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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
160
4,6 von 5 Sternen
Größe: 55|Farbe: schwarz|Ändern
Preis:27,30 € - 79,95 €
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am 13. Januar 2011
Ich habe für meine Nikon D3100 mit 18-55mm Objektiv eine Tasche gesucht und habe die Lowepro, sowie die Mantona im Auge gehabt (Mantona war zu der Zeit das beliebteste Produkt). Da ich jedoch von den Lowepro-Taschen bisher einen recht guten Eindruck gewinnen konnte, habe ich zu dieser gegriffen.

Auf kurz: Eine schlichte und einfache Tasche, die tadellos verarbeitet ist und die Nikon gut aufnimmt.

Da in der Artikelbeschreibung die Features nicht so gut rauskommen, hier nochmal zur besseren Entscheidungsfindung:

- das Innenfach ist, wie die äußere Form, d.h. ohne weitere Ecken oder Polsterungen innen
- Der Einweg-Reißverschluss macht einen stabilen Eindruck
- Innen im Deckel ist ein kleines Fach mit Reißverschluss für z.B. Speicherkarten. Der Reißverschluss ist in der Endstellung abgedeckt um Kratzer an der Kamera zu verhindern.
- Der Gurt hat in der Mitte ein Stück Leder aufgenäht und die Länge ist von beiden Seiten verstellbar (damit bleibt das Leder in der Mitte).
- Die Schutzhülle ist unten in einem Fach verstaut und kann schnell übergezogen werden
- Der Tragegriff ist ein wenig gepolstert und wirkt stabil.
- Eine "Gürtelschlaufe" ist auch auf der Rückseite.

Hab zwar keinen Vergleich mit anderen Taschen, bin aber bisher zufrieden.
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am 29. Januar 2012
Habe mir diese Taschen - zuerst die Zoom 45 AW und anschließend auch noch die Zoom 50 AW - nach reichlichem Ausprobieren diverser anderer Modelle in einem großen Warenhaus zugelegt, weil sie im Vergleich zu den anderen Modellen die für ihren Preis immer noch größte mechanische Stabilität boten.

Lässt eine Kameratasche sich nämlich so mir nichts, dir nichts zusammendrücken (was man leider nur vor Ort selber nachprüfen kann), wird sie ihrem Inhalt wohl kaum den entsprechenden Schutz bieten - eine Kameratasche allerdings, auf die man sich draufsetzen könnte, oder sie unbedenklich in einen knallvollen Rucksack stopfen wie zu alten Praktica-Zeiten, die sucht man heutzutage leider vergebens. Man muss also Kompromisse eingehen, und da bieten die Zoom 45 AW und Zoom 50 AW ihrem Innenleben, gemessen am Preis, trotz allem einen ziemlich guten Schutz, flankiert allenfalls von der ebenfalls von Lowepro angebotenen Rezo TLZ 20 und der noch stabileren, allerdings auch wesentlich teureren Protector Action 300 von Cullmann.

Was in die Zoom 45 AW hineinpasst, ist zB. eine Samsung GX-1S, Pentax K20D oder K-7 mit einem 18-55-mm-Standardzoom-Objektiv, allerdings ohne aufgesteckte Streulichtblende! Hat man dagegen ein längeres Objektiv im Einsatz, zB. ein 50-200-mm-Telezoom, wird es schon ein wenig knapp - hier sollte man dann besser die Zoom 50 AW wählen, die außerdem eine Art "doppelten Boden" hat: Nimmt man den heraus, kommen noch einmal ca. 5 cm nutzbarer Taschentiefe dazu, die man zB. dazu verwenden kann, die Streulichtblende aufgesteckt zu lassen. So oder so findet sich am Boden der Tasche _neben_ dem Objektiv stets noch ausreichend Platz für ein kleines Plastiktütchen mit Staubpinsel und Mikrofasertuch, und auf der Innenseite des Taschendeckels außerdem ein Fach für 1 bis 2 Ersatz-SD-Karten. USB-Kabel, Ersatzakku, Polarisationsfilter u.dgl. dagegen kann man bequem in der vom Körper abgewandten Außentasche verstauen.

Vorzüge der Zoom 45 AW und Zoom 50 AW gegenüber der Rezo TLZ 20 gibt es mehrere: zum einen das einfachere Öffnen und Schließen des Taschendeckels mit Hilfe eines Reißverschlusses, zum zweiten die leichtere Zugänglichkeit der Fächer für die Ersatzakkus und Speicherkarten (was aber auch seine Nachteile haben kann, wenn es mal in Strömen regnet: dann nämlich schützt die Rezo TLZ 20 ihren Inhalt möglicherweise doch etwas besser)).

Dritter für mich wesentlicher Vorzug der Zoom 45 AW und Zoom 50 AW ist ihre außermittige Aufhängung am Schultergurt, wodurch sie beim Laufen artig am Körper hängen bleiben statt unruhig herumzubaumeln. Also genau das Richtige, mit ihnen durch die Wildnis zu tigern ;-)).

Wobei die Zoom 50 AW sogar noch zwei weitere Trümpfe im Ärmel hat: Zum einen nämlich besitzt sie an ihrem unteren Ende zwei Ösen, mit denen man die Tasche, wenn man sie über die Schulter trägt, außerdem noch einmal mit einem Bauchgurt o.ä. am Körper fixieren kann, zB. beim Klettern oder ähnlichen Aktivitäten, bei denen die Fototasche nach Möglichkeit nicht auch noch irgendwelche unkontrollierten Eigenbewegungen machen sollte. Zum anderen besitzt die Zoom 50 AW an einer ihrer beiden Längsseiten zwei aufgenähte Befestigungsschlaufen, an denen man mittels hauseigenem "Sliplock-Verschluss" zB. einen zusätzlichen Objektivköcher wie den Lowepro Objektivköcher 9x13 cm befestigen kann. Wie das im einzelnen geht, muss man allerdings selbst herausfinden - ein von mir 2012 hochgeladenes Foto, das das Prinzip des Verschlussmechanismus' illustriert, findet sich inzwischen bei den Kundenbildern.

Nachtrag: Was ich ursprünglich nur hoffen konnte, hat sich inzwischen bestätigt - die Zoom 50 AW bietet definitiv genügend Platz für eine Pentax K-7 (oder K-5) mit angeschraubtem Batteriegriff D-BG4! ;-))) Ob das auch für ihre kleine Schwester, die Zoom 45 AW, gilt, kann ich dagegen nicht sicher sagen, es ist aber ziemlich wahrscheinlich.
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am 7. November 2010
Tasche genutzt für EOS 500D mit 18-135mm Objektiv und Streulichtblende.
Passt komplett zusammengebaut in die Tasche.
Dafür mussten aber die Klettverschlüsse des doppelten Bodens herausgetrennt werden, da sonst die Streulichblende
sich verhakte.
Für ein weiters Objektiv oder Zubehör ist im Innenraum kein Platz.
In den Deckel passen Speicherkarten, Filter und Pinsel.
In die Fronttasche Ersatzakku oder ähnliches.
Die Tasche ist gut gepolstert, ganz gut verarbeitet und sehr leicht.
Der Trageriemen franst auf Schulterhöhe etwas aus.
Leichten Regen hält die Tasche auch ohne Schutzhülle ab.
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am 1. Dezember 2011
Die Verarbeitungsqualität ist typisch Lowepro sehr gut. Die Fronttasche ist großzügig dimensioniert und faltet sich bei wenig Inhalt unauffällig zusammen. Die Bilder zeigen die leere Fronttasche, es geht ca. doppelt so viel rein, als man denkt.

Die Verbindung mit dem Chest Harness klappt wunderbar, alle Befestigungspunkte sind am richtigen Platz. Die Tasche selbst bietet schon reichlich Platz, der durch zwei Sliplocktaschen erweitert werden kann. Die Andockpunkte sind an den Seiten.

Nun zum Haken und Sternabzug:
Gedacht ist die Tasche für lange Teleobjektive. Das kann sie auch sehr gut. Und es ist auch noch genug Platz im Innenraum übrig für weiteres Zubehör oder ein kleineres Objektiv. Doch dafür ist die Inneneinteilung zu unflexibel. Der Steg dürfte ruhig noch 3cm länger sein und in dem Bereich ohne Klett. Ähnlich der Apex-Reihe hätte man dann bei senkrechter Trennwand einen automatischen gepolsterten Deckel, auf dem der Kameragriff aufliegen kann statt auf dem Objektiv im abgeteilten Fach. Bei horizontal eingezogener Trennwand käme man an die Teile darunter, ohne jedesmal den Klett lösen zu müssen. Hauptkritikpunkt ist jedoch die zu geringe Fläche zur Klettbefestigung. Ein paar Quadratzentimeter mehr würden die Inneneinteilung viel flexibler gestalten. Oder warum nicht gleich für die Innenseite komplett nur den Klettflausch statt zweier Materialien verwenden?

Ansonsten erfüllt die Tasche genau ihren Zweck: Eine Kamera mit Tele sicher am Körper zu halten. Mit dem Chest Harness, dem Umhängegurt und/oder der Möglichkeit, einen Gürtel durchzuziehen. Rein passt locker eine alpha 230 mit Minolta 70-210 F4 und aufgesetzter Gegenlichtblende. Eine Dynax7 mit Batteriegriff passt zur Not auch rein, allerdings verlangsamt der Zugriff sich deutlich, da das Gehäuse vom Umfang her recht stramm in er Tasche sitzt.
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am 12. Juni 2012
Eigentlich verdiente diese Tasche 5 Sterne, wenn nicht die Karabiner des Tragegurtes so primitiv wären, dass sie sich selbst zerlegen. (Siehe Bild oben) (Achtung neuer Nachtrag zum Kundenservice und zur Neu-Konstruktion der Karabiner!)

Das Design ist super kompakt aber denoch gross genug, so dass die Tasche eine mittelgrosse DSLR wie etwa eine Eos 600D, 60D, 7D und sogar eine 5d Mark II mit den jeweiligen Standardobjektiven (18-55, 15-85 oder 17-85 bei den Aps-C Kamera mit Geli, 24-105 bei der 5D Mark II ohne GEli) gut aufnimmt. Eine Wetterschutzhülle mit Öffnungen für den Tragegurt ist vorhanden und in der Front und Deckeltasche lässt sich viel Zubehör mitnehmen.(Filter bis 77mm , Ersatzakkus, Speicherkarten, Reinigungstücher etc.).

Die Verarbeitung der Tasche ist gut und auch nach einem Jahr intensiven Gebrauch ist der Reissverschluss wie neu und die Nähte halten auch super. Der Stoff ist ebenfalls sehr robust, die Polsterung ist angenehm dick, auch wenn sie am unteren Ende der Tasche gerne noch etwas dicker sein könnte.

Der Tragegurt ist gut gepolstert und liegt angenehm auf der Schulter. Er könnte allerdings etwas rutschfester sein.
Über Schlaufen auf der rechten Seite lässt sich noch ein Objektivköcher anbringen, um ein Wechselobjetiv mitzunehmen. Schön wäre es wenn auch die andere Seite der Tasche mit solchen Schlaufen ausgestattet wäre, damit man noch einen zweiten Köcher anschließen könnte. Auf der Rückseite hat die Tasche eine Gürtelschlaufe, was ab und an auch sehr praktisch ist.

Nun aber zum Problem: Die Karabiner des mitgelieferten Tragegurtes sind aus Plastik und mit einem Drehgelenk ausgestattet, das lediglich ineinander geklickt ist. Dieses Gelenk ist nun so primitiv konstruiert, dass es sich durch das Eigengewicht der Tasche irgendwann selbstständig zerlegt. Während eines Italienurlaubes sprang letzte Woche beim Wartens vor einem Museum plötzlich der Karabiner auseinander und die Tasche fiel zu Boden. Dabei wurde der aufgeschraubte UV-Filter zertört und verklemmte sich im Objektiv, wodurch dessen Frontgewindes ebenfalls beschädigt wurde. Schaden: ca. 100 Euro an Reparaturkosten und für einen neuen Filter. Der Karabiner liess sich übrigens danach wieder problemlos zusammenstecken, war also selbst nicht defekt. Aber was hilfts?

Ich werde die Tasche nun zurückgeben. Mehr als ein Stern ist damit nicht drin. Es ist schlicht unverzeihlich, dass Lowepro die tragenden Teile der Tasche wohl aus Kostengründen so primitiv gebaut hat, dass die Tasche unerwartet runterfallen kann. So einem Misskonstrukt möchte ich mine teure Kamera nicht mehr anvertrauen!!!!
Ich rate daher dringend einen anderen Tragegurt zu benutzen oder gleich eine vernünftige Tasche zu kaufen, bei der die Schnallen, Ösen und Karabiner aus Metall sind.
Nachtrag bezgl Kundenservice: Auf meine Email zeigte Lowepro bisher keinerlei Reaktion. Kundenservice sieht anders aus.

Nachtrag 2: Mittlerweile hat sich Lowepro doch noch gemeldet und mir eine neue Tasche und den Ersatz der Reparaturkosten versprochen. Aus diesem Grund möchte ich zumindest dem Kundenservice ein eindeutiges Lob aussprechen. Sobald ich die Ersatzleitungen tatsächlich erhalten habe, werde ich die Bewertung auf 2 Sterne ändern. Nach wie vor bin ich nämlich der Auffassung, dass Lowepro gerade an den tragenden Teilen der Tasche eine hochwertigeres Material einsetzen sollte und eine extrem genaue Qualitätskontolle durchführen sollte, die solche Fehler aufdeckt. Gerade wenn wie bei mir die Kamera im Urlaub herunterfällt, kann der Ersatz der materiellen Schäden an der Kamera schließlich nicht für die entgagenen Bilder entschädigen.

Nachtrag 3: Mittlerweile habe ich von Lowepro eine neue Tasche erhalten und die Reparaturkosten vollständig ersetzt bekommen. Am Tragegurt der neuen Tasche sind nun andere Karabiner angebracht. Diese verfügen nicht mehr über das Drehgelenk sondern nur noch über eine Art Kippgelenk, das seiner Konstruktion nach zu urteilen, nicht auseinanderspringen kann. Die Karabiner sind jedoch nach wie vor aus Plastik. Ich erhöhe nun auf 2 Sterne wegen des guten Kundenservices.

Eine höhere Bewertung ist nicht drin, da die Überarbeitung der Karabiner ein Eingeständis des Konstruktionsfehlers ist und zeigt, dass Lowepro dieses Produkt erst am Kunden getestet hat. Jedem technisch versierten Menschen muss schließlich schon beim Anschauen klar sein muss, dass ein lediglich gestecktes Drehgelenk aus Plastik, wie es ursprünglich verwendet wurde, eindeutig den Schwachpunkt der Tasche darstellt. Es hätte deshalb besonders intensiv auf seine Robustheit getestet werden müssen, bevor man die Tasche auf den Markt bringt. Ich hoffe nun, dass Lowepro seine Politik überdenkt und in Zukunft nur noch ausreichend getestete Produkte auf seine Kunden loslässt. Im Übrigen hätte ich erwartet, dass Lowepro die Tasche zurückruft bzw. den Kunden neue Tragegurte anbietet (z.B durch einen Hinweis auf seiner Website, Aushänge im Einzelhandel oder zumindest über Amazon die Kunden kontaktiert) nachdem der Fehler offensichtlich aufgefallen war. Dies wäre das Mindeste gewesen um vorbeugend Schäden bei den Kunden zu vermeiden.
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am 8. Februar 2014
Ich habe den Lowepro Toploader Pro 70 AW verkauft und mir den Toploader Zoom 55AW von Lowepro zugelegt.
Mit beiden Toploaders bin ich sehr zufrieden. In den Toploader Pro 70 AW passte nicht meine Kamera (Canon 60D) mit dem Canon L Objektiv IS USM 70mm - 200mm f 1:4,0, wohl aber in den Toploader Zoom 55 AW, sogar noch mit verkehrt herum aufgesetzter Gegenlichtblende; dann wird es aber schon sehr knapp. Ich war sehr überrascht, da ich dachte, dass der Toploader Zoom 55 AW kleiner ausfällt als der Toploader Pro 70 AW, das tut er aber nicht. Ich bin sehr froh darüber, da ich nun ein Telezoom mit großer Brennweite und Kamera unterbringen kann. Durch ein Einlegeteil/Trennelement ist es möglich, wie beim Toploader 70 AW, zwei kompakte Objektive unterzubringen.
Ich kann nicht alle Möglichkeiten aufzählen, die der Toploader Zoom 55 AW von Lowepro bietet, aber ein kleines Blitzgerät - z.B. Canon Speedlite 270 EX - lässt sich auch in der Außentasche des Toploaders gut unterbringen.
Das Preis- Leistungsverhältnis ist hier bei diesem Toploader (55 AW) sehr gut; der Lowepro Toploader Pro 70AW kostet mehr als das Doppelte, ist aber besser gepolstert und mit einer Außentasche mehr versehen. Meine Kamera mit dem Telezoom Canon L-Objektiv II, USM 200mm f1:2,8 konnte ich auch in ihm unterbringen.
Ich kann den Toploader Zoom 55 AW schon auf Grund des Preis-Leistungsverhältnisses und seinem Fassungsvermögen für Telezooms gut empfehlen. Die Verarbeitung ist in Ordnung, meiner Meinung nach ist der Toploader Pro 70 AW etwas besser gepolstert und der Tragegurt ist etwas wertiger. Trotzdem, auch die Verarbeitung des Toploaders Zoom 55 AW kann sich sehen lassen.
Nähte, Material und die Reißverschlüsse, alles spricht für eine lange Haltbarkeit.
Weitere Taschen/Objektivköcher kann man an den Toploadern befestige; es ist daher kein Problem mit zwei Telezooms unterwegs zu sein.
Der Toploader Zoom 55 AW besitzt wie auch der Toploader Pro 70 AW einen integrierten Regenschutz, darüber wird manchmal in den Rezensionen wegen der Handhabung etwas "gemeckert". Nun ja, ich will mir darüber kein Urteil erlauben, aber ich muss gestehen,ich gehe meistens nicht bei absehbaren strömenden Regen fotografieren. Ereilt mich aber doch einmal ein unvorhergesehener Schauer, das passiert schon einmal, dann tut der integrierte Regenschutz gute Dienste. Ich brauche auch nicht sehr lange, um ihn über den Toploader zu ziehen.
Ich habe etwas ausführlicher beschrieben, was in den Toploader Zoom 55 AW von Lowepro alles hinein passt und ihn mit meinem vorherigen Toploader Pro 70 AW verglichen. Ich denke, dass die Kaufentscheidung wesentlich davon beeinflusst wird, welche Objektive man in einem Toploader verstauen möchte. Ich habe den Toploader Pro 70 AW verkauft, weil ich mein Telezoom Canon L II IS USM 70mm-200mm,zusammen mit meiner Kamera, nicht unterbringen konnte. Das ist jetzt im Toploader Zoom 55 AW möglich.
Ich vergebe die volle Punktzahl für den Lowepro Toploader Zoom 55 AW.

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am 29. März 2014
Die Lowepro Toploader Zoom 55 AW habe ich mir für meine Canon 600 D, mit Batteriegriff und dem Canon EF 70-200mm 1:4L USM zugelegt (siehe Bild Lowepro_Toploader_Zoom_55_AW_a.jpg).
Die Gegenlichtblende muss in die Transportstellung.

Die Tasche ist gut verarbeitet und die oben aufgeführte Kombi passt gut hinein (siehe Bild Lowepro_Toploader_Zoom_55_AW_b.jpg). Die Camera ist zwar 2,5 cm breiter als die Tasche Tief (11 cm) aber sie lässt sich noch gut schließen und öffnen.
Auch die Kamera steckt nicht zu fest. Sie lässt sich gut verstauen und ohne Probleme herausziehen.

Den Zwischenboden habe ich herausgenommen und bis zum Boden heruntergedrückt. So ist das Objektiv etwas mehr gegen mögliche Stöße geschützt.

Der Tragegurt ist nichts für lange Wanderungen, da er nicht/kaum gepolstert ist. Nach einiger Zeit wird es unangenehm.
Ich habe ihn gegen den Gurt einer Lowepro Nova 2 AW getauscht, welche ich nicht mehr benötige.

Alles in Allem aber eine gute Tasche.
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am 8. Oktober 2010
Vor kurzem habe ich das Neuland "Spiegelreflexkamera" betreten und da musste eine Tasche her, damit man das teure Ding auch sicher dabei hat.
Im Fachgeschäft wurde mir diese Tasche empfohlen und ich habe sie auch dort gekauft.

Die Tasche beherbergt meine Nikon D3100 samt dem Kit-Objektiv (18-55mm). In der Innentasche am Deckel habe ich eine 2. SD-Karte und einen USB-Cardreader. In der Außentasche findet mein Lenspen Platz samt Microfastertuch. Besonders: An der Unterseite kann man ein Regen-Cover rausziehen, das man einfach über die Tasche stülpt und schon sind 90% der Tasche wasserdicht abgedeckt. Toll!

Somit hat mein gesamtes Standard-Fotoequipment, was man eben so als Anfänger hat, Platz. Es ist gut gepolstert und der Gurt kann so weit arretiert werden, dass man die Tasche bequem quer tragen kann und sie dann auf Hüfthöhe hängt. Dabei ist der Gurt in der Mitte etwas verstärkt, was es insgesamt angenehmer zum Tragen macht.

Die Verarbeitung ist, denke ich, in Ordnung. Die Gurt-Schlaufen sind Plastik, die Nähte sehen fast alle solide aus, aber nicht bombenfest. Der Reißverschluss ist soweit einigermaßen leichtgängig und dank der Kordeln leicht aufzubekommen.

Insgesamt kann man die Tasche wohl jedem Anfänger, der sich eine der typischen Einsteigerkameras mit der Standard-Brennweite holt, empfehlen. Solange ich noch keine zusätzlichen Objektive dabei habe oder einen Blitz / Sonnenblenden etc., macht die Tasche einen guten Job!
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am 20. Juni 2010
Die Tasche macht einen wertigen Eindruck und ist sehr gut verarbeitet.

Sie bietet ausreichend Platz für eine EOS 550D mit aufgesetztem 250mm Objektiv, einem weiteren Objektiv, Akkus, Geotagger und Speicherkarten. Allerdings ist sie in der Tiefe etwas zu gross für die EOS 550D, erst mit angesetztem Batteriegriff passt diese richtig.

Die Tasche sitzt beim Tragen gut, sie verrutscht nicht und stört, trotz ihrer Masse, nicht beim Laufen. Die Kamera ist schnell entnommen und auch schnell wieder verstaut. Letztendlich wirkt sie von ihrem Design zeitlos und neutral.
11 Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. März 2013
Ich hatte die kleinere Version der Lowepro Toploader Tasche lange im Einsatz und war damit immer sehr zufrieden. Meine neue Canon EOS 6D passte da aber nicht mehr hinein, deshalb erwarb ich die 55 AW und bin damit bisher auch voll zufrieden.
Die 6D passt sogar samt aufgesetztem Canon 70-200 4L hinein.
Wenn man die Trennwand, die sehr gut hält, einsetzt, dann ist die Tiefe optimal für das Setobjektiv 24-105 und darunter z.B. ein 2. Objektiv. Seitlich dann noch ein Speedlite, Reserveakku, Filter, etc.
Der integrierte Regenschutz gefällt mir auch gut.
Die Tasche ist auch seht stabil, aber leicht und passt auch gut in einen normalen Rucksack. Für mich perfekt für kleine Radtouren oder eine Wanderung, wo ich den schweren Fotorucksack nicht mitnehmen möchte.

Bezüglich Haltbarkeit, vor allem der Reissverschlüsse, kann ich derzeit noch nichts sagen. Mit dem kleineren Vorgänger hatte ich damit jedenfalls keine Probleme.
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