bekommt deswegen oft "Besuch" von Sozialarbeitern.
Lukes Fragen zur Schule beantwortet Jon nicht - und das mit Recht, wie man später merkt. Offenbar wird er in der Jahrgangsstufe gemobbt. Gleichzeitig beginnt Lukes Vater, an einem riesigen Holzpferd herumzubasteln und eine Gerichtskommission rollt nochmals den Unfall seiner Mutter auf... die Ereignisse verdichten sich zunehmend und die Protagonisten müssen improvisieren, um jede Situation möglichst gut zu lösen.

Der Stil des Autors ist unaufdringlich und wirkt authentisch. Durch das Schreiben in der ersten Person wird es dem Leser auch ermöglicht, an Gedanken und Gefühlen von Luke teilzuhaben.
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Format: Taschenbuch
Dieser kleine Roman ist das Erstlingswerk des britischen Buchhändlers Robert Williams. Es erzählt die Geschichte der beiden Freunde Luke und Jon. Es erzählt über das schwierige und spannende Unterfangen, erwachsen zu werden.

Der auch sprachlich beeindruckende und in England mit dem National Book Tokens Prize ausgezeichnet nimmt den jugendlichen und auch erwachsenen Leser ( für beide Zielgruppen ist die Lektüre ein Gewinn) mit auf eine Reise durch eine ungewöhnliche Freundschaft., geprägt von großer Nähe und nicht weniger großer Angst um ihren Verlust.

Denn als der Ich-Erzähler, der seine Mutter bei einem Autounfall verlor und dessen Vater danach in eine tiefe Krise gerät, die ihn seinem Sohn entfremdet, auf Jon trifft, sieht er sich einem Jungen gegenüber, der nicht weniger Probleme hat als er. Doch gemeinsam meistern sie in der Folge eine Menge Probleme und kommen sich näher.

Ein wirklich beachtliches Debüt aus England.
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Format: Taschenbuch
"Luke und Jon" ist eines dieser Bücher, die so fein, still und schön sind, dass man beim Lesen fortlaufend ein Lächeln im Gesicht trägt. Man kann gar nicht anders, als diese Geschichte zu mögen, die von der Freundschaft zweier Außenseiter handelt. Zudem wird die traurige Familiengeschichte von Luke nach und nach enthüllt.

All das ist trotz der angenehm klaren und ruhigen Erzählstimme irgendwie klein und unspektakulär, weshalb man sich nach dem Lesen fragt, wieso man das Buch jetzt trotzdem so verdammt groß und gut fand. Die Antwort ist simpel: Es ist einfach sehr, sehr gute Literatur. Ich finde Vergleiche immer schlecht, aber wenn eines Hemingway oder Salinger ausgezeichnet hat, dann das sie aus banalen, einfachen Dingen so viel herausholen konnten. Und genau das tut auch Robert Williams mit diesem Buch.

Ich kann mich beim KulturSPIEGEL nur bedanken, dass er mich durch eine Lobeshymne darauf aufmerksam gemacht hat.
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Format: Taschenbuch
KLAPPENTEXT:
Als Luke mit seinem Vater in eine abgelegene nordenglische Kleinstadt zieht, ist ihr Leben ziemlich aus den Fugen geraten: Das neue Haus entpuppt sich als Bruchbude. Lukes Vater hat Schwierigkeiten im Job, und beide kämpfen nach dem Unfalltod der Mutter mit ihrer Trauer. Jeder auf seine Art. Da steht eines Morgens Jon vor der Tür, ein Junge aus der Nachbarschaft, der in seinen merkwürdigen Opaklamotten wie aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Luke weiß erst nichts mit ihm anzufangen, aber er findet Mum hätte ihn gemocht.

ZUM AUTOR:
Robert Williams schrieb mit 'Luke und Jon' seinen Debütroman, der mit dem englischen National Book Tokens Prize ausgezeichnet und wärmstens von Christine Westermann empfohlen wurde.

EIGENE MEINUNG:
'Ein großartiges Jugendbuch über die Freundschaft von zwei Verlierern.' Das ist die Meinung, die der KulturSpiegel über 'Luke und Jon' hat. Ich kann dem nur bedingt zustimmen. Recht haben die Redakteure, wenn sie von einem 'großartigen Buch über Freundschaft' sprechen. Zu unrecht betiteln sie Luke und Jon allerdings als Verlierer, denn die beiden sind zwei ganz starke Jungs, die vom Schicksal gezeichnet und trotzdem so liebenswert und großartig sind.
Luke und Jon sind schon etwas anders als andere. In ihrer Schule sind sie deswegen Außenseiter. Doch sie sind sehr stark und sehr besonders. Beide haben ähnliches erlebt: Beide haben mindestens ein Elternteil verloren und wohnen nun bei den verbliebenen Verwandten. Luke bei seinem Vater, einem Spielzeugmacher, der seit dem Tod der Mutter in ein Loch gefallen ist und ein wenig in seiner eigenen Welt lebt, die er sich mit Alkohol verschönert, und Jon bei seinen Großeltern.
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