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The Lubetkin Legacy (Englisch) Taschenbuch – 5. Mai 2016

4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Lively . . . a joy to read (The Times)

Insightful, witty and engaging, painting a picture of modern Britain that will be at once recognizable and enlightening. (Stylist ‘Book Wars’)

Entertaining and timely (Evening Standard)

Laugh-out-loud . . . [an] appealing, entertaining social comedy. (Daily Express)

Warmth, kindness and inclusivity lie at the core of all Lewycka's books, and are the keys to her popularity. [In The Lubetkin Legacy] she offers a heartfelt message about the vital importance of tolerance and community. (Sunday Times)

Hilarious . . . strong characters, lively pace and general feelgood tone . . . Don't leave it too long before treating yourself to this satisfying, easy read. (My Weekly)

Loved it to bits - it's so big-hearted, filled with such great characters and such cracking jokes, and, underneath it all, so very angry about the state of Britain today. (Deborah Moggach)

If I could write something a tenth as funny as this I would die happy. (Emma Beddington, author of We’ll Always Have Paris)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marina Lewycka's first novel, A Short History of Tractors in Ukrainian, has sold more than a million copies in the UK alone and was shortlisted for the Orange Prize, longlisted for the Man Booker and won the Bollinger Everyman Prize for Comic Fiction and the Waverton Good Read Award. Her other novels are Two Caravans, We Are All Made of Glue and Various Pets Alive and Dead. Marina Lewycka lives in Sheffield.

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Up to her usual great standard, vivid characters and voice descriptions - expect a giggle per page in some chapters!
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Format: Gebundene Ausgabe
Als Bertholds Mutter stirbt hat sie eine letzte Bitte an ihren Sohn: "Don't let THEM get the flat", die große Sozialwohnung die sie mit ihrem geschiedenen Sohn gemeinsam bewohnt hat. Im Krankenhaus hat sie auch gleich einen Plan ans Laufen gebracht und Berthold mit ihrer Bettnachbarin Inna bekannt gemacht, eine alte Ukrainerin die bisher alleine lebte. Und so läd Berthold Inna ein bei sich zu wohnen um gegenüber den Behörden zu behaupten sie ist seine Mutter, bis die Wohnung offiziell an ihn überschrieben ist.
Zeitgleich zieht die idealistische junge Kenianerin Violet in die Nebenwohnung ein. Sie hat eine prestigereiche Stelle bei Global Resource Management angetreten, muss aber schnell feststellt, das ihr die Arbeit nicht so liegt und lieber für den Erhalt der Kirschbäume im Garten kämpft.

Das Buch beginnt im typischen Lewycka-Stil: Witzige und bissige Charaktere und Situationen die gleichzeitig überzeichnet wirken aber dennoch realistisch sein könnten.
Leider bekommt man zu dem Hauptcharakter Berthold nur schlecht Zugang. Er ist ein arbeitsloser Schauspieler, der seine Fähnchen immer nach dem Wind zu hängen scheint, auch privat immer eine Rolle spielt und sich sehr von seiner Umgebung beeinflussen lässt.

Violet ist klarer definiert. Dies ist idealistisch aber auch naiv. Sie ist von den finanziellen Machenschaften ihres neuen Chefs angewidert, die auch ihr Heimatland betreffen und sucht nach einem Weg selbst etwas gutes zu tun und etwas zu verbessern. Die Kirschbaumkampagnie scheint dabei mir ein Sprungbrett zu sein, eine persönliche Ersatzhandlung bis sie etwas besseres findet.

Am Anfang bleibt der Plot noch überschaubar.
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Format: Taschenbuch
Als Bertholds Mutter stirbt, wirft ihn das nicht nur emotional aus der Bahn: seine Wohnung ist bedroht, denn diese subventionierte Unterkunft war nun einmal an Lily geknüpft. Das Amt muss also überzeugt werden, dass diese doch noch lebt und kurzerhand zieht Inna ein. Was die quirlige und bisweilen verwirrte Ukrainerin alles durcheinanderwirbeln wird, ahnt der erfolgs- und arbeitslose Schauspieler da noch nicht. Bald schon steckt er inmitten größter Scherereien. Auch in der Liebe will es nicht so klappen, aber vielleicht gibt es doch noch Hoffnung.

Einmal mehr ein hochgradig skurriler Roman von Marina Lewycka. Wie auch schon in anderen Romanen besticht dieser durch unbeschreibliche Charaktere, die liebevoll bis ins letzte Detail durchdacht sind und ihre Rollen durchgängig überzeugend ausfüllen. Dies ist eine der ganz großen Stärken des Romans. Daneben bestechen der Wortwitz und insbesondere der Sprachenmix, der immer wieder zu Missverständnissen und herrlichen Dialogen führt, so dass das Lesen eine reine Freude ist. Leider bleibt die Handlung etwas auf der Strecke. Insgesamt passiert wenig, der gesamte Handlungsstrang um Violet war zwar interessant, aber letztlich mit der Haupthandlung nicht in Zusammenhang zu bringen und am Ende fast überflüssig. Auch hatte ich den Eindruck, dass hier unterschwellig zu viele Widererkennungen aus anderen Romanen sind – etwas mehr Innovation wäre gut gewesen.

Für den Roman als solches bleiben für mich nur 3 Sterne, für die unglaubliche Sprachakrobatik leg ich noch einen drauf.
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Amazon.com: 4.2 von 5 Sternen 5 Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A rollercoaster ride 17. Juni 2016
Von john martin - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
This is another winning novel from Marina Lewycka.
The novel took me on a rollercoaster ride. It hit the peaks with some laugh-out-loud humour and then took me deep into pathos.
Lewycka is a masterful creator of characters. I marvel at the way she brings them to life. As an L Plate writer, I look and learn and try not to be overawed.
When one of the main characters in this book, Berthold Sidebottom, first meets Inna in the hospital, and hears her coughing, sees her spitting phlegm into a cardboard receptacle on her bedside table and shakes her hand which is as " bony as a bunch of twigs", I am right there.
When Bert, a one-time Shakespearean actor, has to dress as a coffee bean to make ends meet, I can picture it and feel for him.
I don't think any thinking person could ignore the social commentary that underpins this book. It's a bit Steinbeckian in that way.
There's a quote at the beginning of the book from architect Berthold Lubetkin, who is central to the book: "Nothing is too good for ordinary people."
Well, times have moved on in North London in this book. This is austerity England, which no longer puts ordinary people on such a high pedestal. I had to keep telling myself that Legless Len, one of the tragic characters in the book, is just a fictional character.
The other main player in this book is Violet, a part Kenyan.
Bert's story is told in the first person, hers in third person in separate chapters, which to a student of writing, is a really interesting way of doing things. Only a skilled writer like Lewycka could pull it off, so you probably shouldn't try it at home, kids.
Bert's and Voilet's lives intersect and the differing point of views give the reader a he-said/she-said effect which I found very satisfying and not the least bit grating.
They both have different agendas. Hers take her to Africa where a corrupt business man buys cheap plastic buckets in China and sells them for mighty, murky profit in Kenya.
When I finish most books I'm done with them, no matter how much I enjoyed them. But I suspect this is one of those books that will inhabit my thoughts for some time.
4.0 von 5 Sternen Four Stars 12. August 2016
Von Jo Anne Kinnell - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
An amusing ramble
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen A farcical and thought provoking look at modern life and issues 3. Juni 2016
Von Jill D - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
Meet Berthold Sidebottom, a 52 year divorcee and out of work actor reduced to living at home with his mother Lily. Home is a flat in a North London block that was designed by the architect Berthold Lubetkin, after who he was named. Lily claims, that despite the flats being council owned, Lubetkin promised her, that her flat would always be hers, but Lily’s life has been somewhat colourful so who knows the truth behind the claim. Berthold is essentially shuffling through life, which he constantly compares to that of George Clooney, as they were born on the same day - that comparison is never going to produce positive results. However it seems things are all about to change again, when his mother is rushed to hospital and sadly dies, bringing the question of the ownership of the flat back to the fore.

How Berthold chooses to resolve the issue creates a whole new world of problems, but also sees him start to engage with his neighbours and the wider community in a way that will ultimately see him start to become the man he was destined to be.

This is a book peopled by a host of quirky eccentric characters, some comic and some tragic, but all of them play their own part in making a social comment on modern British life. It deals with many contemporary political and moral issues, including the “Bedroom Tax”, the ‘fit to work’ issues faced by the disabled, the immorality of tax avoidance and even corruption in ‘emerging nations’. Throw council incompetence, environmental issues and immigration into the mix and you have a heady mix of topics guaranteed to elicit a response. From that viewpoint it would make a good book club read, there are certainly plenty of issues to get stuck into.

Having read all of the author’s previous books, this is far more farcical and anarchic but no less thought provoking and insightful. I enjoyed the mostly humorous romp through the lives of the inhabitants of Madeley Court. In some ways the humour served to highlight the issues raised more ably than a more serious and considered commentary would have done. It was enlightening without being preachy and that is always a bonus. If you want a read that is both funny yet touching, with an underlying bite of social realism, then this book definitely fits the bill.

I received a copy of this book via NetGalley in return for an honest review.
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funny and sharply observed 7. Juni 2016
Von Sid Nuncius - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
I enjoyed this book very much. It is very funny in places, with elements of farce thrown in, but it is also a sharp social commentary.

The story is told in two intercut voices. One is a first-person narrative by Bertie, a fifty-something unsuccessful actor living with his aged mother whose death leaves Bertie with an insecure hold on the tenancy of their ex-council flat and who allows Inna, an old Ukranian woman, to move in and "impersonate" her. The other voice is third person, from the point of view of Violet, Bertie's new next-door neighbour who is a young woman of Kenyan descent who has started a new job in a prestigious City firm. Marina Lewycka uses the setting and characters to create a story of modern wealth and poverty, how politics and corruption really affect people both in the UK and in Kenya.

The plot is, in a way, plain silly, but it worked for me. The farce was a little broad at times (a disastrous funeral was rather overdone, I thought) but it's generally very good and I found it amusing and just believable enough to be rather gripping. Lewycka's characters are well drawn and she paints a convincing portrait of life and the people in a run-down block, of wealth and poverty and how the greed of some and the indifference of others can affect ordinary people. To give a flavour, I liked this exchange between Bertie and Inna:
"I don't think Lenin and Khrushchev will make it to heaven, Inna. Religion and politics have slightly different rules."
"Not so different. In my country first we have religion, everybody dead, then we get communism, everybody dead, then we get religion again, still everybody dead…"

And this one:
"It's a matter of democracy, Inna…"
"No democracy. Only oliharki fighting against each other for who can make bigger corruption. Some oliharki got friend wit Mister Putin, some oliharki got friend wit Mister Cameron. But every oliharki got same big house in London, inside wife blonde wit big (…), gangster wit big gun by door, and outside good British policeman for protection."
[I have redacted a mildly vulgar for breasts which might not get past Amazon's filters.]

I thought this was a very enjoyable read with some important things to say which it did with a light but telling touch. Recommended.
3.0 von 5 Sternen I did enjoy this book and it had Marina Lewycka's trademark eclectic ... 1. Juni 2016
Von Karen Carter - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
I did enjoy this book and it had Marina Lewycka's trademark eclectic bunch of characters. Each had their own personal history and quirks. This is part of the charm of the book but also made the first half a slower read as I was checking back to get clear in my own mind who was who and how they connected. The second half of the book was faster paced and I then began to invest in the characters more, this gave the humour a poignancy that it took me a while to appreciate.
This book is clever, witty and interesting and I would recommend it, just take time to get to know the characters before forming a strong opinion.
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