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With Love and Squalor
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With Love And Squalor [Explicit]
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MP3-Musik, 17. October 2005
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Titelverzeichnis
| 1 | Nobody move, nobody get hurt |
| 2 | This scene is dead |
| 3 | Inaction |
| 4 | Can't lose |
| 5 | Callbacks |
| 6 | Cash cow |
| 7 | It's a hit |
| 8 | The great escape |
| 9 | Textbook |
| 10 | Lousy reputation |
| 11 | Worth the wait |
| 12 | What's the word |
| 13 | Keine Titelinformation (Data Track) |
| 14 | Keine Titelinformation |
Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
Schlaue, kritische Geister mit exzellentem Geschmack und geilen Körpern, so beschreibt das New Yorker Trio We Are Scientists seine stetig wachsende Fangemeinde. Und nun wird es nicht mehr lange dauern, bevor auch ihr neben all den Neuzeit-Punks, Art-Rockern, Indie-Fans und Popkids - zu dieser gehört.
Kurz gesagt: jeder, der ein Ohr für brilliantes Songwriting und eine Schwäche für packende Refrains hat, wird früher oder später ein Fan der Band werden. We Are Scientistes eine amerikanische Interpretation von Schwarz-Weiß-Postpunk und ansteckender als ein Grippevirus.
In den UK hat sich die Band bereits eine treue Fangemeinde erspielt und ist derzeit auf NME-Awards-Tour mit Maximo Park, den Arctic Monkeys und den Mystery Jets quer durch England und Irland.
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Schlagzeuger Michael Tapper, Gitarrist / Sänger Keith Murray und Bassmann Chris Cain sind lange unter dem Erkennungsradar der Pop-Kultur umher geflogen. Deswegen ist das auffällig gute Debütalbum With Love And Squalor mehr die Spätgeburt einer Band, deren Biographie sich wie eine Melange aus Legendenbildung, Süffisance und natürlich auch einer ordentlichen Prise Wahrheit liest.
We Are Scientists kommen aus Kalifornien, haben die Universität mit Abschluss verlassen, verfügen über reichlich Humor (jedenfalls deutet ein Besuch ihrer Homepage darauf hin), Abgeklärtheit und Intelligenz. Zum Hype taugt das Trio mit einem Hang zur hintersinnigen Albernheit und Absurdität jedenfalls nicht mehr, denn WAS gründeten sich schon 2000 in Berkeley, um ein Jahr später nach New York über zu siedeln. Der Bandnamen kam ihnen zugeflogen, als jemand von einer Umzugsfirma fragte, ob sie vielleicht Wissenschaftler sind was die drei Männer in den Mitzwanzigern trotz ihres verdächtigen Aussehens nicht bestätigen konnten. Sie konnten noch nicht mal damit angeben, erfolgreiche Musiker zu sein. Mit ihren rasanten und punkigen Power-Pop-Songs zogen We Are Scientists durch die Clubs und verkauften dort selbstproduzierte Singles. Erst ein bejubelter Auftritt im März 2005 im Hard Rock Cafe beim berühmten Festival South By Southwest in Austin / Texas brachte den Durchbruch. Der englische BBC 1 Radio DJ Steve Lamacq hob WAS in die Rotation, und endlich standen die drei erwachsenen Männer mit Plattenvertrag im Rampenlicht, in dem sich auch musikalisch ähnliche Gruppen wie Strokes, Bloc Party, Rapture, Franz Ferdinand, Artic Monkeys und wie sie alle heißen, sonnen. Und wenn niemand mehr ihre tollen Songs mit den wunderbaren Hooklines, griffigen Melodien und cleveren Arrangements hören will? Dann gehen Michael, Keith und Chris wieder zurück ins normale Leben und freuen sich mit einem breiten Grinsen über ein paar Momente Berühmtheit. Aber das kann warten... --Sven Niechziol
Rezension
Die Hit-Essenz aus Bloc Party, Interpol, Hot Hot Heat und Co. In nahezu jedem Stück auf den Punkt gebracht. Catchy, trendy, tanzbar." -- Visions (2/06)
With love and squalor ist The Bravery mit Hirn statt Schminke, Bloc Party mit Humor oder das Album, das Hot Hot Heat nach make up the breakdown hätten machen sollen. Es klingt nach Liebe (love) und Verwahrlosung (squalor), ist betrunken und verkatert, übermütig und sorgfältig, scharfzüngig und liebenswürdig. -- Musikexpress (3/06, Platte des Monats, 5 Sterne)
wer The Maximos und The Franzes um Hitdichte beneidet hat, der wird hier genau so bedient. Die Gitarre zuckt, als könnte es kein Morgen geben (
) und Bass und Schlagzeug drängeln sich ganz nach vorne, um Hüftmotorik mit viel Rhythmus tanzchic zu machen. Das hier ist kein Experiment mit perfektem Versuchsaufbau, das ist eher gut gestapeltes Wissen und Spielfreude. -- Spex (3/06)
Produktinformation
- Produktabmessungen : 12.5 x 14.3 x 1 cm; 0.28 Gramm
- Hersteller : Virgin (Universal Music)
- Erscheinungsdatum : 2006
- SPARS-Code : DDD
- Label : Virgin (Universal Music)
- ASIN : B000CQNIME
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 518,077 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 1,048 in Dub
- Nr. 52,774 in Alternative & Indie (Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 153,379 in Rock (Musik-CDs & Vinyl)
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Dieses Album enthält viele Lieder, die sie bei ihrem Auftritt spielten.
Sehr schönes Musikerlebniss.
Dass "We Are Scientists" für Briten gehalten werden, wundert mich nicht. Schließlich zählen die Stakkato-Rythmen - ähnlich wie bei Bloc Party oder The Rakes - mittlerweile zum erprobten Repertoire der postmodernen Soundtüftler und urbanen Mods. Ja, anno 2005 ist auch ein bisschen musikalische Mode mit im Spiel.
Das Riff von "Nobody Move, Nobody Get Hurt" stimmt schnell auf die kühle Raffinesse der Band ein, hallig wabert "The Scene Is Dead" daher, das von Ian Curtis' kleinem Bruder stammen könnte, bis vorerst "Can't Lose" Ruhe vorgaukelt und dann im Refrain doch ausbricht.
Songs wie "Cash Cow" und der augenzwinkernde Überhit "It's A Hit" ziehen auch den Letzten auf die Tanzfläche. Die Inspiration von Blur hört man bei "The Great Escape" bis ins "Song2-Riff" hinein und mit "Textbook" findet sich auch ein ruhiger Song auf der Scheibe, mit dem man am Morgen danach sicher wieder nach Hause gelangt.
"With Love And Squalor" überzeugt in seinem Übermut, der Dynamik und seiner Detailverliebtheit. Hier wird gedacht, geschliffen und wirklich gekonnt musiziert. Dennoch vermisse ich neben "Textbook" eine weitere Besinnungszone, die mich neben dem wilden Tanz auch mal Luft holen lässt. Also vergebe ich sehr gute vier Sterne und meine: "Ein knallharter Diamant aus Amiland!"
We Are Scientists, 2000 "in einer Bar gegründet", wie die Website verrät, veröffentlichten bisher drei EPs und setzten 2005 zum großen Wurf an, als sie ihr LP-Debüt "With Love And Squalor" unters Volk brachten. Deutschland braucht natürlich wieder einmal etwas länger: seit dem 3. März steht das Album in den Läden und ist für jeden, der auch nur ein kleines Fitzelchen für den Neo-New-Wave übrig hat, der in den letzten zwei Jahren über die Indie-Rock-Szene hereinbrach, ein Pflichtkauf.
Zwölf Songs, kein richtiger Ausfall (wenngleich drei Songs nicht ganz das Niveau des kompletten Albums halten). Und entgegen der Meinung, dass das nach drei Wochen wieder komplett langweilig wird wie bei einigen Vertretern des Genres, wirken die Titel immer noch frisch wie am ersten Tag.
Der Opener "Nobody move, nobody get hurt", gleichzeitig auch die erste Single, zeigt an, wo's hingeht: schön nach vorne nämlich. Treibender Beat, der alle Körperteile, die sich bewegen können auch in Bewegung versetzt. "The scene is dead", Song Nummer 2, weist aber auch Elemente auf, die We Are Scientists von manch anderer Band unterscheidet: eine gewisse Düsterheit und ein Hang zu den etwas härteren Gitarren.
Das großartigste an "With Love And Squalor" sind aber die Refrains. "Lousy reputation", der beste Song auf dem Album, ist der "Mr. Brightside" dieses Jahres, so dermaßen hymnisch geriet der Chorus. Nicht weit entfernt davon sind "Worth the wait", "The great escape" und "Nobody move...".
Die meiner Meinung nach stärksten Songs des Albums sind ,,NOBODY MOVE NOBODY GET HURT" (absoluter Ohrwurm, den jeder nach einmal hören mitsingen kann), ,,THE GREAT ESCAPE" (sehr tanzbar), ,,LOUSY REPUTATION" (die Melodie des Refrains ist einfach so schön), ,,CALLBACKS" (lass alles raus, Baby!!!!) und ,,THIS SCENE IS DEAD" (einfach ein cooler Song).
Also: Kaufen, kaufen, kaufen!!!
Ich konnte nur mit einer bieten: We Are Scientists.
Das mag natürlich bei einer Band, die bisher ein Album veröffentlicht hat, leichter gesagt sein als bei einer Band, die weitaus über 20 veröffentlicht hat. Diesem Album hier tut das allerdings keinen Abbruch:
Ich kenne keine einzige andere Gruppe, die ihren zweifelsohne eigenen Stil so authentisch herüberbringt und gleichzeitig einfach nicht langweilig wird. Jeder Song dieser Scheibe besitzt seine eigene Charakteristik. Die CD lässt Ärsche wackeln (Bsp.: "Cash Cow"), ist dabei aber auch schlafzimmertauglich (Bsp.: "Textbook"). Sie lässt in Gedanken schwelgen (Bsp.: "Its A Hit"), ist dabei aber auch spritzig und frech (Bsp.: "Worth The Wait").
Mir als Bassistin gefallen natürlich die einfachen, jedoch sehr gelungenen Bassläufe und nicht zuletzt die flexiblen Phrasen des Sängers, die ständig zum Mitsingen verlocken.
Egal, in welcher Gemütsverfassung ich mich befinde, ich kann das KOMPLETTE Machwerk ohne Bedenken in den CD-Player schieben.
Tanzbar, melancholisch, erotisch, frech: "With Love And Squalor" wird seinem Namen sowas von gerecht und beinhaltet alles, was mein Herz begehrt.
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