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VINE-PRODUKTTESTERam 20. April 2014
Für die 23-jährige Vera klingt es wie eine einmalige Gelegenheit: Anstatt den Sommer mit einem langweiligen Praktikum für ihr Astronomie Studium zu verbringen, findet sie einen Job in Spanien. Sie soll dort in einem abgelegenen Resort Geschäftsleuten dabei helfen, ihr Konversationsenglisch zu verbessern. Natürlich will Vera sich diese Chance nicht entgehen lassen.
Doch dort angekommen, ist ihr Spanienabenteuer nicht so wie erwartet - es ist besser. Sie findet einen Ort, an dem sie sich so wohl fühlt wie nie und trifft jede Menge neue Leute und Freunde. Womit sie aber am allerwenigsten rechnet, ist, dass sie sich verlieben könnte.

Mateo Casalles und Vera könnten nicht unterschiedlicher sein: Vera ist 23, voller Tattoos und lebt in den Tag hinein - ein echter Freigeist eben. Mateo ist 38, ein erfolgreicher Geschäftsmann aus Madrid, hat eine Tochter - und ist verheiratet. Vera mag ja von vielen als Schlampe bezeichnet werden, doch auch für sie sind manche Dinge tabu und ein verheirateter Mann ist eines davon. Sie nimmt sich fest vor, die Finger von Mateo zu lassen. Doch je mehr Zeit sie in Spanien verbringt, umso inniger wird ihre Freundschaft und Vera beginnt etwas zu fühlen, das sie noch nie vorher empfunden hat.
Aber Vera weiß, dass manche Dinge einfach zum scheitern bestimmt sind...

Es ist schon ein heikles Thema, das sich Karina Halle für ihren neuesten Roman Love, In English ausgesucht hat. Ehebruch an sich ist ja schon immer eine wirklich schwierige Sache, aber diese Geschichte ist auch noch aus der Sicht der "anderen Frau" geschrieben. Der Ehebrecherin. Im Grunde des Bösewichts. Und gerade das ist es, was Love, In English so interessant macht.

"My name is Vera Miles. And in the story of my life, I am the villain."
("Mein Name ist Vera Miles. Und in der Geschichte meines Lebens, bin ich der Bösewicht.")

So stellt sich Vera zu Beginn der Geschichte vor. Und auch wenn an dieser Aussage was Wahres dran ist, mochte ich sie trotzdem sehr. Sie ist clever und witzig und sie schämt sich nicht für das, was sie will. Sie mag Sex und warum sollte sie ihn sich nicht nehmen, wenn dabei niemand verletzt wird? Natürlich sieht das nicht jeder so und in Verbindung mit ihrem Äußeren, den Tattoos und den freizügigen Kleidern, wird sie schon lange vor der Handlung dieser Geschichte gerne als Schlampe abgestempelt. Ich habe sie allerdings nie so gesehen, denn sie macht sich durchaus Gedanken über das, was sie tut und handelt nie mit bösen Hintergedanken.

Das ändert sich auch nicht, als sie Mateo Casalles trifft. Sie fühlt sich zwar von Anfang an zu dem charismatischen Geschäftsmann hingezogen, doch sobald sie den Ring an seinem Finger sieht, zieht sie sich zurück. Die Freundschaft, die sich dann allerdings zwischen Mateo und Vera entwickelt stellt alles in Frage. Die beiden verbringen viel Zeit miteinander, teils weil es das Programm von ihnen verlangt, aber auch in ihrer Freizeit, doch im Grunde ist es alles sehr unschuldig (obwohl die sexuelle Spannung und Chemie zwischen den beiden nicht zu leugnen ist). Und gerade das hat mich an dieser Geschichte so beeindruckt: Karina Halle beschreibt das Kennenlernen der beiden, ihre Freundschaft und ihre Gefühle so gut und verständlich, dass ich tatsächlich bald angefangen habe, mehr für die beiden zu wollen. Vor allem für Vera wollte ich, dass sie glücklich wird und für ihr Glück kämpft. Doch dieses Glück hängt nicht nur von einem Mann ab. Sie hat sich in Spanien verliebt. Noch nirgendwo hat sie sich so zu Hause gefühlt. Karina Halle hat wirklich ein schönes Bild dieses Landes gezeichnet und es ist fast so eine Art heimlicher Hauptcharakter.

Dann ist da natürlich Mateo. Eigentlich ist er es, mit dem die Geschichte steht und fällt. Er ist es, der verheiratet ist und der sich zwischen seiner Verantwortung und seinem Glück entscheiden muss. Ich hatte im Vorfeld große Angst, ihn nicht zu mögen. Egal wie er sich entscheidet, irgendjemand wird verletzt. Und tatsächlich ist Mateo alles andere als perfekt. Es gibt jede Menge Momente und Situationen, in denen er besser anders gehandelt oder entscheiden hätte. Aber wisst ihr was? Eben das hat Love, In English extrem realistisch gemacht. Die Situation ist verzwickt und ehrlich gesagt einfach bes*******. Ich wüsste nicht, wie ich an seiner Stelle handeln würde.
Doch Mateo ist es wert. Denn er geht alles andere als leichtfertig mit der Situation um. Er betrügt seine Frau nicht einfach nur, weil sich ihm eine Gelegenheit bietet. Am Ende war das auch der Grund, warum ich mich ebenfalls ein bisschen in ihn verliebt habe. Klar, das gute Aussehen, das Temperament und sein Charme haben nicht geschadet. Womit er mich aber wirklich eingenommen hat, ist, dass er trotz all dem Chaos und Drama einfach ein guter Kerl blieb.
Denn darüber sollte man sich natürlich im Klaren sein: Love, In English ist keine einfache Geschichte. Sie ist sehr emotional und fordert auch mal die eigenen moralischen Prinzipien heraus. Gleichzeitig ist es aber auch extrem realistisch. Nimmt man mal die 'exotische' Umgebung weg, ist es eine Geschichte, die tagtäglich an jedem Ort der Welt passieren könnte.

Trotzdem hat es Karina Halle geschafft, Love, In English zu etwas wirklich Besonderem zu machen. Das liegt natürlich sowohl an Vera und Mateo, aber auch an dem wundervollen Schreibstil der Autorin. Es gibt Szenen in denen ich dahingeschmolzen bin, aber auch andere die mich die Haare raufen ließen. Love, In English ist von vorne bis hinten eine intensive, emotionale Geschichte, die genauso romantisch, wie schonungslos ist. Ich habe gelacht, gelitten, geschwärmt und geheult (Gott, was hab' ich geheult), doch ich würde keine Sekunde daran ändern. Absolut zu empfehlen.
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am 11. Juni 2014
Dafür, dass es die 1. romantische Geschichte der Autorin ist, hat es mir von Anfang an sehr sehr gut gefallen! Ich wollte von Anfang an dabei sein in Spanien, wollte die neu entstandenen Freundschaften spüren, die einzige große wahre Liebe entdecken und ein neues Leben beginnen!!!! Dieses Buch konnte ich nicht aus der Hand legen, meine Emotionen spielten verrückt, es ist mit so viel Wahrheit und Ernsthaftigkeit geschrieben, herrlicht! Ich liebe solche Bücher und freue mich schon auf die Fortsetzung!!!
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am 29. Juni 2014
Vera, eine 23-jährige, flippige Kanadierin nimmt an einem Sprachseminar in Spanien teil, um den teilnehmenden Spaniern bei der Verbesserung ihrer Englischkenntnisse zu helfen.
Teil der Gruppe ist der Geschäftsmann Matteo, 38 Jahre alt, verheiratet, ein Kind.
Auf den ersten Blick besteht eine starke Anziehungskraft sowie eine besondere Beziehung zwischen Vera und Matteo. Vera sträubt sich lange gegen das Offensichtliche, da sie selber ein Scheidungskind ist.

Mit ihrer "Terror"-Serie konnte mich Mrs Halle nicht in ihren Bann ziehen, im Gegensatz zu "Sins & Needles".
Doch dieses Buch hat mich begistert. Die Phase des Kennenlernens – die anderen Kursteilnehmer – Situationskomik - die Zeit in Kanada nach dem Ende des Kurses......
Toll ! Ein in vielen Punkten schwieriges Thema, wo die Sympathien eindeutig auf Seiten der auf den ersten Blick "Bösen" liegen und eine beeindruckende Entwicklung der Story.
Ein großes Kompliment und 5 Sterne für dieses tolle Buch !
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am 29. März 2015
The topic seemed interesting enough for a good read and of course the author did a good job on it but I could not connect with the characters. Neither did I feel their connection nor did I ever had the feeling to get involved into the story. I am so conflicted right now to write this review as the book received so many ***** but overall it is just my personal opinion and that is what a review is about, right? *** stars for Love, in English because it held so much potential at least did not fullfill my expectations throughout the book. Happy to tell you that the sequel written in Mateo's POV did it much better for me.
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am 24. November 2014
Ich wollte dieses Buch soooo gerne mögen...
Aber leider fand ich es größtenteils echt langweilig.
Dazu muss ich sagen, dass ich von Natur aus ein sehr ungeduldiger Mensch bin und es gerne mag, wenn die Story schnell voran schreitet und sich wenig mit Nebensächlichkeiten aufgehalten wird.
Die Autorin hat sich hier ein wirklich interessantes Thema ausgesucht, aber leider plätschert die Story einfach so ohne große Einschnitte oder Spannungsmomente dahin. Die ganze Zeit habe ich auf den großen Showdown gewartet, der nochmal alle Emotionen hervorholt und mich dazu bringt, dieses Buch doch noch in mein Herz zu schließen. Aber leider kam er nicht.
Das ist aber sicherlich Geschmackssache und ich möchte niemanden davon abbringen, dieses Buch zu kaufen.
Es ist toll geschrieben, es behandelt eine vielversprechende Thematik und es lässt sich wirklich gut lesen. Mir nur leider etwas zu langatmig und unspektakulär. Fast schon zu nah am 'echten' Leben ;-)
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am 28. Januar 2015
Du vermisst die Sonne? Die Unbeschwertheit des Sommers? Dann empfehle ich ein gutes Buch zu lesen und dich in die Geschichte von Vera und Mateo zu verlieben, die im sommerlichen Spanien spielt.

Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein: Sie, Mitte 20, verbringt ihre Semesterferien in Europa um die Welt zu entdecken und Englisch zu unterrichten. Er, Ende 30, verheiratet und völlig vernarrt in seine kleine Tochter, versucht seine Sprachkenntnisse in einem Sommercamp zu verbessern. Hier prallt alles aufeinander, die Welt einer jungen Amerikanerin mit der spanischen Kultur, ein nicht ganz unerheblicher Altersunterschied und die aufkeimenden Gefühle füreinander, die mit dem Gewissen duellieren das Richtige zu tun. Denn nach der Leichtigkeit und Unbeschwertheit im Camp wartet die Realität, man muss liebgewonnene Freunde verlassen, sich von der Sommersonne verabschieden und nicht zuletzt erwartet Mateo in Madrid seine Ehe mit Isabelle.

Der Roman spiegelt wunderbar diese Idylle eines Sommercamps in der spanischen Provinz wieder. Aus einem bunt zusammengewürfelten Haufen „Spaniards and Anglos“ wird über eine Zeit von mehreren Wochen eine kleine Familie, die in der wunderschönen Landschaft Spaniens zusammenwächst. Man spürt regelrecht die Hitze der Sommersonne und das Aroma des süßen, spanischen Weines. Vera und Mateo nähern sich nur sehr vorsichtig, verbringen viel Zeit miteinander und beide wehren sich gegen die Anziehungskraft und den Wunsch, die Realität auszublenden.

Ich hatte eine schöne Zeit im Camp. Vera ist ein sehr außergewöhnlicher Charakter und Mateo trägt sein leidenschaftliches Herz auf der Zunge. Da sind aufreibende Szenen und große Gefühle vorprogrammiert. Besonders die schönen Metaphern und die interessanten Nebencharaktere haben es mir wirklich angetan.
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am 8. Mai 2015
Ich hatte mich so auf dieses Buch nach den vielen guten Rezensionen gefreut, und ich habe es zu drei Viertel gelesen - aber leider, es war langweilig ... die Handlung plätscherte nur so dahin, da gab es keine wirklichen Höhepunkte. Schade, denn es ist gut geschrieben - aber ein wenig mehr Spannungsaufbau hätte dem Buch wirklich gut getan.

Für mich ist es leider nicht das richtige Buch gewesen.
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am 6. Juni 2014
It was a relaxing read.something fresh. The first half of the book was slow but then it picked up at the middle.i really liked it. I would have given a 5 star but the hero wasn't well portrayed being that he is from spain
hey latin hot tempered lover was missing. But I still loved the book.
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am 22. April 2014
Love , in English is a very sweet story that shows that love , doesn't care where you from , what you look like or how old you are. I really enjoyed this book .
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