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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
26
Lostboy! a.K.a.Jim Kerr (Deluxe Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 13. Juli 2017
Ein ganz starker Solo-Debut-Auftritt von Jim Kerr. Der song "she fell in love with silence" hat es sogar in meine persönliche Simple Minds-"Top15-Songs-ever"-Liste geschafft. Und da sind die Konkurrenten vom Kaliber "waterfront", "east at easter", "a brass band in african chimes", "seeing out the angel" (vocal-version), "in trance as mission ","70 cities as love brings the fall", "this earth that you walk upon", "hunter and the hunted", "new gold dream", "big sleep", "someone somewhere in summertime", "the american", "wasteland", "c'moon cry like baby" und natürlich die live-Version von "the american" 1984 in der Dortmunder Westfalenhalle (Rockpalast). Well done Jim, the boy from Glasgow.
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am 26. Juni 2011
Für alle "Simple-Minds-Fans" beginnt derzeit tatsächlich ein zweiter musikalischer Frühling. Seitdem sich die Minds 2005 mit dem Album - Black & White - wieder zum Leben erweckten, kommt aus dem Hause Kerrs nur exzellente Feinkost. Bereits das Album - Graffiti Soul - überzeugte mich vollständig, und was Jim Kerr nur knapp ein Jahr später mit - Lostboy! - als Soloalbum vorlegt, ist alles andere als die Musik eines verlorenen Jungen; das ist "Aller erste Sahne".

Der Schotte zieht auf - Lostboy! - alle Register seines Könnens, und bedient seine Fans einerseits mit den gewohnt spannenden und melodiösen Songs im gewohnten Soundgewand, aber andererseits auch mit unkommerzielleren und komplexeren Sachen. So haben die ersten sieben Titel der Scheibe durchaus Hitpotential, denn sie gehen sofort ins Ohr, und lassen zumindest bei mir, als ganz großer Liebhaber, den Daumen ganz hoch nach oben fahren. Ab dem achten Titel wird es dann für alle Sound-Freaks sehr interessant, denn der Titeltrack - Lostboy - ist bereits wesentlich komplexer und völlig anders arrangiert, als die ersten sieben Titel. Das im Anschluss daran folgende - Soloman - Solohead - ist dann allerdings ein sehr gewöhnungsbedürftiges Lied, das die rein kommerziellen Hörer wahrscheinlich ausschalten werden. Kerr fordert seine Hörer auf - Lostboy! - endlich mal wieder, wie in den Anfangstagen seiner Haupt-Band, was dem Album auch sichtlich gut tut.

Die Deluxe-Edition enthält noch drei weitere Songs der komplexeren Art, so dass Kerr mit diesem Album eigentlich alle Fans zufriedenstellen müsste, da für jeden etwas dabei ist oder dabei sein sollte.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. März 2014
Nach einem Besuch des Simple Minds Greatest Hits Tour 2014-Konzerts habe ich mir diese CD vom Frontman J.Kerr ohne Zögern gekauft.
Als Besitzer von über 15oo Cd's und 700 Vinyl-Platten darf ich mich durchaus als etwas "musikbewandert" bezeichen.
Daher meine Bewertung dieser Platte : "Wenn man " Simple Minds" mag, sollte die erste Solo-Platte von Jim Kerr, dem schottischen Frontman der Band, nicht im Regal fehlen !" Erschienen im Jahr 2010 zeigt die Scheibe, genauso, wie das 2014er Konzert, dass Meister Kerr seine Sache immer noch genauso beherrscht, wie eh und je ! Einige Titel hätten das Zeug zu guten Plätzen in den Charts, wenn sie unter : "Simple MInds" erschienen wären ... - zum Glück wußte ich, beim Namen Jim Kerr, was Sache ist.
Klare Kaufempfehlung !!!!!!
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am 26. September 2015
..im Simple Minds Stil. Hier erschließt sich mir nicht welche Gründe es sind, die CD ausschließlich unter Jim Kerr zu benennen, da hier altbekannte Melodieabläufe verwendet werden und nichts neues probieren wurde. Insgesamt ganz nett, aber auch schon hundertmal bei Simple Minds in ähnlichen Varianten gehört. Bei mir ist kein Song nachhaltig hängen geblieben.
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am 3. Mai 2015
Ich bin ein Simple Minds Fan und damit auch ein Fan von Jim Kerr. Doch diese CD hätte er sich wirklich sparen können. Fast alle Songs sind langweilig und auf einem schlechten Niveau. Einzig "Red Letter Day" und "Remember Asia" finde ich noch ganz gut. Wesentlich besser ist dagegen die zuletzt erschienende Simple Minds CD "Big Music".
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am 1. Juli 2015
Lieferung, Zustand Preis top, hatte ich für knapp 7 Euro geschnappt, Schnäppchen, für Simple Minds Fans durchaus hörbar, über Geschmack lässt sich streiten eben
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am 27. Februar 2015
Ein tolles Album, und eben kein Simple Minds Werk sondern nur Jim Kerr. Sicherlich eine Kaufempfehlung für Simple Minds Fans, aber auch als eigenständiges Werk sehr hörenswert, welches andere Wege beschreitet, ohne die Wurzeln von Jim Kerr zu verkennen. Ich würde mir noch mehr von solchen Solo Experimenten wünschen. Top!
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am 21. Mai 2010
Gedankenexperiment: Jim Kerr versetzt sich in die Person, die er als Teenie war (Lost Boy) und überlegt sich, welche Songs er aus dieser Perspektive schreiben würde. Ein sehr interessanter Gedanke und was dabei rauskam, übertrifft wohl weit die Erwartungen, wenngleich ein Teenie heute wohl nicht solche Songs schreiben würde. Das Album klingt in großen Teilen "klassisch" (manche würden sagen "altbacken"...), hat aber ausgeprägten Retrocharme und zeigt in Ansätzen auch Neues.

Die Songs erinnern zwar in weiten Passagen an den Sound der Simple Minds, zeigen aber, wie viel Power und Kreativität nach wie vor im Frontmann der Minds stecken. Auf der Scheibe findet man sogar Songs, die das Zeug zu einem Sommerhit 2010 haben (z.B. "She fell in Love with Silence"). Es ist beeindruckend, wie Jim Kerr nach mehr als 30 Jahren Songwriting mit zeitweiligem Weltruhm noch so unverbrauchte Songs schreibt und mit welcher Überzeugung er sie rüber bringt.

Der Opener "Refugee" ist sicherlich einer der Songs, der das Album von einer "gewöhnlichen" SM-Scheibe abhebt. Schnell, sehr dynamisch, schrille Synthies, leicht verzerrte Stimme.

Mit "She fell in Love with Silence" kommt das "traditionelle" Simple Minds-Feeling zurück. Schöner, einfacher Song mit tiefgehendem Text. Erinnert etwas an die Soloprojekte von Jim Kerr mit Jam&Spoon.

"Shadowlands" ist sicherlich ein klassischer Simple Minds Song und hätte sich auch auf einem SM-Album gut gemacht, klingt allerdings etwas altbacken.

Mit "The Return of the King" kann ich wenig anfangen. Herr Kerr überdreht seine Stimmbänder - schön ist das nicht.

Richtig gut geht's mit "Red Letter Day" und "Remember Asia" weiter. Die Dinger hätten sich auch auf dem Sparkle in the Rain Album aus dem Jahre 83 gut gemacht. Retrosound der guten Machart.

"Bulletproof Heart" kommt sehr melodisch daher und erinnert mich an die Real Life Scheibe aus dem Jahr 91. Ich finde, dort hätte es gut hingepaßt. Sehr easy und locker, breiter Sound.

An "Lost Boy" scheiden sich die Geister, ich find's ganz gut. Sehr poppy, lockerer Synthielauf, gute Laune Song.

Der folgende Song "Nail thru my heart" ist mit seinem ruhigen Synthiepart und den etwas lauterem Refrain sicherlich beim 1.Hören ganz interessant, ist aber spätestens danach eher langweilig.

"Solo Man Solo Head" ist genau anders rum: Krachiges Hauptthema, ruhiger Synthierefrain. M.E. erher Füllmatrial.

Ein Glanzstück des Albums folgt zum Ende: "The Wait 1+2" kommt als klassisches SM-Stück mit ruhiger Atmosphäre aber treibenden Drums daher. Richtig gut, wenn es auch etwas an U2 errinnert.

Ich muß zudem gestehen, dass ich zwar die Deluxe Edition habe, aber zu den Tracks auf der Single mangels Zeit noch nichts sagen kann.

Fazit: Wenn man sich die letzten beiden Minds (Black & White und Graffiti Soul) Alben und nun dieses großartige Werk von Herrn Kerr anhört, dann zeigt die Kreativitätskurve klar nach oben, wie man es wohl nicht mehr erwartet hätte - ein zweiter Schaffensfrühling. Da können sich Bono und Konsorten eine Scheibe abschneiden.

Meines Erachtens hat dieses Album 4 Sterne dicke verdient. Für einen 5. Stern hätte ich etwas mehr Kreativität und keine Füllsongs erwartet. Mal sehen, wie es mit den Minds weitergeht.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. März 2010
Das erste Solo-Album von Jim Kerr kommt am 16. Mai auf den Markt. Der daraus vorab veröffentlichte Song "Refugee" (erhältlich als Free Download und ebenfalls auf YouTube in zwei Versionen zu hören) ist hinsichtlich der weiteren Album-Songs außerordentlich vielversprechend. Engergiegeladene, optimistische, zeitlose und rockig-tanzbare Musik, die in bester Weise an die stets kraftvollen, zum Teil bombastischen Hymnen der Simple Minds erinnert. Unmittelbar nach dem 2009er Klasse-Album "Graffiti Soul" und der soeben beendeten, wiederum tollen Konzerttournee der Minds ein weiterer Geniestreich Jim Kerrs, der auch nach über 30 Jahren überragender schottischer Musikgeschichte große Lust auf noch viel mehr macht...
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. Mai 2010
Die Platte hab ich blind gekauft, denn an sich mochte ich, bis auf eine, alle Simple Minds (und auf der war immerhin "Theme for big Cities")
Und das hier...naja. Ist eigentlich ne S.Minds CD, klingt wirklich sehr nahe dran (ich vermisse nur den sehr guten Bassisten der S.Mind Orginal CDs)
Aber...die Platte kommt an keiner Stelle an "7 Sins" oder " Rivers of Ice " oder "Belfast child heran". Die Stimme ist brilliant, keinen Deut schlechter als auf den besten SM Alben, aber die Songs selber sind nicht soo der Hit.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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