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Love Gebundene Ausgabe – 16. Oktober 2006

3.1 von 5 Sternen 188 Kundenrezensionen

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Scott Landons Tod liegt bereits zwei Jahre zurück. Lisey, die Frau des erfolgreichen Schriftstellers, hat noch immer nicht begonnen, seinen Nachlass zu sichten. Dann überschlagen sich die Ereignisse: Ein Mann hat es auf Scotts unveröffentlichte Arbeiten abgesehen und bedroht Lisey. Amanda, eine der vier Schwestern Liseys, dreht durch und ist nicht mehr ansprechbar. Und dann glaubt Lisey, Amanda mit Scotts Stimme sprechen zu hören. Liseys Tour de Force durch die Vergangenheit nimmt ihren Lauf ....

Stephen King legt mit Love nicht nur einen spannenden, auf subtile Art unheimlichen Thriller vor, sondern erzählt auch eine anrührende Liebesgeschichte. "Babylove"-Lisey und Scott: Die beiden waren ein verschworenes Paar, vergleichbar mit den legendären Bonnie und Clyde oder Sailor und Lula aus Wild at Heart. Scott ist das große Talent. Doch um nicht in den Schatten seiner Vergangenheit zu versinken, braucht er Liseys "Licht", ihre Wärme.

Neben der Liebe zwischen Scott und Lisey spielen auch die fünf Schwestern, die "Debusher-Girls", eine wichtige Rolle. Warmherzig und detailliert schildert King dieses "Schwesterding", dessen Zickigkeiten gleichzeitig von einer tiefen Verbundenheit geprägt sind.

King-Fans habe es längst bemerkt: Nicht nur die Story vom erfolgreichen Schriftsteller und der ihn stützenden Frau, auch die geschilderten Familienkonstellationen weisen deutliche Parallelen zu Stephen Kings "wirklichem" Leben auf. So hat seine Frau Tabitha nicht nur vier, sondern sogar fünf Schwestern, während er selbst mit einem Bruder unter schwierigen Familienverhältnissen aufwuchs. Auch wenn der Autor betont, dass dies kein autobiografischer Roman sei: Es mag auch an diesen Parallelen liegen, dass ihm mit Love ein ganz besonderer und unter die Haut gehender Roman gelungen ist. --Ulrike Künnecke, Literaturtest

Pressestimmen

"Ein großer Wurf!" (Spiegel)

"Mit 'Love' hat Stephen King seinen seit langem besten Roman geschrieben." (Süddeutsche Zeitung)

"'Love' ist auf jeden Fall ein Lese-Erlebnis." (Stern)

"Auf der Höhe seines Könnens!" (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Stephen King hat eine Muse, die küsst wie ein MG." (Süddeutsche Zeitung)

"Auch wenn das Böse nicht immer besiegt werden kann: 'Love' macht einen am Ende glücklich." (Badische Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
"Love" ist ein Buch mit einem anderen Charakter als andere King-Bücher. Ich finde es gar nicht schlimm, dass King mal etwas Neues ausprobiert hat. Leider muss ich aber vielen Lesern Recht geben, da der Start des Buches mehr als lahm ist. Ich hatte es sogar zunächst für einige Wochen beiseite gelegt, habe es dann aber doch wieder zur Hand genommen. Und als dann die erste Hürde von ca. 150-200 Seiten überwunden war, lief es doch ganz gut.

Viele neue Ideen findet man nicht in diesem Buch. Im Gegenteil, man wird einige Sachen aus anderen King-Büchern wiedererkennen. Was ich aber gut finde, ist die Story an sich. Zwar hätte man mehr draus machen können, aber das Thema fand ich unglaublich interessant. Man darf nicht den Fehler machen, den meiner Meinung nach katastrophalen Klappentext als Grundlage zu nehmen. So spannend, wie dort dargestellt, ist das Buch bei Weitem nicht! Das soll aber nicht heißen, dass es nicht packend ist! Bücher von Nicholas Sparks sind auch nicht spannend, aber dennoch unheimlich packend!

Ich finde es schade, wenn Stephen King in die Horror-Schublade gesteckt wird. Er kann weitaus mehr, als subtilen Horror zu schreiben. Und dieses Buch ist eben etwas ganz Anderes. Und Leser, die Fragen, ob "der King es nicht mehr kann", greifen in eben diese Schublade und stecken das Ergebnis ganz schnell wieder weg, anstatt sich auf Neues einzulassen.

Wer den King-Horror sucht, wird in "Love" nur selten fündig. Allerdings sind diese wenigen Stellen wirklich gut! Den Höhepunkt bildet die Erzählung von Scott's Bruder Paul und seinem Vater, die in der Mitte des Buches ihren Anfang nimmt und am Schluss beendet wird. Den Rest des Buches würde ich einfach als "interessant und lesenwert" bezeichnen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es ist schwer Kings neustes Werk mit seinen Vorgängern zu vergleichen. Schon im Vorfeld wurde viel darüber geredet, dass der Meister des Horrors plötzlich eine Liebesgeschichte veröffentlichen will, und auch die etwas seltsame Wahl des deutschen Titels ("Lisey's Story" im Original) lässt doch die Frage aufkommen, ob King neue Wege geht.

Nachdem ich das Buch gelesen habe, kann ich folgendes sagen.. Wer wirklich fürchtet, dass sich bei "Love" um eine Liebesschnulze handelt, kann beruhigt zugreifen. Zwar unterscheidet sich der Roman doch ziemlich von seinen Vorgängern, doch es befindet sich genug Phantastik und Wahnsinn darin, dass man schnell merkt, wer dieses Buch geschrieben hat.

Zur Story:

Zwei Jahre sind vergangen seit Liseys Ehemann, der berühmte Romanautor Scott Landon verstorben ist. Langsam die Kraft dazu findend, will sie damit beginnen seinen Nachlass in seinem ehemaligen Büro zu durchforsten und zu sortieren. Doch dann stößt sie auf den ersten Teil einer Schnitzeljagd (ein Bool, wie er so etwas früher nannte), die ihr Mann schon vor seinem Tod für sie ausgelegt hat. Als sie der Spur folgt, wird sie wieder mit seiner grausigen Vergangenheit konfrontiert, die sie in den hintersten Ecken ihres Verstandes versteckt hat. Ihr Weg führt sie auch wieder an jene phantastische Welt, in die sich ihr Mann immer flüchtete und in die sie ihm auch schon oft gefolgt ist. Am Tag ist es ein wundervoller Ort, der mit seiner Schönheit jeden in seinen Bann zieht, doch wenn die Nacht eintrifft, erhält das Böse Einzug. Doch das ist nicht genug. Ein Mann namens Zack McCool taucht auf und er hat es auf Scotts Nachlass abgesehen.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist wohl nur etwas für ganz hart gesottene King Fans.Ich glaube jemand der noch nie King gelesen hat und dieses Buch als erstes erwischt, wird wohl nie wieder ein Buch von Ihm in die Hand nehmen. King ist ja wohl der Meinung das es das beste Buch ist was er je geschrieben hat...Nun, aus seiner Sicht mag das sogar stimmen. Es ist auf jeden Fall eines seiner persönlichsten und im Menschlichen sehr in die Tiefe gehenden.Das mag wohl stimmen.Für den normalen Leser offenbart sich in dem Werk jedoch eine zähe, langatmige, durch unzählige Gedanken und Bewußtseinsebenensprünge verstrickte Wirrwarrgeschichte die beim Lesen volle Konzentration und Leidensfähigkeit erfordert.Ich habe mich durch das Buch " gezwungen ", wollte es oft weglegen,habe es dann aber doch nicht getan, sondern habe teilweise Seiten " überflogen ".Anders war es stellenweise nicht mehr zu ertragen ! Die zugegebenerweise sicher schwierige deutsche Übersetzung tut mit Wort und Begriffkonstrukten ein übriges.Begriffe wie " verschmickt " oder " Bösmüllig " welche im Buch an jeder Ecke zu finden sind, wirken recht stelzig bzw.hölzern.Mein Fazit: Es gibt viel bessere Bücher vom " King " welche sich wirklich zu lesen lohnen.Dieses gehört mit Sicherheit nicht dazu.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein erfolgreicher Horrorautor, der seiner geliebten Frau 20 Millionen Dollar und jede Menge Alpträume hinterlässt - dem Leser fällt sofort der Name ein, der auf dem Buchtitel steht. Und im Nachwort macht sich King auch viel Mühe, das seltsame Bild, das der Roman von ihm und seiner Tabitha hinterlässt, etwas gerade zu rücken.
Ich glaube, der Roman ist deshalb fast misslungen, weil sich King zuviel vorgenommen hat und weil er sich aus persönlichen Gründen zu sehr zügeln musste.
Andererseits: Einige Kapitel sind so fabelhaft einfühlsam geschrieben, dass ich mir überlegte, dass King jetzt ein weibliches Pseudonym benutzen könne. Auch da, wo Action aufkommt, ist er ganz ordentlich, dagegen im mystischen Bereich zu nebulös-wabernd.
Wer nur gut unterhalten werden will, findet bessere Romane bei King (z.T. auch unter meinen Rezensionen).
Aber wer sich für die Person Stephen King interessiert, sollte dieses Buch lesen.
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