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Lucifer's Friend

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Produktinformation

  • Audio CD (8. Juni 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Berlin (Universal Music)
  • ASIN: B003F0VM6I
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

(2010/Vertigo) 10 tracks.
Das Debütalbum der Heavy Metal / Progband erschien bei Vertigo-Records. Mit dem englischen Sänger John Lawton, dem Gitarristen Peter Hesslein und dem Bassisten Dieter Horns an der Front, alles gestandene Recken der europäischen Rockszene, züngelten die Hardrock-Flammen von Luciferˆs Friend in den Gefilden von Uriah Heep (bei denen Laughton ab 1977 Leadsänger wurde) und Led Zeppelin. Trotz Kritiker-Jubels musste Lawton damals auch noch bei den Les Humphries Singers mitmachen (um die Miete zu bezahlen). Eine der ersten Metal-LPs überhaupt.


Medium 1
Ride in the sky
Everybody's Clown
Keep Goin'
Toxic Shadows
Free Baby
Baby You're A Liar
In The Time Of Job When Mammon Was A Yippie
Lucifer's Friend
Horla
Lucifer's Friend


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
LUCIFER'S FRIEND (LF) - eine Hard Rock Band aus der BRD mit einem englischen Sänger (John Lawton), der dann im Jahr 1976 die Nachfolge von David Byron bei Uriah Heep antreten sollte.
Das Debut-Album von LF wurde im November 1970 (!!!) eingespielt und beweist, dass auch eine deutsche Band zur damaligen Zeit mehr zu bieten hatte als das, was allgemein (sehr oft abschätzend) als "Krautrock" bezeichnet wurde ! Da die gute alte Hammond-Orgel neben der Gitarre als gleichberechtigtes Instrument eingesetzt wurde, kam der Sound von LF schon sehr nahe an Deep Purple und Uriah Heep heran. Auch die Songs der LP "Lucifer's Friend" hatten alle internationales Niveau und brauchten sich vor den Kompositionen der damaligen englischen Hard Rock-Elite (Led Zep, Purple, Heep, Sabbath) in keinster Weise verstecken. Der Track "Ride The Sky" (Opener der LP) hat absolutes Hitpotential und steht einem Song wie z.B. "Fireball" (von Purple) oder "Easy Living" (von Heep) in Nichts nach ! Auf der gesamten LF-LP wird durchgehend ausgezeichneter Hard Rock geboten und man erkennt sofort, dass die beteiligten Musiker ihr Handwerk voll und ganz beherrschen. Aber trotz all dieser positiven Aspekte war der Band kein besonders großer Erfolg beschieden.
Die persönliche Situation der Bandmitglieder von LF war Anfang der 70er Jahre schon als kurios zu bezeichnen. Der Sänger John Lawton war damals ein Mitglied der Les Humphries Singers. Bei den LHS verdiente er gutes Geld, mit der Band Lucifer's Friend ging er seinen eigentlichen musikalischen Vorlieben (= harte Rockmusik) nach. Mehrere Bandmitglieder von LF waren in den 70er Jahren fest bei der Big Band von James Last angestellt, wo sie ein geregeltes Einkommen hatten. Nur so konnten sich diese Musiker damals finanziell über Wasser halten.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nein, unter der Rubrik Krautrock würde ich dieses Album nicht einsortieren wollen , denn die Musik erinnert weniger an Frumpy , Nektar , Guru Guru oder Amon Düül II - viel mehr spürt man überdeutlich den Einfluss von Led Zeppelin , Deep Purple oder auch Uriah Heep ! Von daher also eine Musikrichtung die mir lag und immer noch liegt .
Die Soundqualität ist für heutige Verhältnisse nicht grad überragend ( ist ja auch von 1970 !! ) , aber man bekommt beim Hören keine Krämpfe oder Schlimmeres!! :-)
Für `ne deutsche Band zu diesem Zeitpunkt wirklich ein echter Knaller und rückblickend ein schöner Hauch von Nostalgie !
Wer also in Erinnerungen an die damalige Zeit schwelgen möchte - unbedingt zugreifen ! ...es lohnt sich!
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Bin durch Zufall über diese Scheibe gestolpert. Nachdem die CD im Dauerdurchlauf lief, musste ebenfalls die Platte her. Einfach ein Meisterwerk. Die Stimme ist einfach perfekt auf die Gitarren abgestimmt. Fans von Black Sabbath, Led Zepplin oder Deep Purple wird diese Platte gefallen.

Leider hat es die Band danach nicht mehr geschafft, dieses Niveau zu halten.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Scheibe ist sicher nichts für Charts Liebhaber, auch nicht für junge Leute, aber wer in den 70er Jahren aufgewachsen ist und Gruppen wie Birth Control oder Eloy schätzt, dem sollte auch Lucifer's Friend gefallen. Guter deutscher Prog Rock, ziemlich heavy, sehr keyboardlastig mit einem guten englischen Sänger, John Lawton, der so viel ich weiß später mit den Les Humphries Singers und Uriah Heep wahrscheinlich besseres Geld verdient hat als mit Lucifer's Friend.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Ich bin positiv überrascht von der super Musik. Wer dieses Album vorher probehören will sollte auf Youtube vorher mal vorbeischauen.

Die Vinyl ist von bester Qualität und ich bin super glücklich mit dem Kauf.
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Format: Audio CD
Wer an die Pioniere des Heavy Metal denkt, hat meist zuerst die "großen 3" aus dem UK, nämlich Black Sabbath, Deep Purple und Led Zeppelin im Sinn. Wer würde schon vermuten, daß sich 1970 ein paar deutsche Musiker aus dem Umfeld des James Last Orchesters (!) mit dem englischen Sänger John Lawton (später Frontmann bei Uriah Heep und hier der einzige Brite) ins Studio begaben, um in deutschen Landen zusammen mit dem Produzenten Herbert Hildebrandt-Winhauer (die Bandmitglieder von Lucifer's Friend wirkten dabei als Co-Produzenten mit) und dem Toningenieur Günther Zipelius ein Album einzuzimmern, welches inzwischen heute (auch und gerade international) anerkannterweise zu den Pionierwerken des Heavy-Metal zählt? Es mag vielleicht auch damit zu tun haben, daß diese Band nicht über einen gewissen Insider-Status hinauskam, obgleich neben dem vorliegenden Werk auch noch andere Outputs aus ihrem Oeuvre (das etwas radiotauglichere aber rockige "Good Time Warrior" von 1978, sowie das erneut mit Lawton aufgenommene harte "Mean Machine" von 1981, auf dem die Musiker spät, vielleicht zu spät um sich wieder ins Bewußtsein der Heavy-Fans zurückzubringen, an ihren harten Ursprung anknüpften) in diesen Insiderkreisen ein hohes Ansehen hatten bzw. haben. Auch der Schreiber dieser Zeilen stieß erst durch Zufall und recht spät auf Lucifer's Friend. Ein weiterer Grund mag die Tatsache sein, daß diese Band eben zwischenzeitlich recht stark mit Elementen des Progressive-Rock ("Where The Groupies Killed The Blues", ihr Zweitwerk von 1972) und des Jazz ("Banquet", 1974) experimentierte, was die potentiellen Hard 'N' Heavy-Jünger aus dem Dunstkreis der o.g.Lesen Sie weiter... ›
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