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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
115
4,3 von 5 Sternen
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am 17. November 2012
...wieder an alte Erfolge anzuknüpfen. Leider funktioniert das auch mit Christinas neuem Album LOTUS nicht. Schon die erste Singleauskopplung YOUR BODY ist kein echter Hit mit Chance auf hohe Chartplatzierungen. Keine Frage, der Song ist gut, aber das ist nicht mehr Christina. Es könnte auch irgendein DSDS-Sternchen oder Lady Gaga singen. Er ist zu sehr auf die Mainstream-Schiene getrimmt, die momentan in den Charts verläuft. LE THERE BE LOVE zB ist ein echt geiler Dance-Track, aber der könnte auch vom letzten Madonna Album sein.
Wie sehr hab ich mich auf LOTUS gefreut, mit der Hoffnung wieder einen Song wie FIGHTER oder BEAUTIFUL darauf zu finden. BLANK PAGE die schönste Ballade auf LOTUS kommt dem schon ziemlich nah. Wie war ich hingerissen von AIN 'T NO OTHER MAN... innovativ und modern. Jetzt hört sich jeder der leider etwas überproduzierten Songs an wie aus der Konserve. Warum startet sie nicht mit einem Song wie RED HOT KINDA LOVE ... den find ich richtig Klasse.
Christina versucht leider zu sehr sich mit einer Lady Gaga zu messen. Sowas klappt nicht. LOTUS ist für mich eines der schwächeren Alben von Christina Aguilera. Es sind einige echt gute Songs wie ARMY OF ME, BLANK PAGE, BEST OF ME, SHUT UP (großartig, wie BUBBLEHEAD vom BIONIC-Album) und das wahnsinns-Duett JUST A FOOL mit BLAKE SHELTON...
Liebe Christina, bitte wieder mehr Songs in denen wir DICH erkennen.
Ein Fan.
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am 4. Januar 2013
Dieses Album ist ein absolutes Meisterwerk.
Highlihts:
Let there be love
just a fool
blank page
absolute kaufempfehlung mit diesem Album macht keiner etwas falsch. Vor allem die Balladen sind oberste Liga.
Lady Gaga hat eine ernstzunehmende Konkurrenz! ;)
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am 9. Dezember 2012
Nach Bionic kehren auch die verlorenen Fans zu Christina zurück. Unter jeden Song hat sich mindestens ein interessanter Name unterschrieben, z. B. Sia Furler, Chris Braide, Blake Shelton usw.
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am 22. Mai 2013
Leider bin ich erst auf dieses Album aufmerksam geworden als ich den Auftritt mit „Just a Fool“ in der Ellen Degeneres Show gesehen habe. Und hab mir dann nach Probehören das ganze Album zugelegt. Zu allererst muss ich sagen, dass da meiner Meinung nach Marketingtechnisch bestimmt was schief gelaufen ist, Christina hat ja im November letzten Jahres schon ne Single rausgebracht, die aber kaum im Radio geschweige den in den Medien gelaufen ist. Nun aber zu diesem Album:

Oft versaut eine schlechte erste Singleauswahl auch das Interesse an einem ganzen Album. Meiner Meinung nach war das hier so. „Your body“ ist einer der schwächeren Songs auf dem Album. Er ist so beliebig und austauschbar und wirkt als ob da jemand nur auf die Schnelle mal nen Popsong rausbringen wollte. Für mich ist da nix, was im Ohr bleibt.
Ganz im Gegensatz zu den anderen Tracks, von denen die meisten schon eine Ohrwurmgarantie haben. Ganz besonders ist hier „Make the world move (wäre Ideale erste Single gewesen!) „ ein guter Laune Song im Duett mit CeeLo Green, der vor allem den momentanen Retro Trend aufschnappt, zu nennen. Auch das eher im Dancebereich liegende „Let there be love“ bohrt sich nach mehrmaligem Hören ein (erinnert ein wenig an Madonna's „Girl gone wild“). Und natürlich die Christina typische Ballade „Blank Page“. Aber das Duett „Just a fool“ ist mein Lieblingssong auf dem Album. Ein kleiner Ausflug Richtung Country gemischt mit sehr viel Soul. Dieser Track hätte zur Weihnachtszeit bestimmt eingeschlagen. Wer unsicher ist sollte das Album mal probehören und sich sein eigenes Bild machen.

Ich persönlich finde es schade um das Album. Es hat diese Verkaufszahlen nicht verdient. Vielleicht wurde es zum Verhängnis, dass das ein oder andere Lied etwas zu überproduziert und seelenlos wirkt, aber verstecken muss man sich mit diesem Werk hier bestimmt nicht.
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am 23. Februar 2013
Nach dem Reinfall von "Bionic" ist dieses mal wieder ein Aguilera-Album, das man sich anhören kann.

Allzu große Sprünge darf man nicht erwarten, aber nach der letzten Katastrophe ist man doch erleichtert, wenn man sich "Lotus" anhört.

Wie gewohnt, stimmlastige Balladen, aber auch tanzbare Nummern hat diese CD zu bieten.
Für meinen Geschmackt, ab und an zu viel "Geschrei" (Miss Aguilera neigt ja leider dazu, das eine oder andere Mal zu übertreiben, aber ich bin mit dem Album zufrieden und habe Spaß daran, es anzuhören. Natürlich gibt es auch ein oder zwei Lieder, die man nicht so gut findet... wie auf jedem Album.

An "Back to Basic" - bisher das beste Album - kommt es leider nicht ran. Aber die Entwicklung und die Richtung stimmen. So können wir "Bionic" also als einmaligen Ausrutscher ansehen und dürfen uns über eine gewohnt gute Aguilera auf "Lotus" freuen!
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am 12. April 2013
Ich sage es mal ganz brutal: Man muss schon wirklich dumm sein, um ein grottiges Album abzuliefern, obwohl man a) eine wahnsinnige Stimme hat und b) aufgrund von Stimme und vergangenen Erfolgen ("Stripped") beinah schon eine Art Sonderstatus im Musikbusiness hält. Aber Christina macht einmal mehr alles falsch was ein Künstler falsch machen kann: Sie setzt (scheinbar) auf die falschen Produzenten, die sich nicht an ihr als Musikerin sondern an aktuellen Trends (Elektro, schnell Vergängliches) orientieren; sie bezieht keine Stellung in ihren Lyrics, sie erzählt uns keine interessanten Geschichten; sie bekennt keine Farbe zur Musik, wodurch wir nicht mehr wissen, wofür sie eigentlich stehen möchte; und sie ignoriert vollkommen, warum ihre Fans (zumindest die paar, die noch übrig geblieben sind) sie eigentlich mochten.

Ich fand schon "Back to Basics" nicht sonderlich spannend, aber man kann es sich gut anhören, wenn man auf Big Band und Co. steht. (Tu ich.) Was sie mit dem pseudo-experimentellen "Bionic" versuchen wollte, das wird sie uns wohl niemals erklären - und es lieber totschweigen. Dass sie aus jenem Mega-Flop aber scheinbar GAR nichts gelernt hat ... Das neue Album ist zwar wieder ein bisschen melodischer, dafür sind aber wirklich ALLE Songs überproduziert, und es ist ein einziger Sumpf aus Tönen, Sounds, Stimme und Geblubber entstanden. Die meisten der Lieder klingen sehr gleich, mitreißen tun sie den Hörer alle nicht, vergessen sind sie dementsprechend schnell. Zwar ist der Nerv-Faktor längst nicht so hoch wie beim Vorgänger, man kann die Tracks recht gut durchhören, aber spannend ist das nicht, was da aus den Boxen/Kopfhörern kommt.

... Es drängt sich der Gedanke auf: Vielleicht haben wir Christina all die Jahre schlichtweg überschätzt. Klar, die große, einmalige Stimme hat sie. Aber vielleicht war "Stripped" einfach nur ein Glücksgriff aus Versehen?
Jedenfalls verdient sie die hohe Meinung spätestens jetzt nicht mehr, die man lange Jahre von ihr hatte bzw. haben wollte. Christina ist unkreativ, hat dem Anschein nach nichts (mehr) zu erzählen und ist in der Branche nicht mehr relevant. Sie muss bei Null anfangen und sich, zumindest mir gegenüber, komplett neu beweisen. Ein Talent (Stimme) allein reicht nicht, man muss es benutzen können; deshalb hört man nie wieder etwas von den ganzen Hanseln und Dödeln aus den Castingformaten: Die können zum Teil bombastisch singen, haben aber "nichts zu erzählen" und wissen eigentlich auch gar nicht, was sie mit ihrer Stimme eigentlich anfangen WOLLEN.

Der Trend geht ja derzeit zum organischen Sound: echte "Lieder", weniger Elektro oder Autotune, mehr Aussage und richtige Instrumente. Das wäre Christinas Chance, denn mit "Stripped" war sie damals bereits auf genau dieser Schiene.
Ich weiß nicht, warum sie sich so die Butter vom Brot hat nehmen lassen - da komme ich wieder auf meinen ersten Satz zurück ...

Wie dem auch sei: Anspieltipps mit Abstrichen wären "Army of me", "Sing for me" oder auch grad so noch "Was my number" und vielleicht "Shut up". Stellvertretend für den viel zu durchgemixten, überladenen, versumpften Sound des Albums stehen z. B. "Around the World", "Cease fire" oder "Make the World move".

Christina, such dir neue Leute, überleg dir mal, wofür du stehen willst, und komm erst wieder, wenn du wirklich was zu sagen (und zu bieten) hast. Noch einen dritten Flop in Folge könntest du vermeiden.

Sie wollte nie wie Britney sein, ist aber genau das jetzt geworden. Dabei dachten wir alle einst, sie wäre eher eine Beyoncé ...
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am 17. November 2012
Das war echt eine gute Woche! Im neuem Album "Lotus" zeigt Christina wieder ihr können. Ich kann nur bestätigen, was meine Vorgänger ( Diejenigen die 4 - 5 Sterne vergeben haben) geschrieben haben. Es ist einfach wieder ein Genuss, ihre Stimme zu hören und mit dem Produzent Alex da Kid ( Love the Way you lie) hat sie eine tolle Wahl getroffen. Kauft auf jeden Fall das Album, weil dieses Mal hat sie es echt verdient.
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am 18. Mai 2013
...dabei empfinde ich die erste Single "Your Body" mittlerweile als die schwächste...

Die Lieder machen einfach Spaß, regen zum Nachdenken und fühlen sich verdammt stylisch an.

Tolle Show! Mit Retro-Sound und gewaltige Stimme.
Jedes mal klingt die Frau irgendwie besser...

Obwohl die Lieder beim ersten Durchhören sehr einfach klingeln, erkennt man im Detail die Liebe dazu.
Intelligente BackroundVocalSteuerung, komplexe Samples.
So muss Pop-Musik für mich sein, leicht verdaulich und dennoch motivierend immer wieder was neues entdecken zu wollen.

Hymnen wie "Just a Fool" und "Empty Words" sollten weltweit bekannt werden...

Viele beschweren sich immer wieder über flache Texte - aber hier wurde alles genau richtig gemacht:
sobald Madame Christina was wichtiges erzählen will, merkt man schon genau wann das passiert,
nämlich durch die Ernsthaftigkeit der Melodien, Instrumentale Begleitung, Textauswahl usw...
Sobald es nur um Spaß und Ironie geht, merkt man die Botschaft sofort - das Album klingt einfach ehrlich.
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am 18. Februar 2015
die megastimme ist zurück mit einem hammer album. kommt von den texten zwar nicht an stripped ran, aber es ist dennoch ein sehr empfehlenswertes album. unbedingt die deluxe version zulegen, sonst entgehen einem die besten songs.
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am 7. Februar 2013
Ich liebe es. Von allem was dabei. Vor allem ein paar guten Songs, die den ehemaligen Liebsten zur Hölle wünschen und ähnliches. Das macht Spaß :-)
Auch der ein oder andere ruhigen Song dabei, sehr schön.
Aber mir haben es vor allem die Songs angetan, wo der Beat besonders geil ist.

Man muss sich die CD aber erst ein paar mal anhören, bis man sie so mag.
Am besten passiv im Hintergrund laufen lassen, (während man am PC sitzt, zb)
dann kann der nervöse Finger nicht zum nächsten Song drücken. Denn manchen Songs gefallen einem erst, wenn man sie ganz gehört hat.
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