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13/Ltd./Ausverkauft Doppel-CD, Limited Edition

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Audio-CD, Doppel-CD, Limited Edition, 21. März 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (21. März 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD, Limited Edition
  • Label: Metal Blade Records (SPV)
  • ASIN: B0007SMFNA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Decomposition of the human race
  2. Somewhere in the darkness
  3. Rest in pieces
  4. Wormfood
  5. 13
  6. Shadow of the reaper
  7. Deathklaat
  8. The poison hand
  9. This suicide
  10. The art of headhunting
  11. Stump

Disk: 2

  1. The day the dead walked
  2. The murderers
  3. Waiting for decay
  4. Impulse to desembowel
  5. Feasting on the blood of the insane
  6. No warming shot
  7. Silent violance
  8. The enemy inside
  9. Victim of the paranoid
  10. Journey into darkness
  11. Revenge of the zombie
  12. Manipulation
  13. Torn to the bone
  14. 4:20
  15. Bonesaw
  16. Hacked to pieces

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenn ich andere SFU Platten höre (Maximum Violence, UNBORN, UNDEAD oder Commandement) dann fällt einem doch schon der extrem magere Sound auf "13" auf. Irgendwie klingt alles so ohne Druck und ohne Dampf, sehr verwaschen. Was soll ich sagen? Songs wie "Deathklaat" oder "Shadow of the reaper" sind echt geil, aber aufgrund der Drucklosen Gitarren und Drums fehlt einfach was!
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Format: Audio CD
Niemand sollte Death-Metal-Grunzer Chris Barnes und seiner Band vorwerfen, sie würden mit Studioalben zu lange auf sich warten lassen. Ihr mittlerweile Achtes Album namens „13" ließ nach der Coverplatte „Graveyard Classics 2" Ende 2004 nicht mal ein halbes Jahr auf sich warten.
Allerdings hätten sich die Jungs wohl lieber etwas mehr Zeit nehmen sollen, denn „13" erreicht weder die Meilensteine „Warpath" (1997) und „Maximum Violence" (1999), noch knüpft es an das progressive Werk „America the Brutal" (2003) an.
Der Sound geht zurück zu den Wurzeln, doch leider wird aus „13" ein typisches „Wir-gehen-back-to-the-roots"-Werk, ein sprichwörtlicher Schuss in den Ofen. Frische Ideen sucht man vergebens, die meisten Songs sind langweilig. Die Komposition ist schwach, kaum ein Titel prägt sich ein.
Während „Wormfood" und „The Poison Hand" wenigstens noch solide wenn auch standartmäßig sind, klingen „Shadow of the Reaper" und der Titeltrack „13" stellenweise nur noch albern.
Die Ausnahmen bilden allein „Somewhere in the Darkness" und „Stump", welche zumindest in Ansätzen gut klingen.
Hoffnung bleibt für Festival- und Konzertgänger, denn zum einen werden SFU wohl dort bewährte alte Songs spielen, und zum anderen verliert die Platte „13" einiges durch die schlechte Qualität der Aufnahme. Chris Barnes' Grunzen wird teilweise zum Japsen, wenn es nicht komplett im Instrumenten-Matsch versinkt.
Insgesamt lässt sich „13" leider nur eingefleischten Fans empfehlen, oder jenen, die Interesse an einer guten SFU-Live-CD haben. Eine solche liegt der Limited Edition nämlich bei, die Audio-CD des 2003 veröffentlichen CD/DVD-Pakets „Double Dead".
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Von Ein Kunde am 8. April 2005
Format: Audio CD
Six Feet Under lassen mit Neuerscheinungen nie besonders lang auf sich warten. Deshalb bin ich immer überrascht, welche qualität die Herren um Grunzer Chris Barnes an den tag legen. 13 ist meiner Meinung noch besser als das sehr gute Bringer Of Blood.
Thematisch geht es diesmal vor allem um den Schnitter, und wie immer natürlich über den allgemeinen Tod. Rein Politische Texte wie "Amerika The Brutal" gibt es auf diesem Album nicht. Die Produktion rückt im Vergleich zum Vorgängerwerk Barnes' Gegrunze ein klein wenig in den Hintergrund, jedoch ist alles sehr gut verständlich. Barnes grunzt wieder richtig gut, jedoch vermisse ich diese hohen Schreie, die sich angehört haben, als würde gerade ein Schwein abgestochen. Dies ist jedoch der einzige kritikpunkt an diesem Werk. Alle Titel sind genial, jedoch stechen besonders "Somwhere In The Darkness", "Wormfood","Deathklaat",
"This Suicide" und "The Art Of Headhunting" heraus. Ausgerechnet der Titelsong ist das einzige etwas schwächere Lied auf der Platte. Die Aufnahme ist nicht glasklar, jedoch tut das meiner Meinung einem Death Metal-Album nur gut. Die beigelegte Live-Cd ist ebenfalls sehr gut, deshalb sollte man sich unbedingt das digipack kaufen.
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Format: Audio CD
13, das neue "Todes Metall" Album von Six Feet Under. Meiner Ansicht nach ist SFU das beste Beispiel dafür das man auch ohne 20 verschiedenen Riffs oder Solis ala Metallica die ganze Metal Welt umkrempeln kann. Das neue Album ist für mich wieder ein guter alter Old School brecher. Die Sache das SFU mit den letzten drei Alben (True Carnage, Bringer of Blood und jetzt 13) viel experimentiert haben, hat sich ausgezahlt. Das Album erscheint wieder kräftiger als der direkte Vorgänger, trotz dumpfer Produktion, was auch gewollt war! Mit Decomposition of the Human Race wird der Hörer erst mal recht ruhig darauf vorbereitet was so bevorsteht. Wie es auch Herr Barnes vor dem Release des Albums gesagt hat, dieses Album wird euch den Schädel abreisen!
Das tut es auch.
Mein Fazit, Six Feet Under sollten nach den Experimenten mit True Carnage und Bringer of Blood den Stil des 13 Albums bei behalten.
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Von Sweet Jotty am 20. Februar 2005
Format: Audio CD
Endlich kommt auch nun das Studio-Album, schlicht betitelt "13". Das Album ist wieder etwas härter als sonst. Die Stimme von Chris die auf Bringer Of Blood etwas schlechter klang ist wieder voll da. Ein toller Trash/Death Mix, die Musik ist einzigartig und teilweise auch melodisch. "Shadow Of The Reaper" ist einer der besten Songs, wer ihn mal hören will, auf der Homepage steht er zum Download. Aber auch andere Songs wie "Wormfood" und "Somewhere In The Darkness" sollte man nicht außer acht lassen. Für Fans (wie ich) eindeutig ein muss.
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Format: Audio CD
...und da bildet auch die Killertruppe um High-End-Growler Chris Barnes keine Ausnahme. Ich hab mir das Album vielleicht zwei oder drei mal angehört und war damit bedient. Da fehlt einfach der Dampf! Die einzigen (kleinen) Lichtblicke sind "Shadow Of The Reaper" und "Wormfood". Das beste an dem Album ist das Cover-Artwork.

Jetzt werden sich einige fragen: "Warum dann mehr als ein Stern?!"
Das Album an sich ist zwar eine einzige Katastrophe, allerdings gibts für die beiliegende Live-CD noch zwei Sterne extra.
Eben frei nach dem Motto: "Schlappe Vorstellung + Hammernummer = Gesundes Mittelmaß".
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