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Ludwig II. - Glanz und Elend eines Königs

4.8 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: O. W. Fischer, Ruth Leuwerik, Marianne Koch, Paul Bildt, Friedrich Domin
  • Regisseur(e): Helmut Käutner
  • Künstler: Douglas Slocombe, Georg Hurdalek, Conrad Molo, Peter Berneis
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 22. Juni 2004
  • Produktionsjahr: 1955
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00024A6YE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.717 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Ludwig II. - Glanz und Elend eines Königs"

Entmutigt von der Politik, wendet sich König Ludwig II., kurz nach seinem Regierungsantritt, den schönen Künsten zu. Vereinsamt, sucht er bei seiner Jugendfreundin Sissi, die inzwischen Kaiserin von Österreich geworden ist, Trost und Rat. Seine Regierung läßt ihn entmündigen und wird im Schloß Berg interniert. 1886 stürzt sich Ludwig bei einem Spaziergang, aus bis heute ungeklärten Gründen, in den Starnberger See und ertrinkt. Die vorliegende Biographie ist keine historische Darstellung, sondern die romantische Legende seiner angeblichen Liebe zu Kaiserin Elisabeth von Österreich, in einem prächtig ausgestatteten Film. O.W. Fischer wurde für seine überzeugende Rolle als Ludwig II., 1955 mit dem Bundesfilmpreis als bester Darsteller, dem Filmband in Silber und dem "Bambi" für den erfolgreichsten Film ausgezeichnet.

VideoMarkt

Ludwig II. besteigt als junger weltfremder König den Thron von Bayern und will ein Königreich des Friedens und der Kunst errichten. Er misstraut der Politik von Reichskanzler Otto von Bismarck. Als er den deutschen Kronprinzen empfangen soll, ist ihm sein schizophrener Bruder Otto wichtiger. Er vereinsamt, sucht bei seiner Jugendfreundin Schwägerin Elisabeth von Österreich, Sissi genannt, Verständnis und verliebt sich in sie. Sie bewahrt Haltung, wehrt ihn ab. Ludwig zieht sich immer mehr zurück und begeht im Starnberger See Selbstmord.

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film ist der beste, den es über Ludwig II. gibt. Entgegen der Befürchtung, recht ins "liebes-kitschige" der 50-er-Jahre abzudriften, erlebt der Betrachter hier ein emotional gereiftes Porträt über Ludwig II.

Schon von Beginn an zeichnet O.W. Fischer seinem Ludwig den Wahnsinn in die Gesichtszüge, das Augenflimmern und die Mimik werden mit seiner leicht verrückten Stimme zu einem "Wahnsinns-Spiel". Stets bewegt sich O.W. Fischer im Unnahbaren, im Nicht-Greifen-Können seiner Figur. Das möchte der Film auch: Keine grossartigen Erklärungen, warum und weshalb Ludwig auf einmal seinen Bruder Otto sieht, warum er sch am Rande des Selbstmordes befindet und warum er froh ist, nicht heiraten zu müssen. So wie auch die Minister damals nur Mutmaßungen anstellen konnten, kann sich jeder Zuschauer seine eigene Meinung über die "Krankheit" von Ludwig II. bilden.
Vollends ganz in seiner Kunst geht dann O.W. Fischer auf, wenn es um die letzten Lebensjahre Ludwigs geht. Wie er, der Verzweiflung nahe, durch Linderhof wandert, wie er die Absetzungs-Kommision verflucht und wie er letztendlich im See ums Leben kommt; eine unglaublich ergreifende Leistung !!

Die Charaktere sind auch Abseits der Hauptfigur sehr gut dargestellt. Ein von Selbstzweifeln geplagter Fast-Sechziger Namens Richard Wagner, eine völlig naive, kindliche Prinzessin Sophie und auch bei Kaiserin Elisabeth wird deutlich, daß sie sich und ihr Leben nicht ausstehen kann. Grossartig die Szene an der Schlucht, als es aus Elisabeth herausbricht und sie um Fassung ringt.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ludwig II in dieser Version mit O.W.Fischer aus den Fünfzigern ist für mich der absolut beste Film aller Versionen über den Märchenkönig. O.W. Fischer spielt den König absolut phantastisch, mal verzweifelnd, kritsch, weltfremd und dann wieder herzzerreissend realistisch. Hier fiebert man jede Sekunde des Films mit. Absolute Unterhaltung. Klaus Kinski in einer Nebenrolle als König Otto großartig, hier ahnt man schon, daß er dort auf dem Weg zu einer großen Filmkarriere war. Diesen Film muß man einfach haben. Großartiges Kino.
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Format: DVD
Welch ein Rausch, welch ein unvergleichlich grandioser, mitreißender und unvergänglicher Film.
"Ludwig, der Zweite" stellt nicht nur einen Höhepunkt des deutschen Nachkriegskinos da, er ist eine unvergleichliche Sternstunde des Films.
Wahrhafte Höchstleistungen in Darstellerkraft, Dramatik, grossen, epochalen Bildern und einem äusserst geschickten Drehbuch vereinigen sich hier zu einem grossen, tiefen beeindruckenden Filmerlebnis, das immer wieder aufs neue faszinieren kann.
"Ich will ein Königreich der Musen erschaffen" so Ludwig am Anfang des Films, und wir folgen ihm durch sein tragisch zerissenens Leben, nehmen berührenden Anteil an seinem steten Versuch die Schönheit und Poesie über das so graue und damalig politisch so nachhaltige, gefährliche Weltgeschehen zu stellen.
Wir scheitern mit ihm, wir leiden mit ihm. En Mann, voller Schöpfungskraft, geboren in einer falschen Zeit.
Hingestellt an einen Ort der Geschichte, an den er niemals wollte.
Oft wurde dem Film vorgeworfen zu sehr Ludwig zu idealisieren, oft wurde ihm vorgeworfen, die angebliche Homosexualität auszusparen.
Dies so muß man einfach wissen, wäre stärker thematisiert in den fünfzigern gar nicht möglich gewesen. Und was macht das schon.
Ich sehe den Film, unabhängig davon wieviel nun wahr ist oder hinzu-oder weggelassen wurde, als einmaliges Kunstwerk an sich.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ludwig II, Glanz und Elend eines Königs

Unter dem Eindruck des Visconti-Films über Ludwig II von Bayern mit Helmut Berger war es mir eine dringendes Bedürfnis, mir den Vorgängerfilm in der Auffassung von Käutner und vor allem O. W. Fischer anzusehen.
In der prachtvollen Ausstattung der Filme ergibt sich für mich kein Unterschied. Ein vorauseilender Unterschied besteht durch das positive Vorurteil Viscontis Film sei ein Meisterwerk ähnlich seinem unnachahmlichen Film „Tod in Venedig“ und Helmut Berger als Ludwig II sei sehr eindrucksvoll.
O. W. Fischers Auffassung von Ludwig II als einem hochsensibler Mensch dessen Ideale an der Realität scheitern ist mir dabei näher als die des glänzend dargestellten, psychisch gestörten, unglücklichen Ludwig von Helmut Berger.
Diese beiden Ludwigauffassungen miteinander in einen Vergleich bringen zu können war der Grund, weshalb ich beide Filme zu gleicher Zeit erworben habe.
Habe ich doch auf diese Weise die Möglichkeit zu überprüfen, ob ich bei meiner Auffassung bleibe oder sich im Lauf der Zeit Änderungen ergeben und warum diese eintreten.
Das ist ein spannendes Spiel.
Beide Filme sind großartig und, wer sich das Vergnügen des Vergleichens gönnen will, der sollte sich beide Filme kaufen. Ich bereue es nicht.
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