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The Lost Trident Sessions

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Audio-CD, 17. September 1999
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Produktinformation

  • Audio CD (17. September 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Columbia (Sony Music)
  • ASIN: B00002DEBX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Dream
  2. Trilogy
  3. Sister Andrea
  4. I Wonder
  5. Steppings Tones
  6. John's Song

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

THE MAHAVISHNU ORCHESTRA The Lost Trident Sessions CD

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Während eines kurzen Zwischenstops am 25. Juni 1973 entstanden diese technisch nicht sonderlich ansprechenden Studio-Aufnahmen. Doch trotz (oder vielleicht gerade wegen) des (vor allem beim Schlagzeug) heftig eingesetzten Begrenzers und einer Abmischung, die wie im Vorübergehen klingt, vermittelt sich viel mehr von der kantigen, halsbrecherischen Energie, der wilden Kraft der Soli und vom geradezu telepathischen Zusammenspiel auf dem Höhepunkt ihrer Live-Auftritte von 1973 als auf ihrem einzigen Live-Album (eingefangen am 12. August 1973 im Central Park und zu hören auf Between Nothingness & Eternity).

McLaughlins ausufernde Formalismen in "Dream" und "Trilogy" entspringen aus hyperkinetischen Blues-Improvisationen, aus klassischen Bestandteilen sowohl der westlichen Kunstmusik als auch keltischen Traditionen. Keyboarder Jan Hammer fügt mit "Sister Andrea" ein erfreuliches Quantum Funk hinzu. Bis dato unveröffentlichte Stücke des Bassisten Jerry Goodman und des Bassisten Rick Laird werfen ein neues Licht auf ihre Beiträge zum Gesamtrepertoire der Band. Und alle spielen so, als ginge es um ihr Leben. Insbesondere Billy Cobham, dessen Fähigkeit, Rock-Rhythmen zum Swingen zu bringen und ein großes Spektrum dynamischer Nuancen abzubilden, einfach bemerkenswert ist. Seine ungebärdigen Tauschgeschäfte mit dem Gitarristen balancieren auf dem Grad zwischen Hendrix-mäßiger Psychedelik und Coltranesken Derwisch-Tänzen. Ein aufregender Schnappschuß der musikalischen Möglichkeiten des Fusion-Jazz, bevor er zu gammeln anfing. --Chip Stern


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Format: Audio CD
Als John McLaughlin (Gitarre), Jerry Goodman (Geige), Jan Hammer (Keyboards), Rick Laird (Bass) und Billy Cobham (Schlagzeug) 1973 diese Aufnahmehn machten, war schon in Sicht, dass sich diese Band auflösen würde. Unentwegtes Touren hatte die Musiker zermürbt. Hammer und Goodman empfanden ihren Bandleader John Mclaughlin als zu dominant um auch eigene musikalische Vorstellungen verwirklichen zu können. Cobham brachte zudem mit "Spectrum" sein erstes Soloalbum heraus. Hatte McLaughlin für die beiden Vorgängeralben "The Inner Mounting Flame" und "Birds Of Fire" noch das gesamte Repertoire komponiert, so finden sich jetzt mit "Sister Andrea" von Jan Hammer, "I Wonder" von Jerry Goodman und "Steppings Tones" von Rick Laird auch Stücke der übrigen Bandmitglieder auf dem Album. Wie es kam, dass diese Aufnahmen schlichtweg vergessen wurden, wird in den Liner-Notes zu dieser CD ausführlich beschrieben. McLaughlin gründete ein neues "Mahavishnu Orchestra" mit u.a. Jean Luc Ponty (Geige) und Michael Walden (Schlagzeug) und auch die übrigen Musiker wandten sich eigenen Projekten zu. Um dem Wunsch des Labels nach einem 3. Album zu entsprechen, wurde das Live Album "Between Nothingness & Eternity" veröffentlicht. Die Studioaufnahmen wanderten ins Archiv, wo sie 26 lange Jahre unendeckt blieben.
Vom Repertoire her bietet das Album nicht viel neues. "Dream", "Trilogy" und "Sister Andrea" finden sich auf dem Live Album. "I Wonder" und "Steppings Tones" wurden von Hammer und Goodman für ihr gemeinsames Album "Like Children" neu eingespielt. Langweilig ist diese Musik deswegen noch lange nicht. Gerade "Dream" kommt in dieser gegenüber der Live-Fassung gute 10 Minuten kürzeren Fassung wesentlich kompakter und kurzweiliger rüber.
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Format: Audio CD
Es wurde bereits das Wesentliche zu dieser Cd in der anderen 5 Sterne Rezension geschrieben.
Ich möchte mich als Langzeit- und "Hardcore"-Fan, jener, auch zutiefst anschließen.

Ebenso energisch möchte ich dem Unsinn an anderer Stelle, hier, die Stirn entgegenhalten - man mag ja seine sogenannte Meinung haben, aber wenn man dabei 99% der Musik- bzw. Jazzgeschichte negiert, sollte man vielleicht lieber schweigen und sich in seinem Eintagsfliegenkabinett einmotten. Sowas zu lesen verursacht unnötige Übelkeit.
Besonders fatal, wenn es solche Künstler wie diese hier betrifft. Welche, die immer wieder in die Kritik geraten, weil sie anscheinend Superkräfte besitzen, die nicht jeder Kretin ertragen kann. Es ist ja auch schrecklich uncool, heutzutage, sein Instrument vollendet zu beherrschen und sich dafür nicht zu schämen. Oder einfach ernst zu machen und emotional Farbe zu bekennen. Schon klar.

Bevor ich noch weiter ausschweife:
Wer sämtliche Alben des Mahavishnu Orchestra's, von "Inner Mounting Flame" bis, meinetwegen, "Visions of the Emerald beyond" besitzt und zurecht zum Gipfel des sog. wirklich kreativen Jazzrock zählt, für den stellt sich keine weitere Frage - kaufen!!!

Die Energie des Livealbums wurde hier in äußerst stimmungsvolle Studioversionen hineingepackt, die diese Gruppe in der absoluten Blüte zeigen. Der, in der Tat, etwas roughe Mix ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluss, aber daran wird sich niemand stören.
Die unfassbare Energie und Leidenschaft des Orchestra's verwandelt einfach die komplette Session in ein einzigartiges Erlebnis. Eins, dass man bedenkenlos neben den Klassikern einordnet und welches jeden Freund dieser Band selig machen wird. Aber garantiert.

Hundertprozentige Höchstempfehlung!

Gruß und viel Freude (auch mit dem wirklich schönen Artwork!)
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Format: Audio CD
Sie waren die virtuosesten Pop-Stars der Welt - Anfang der 70er Jahre. Einige Songs dieser 1973 eingespielten, dann verlorenen & jetzt wiedergefundenen Tapes sind bereits auf der Live-Scheibe "Between Nothingness & Eternity" (1973) vertreten. "Birds of Fire" (auch 1973)ist ein Virtuositäts-Kracher, genauso wie "The Inner Mounting Flame" (auch 1973). Klar, hier wirkt alles abgeklärter, aber liebe Jazz-Insider: "Ab hier wurde es langweilig!" Also Hut wieder aufsetzen und lieber Billy Cobhams "Spectrum" (auch 1973)nochmal hören. Und wie wäre es mit Nightmares On Wax, Plaid, Solar Quest, The Gentle People, Art De Fakt - damit endlich mal Frische ins Zimmer weht, in dem das große Gestern noch herumkriecht.
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