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Lucky Luke 89: Lucky Kid Gebundene Ausgabe – 8. März 2012

2.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Achdé, eigentlich Hervé Darmenton, wurde am 30. Juli 1961 in Lyon geboren. Sein Künstlername „Achdé“ leitet sich von der französischen Aussprache der Initialen seines Namens ab. Mit neun kauft er seinen ersten Lucky Luke und träumt bald, inspiriert von den großen französischen Comicmagazinen davon, sich dem Comiczeichnen zu widmen. Nach einer Ausbildung zum Röntgenspezialisten kommt er der Verwirklichung seines Jugendtraumes näher und arbeitet in einer Werbeagentur. Parallel dazu veröffentlicht er Zeichnungen in der regionalen und landesweiten Presse. 1988 verlegt er schließlich sein erstes Album Destins croisés in Eigenregie. Anschließend wird der vielversprechende Zeichner von Dargaud unter Vertrag genommen. Seinen ersten Erfolg hat er mit einer parodistischen Serie um die eine Spezialeinheit der französischen Polizei (C.R.S). Dank weiterer Erfolgsserien kann Achdé bald mit dem Zeichnen von Comics seinen Lebensunterhalt bestreiten. Dann erfolgt der „Ritterschlag“: Als ein Nachfolger für Morris gesucht wurde, fand man ihn in Achdé – nun konnte der „Lonesome Cowboy“ weiter reiten!


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Dank dem neuen Zeichner Achdé, der Morris' Werk standesgemäss weiterführt, lebt Lucky Luke weiter. Allerdings: mit der hier wieder gestarteten Reihe "Kid Lucky" habe ich so meine Mühe. In Frankreich werden diese Bände ausserhalb der Lucky Luke-Reihe gebracht, da sie sich eigentlich an Kinder (8-10 Jahre) wendet - für Erwachsene ist sie ungeeignet. Ausserdem besteht sie v.a. aus One-Pagern, die noch dazu überwiegend nicht lustig sind. Einen gewissen Charme hat die einzige im Band enthaltenen Kurzgeschichte von 6 Seiten, die zeigt wie Baby Luke aus grosser Gefahr gerettet wird. Der Rest ist aus meiner Sicht verzichtbar.

Zeichnungen 4 Sterne
Story 1 Stern

Lucky Luke bleibt auch mit bzw. dank Achdé ein Klassiker und ich lese diese Comics sehr gerne. Ich freue mich jedenfalls auf den nächsten normalen Band.
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Format: Gebundene Ausgabe
Lucky Kid startete einst als Spin-Off zur regulären Lucky-Luke Albenreihe, doch in Frankreich wie in Deutschland wurde nur der erste Band als eigenständiges Album veröffentlicht. Bereits der zweite wurde in die Albenreihe integriert, so wie später auch nachträglich der erste (Band 73: Oklahoma Jim & Band 82: Am Fluss der rosa Biber).

Nun also ein dritter Lucky Kid und man fragt sich nach dem Warum. Offensichtlich kann der Erfolg schon einmal nicht besonders groß gewesen sein.

............

Auf den ersten 6 Seiten wird die die Herkunft Luke thematisiert, ein Findelkind das vom Sheriff und der Saloonbesitzerin großgezogen wird.
Der komplette restliche Band besteht aus Einseitern, beendet durch eine kleine, für Kinder mehr oder weniger interessante, Hättest-du-das-gewusst?-Faktenbox. Die Bilder darüber behandeln dann auch passenderweise das unten genannte Sujet.

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Es lässt einen der Eindruck nicht los, dass zuerst die Infoschnipsel an den Seitenenden da waren und passenderweise die Comicschnipsel drumherum gezeichnet wurden.

Alles in allem also nur kleine belanglose Geschichten mit allenfalls plattem Humor, und auch den muss man schon mit der Lupe suchen. Im wesentlichen werden alte Morris-Gags wieder aufgewärmt. Am lustigsten ist da noch die Beschreibung auf dem Rücken, vor allem wenn man vorher den Band gelesen hat.

Nach wie vor ist Achdé mit seinen Geschichten also meilenweit vom Meister entfernt. Und Lucky Kid bleibt der Tiefpunkt im LL-Universum. Immerhin erzählten die vorherigen Bände noch zusammenhängende Geschichten, und nicht nur kurze Ausschnitte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Bisher mochte ich die Lucky Kid Bände nicht. Das war schon bei "Am Fluss der rosa Biber" der Fall und es scheint das bleibt auch nach diesem Band so. Dieser Band ist nämlich ein Tiefpunkt in der Lucky Luke Historie. Letzt endlich besteht jede Geschichte aus einer relativ unlustigen Seite. Am Ende dieser Geschichte steht dann ein mehr oder weniger schlauer Spruch. Beispiel gefällig? "Hättest Du das gewusst? Nach starkem Regen verwandelte sich eine Westernstadt in einen einzigen Morast! Viele Handwerker verdienten sich eine goldene Nase damit, provisorische Straßenübergänge zu zimmern." Dem will ich nur hinzufügen: "Hättest Du das gewusst? Ein Satz mit X - Das war wohl nix!" Wenn Achdé schon einen Band für Kleinkinder machen will, dann sollte Lucky Kid aus der Serie ausgegliedert werden. Da kann das Kid dann seine ureigene Fangemeinde aufbauen. So vergrault man die altgedienten Lucky Luke Fans.
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Von Highlightzone TOP 500 REZENSENT am 10. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel des neuen 89. Lucky-Luke-Albums überrascht ein wenig, denn bereits 1995 erschien ein Comic mit dem Titel “Lucky Kid“. Schon damals wurden Jugendabenteuer von jenem Cowboy erzählt, der später einmal schneller als sein Schatten ziehen sollte. In “Am Fluss der rosa Biber“ traf der kleine Lucky erstmals auf sein Pferd Jolly Jumper und in “Oklahoma Jim“ bekam er es mit den ebenfalls noch nicht ganz hinter den Ohren trockenen Gebrüdern Dalton zu tun. Danach war erst einmal Schluss mit “Lucky Kid“.

Diese beiden nicht sonderlich erfolgreichen ersten Alben mit dem kleinen Cowboy entstanden fast ganz ohne Beteiligung des Lucky-Luke-Schöpfers Morris. Neben dem “Tassilo“-Autor Jean Léturgie war hier hauptsächlich ein mysteriöser Pearce tätig. Wie später zu erfahren war, ist dies ein Gemeinschaftspseudonym von Yann und Didier Conrad. Um so mehr überrascht, dass die mehr als eine Dekade später erfolgte Rückkehr von Lucky Kid das erste Soloalbum von Hervé Darmenton alias Achdé sein sollte. Der zuvor “nur“ als durchaus eigenständiger Zeichner-Erbe von Morris tätige Achdé ist hier auch Autor und erzählt erstmals die Origin von Lucky Luke (zumindest im Comic, im Kinofilm mit “The Artist“ Jean Dujardin gab es auch eine völlig andere Frühgeschichte des poor lonesome Cowboys).

Doch die sechsseitige Geschichte vom kleinen Findelkind, das der Cowboy Elias in der Nähe eines Planwagen-Wracks entdeckt und dann im Örtchen Nothing Gulch gemeinsam mit dem Sheriff und der resoluten Saloon-Wirtin Martha großzieht, ist nur eine Art Ouvertüre.
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