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Low Country Blues

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Produktinformation

  • Audio CD (28. Januar 2011)
  • Erscheinungsdatum: 25. Januar 2011
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rounder (Universal Music)
  • ASIN: B004DZ7X9E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Gregg Allman gehört zu den Urgesteinen der amerikanischen Rockszene. Gemeinsam mit seinem Gitarre spielenden Bruder Duane gründete der Sänger und Keyboarder 1969 die Allman Brothers Band (ABB), die mit ihrem Southern-Blues-Rock schnell das amerikanische Publikum eroberte und Kritiker in aller Welt begeisterte. Bedauerlichweise wurde die Band binnen kurzer Zeit von zwei Schicksalsschlägen erschüttert: Zunächst kam im Oktober 1971 der charismatische Leadgitarrist Duane Allman bei einem Motorradunfall in Macon/Georgia ums Leben, dann ein Jahr später an fast derselben Stelle und ebenfalls bei einem Motorradunfall Bassist Berry Oakley. Die Allman Brothers Band machte danach unter der Leitung von Gregg Allman und Gitarrist Dickey Betts weiter, wobei letzterer maßgeblich für einen leichten stilistischen Richtungswechsel (zu mehr Country-orientiertem Material) verantwortlich zeichnete.

1973 startete Gregg Allman mit dem erfogreichen Album Laid Back seine Solokarriere. Doch im Zentrum seines Interesses sollte auch weiterhin sein Engagement bei der Allman Brothers Band stehen, für die er Klassiker wie Whipping Post und Dreams komponiert hatte. Die Band löste sich zwar 1976 vorübergehend auf, fand aber schon 1978 erneut zusammen und ist seitdem bis heute aktiv. Seine Solokarriere führte Gregg Allman auf Sparflamme weiter: In den 1970ern brachte er insgesamt vier eigene Alben heraus, in den 1980ern schon nur noch zwei und das letzte Soloalbum war schließlich 1997 Searching For Simplicity. Die Einfachheit, die er damals laut Titel gesucht hatte, scheint er nun endlich gefunden zu haben: Denn nun legt er - nach vierzehn langen Jahren Pause - 2011 mit Low Country Blues endlich wieder ein neues Soloalbum vor. Und auf dem interpretiert er in schnörkelloser Weise Klassiker von Blueslegenden wie Muddy Waters, Otis Rush, B.B. King, Bobby Blue Bland, Junior Wells und Sleepy John Estes sowie einen Song (“Just Another Rider”), den er selbst gemeinsam mit seinem ABB-Partner Warren Haynes geschrieben hat.

Für sein Comeback stellte der singende Keyboarder nicht nur ein besonders feines Repertoire zusammen, sondern auch ein ebenso hochkarätiges Team, das Kenner mit der Zunge schnalzen lassen wird: Die Produktion von Low Country Blues übernahm der großartige T Bone Burnett, am Piano sitzt niemand Geringeres als die New-Orleans-Legende Dr. John, die Gitarren spielt Doyle Bramhall II (der Sohn des Stevie-Ray-Vaughan-Schlagzeugers Doyle Bramhall.). Komplettiert wird die Band durch das unvergleichliche Rhythmustandem von Bassist Dennis Crouch und Schlagzeuger Jay Bellerose (die man gemeinsam auch schon auf dem mit mehreren Grammys ausgezeichneten Album Raising Sand von Robert Plant und Alison Krauss erleben konnte).


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von musicpeterpan TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Januar 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Lang, lang hats gedauert bis unser guter alter Gregg endlich auch solo an die Klasse seiner Allman Brothers Band anknüpfen konnte. <Low Country Blues> wurde mit dem allseits bekannten Produzenten T- Bone Burnett eingespielt, und das hört man auch in jeder Sekunde positiv, den es gibt nur ganz, ganz wenige Produzenten die das in dieser Qualität hinbekommen. Ein ganz hervorragendes Bluesalbum mit Stücken von den alten Blues-Heroes Muddy Waters, Magic Sam, Skip James, Sleepy John Estes, Amos Milburn, Otis Rush, B.B. King, Bobby Bland und Junior Wells. Und hier kann man wirklich sagen Nomen est Omen, alle Stücke sind ausnahmslos mit Verstand ausgesucht und werden in einer für den amerikanischen Süden typischen Atmosphäre und Stimmung präsentiert, sodass einem des Öfteren die Gänsehaut läuft!
Ein gehörigen Anteil am Gelingen der Platte haben aber nicht nur T-Bone und Gregg sondern insbesondere die hervorragenden Begleitmusiker, allen voran Gitarrist Doyle Bramhall II mit seinem mal dezenten, mal vordergründigen, immer aber intensiven Saitenspiel. Super! Spitze natürlich auch die Rhythmsection mit Jay Bellerose on drums und Dennis Crouch on bass, einfach traumhaft im Zusammenspiel! Und zu guter letzt natürlich der gute alte Dr. John am Piano .
Insgesamt ein überragendes Werk und ein Manifest der Bluesmusik, wie es eben nur die < Alten > hinbekommen! Gratulation!!
Fantastisch natürlich nebenbei, dass Gregg im Sommer mit Derek Trucks nach Deutschland kommt!!! Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Für Allman Brothers Freunde ist die Scheibe vielleicht etwas ruhig, da sie wenig rockig ist.
Ich als großer Blues Freund finde die Scheibe richtig super. Sie beinhaltet einige Klassiker, die sehr eigen interpretiert wurden.
Alles sehr spartanisch, recht basslastig und trocken. Was für echt Blueser halt.
Ob's was mit dem Alter zu tun hat, das viele altgediente mal so eine Bluesscheibe raushaun weiß ich nicht, für mich machts einfach laune, ich kann sie mir dauernd anhören.
Für Bluesfreunde iene klare Kaufempfehlung!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bin ABB Fan seit den Siebzigern. Der Vocalstil G. Allmans ist geprägt durch die gepresste Art und markant "southern".

Ich bin kein großer Bluesfan: BB u. Albert King, Robert Cray, Stevie Ray Vaughan, E. Clapton, das war's im Großen und Ganzen.
Habe dann beim Stöbern diese CD gesehen und blind gekauft und es nicht bereut: Es ist Blues vom Feinsten, zum Stil passend produziert und im Genre abwechslungsreich, nix mit " basslastig " produziert, Kontrabass klingt so, T Bone Burnett weiß was er tut!
ME absolut empfehlenswert, super Musiker und Sound!!!
N. Tünge
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Von Marc Colling VINE-PRODUKTTESTER am 14. November 2011
Format: Audio CD
Zuerst einmal muss ich all denen widersprechen, die die Produktion von T-Bone Burnett verteufeln. Die Abmischung finde ich absolut passend für ein Bluesalbum, denn die einzelnen Instrumente klingen erdig und "straight". Dass man bei dieser Musik keine "weichgespülte" Akustik gebrauchen kann, dürfte hier wohl nicht jedem Rezensenten klar sein.Und egal was STEREO schreibt, die sollen lieber mal ihre Bewertungen ihrer Testgeräte genauer überprüfen.....denn da scheint mir manches nicht mehr ganz koscher, sprich fette Werbung in der Zeitschrift, gute Bewertung.

Auch ist die Stimme von Gregg Allman nicht besser oder schlechter als früher....er hatte noch nie eine grossartige Stimme, das weiss doch jeder. Aber seine Stimme hat etwas spezielles, etwas "bluesiges" was viele andere nicht haben.

Dass er aber nur einen Song selbst geschrieben hat (mit Warren Haynes zusammen), das enttäuscht mich schon ein bisschen. Obwohl die Auswahl der anderen Songs sehr gut gelungen ist. Auf jeden Fall hatte ich bisher nie das Gefühl, dass Allmann hier mal eben schnell 'nen Dollar machen wollte mit Burnett. Dazu ist alleine schon die Schar der Studiomusiker zu gut.....Jedenfalls wird mir hier klar, warum bei den Allman Brothers Dicky Betts das Zepter 2-3 Jahre nach dem Tod vun Duane Allman übernommen hat. Gregg ist einfach nicht der geborene Komponist, eher der exekutierende Musiker.

Bei den 12 Songs gibt es weder Überflieger, noch Totalausfälle. Alles fliesst ruhig dahin, manchmal kommt Genialität kurz zu Tage (Blind man), dann gehts wieder normal weiter. Die Bläser sind auch nicht zu fett eingesetzt (wer kam bloss auf die Idee?), noch ist ansonsten meckern angesagt.

Aber Vorsicht: nicht umsonst hab ich meine Rezension "Für Fans" genannt. Bluesanfänger sollten die Finger davon lassen.
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Von RocktheHouse VINE-PRODUKTTESTER am 22. Januar 2011
Format: Audio CD
warum einen Stern abziehen nur weil T-Bone Burnett produziert hat kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Das Album ist brilliant von eben diesem produziert worden, da gibt es nichts zu mäkeln.
Eigentlich sollte das Album schon im Sommer 2010 erscheinen aber Gregg Allman's Hepatitis Erkrankung war schlimmer als gedacht und im Juni wurde ihm dann eine Leber transplantiert. Also Januar 2011.
Gitarre Doyle Bramhall II, ein Klasse Gitarrist der schon viele Studioproduktionen begleitet hat und mit den ganz großen der Branche auf Tour geht (u.a. Eric Clapton). Die T-Bone Burnett Rhythmusgruppe Dennis Crouch und Jay Bellerose und dann noch der großartige Dr. John am Piano, was will man mehr.
Es hat immerhin 22 Jahre gedauert bis wieder einmal ein Soloalbum von Gregg Allman erschien (mit neuen Songs), 1988 erschien "Just before the Bullets Fly".
Es befindet sich zwar nur ein Gregg Allman (Warren Heynes) Titel auf diesem Album aber die Songs sind Klasse interpretiert und haben eben dieses ganz besondere "southern feeling" den Allman Brothers touch.
Ob nun Sleepy John Estes, Juior Wells oder Skip James er hat es drauf.
Ich würde mir wünschen ihn wieder einmal auf Deutschlands Bühnen erleben zu dürfen!
7 Kommentare 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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