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The Loved Ones - Pretty in Blood (2 Disc Extreme Edition) [Special Edition] [2 DVDs]

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Produktinformation

  • Darsteller: Xavier Samuel, Jessica McNamee, Richard Wilson, Victoria Thaine, Robin McLeavy
  • Künstler: Robert Webb, Christopher Mapp, Michael Boughen, Sean Byrne, Simon Chapman, Andy Canny, Xanthe Heubel, Mark Lazarus, Bryce Menzies, Matthew Street, David Whealy
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Special Edition, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS), Englisch (DTS)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 25. Februar 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 81 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen
  • ASIN: B004HHHO42
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.024 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das schüchterne Mädchen Lola hat ihr Herz dem jungen Brent geschenkt und wünscht sich nichts mehr, als mit ihrem Schwarm zum Abschlussball zu gehen. Doch ihre Einladung wird ausgeschlagen, Brent ist für den Abend bereits vergeben. Die Verehrerin wird ungern zurückgewiesen und so findet sich Brett urplötzlich bei Lola zuhause an einen Stuhl gefesselt wieder und wird auf schockierendste Weise von ihr und ihre Vater gefoltert und gequält. Und das ist erst der Anfang einer grauenvollen Nacht. Denn was Lola will, das kriegt sie auch ...

Movieman.de

Dieser australische Horrorfilm bietet nicht wirklich etwas Neues. Man erkennt, dass er von einigen Backwoods- und Folterfilmen inspiriert wurde, allerdings hebt er sich doch etwas aus dem Gros üblicher Genre-Hauer heraus, weil Autor und Regisseur Sean Byrne teilweise Ideen präsentiert, die sich im Kopf festsetzen. Er hat einige Szenen entwickelt, die nachwirken, aufgrund ihrer perversen Natur oder dem, was geschieht - und dabei ist vieles so gestaltet, dass man es gar nicht sieht. Oder besser: Das eigene Gehirn malt sich aus, was der Film nicht zeigt. Und das ist noch schrecklicher als das, was man sieht. Das Ergebnis ist ein schnell erzählter, gut gemachter Film, der over-the-top-Gräueltaten präsentiert, so dass man am Ende den Schurken alles Böse dieser Welt auf den Leib wünscht. Ein gutes Gefühl, wenn das Gute am Ende triumphiert ... oder schweigend nach Hause kommt. Fazit: Von Genreklassikern inspirierter, aber eigenständiger Film für Horrorfans.

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Film wartet mit einem klaren Bild auf. Bei Tagesszenen ist Rauschen nicht weiter von Bedeutung, bei dunkleren Nachtszenen tritt es dafür zu stark auf. Die Farben sind natürlich, in sich stimmig, nie überzogen und perfekt aufeinander abgestimmt. Die Kompression arbeitet unauffällig. Der Kontrast ist ausgewogen, allerdings neigen sehr schwarz gehaltene Momente dazu, ins Gräuliche zu tendieren (01:01:02). Details sind bei Nahaufnahmen hervorragend, ansonsten gut (Lippen bei 00:42:01). Der Ton komplimentiert das Bild. Das Original ist in der Dialogwiedergabe besser im Soundmix integriert. Im Deutschen hat man das übliche Problem von etwas zuviel Sterilität. Effekte sind spärlich gesetzt, funktionieren aber. Neben dem Trailer gibt es einen Audiokommentar des Regisseurs, der u.a. erzählt, was am Schwierigsten zu drehen war: die Sexszene im VW-Käfer. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
"The Loved Ones" ist eine aufsehenerregende Mischung aus Folter-Horror und schauerlicher Komödie. Manches wirkt hier und da zwar nicht ganz ausgereift, was dem Treiben jedoch keinen Abbruch tut. Der Film setzt auf kranke Gewaltexzesse, makaberen Humor und wartet mit einigen skurrilen Ideen auf. Dieses Konzept geht auch definitiv auf, das Ganze wurde richtig gut umgesetzt und man bekommt hier wirklich harten Tobak serviert. Die Optik ist absolut ansprechend, die Atmosphäre stimmig und es wird zudem eine angenehme Härte aufgefahren, auch wenn die Kamera bei den Folterungen oftmals wegblendet. Die Leistungen der Darsteller sind einwandfrei, insbesondere sticht Robin McLeavy als geisteskranke Lola hervor.

"The Loved Ones" ist bösartig, krank, blutig, originell und spaßig. Den Streifen kann man definitiv als empfehlenswert bezeichnen.

9 von 10
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Format: Blu-ray
Zugegeben. Die Taglines des australischen Horrorfilms 'The Loved Ones' (You don't have to die to go to hell/ Don't break her heart/ Prom night can be torture) verheißen nichts Gutes und weisen ziemlich eindeutig Richtung hirn- und belangloser 0815 Teenieslasher Volume 1000. Von diesem ersten Eindruck sollte man sich jedoch nicht täuschen und dadurch von einem Kino-Besuch respektive DVD-Kauf abbringen lassen, denn was Regisseur und Drehbuchautor Sean Byrne dem geneigten Horrorfan unter dem harmlosen Titel 'The Loved Ones' vorsetzt, ist ganz schön harter (und qualitativ hochwertiger) Tobak.

Byrnes Spielfilmdebüt 'The Loved Ones' beginnt ähnlich wie vor einigen Jahren 'Disturbia' mit einem folgenschweren Autounfall, der den Hauptcharakter verständlicherweise in eine gewaltige Depression stürzt. Abgetragene Hemden, langes ungepflegtes Haar, Drogen, selbstzugefügte Wunden und einsame Spaziergänge mit dem Hund und lauter Musik bereiten nicht nur Brents Mutter sondern auch seiner Freundin Kopfzerbrechen. Es scheint fast so, als würde er an dem Unfall langsam aber sicher zu Grunde gehen. Aus diesem Grund misst er der Bitte seiner ansonsten eher unauffälligen Kollegin Lola, ihn doch zum Abschlussball zu begleiten, auch keine besondere Bedeutung bei, weist sie mit einem Hinweis auf seine Freundin zurück und vergisst die Situation augenblicklich wieder - Lola jedoch nicht. Brent wird kurzerhand von ihrem nicht minder gestörten Vater entführt und für ein ganz persönliches Abschlussfest vorbereitet.

Was auf den ersten Blick vielleicht nicht sonderlich innovativ klingen mag entwickelt sich unter Sean Byrnes toller Regie zu einem kleinen Folterhorror-Meilenstein.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Leider finde ich im Moment keine wirklich guten Horrorfilme, deshalb greife ich auch mal zu Untergenres (hier: Torture), die mich eigentlich weniger interessieren.
Der Film ist in meinen Augen aber nicht wert, ein zweites mal gesehen zu werden. Technisch (Bild, Ton) gibt es nichts zu meckern, die Synchronisation ist auch ganz gut.
Für die gezeigten Torture - Szenen hab' ich aber auch nur noch ein Schulterzucken übrig. Wahrscheinlich, weil man auf jeder Folterszene vorbereitet wird, es fehlt die Spannung und der Überraschungsmoment weil man ja weiß, der Bursche sitzt jetzt da 'ne Weile und die Peiniger werden ihn jetzt gleich wieder foltern.
Mit gibt es auch zu viele Ungereimtheiten. (Was ist mit dem Typen auf der Straße zu Beginn, der löst sich in Luft auf?) und wieder handeln die Personen oft ohne Sinn und Verstand. Auch die Szenen der Flucht (absolut unmöglich, das KANN nicht funktionieren) sind lächerlich, wenn man den Film etwas ernst nimmt. Das Beste war die lange Zeitlupenaufnahme Sekunden vor dem Ende.
Muss man nicht hat sehen, nur für Fans von HOSTEL interessant.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
"The Loved Ones" erwies sich als kurzweiliger, makabrer und durchaus blutiger Teenie-Splatter. Insgesamt hat mich der Film sehr gut unterhalten. Was vor allem hängen bleibt, sind die größtenteils klasse Schauspielerleistungen, vor allem jene der Hauptrollen. Ebenso verfügt der Film über eine wirklich gelungene musikalische Untermalung. Dem Regisseur gelang es geschickt, eine rabenschwarze Teeniekomödie mit einem Splatterfilm zu verbinden.

Was mich allerdings störte, war die Tatsache, das mit der Nebenhandlung vom "richtigen" Abschlussball scheinbar nur versucht wurde, einen etwas zu kurz geratenen Film in die Länge zu ziehen. Zwar amüsiert diese Nebenhandlung, aber selbst durch die Aufklärung am Ende wirkt es doch etwas deplatziert. Auch ist die Story und viele Dinge, die im Verlaufe des Filmes geschehen, insgesamt doch sehr unglaubwürdig und konstruiert.

Wen allerdings solche Kleinigkeiten nicht von diesem Film abhalten werden, dem garantiere ich beste Unterhaltung!
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Format: DVD
In meinem Titel steht schon alles, was ich sagen möchte zu diesem Film, den ich zum ersten Mal auf dem FFF letztes Jahr sehen durfte. Alles weitere, warum dieser Film so klasse ist, wurde schon in den anderen 5-Sterne-Rezensionen erwähnt. Dem habe ich nichts hinzu zu fügen.
Ich schreibe diese Rezension hauptsächlich, um eine 1-Stern-Bewertung wieder auszugleichen, weil ich diese nicht gut begründet finde (siehe mein Kommentar zu dieser).

Zu guter Letzt möchte ich noch auf etwas sehr Ärgerliches hinweisen, das nichts mit dem Film sondern mit der deutschen Vermarktung zu tun hat: Welcher unsägliche Verantwortliche beim Vertrieb kam auf den bescheuerten "deutschen" (!) Untertitel "Pretty in Blood"? Für den deutschen Markt ist die original englische Tagline "Prom Night can be Torture" wohl zu schwer zu verstehen. ;)

Ich frage mich immer wieder, warum die Deutschen so erbärmlich in der Titelwahl sind (auch beim "Eindeutschen" von Filmen wie dem bald anlaufenden "Season of the Witch" mit Nic Cage, der doch tatsächlich "Der letzte Tempelritter" heißen soll, WTF?)
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