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The Lost: Roman Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 10. Januar 2011

4.0 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit dem Autor: Jetzt reinlesen [382kb PDF]

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jack Ketchum ist das Pseudonym des ehemaligen Schauspielers, Lehrers, Literaturagenten und Holzverkäufers Dallas Mayr. Seine Horrorromane zählen in den USA unter Kennern neben den Werken von Stephen King oder Clive Barker zu den absoluten Meisterwerken des Genres und wurden mehrfach ausgezeichnet.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Im Lichtschein des Lagerfeuers sah er, wie sie sich küssten. Nur eine kurze Berührung der Lippen, nichts Besonderes, und auch nur ein einziges Mal. Danach setzten sie sich neben dem Baum im Schneidersitz vor ihr Abendessen, das anscheinend aus Würstchen und Bohnen bestand.
Keine große Sache. Nur ein flüchtiger Kuss. Aber, gottverdammt, er fand es widerlich.
»Unfassbar«, sagte er. »Lesben. Mann, ist das eklig.«
Tim grinste. »Bleib locker, Ray. Du weißt doch gar nicht, ob sie lesbisch sind. Vielleicht sind es Schwestern. Oder der Kuss war freundschaftlich gemeint.«
»Hast du jemals ein Mädchen so geküsst, Jen? Oder ihr so übers Haar gestrichen wie die gerade?«
»Natürlich nicht.«
»Bist du jemals nackt vor anderen Mädchen rumgelaufen, so wie die beiden vorhin? Ich meine, außer im Duschraum nach dem Sportunterricht? Da geht's ja nicht anders. Aber einfach so, nur, weil du Lust drauf hattest?«
»Jetzt hör schon auf, Ray, okay?« Als ob Jennifer von anderen Frauen träumen würde. Konnte er sich kaum vorstellen. Sie lallte schon ein bisschen, hatte wohl zu viel getrunken. Wie wir alle, dachte er.
»Siehst du? Ich sag's doch. Die beiden sind Lesben.«
Nachmittags gegen zwei hatte er die Brünette aus dem Klohäuschen des Zeltplatzes kommen sehen, splitternackt bis auf ihre Badelatschen. Er hatte kacken müssen und war praktisch über sie gestolpert, hätte fast die Scheißhaustür in die Fresse gekriegt. Er wusste nicht, wer überraschter gewesen war, die Brünette oder er, aber wer von ihnen die Begegnung mehr genossen hatte, stand fest.
Er hatte sie ausgelacht. Hast du eine Zigarette?, hatte er gefragt. Hoppla, ich schätze nicht.
Mein Gott, sagte sie. Ich dachte, wir wären allein hier oben! Tut mir leid. O Gott! Sie versuchte mit einem Arm ihre Titten zu bedecken, warf die Hand über die rechte Brust und wollte die linke in die Armbeuge klemmen, während sie die andere Hand auf ihre Scham legte. Aber die linke Titte spielte nicht mit. Er konnte den runzeligen braunen Rand des Warzenhofes erkennen. Das Mädchen hatte eine tolle Figur, so viel stand schon mal fest. Groß, üppig und fest, ganz nach seinem Geschmack. Ihr Gesicht war auch nicht übel.
Aber ihm gefiel die Stimme nicht. Irgendetwas an der Art, wie sie redete. Ihr Akzent klang nicht so, als stammte sie aus der Gegend. Ihr Tonfall ließ vermuten, dass Daddy Geld hatte.
Entschuldige, falls ich dir einen Schreck eingejagt habe, sagte er. Ich wollte ähem nur auf die Toilette. Das Ähem gefiel ihm auch nicht. War gar nicht seine Art, so rumzu- stottern. Das lag irgendwie an ihrer Stimme. Eigentlich war er viel lässiger. Aber er lächelte sie trotzdem an und tat so, als wolle er nun aufs Klo gehen und sein Geschäft verrichten. Das Mädchen erwiderte das Lächeln, nickte verlegen und wandte sich ab, um den Pfad hinunterzulaufen.
Ihr Hintern war auch nett. Wie er hin und her wackelte, während sie davoneilte. Nur eine kleine Portion Extrafett an den Pobacken. Nicht viel.
Scheißen konnte er auch später noch. Er schlich ihr nach, hielt sich auf dem schmalen gewundenen Pfad dicht hinter den Büschen. Sie überquerte den Hügel und trottete zum See hinunter. In seinen Stiefeln bergab zu gehen war unangenehmer als bergauf, aber wie immer ignorierte er seine schmerzenden Füße.
Ich dachte, wir wären allein hier oben.
Er musste unbedingt herausfinden, wer wir war.
Wie sich herausstellte, war es eine bleiche, extrem zierliche Rothaarige mit dicken rosigen Nippeln, krauser Wuschelmähne und etwas helleren, karottenfarbenen Schamhaaren. Eine goldene Halskette glitzerte im Sonnenschein, ein goldenes Armband am Handgelenk. Ihr Gesicht war hinter der Wuschelmähne verborgen. Aber auch so konnte er sich denken, was die Brünette ihr erzählte. Hier oben ist jemand, wir müssen uns anziehen. Denn die Rothaarige, die am Ufer in der Sonne lag, setzte sich plötzlich auf, und man sah, wie sie gestikulierte und halbherzig widersprach. Na und? Ist doch egal. Aber die Brünette war bereits in ihre Jeans gestiegen und knöpfte die ärmellose Bluse zu, und dann beobachtete er, wie die Rothaarige seufzend nach ihrem T-Shirt griff.
Danach hatte er sich davongestohlen.
Er war zum feuchten, stinkenden Klohäuschen zurückmarschiert. Anschließend war er wieder den Hügel zum großen Felsen hinaufgestiegen, wo Tim und Jennifer im Schatten hockten, Marlboros rauchten und Starkbier tranken. Er hatte sich auch eine Dose aufgemacht, die schlanke Remington Kaliber .22 mit Walnussgriff aufgehoben und sich auf das Gewehr gestützt wie auf einen Gehstock, während er ihnen von den Mädchen berichtete. In seiner Schilderung hatte er die beiden hübscher gemacht als sie wirklich waren, hatte ein wenig übertrieben, besonders bei der Rothaarigen, deren Gesicht er überhaupt nicht gesehen hatte. In erster Linie, um Jennifer zu ärgern, sie eifersüchtig zu machen, das alte Feuer nicht verlöschen zu lassen.
Aber irgendwie war es enttäuschend, nun mit Tim und Jen untätig hinter den Büschen in der Dunkelheit zu kauern; es machte ihn fast wütend auf die beiden Mädchen. Wer war schon eifersüchtig auf zwei gottverdammte Lesben, die sich im Wald küssten? Jennifer bestimmt nicht. Vorhin war er noch so scharf gewesen, dass er die Brünette am liebsten übel durchgefickt hätte. Aber daran war nun nicht mehr zu denken.
Denn die beiden jetzt angezogen vor ihrem schicken Zelt sitzen zu sehen, bestätigte seinen ersten Eindruck: Die beiden waren die Kinder reicher Eltern. Er wäre sowieso nie im Leben an sie rangekommen. Mit der Sorte von Mädchen kannte er sich aus. Sie gingen in niegelnagelneuen Jeans zum Campen, verdammt nochmal. Waren mit teurem Equipment ausstaffiert: hochwertiges Isolierzelt, wahrscheinlich von L. L. Bean, glänzender tragbarer Butankocher, große, nagelneue Coleman-Laterne.
Zwei verwöhnte Ziegen mit reichen Daddys. Wahrscheinlich waren sie aus der Stadt hier raufgekommen.
Verwöhnte Lesben noch dazu.
Er hasste Schwule und Lesben. In der elften Klasse hatte es im Englischunterricht einen Homo namens Billy Dultz gegeben. Der Kerl hatte jedem, der ihm fünf Dollar zahlte oder die Fresse polierte, den Schwanz gelutscht. Er kannte Typen, die hatten Dultz auf beide Arten entlohnt, manchmal direkt nacheinander. Zuerst hatten sie ihm den Fünfer in die Hand gedrückt, und hinterher hatten sie ihm eine reingehauen. Aber nicht er. Nicht Ray. Nie im Leben würde er sich von einem Typen einen runterholen oder blasen lassen oder sich in den Arsch ficken lassen - das war krank -, und seiner Meinung nach galt für Lesben dasselbe. Jedes Mädchen, das lieber an einer Muschi als an einem Schwanz lutschte, hatte es verdient, auf der Stelle tot umzufallen.
Das ist das Allerletzte, dachte er.
Er ließ den Busch los, den er herabgedrückt hatte, um besser sehen zu können. Wer wollte schon zwei reichen Weibern beim Würstchenfressen zugucken?
Aber die Würste rochen gut. Und er hatte Kohldampf.
Er hob die Remington auf.
»Weißt du, was, Timmy?«, sagte er. »Lass sie uns abknallen!«
»Was?« Er hörte an ihrer Stimme, dass er Jennifer erschreckt hatte. Das freute ihn. Er musste grinsen. Es war dieses breite, leicht spöttische Elvis-Grinsen, das er den beiden jetzt zuwarf. Jennifer zu erschrecken machte ihm noch mehr Spaß, als sie eifersüchtig zu machen. Er wusste nicht, warum es so war. Aber so war es eben. Tim sagte nichts, aber das lag daran, dass Tim ein beschissener Feigling war. Genau betrachtet, waren die beiden doch fast noch Kinder. Er beschloss, sie noch ein bisschen zu ärgern.
»Wir sollten sie abknallen«, flüsterte er. »Hey, Tim und ich haben schon öfter darüber gesprochen, stimmt's, Tim? Wie es wäre, jemanden abzuknallen. Du warst nie jagen, Jen, deshalb kannst du das nicht verstehen. Du hast nie einen Hasen abgeschossen. Tim und ich schon. Man sieht es in ihren Augen. In einem Moment ist alles okay, nach dem...


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Format: Gebundene Ausgabe
Juni 1965.
Aus einer puren Laune heraus tötet der jähzornige Teenager Ray an einem lauen Sommerabend zwei junge Frauen auf brutale Art und Weise. Seine beiden Freunde Jennifer und Tim sehen tatenlos zu.
Vier Jahre später. August 1969.
Es ist der Summer of Love. Amerika führt einen unerbittlichen Krieg gegen Vietnam. In Woodstock findet das größte Musik-Festival der Geschichte statt und Charles Manson schlachtet mit Gleichgesinnten die hochschwangere Schauspielerin Sharon Tate und vier ihrer Freunde bestialisch ab. Elise Hanlon, das zweite Opfer von Ray, dem die Taten bisher nicht bewiesen werden konnten, stirbt. Seit vier Jahren liegt sie im Koma, nur durch medizinische Geräte am Leben erhalten. Ray arbeitet im Motel seiner Eltern mit, verdient sich als Drogendealer einige Dollar nebenher und ist immer auf der Suche nach neuen jungen, hübschen Frauen, die er benutzen kann. Gleich zwei Auserwählte fesseln zur Zeit seine Aufmerksamkeit. Zum einen die attraktive Sally, die einen Job sucht, um sich Geld für ihr Studium in Boston zu verdienen, und zum anderen Katherine, die Ray immer wieder mit neuen Psychospielchen herausfordert. Sally hat eine leidenschaftliche Affäre mit Ed Anderson, dem ehemaligen Cop, der mit seinem Partner Schilling die beiden Morde im Juni 1965 bearbeitet hat. Anderson und Schilling sind immer noch der festen Überzeugung, dass Raymond Pye der Täter ist, doch während Schilling immer noch verbissen an seinem Beruf festhält ist Anderson in den Vorruhestand getreten. Doch auch für Ray läuft es anders als geplant.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Jack Ketchum ist einer meiner absoluten Lieblingsautoren aus dem Horrorbereich. Einerseits weil sich seine Bücher sehr flüssig so weglesen lassen, andererseits weil er spannende Geschichten zu erzählen hat und das auf eine Weise, die einem als Leser manchmal alles abverlangt. Brutal, schonungslos; und das alles sehr real, wenig abstrakt – insgesamt bestialisch. »The Lost« liest sich ebenso flüssig, spannend und teilweise atemlos. Im zweiten Punkt, der Brutalität, ist sie aber auffallend anders als seine anderen Romane. Hier lässt sich Ketchum sehr viel Zeit, aber der Reihe nach …

Ein heißer Sommertag. Als Ray mit seinen Freunden Tim und Jennifer im Wald unterwegs ist, stoßen sie auf zwei Camperinnen. Kurzerhand beschließt er, sie zu töten! - Ohne weiteres Motiv, einfach aus der puren Lust heraus. Seine Freunde schauen zu und halten dicht – jahrelag; teilweise aus Angst, teilweise aus Mitschuld und teils aus Respekt. Er selbst kommt ungeschoren davon. Leidglich zwei Polizisten, die damals in dem Fall ermittelt und ihn als Hauptverdächtigen im Blick haben, lassen nicht locker. Immer weiter zieht sich die Schlinge um Ray zu – bis er keinen Ausweg mehr sieht.

Nach der geschilderten Einleitung, in der Ray die beiden Frauen tötet, lässt sich Ketchum annähernd dreihundert Seiten Zeit. Genug Zeit, um seine Figuren zu zeichnen, ihnen Charakter zu geben und sie einem als Leser nahekommen zu lassen. Auch die Beziehungen, die sie untereinander haben, wird sehr gut ausgearbeitet. Da wird ein Beziehungsnetz gestrickt, das unangenehm an ein Spinnennetz erinnert. Ray ist einnehmend, unberechenbar – zieht seine Freunde aber irgendwie auch in den Bann.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zum Inhalt:
New Jersey, 1995: An einem heißen Sommertag beobachtet Ray Pye zwei junge Frauen beim Camping. Aus völlig nichtigen Gründen und purer Mordlust heraus beschließt er die beiden Frauen zu töten. Seine beiden Freunde Tim und Jennifer werden gezwungenermaßen Zeugen dieses Blutbads und geraten so in eine verzweifelte Abhängigkeit zu Ray. Auch fünf Jahre später konnte die hiesige Polizei den Doppelmord nicht aufklären und trotz schwerem Verdacht ist Ray weiterhin auf freiem Fuß. Doch zwei Polizisten glauben nicht an seine Unschuld und beschließen, den Fall erneut aufzurollen.

Gestaltung, Stil, Leseeindruck (Hardcover, ISBN-13: 978-3453675513):
Das schockierende, düstere Cover, auf dem ein Mord dargestellt ist, und der Titel "The Lost" weckten meine Neugierde und nachdem ich sowohl von "Evil" als auch von "Beutezeit" begeistert war, musste ich nun auch zu diesem Werk von Ketchum greifen.
Bereits der Prolog hat mich einerseits schockiert, andererseits aber auch gefesselt. Ketchum hat mich mit der Geschichte, der Brutalität und gestörten Persönlichkeit seines Protagonisten Ray sofort eingenommen. Der Schreibstil des Autors ist oft brutal und absolut unverblümt und dennoch auf eine erstaunliche Art auch sensibel. Ketchum beschönigt nichts und ist absolut präzise in seinen Schilderungen und genau das ist es, was einen sofort an die Geschichte bindet. Die Charaktere sind sehr fein und detailliert gezeichnet und auch die Umwälzungen, die Amerika zu jener Zeit erfährt, kommen gut zum Tragen.
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