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LowFett 30 Backen: mit LowFett 30 mehr Genuss Gebundene Ausgabe – 2007

4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gabi Schierz ist Diplom-Ökotrophologin und arbeitete in der Ernährungsindustrie als Produktmanagerin. Überzeugt vom LOW FETT 30-Prinzip, findet sie immer wieder neue, wunderbare Rezeptideen. Gabi Vallenthin ist die eigentliche Initiatorin der LOW FETT 30-Kampagne. Als Säugling schon übergewichtig, hat sie im Laufe ihres Lebens nahezu alle Diäten kennen gelernt. Mit dem Ergebnis, anschließend immer wieder zuzunehmen. Mit der Fett-Formel von LOW FETT 30 gelang es ihr, dem Teufelskreis zu entrinnen.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Backen ist etwas ganz Feines: Erinnern Sie sich an die Duftschwaden, die am Wochenende aus der Küche Ihrer Mutter bis in die Diele strebten, an den Geruch von Weihnachtsplätzchen und Geburtstagskuchen? An Brot und Brötchen, an Pizza oder Hörnchen? Selbst eine Ladung Plätzchen, die dem "Gott der Holzkohle" geopfert wurde, hatte geruchsmäßig noch was zu bieten. Wir sind gerne zum Bäcker gegangen (heute riecht kein Bäcker mehr so wie in unserer Kindheit), wir haben geschnuppert und uns gefreut und dann kamen wir in die Pubertät, wir wurden älter, wir bekamen zu viel Speck auf die Rippen und "ZACK" wurde aus der duftenden Welt der Backwaren die lodernde Hölle der Verführung. Die Welt der Figurkiller. Die Bedrohung aus Mehl, Zucker und Butter. Ab dieser Zeit brachten wir das Wort "Diät" nie mehr sofort mit den Gehältern von Politikern in Verbindung, sondern immer mit hungern, schlechter Laune, frieren und Frust. Alles was uns gefällt ist entweder verboten, unkeusch oder macht dick. Zum Glück ist dieser Satz mittlerweile nur noch fast richtig.
Bei Backen denken wir nach wie vor an Kuchen, Kekse, Muffins und Torten ... alles Köstlichkeiten, die uns aufgrund der positiven Erinnerungen, die wir an sie haben, und der Notwendigkeit, sie aus unserem Leben mehr oder minder zu streichen, in eine verdammte Zwickmühle bringen. Bis heute. Also genau genommen, bis Sie dieses Buch erworben haben. Denn wir werden Ihnen jetzt, hier und heute zeigen, dass Backen auch dann Spaß machen kann, wenn man abnehmen und gesünder leben möchte, weil nicht zwangsläufig alle Backwaren dick machen. Nicht einmal die, die uns richtig gut schmecken.
Ihre Gabi Vallenthin und Gabi Schierz

Das ist Low-Fett

Low-Fett ist ein Gesamtkonzept. Es bedeutet, seine Ernährung so umzustellen, dass man max. 30% der Kalorien aus Fett zu sich nimmt - und gleichzeitig mehr Bewegung ins Leben zu bringen. Deshalb gibt es auch eine Kooperation mit dem DNV, dem Deutschen Nordic Walking und Nordic Inline Verband, dessen professionelle Bewegungs-Trainer mit Ernährungsvorbildung so von uns geschult werden, dass sie in der Lage sind, Ernährungsberatung mit wöchentlicher Bewegung zu kombinieren und Ihnen so zu Ihrer Lieblingsfigur zu verhelfen. Sie bieten auch unser beliebtes "Einkaufstraining" sowie Koch-Events an und stehen für Vorträge zur Verfügung, beispielsweise im Bereich "Firmenfitness".

Denken Sie um!
Egal wie Sie ein Lebensmittel auch nennen wollen. Ob Sie dazu "Kuchen" sagen oder "Nachtisch", ob Sie es "Pizza" nennen oder "Eisbecher" ... der Name als solcher sagt noch gar nichts über die Qualität des Lebensmittels aus. Auch "bio" oder "Vollwert" sind noch keine Garanten, dass uns das jeweilige Nahrungsmittel wirklich gut tut. Die Zusammensetzung allein ist entscheidend für den "Wert", den ein Nahrungsmittel für uns hat. "Kuchen" bedeutet noch lange nicht "ungesund", "Kekse" machen nicht zwangsläufig dick. Wenn die Grundzutaten im richtigen Mischungsverhältnis zueinander stehen, kann selbst aus einem tollen Eisbecher ein seriöser Bestandteil Ihres Abnehmkonzeptes werden. Die einzige Voraussetzung dazu ist, dass Sie eine wesentliche Regel für eine schlanke(re) Linie einhalten: Vor allem tierisches Fett sparen, wo immer es geht. Bei "Vollwert"-Kost dagegen wird häufig so extrem in Butter, Schmand, Sahne und Nüssen geschwelgt, dass uns ein kleines Stückchen Kuchen so viele Kalorien beschert wie ein anständiges Low-Fett 30-Mittagessen.

"Bösewicht" Fett?
Fett ist weder böse noch schlimm. Nur in den Mengen, wie wir es in Nahrungsmitteln und beim Kochen verwenden ist es eben einfach ein bisschen zu viel. Wir essen gerne Frittiertes, Gratins und Aufläufe, Panaden und Cremes, Eis und Speck. Wir nehmen Majonäse zur Wurst, entscheiden uns für gebratenen Leberkäse mit Ei und gönnen uns anschließend den Schokoriegel mit den vielen Nüssen zum Dessert. Fett ist aber der Energieträger unserer Nahrung, der uns am meisten Brennwert beschert, sprich: Der die meisten Kalorien hat. Wer beim Fett spart, spart doppelt Kalorien: Weil Fett mit 9 kcal pro Gramm mehr als doppelt so viel Kalorien mitbringt wie Kohlenhydrate oder Eiweiß (je 4 kcal pro Gramm).

Fett ist schlimmer als Zucker?
Allgemeingültige Statements sind zwar sehr verbreitet, aber eigentlich alle vom Ansatz her falsch. Und das gilt auch für diese Behauptung: Es gibt nämlich kein "schlimm", "ungesund" oder "gefährlich" ... entscheidend ist zum einen die Zusammensetzung, die Dosierung - und zum anderen Ihr Körper selbst. Es gibt Menschen, die setzen Nahrungsfett umgehend in Körperfett um, andere dagegen können futtern wie die Scheunendrescher und nehmen bloß nicht zu. Claudia Schiffer hat zum Beispiel über sich einmal gesagt, dass jedes Milchprodukt sofort auf ihren Hüften landet. Sie nimmt von Joghurts leichter zu als von anderen Lebensmitteln. Andere dagegen werden sofort dick, wenn sie Kartoffeln essen. Auch für den einzelnen Menschen gibt es keine allgemein gültigen Regeln. Entscheidend ist, dass man die verschiedenen Parameter für sein Gewicht kennen lernt und dann austestet, wie man sich den Wunsch nach weniger Pölsterchen und größerem Wohlbefinden am einfachsten erfüllen kann.

Die Parameter für Ihr Gewicht
Früher galten Übergewichtige einfach nur als disziplinlos. Wer zu dick war, war einfach ein grässlicher Fresssack, der den Hals nicht voll genug kriegen konnte. Mittlerweile ist erwiesen, dass Übergewicht zu einem ganz großen Teil genetisch bedingt ist. Wer übergewichtige Vorfahren hat, wird es selbst mit dem Schlank sein schwerer haben als diejenigen, die nur Störche und Spargelstangen in ihrem Stammbuch führen. Dabei ist es der langsamere Stoffwechsel, der für die Röllchen um den Bauch herum sorgt. Dazu kommt, dass Dicke einfach mehr Appetit haben (auch Appetit ist Vererbungssache) und lieber essen als Dünne. Es gibt Menschen, die vergessen einfach zu essen. Einem Dicken passiert so etwas nun mal nicht. Gegen die Gene sind wir zwar nicht völlig machtlos, aber sie sind ein ordentliches Päckchen, das wir zu tragen haben. Ein weiterer Parameter ist die Reaktion auf verschiedene Nahrungsmittel. Es gibt Nahrungsmittel, die uns mehr zusetzen (im wahrsten Sinne des Wortes) als andere. Dagegen hilft nur eines: Herausfinden, welche Nahrungsmittel uns satt und zufrieden und welche uns einfach nur dick machen. Auch die Tageszeit, zu der wir essen, entscheidet mit über unsere Fülle: Wer abends große Portionen isst, hat in aller Regel mehr Probleme mit Übergewicht als jemand, der um 18:00 Uhr seine letzte Mahlzeit zu sich nimmt. Dennoch gibt es Menschen, die um zwei Uhr morgens noch üppige Fressorgien feiern können, ohne zuzunehmen. Das ist wiederum Genetik. Wie es bei Ihnen ist, müssen Sie testen. Auch abends auf Kohlenhydrate zu verzichten und nur Gemüse, Salat und Fleisch oder Fisch zu essen macht für viele Menschen Sinn: Nachts schütten wir nämlich ein Fett verbrennendes Hormon aus, das nicht so richtig greifen kann, wenn wir Kohlenhydrate gegessen haben. Wenn Sie zu den typischen guten Futterverwertern gehören, zu denen, die schon beim Hingucken zulegen, dann kombinieren Sie folgende Maßnahmen: Essen Sie konsequent Low-Fett 30 mit vielen Ballaststoffen. Essen Sie so oft es geht abends bis 18:00 Uhr Ihre letzte Mahlzeit für den Tag oder beschränken Sie sich auf ein (weitgehend) kohlenhydratfreies Abendessen.

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Top-Kundenrezensionen

am 28. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
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am 29. März 2015
Format: Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
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am 18. Februar 2016
Format: Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
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am 13. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

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