Sale70 Sale70w Sale70m Hier klicken Jetzt informieren Bestseller 2016 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken BundesligaLive Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
11
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 500 REZENSENTam 22. August 2010
Alice Cooper, samt seiner famosen Band, ist hier wirklich ein erstklassiges Rockalbum gelungen, welches sicherlich sehr gut ins Ohr geht, aber dennoch geschickt den Mainstream vermeidet. Genau die perfekte Mischung zwischen Subversion und griffigen, kraftvollen, Hooklines.
Sicherlich ist aus heutiger Sicht der Härtegrad eher medium, aber das wird durch düstere Feinheiten wettgemacht.
Zutaten die mir insgesamt in den Sinn kommen sind folgende:
Ordinärer Rock, wie ihn auch harte Biker favorisieren; packende Lyrics, die aufs Ganze gehen, ohne Kompromisse; gruselige Stimmungen, die sich aber auch mit Horror-Romantik vermischen; plus Anleihen aus dem britischen Glamrock beim Songwriting, aber eher die "schlechte Laune" Version ;-); manches erinnert auch an eine hardrockige Ausgabe der Doors - also auch "Voodoo" und Psychedelic. Insgesamt wirklich sehr sehr geil!
Gut, und die erwähnte Band tut (neben dem erstklassigen Gesang von Alice) dann noch das Übrige. Fetter Bass; treibende, erdige Drums und super Gitarren, die zwischen Melodie und Widerspenstigkeit viele große Momente zaubern. Einfach ein supercooler Haufen, der wie eine geölte Maschine läuft.
Wer also nicht gerade den ultrahärtesten Sound aller Zeiten sucht und ein Ohr für den Wahnsinn zwischen den Zeilen hat, ja, für den ist das hier einfach der Hammer!

Gruß und viel Freude damit!
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2002
"Love It To Death" war das Album, das die Alice Cooper-Band erstmals und vollkommen verdient in die Charts katapultierte. Das Album strahlt eine ähnliche Düsternis aus wie die ersten Black Sabbath-Scheiben, wobei Alice Cooper jedoch wesentlich mehr Wert auf erstklassige Melodien, als auf Endlosriffs englischer Prägung legten. Die Tatsache, daß Alice auch nach über 30 Jahren noch immer bei jedem (wirklich jedem!)Konzert mehrere Songs von dieser Götterscheibe spielt, spricht eindrucksvoll für deren Qualität. Stücke wie "Black Juju", "Ballad of Dwight Fry" und selbstverständlich "Eighteen" haben Generationen von Musikern nachhaltig beeindruckt und beeinflusst. Ob es eine Band wie Twisted Sister ohne "Love It To Death" gegeben hätte? Wer weiß....
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juni 2009
Nachdem die ersten beiden Alben nicht erfolgreich waren taten sich Alice Cooper mit Bob Ezrin zusammen und veröffentlichten daraufhin diesen Meilenstein der Rockgeschichte. Hits wie IŽm Eighteen oder Is It My Body kann man bis heute auf den Alice Cooper Konzerten hören und waren damals der Durchbruch der Alice Cooper Band im Jahre 1971. Das die Musik schon so alt ist hört man ihr nicht wirklich an, zeitlos eben!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juni 2015
"Love It To Death" ist das dritte Album der U.S.-Hard Rocker Alice Cooper und erschien im März 1971. Produziert wurde es von Jack Richardson und Bob Ezrin (u.a. auch tätig für Kiss). Eingespielt wurde es von Alice Cooper (Vocals, Harmonica), Glen Buxton (Lead Guitar), Michael Bruce (Rhythm Guitar, Keyboards, Backing Vocals), Dennis Dunaway (Bass Guitar, Backing Vocals) und Neal Smith (Drums, Backing Vocals). Der Produzent Bob Ezrin hat noch Keyboards beigesteuert.

Los geht es mit dem Opener `Caught in a dream`, ganz nett aber nichts besonderes. Dann folgt direkt der erste Hit von Alice Cooper `I`m eighteen`. Klasse Song und Gesang von Alice und heute noch im Liveset. `Long way to go` ist ein straighter Rocker und macht Spaß. Dann folgt das sehr lange `Black juju`. Der Track ist richtig psychedelisch und bedrohlich und erinnert mich mit der Orgel an Iron Butterfly mit `In a gadda da vida`. Einfach klasse auch hier der Gesang von Alice. Es fällt auf, dass Alice nur wenige Songs komponiert/getextet hat. Viele Stücke wurden von den anderen Bandmitgliedern beigesteuert. Das kurze `Is it my body` ist ebenfalls ein highlight. Weiter fällt auf, dass einige sehr kurze Stücke am Start sind, aber auch zwei lange Tracks. `Hallowed by my name` hat wieder diese Iron Butterfly-Orgel und ist eines von den kurzen aber guten Tracks. `Second coming`, von Alice geschrieben, wartet mit toller Melodie und Militäry-Drums auf. Dann folgt die Powerballade `Ballad of Dwight Fry`, welche für Abwechslung sorgt. Das Album schließt mit dem Pop-Song `Sun arise`, ein Cover von Rolf Harris. Hier ist mir das Original nicht bekannt. Auf jeden Fall ist dieses Lied ein Kontrastprogramm zu den anderen Stücken.

Die Mischung der Alice Cooper Band von Hard Rock, Psychedelic, Pop und Horror kann hier voll überzeugen. "Love it to Death" schrammt nur knapp an der Höchstnote vorbei, da der Nachfolger "Killer" noch stärker ist.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Dezember 2013
Alice Cooper – Love it to Death (1971)

Okay, da ist er wieder. Der Mann mit dem Frauennamen, den kryptischen Texten und der hochgradig dissonanten Musik. Diesmal mit neuem Produzenten, ansonsten ist die Besetzung ganz beim Alten geblieben. Platte rein und los, doch was ist da? Ein flotter Hard Rock Opener mit flockigen Gitarren, einem Klavier, beschwingten Schlagzeug und wunderbar rauer Stimme. Caught in a Dream geht nach vorne, macht Lust auf mehr und ist nicht mehr ganz so anti-konform. Oha, was wird folgen?

Es folgt I'm eighteen. Klassisches Riff. Geiler Text. Raue Stimme. Dahingerotztes Blues-Solo. Mundharmonika. Einfach episch. Genauso bei Is it my Body? . Rock 'n' Roll.

Progressiver wird es erst beim neunminütigen Black Juju, doch auch hier wird die Fassung bewahrt. Trotz gruseligen Voodoo-Text und leichten Schockern vermag das Ding noch zu rocken und wird nicht unter psychedelischen Gedudel wie in den Vorgänger-Alben begraben.

Auf dem Album befinden sich dann noch typische Rocker (Long Way to go), eine Halb-Opera fatale (Ballad of Dwight Fry) und das melodiöse Second Coming. Nett, nicht überragend wie die Stücke zuvor, aber so kanns doch weiter gehen.

Das Album ist sauber, aber trotzdem rotzig produziert. Die Verzerrung hält sich in Grenzen, es ist nicht komplett heavy. Höchstwertung für Herrn Ezrin. Und auch die Band ist gut drauf, soliert freudig drauf los, wirkt spontan, aber nicht verpeilt und The Coop schafft die richtige Mischung aus Treffen der Töne und Krächzen. Wahnsinn.

Fazit: Ein unverstörendes, ziemlich gutes Hard Rock Album mit 2-3 Hits von Alice Cooper, die man unbedingt gehört haben muss. Schönes Ding!

Wertung: ****
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2013
PRETTIES FOR YOU und EASY ACTION: Es waren die ersten Gehversuche der Band in Form von recht erfolglosen Alben, welche auf Frank Zappas Label Straight Records veröffentlicht wurden. Doch die Alben waren nicht gänzlich ohne erfolg: Ein gewisser Bob Ezrin wurde auf die Band aufmerksam. Mit ihm zusammen entwickelten sie ihren eigenen Stil, welcher Millionen von Menschen in den Bann der Alice Cooper Band und des 3. Albums LOVE IT TO DEATH ziehen sollte. Ich habe mir die Mühe gemacht, jeden der insgesamt 9 Tracks zu bewerten, jeweils in kleinen Texten.

1. CAUGHT IN A DREAM 5/5*

Was ein Opener! Ein unglaublich frisch klingender Song mit grandiosem Refrain und sehr einprägsamen Strophen. Kein Wunder, dass man dieses Altgestein von einem Song vor einigen Jahren für die BRUTAL PLANET-Tour ausgegraben hat (siehe BRUTALLY LIVE-DVD).
Rocknroll aus dem Lehrbuch!

2. I'M EIGHTEEN 5/5*

Ein langsamer Song, welcher textlich die Situation eines 18-jährigen darstellt und, dass er plötzlich auf sich alleingestellt ist. Prägt sich, wie schon der vorherige Song, sofort im Kopf ein. Dazu ein hymnenhafter Refrain. Auch heute noch ein fester und nicht wegdenkbarer Bestandteil des Alice Cooper-Liveset! Kein Wunder, war der Song der erste Hit der Alice Cooper Band(Platz 21 in den Vereinigten Staaten). Grandios!

3. LONG WAY TO GO 5/5*

Ein schneller Song, der die Bandgesinnung darstellt. Sorgt sofort für gute Stimmung und generell ein starker, oft neben Hits wie I'M EIGHTEEN oder BALLAD OF DWIGHT FRY übersehener Track des Albums!

4. BLACK JUJU 5/5*

Aufpassen: Hier wird es verdammt düster, auch textlich gesehen! Der Song behandelt den Tod und, wie der Songtitel erahnen lässt, dunkle Magie. Gruselstunde ist also angesagt! Und das hört man auch dem Song selber an: Eine mysteriöse, furchteinflössende Melodie wird zu Beginn des Songs immer lauter und Alice schreit dazu immer wieder: "Bodies!" Es folgt eine ruhige Strophe, dann erneut die Melodie, wie schon am Anfang des Songs zu hören. Zur Hälfte des Songs (Gesamtlänge 9:12 Minuten!) Wird es dann ruhig und man hat das Gefühl der Song sei vorbei, aber man hört noch ein ganz leises Ticken und wie Alice unverständlich etwas ins Mikrofon flüstert. Das Ticken wird immer lauter, leitet irgendwann in einen leisen Instrumentalteil über, um anschließend mit hohen "Wake Up!"-Schreien wieder bei der Anfangsmelodie und einem Gift und Galle spuckenden Alice anzukommen! Ein echter Schocker für damalige Zeiten und auch heute nichts für schwache Nerven!

5. IS IT MY BODY? 5/5*

Man kann wieder aufatmen. Ein toller Rocksong, welcher die Frage stellt, was den Frauen an dem lyrischen Ich gefällt ("What have I got, that makes You want to love me? Now is it my body or someone I might be or something inside me? You better tell me!"). Bleibt sofort im Kopf hängen und wird heute auch immer wieder live gespielt. Ganz groß!

6. HALLOWED BE MY NAME 4/5*

Ein Song, der mit einer rockigen spaßigen Strophe beginnt und auch fortgeführt wird. Kein großer Wurf, aber irgendwie auch nicht aus dem Album wegzudenken. Er behandelt Sünden im Allgemeinen. Ein guter Song.

7. SECOND COMING 5/5*

Ein Song, welcher in den folgenden Track BALLAD OF DWIGHT FRY überleitet. Die Gesangspassagen sind einfach nur unglaublich genial! Das Instrumental am Ende gefällt mir besonders gut, mit seinem fließenden Übergang zum folgenden, oben schon genannten, Track. Toll!

8. BALLAD OF DWIGHT FRY 5/5*

Eine Halbballade, die meiner Meinung nach einen der besten Songs aller Zeiten darstellt! Sowohl musikalisch/gesanglich, als auch textlich ein Treffer ins Schwarze. Recht düster beschreibt der Song, den Gedankengang des lyrischen Ichs, welches wohl in Gefangenschaft lebt und die Fehler seines Lebens begreift. Im Verlauf des Songs könnte man annehmen, die behandelte Person sei wahnsinnig geworden, was auch maßgeblich an den panischen "I gotta get outta here"-Rufen liegt. Für mich der Beginn, des wahnsinnigen Darseins Alice's Bühnenfigur. Ein absolut perfekter Song, welcher nicht ohne Grund, bei so ziemlich jedem Alice Cooper-Konzert zum Besten gegeben wird.

9. Sun Arise 5/5*

Ein Song, welcher rockig das Album abrundet. Man hat sofort das Bedürfnis mitzusingen, vor allem gegen Ende. Textlich besagt der nichts geringeres, als das jeden Morgen die Sonne wieder aufgeht und die Dunkelheit davonträgt, was wohl eine positive Message darstellen soll, indem es vermittelt, dass alles besser wird, auch wenn es nicht so scheint. Toller Rausschmeißer eines unglaublich guten Albums!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Februar 2013
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich erst durch "Sons of Anarchy" auf "I'm Eighteen" aufmerksam wurde. Ich liebte den Song aber in der Coverversion der Serie, und jetzt natürlich noch mehr im Original. Die ganze Platte ist einfach unglaublich gut, musikalisch, eindringlich. Muss man haben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. November 2016
Ein pechschwarzes Stück klassischen Hardrocks mit Doors, sowie Sabbath Anleihen. Besonders Black Juju und Second Coming ragen heraus. Hier klingt vieles noch schön rau, dumpf und wild mit einem Vincent Furnier, wie er verletzlicher und kaputter künftig nicht mehr singen soll.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juli 2006
(1971) Die Band kommt endlich aus dem unsäglichen Vertrag mit Zappa raus! Der wollte die Gruppe immer,wenn auch nicht so richtig ernst gemeint, als 'Alice Cookies? (Haha) promoten!!! Endlich nimmt Bob Ezrin hinterm Mischpult Platz!!! Man muß wie besessen gearbeitet haben, denn die neue Plattenfirma, will es Anfangs gar nicht glauben, dass es sich hier um die gleichen Musiker handelt, welche auch die Beiden voran gegangenen Alben (PRETIES FOR YOU, EASY ACTION) eigespielt haben!

"I?m Eiighteen" wird der erste Smash-Hit in England und den USA, auch wenn der Produzent im Studio immer 'I?m Edgy? verstanden hat.

Das von Bassist Dennis Dunaway stammende "Black JuJu" sorgt für den typischen Gänsehauteffekt und mit "Ballad Of Dwight Fry" haben wir hier einen weiteren Klassiker aus dem Land der bösen Träume.

Aber LOVE IT TO DEATH war nur der Auftakt zu noch 'böseren? Taten, wie die Zeit uns dann zeigte!

Das Cover der Erstpressung in den Staaten wurde nach kurzer Zeit zurück gezogen, weil Alice den Finger etwas zu eindeutig aus seinem Transvestiten - Outfit hägen läßt. Im Klappcover zum ersten mal das Make Up. Kult!!!

Weiterhin Kult: "Caught In A Dream", "Long Way To Go", "Is It My Body" und das unvergessene "Sun Arise"!!!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. April 2007
Mit dem Album "Love it to Death" haben Alice Cooper eines ihrer Besten Alben geschaffen! Unvergessen und heute noch aktuell sind Songs wie I'm Eighteen, Is It My Body, Ballad Of Dwight Fry! Man braucht eiegntlich nich viel zu dem Album sagen es ist einfach ein Klassiker die Grundlage für Alben wie "SchoolŽs Out" und "Billion Dollar Babies"!

Nicht nur für jeden Cooperfan ein muss sondern auch für Fans von geilen 70er Jahre Rocks!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

4,99 €
5,99 €
13,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken