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Lost Places Broschiert – 1. November 2013

4.2 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Broschiert, 1. November 2013
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johannes Groschupf, 1963 in Braunschweig geboren, studierte Germanistik, Publizistik und Amerikanistik. Heute lebt er als freier Journalist in Berlin und schreibt für Die ZEIT, die FAZ, den Tagesspiegel, die Berliner Zeitung u.a. Er hat bereits zwei Romane für Erwachsene veröffentlicht und erhielt 1999 den Robert-
Geisendörfer-Preis für das NDR-Feature "Der Absturz".



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Vorweg: ich las Lost Places im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks, darum kein von Amazon bestätigter Kauf.
Zur Handlung: Lost Places erzählt die Geschichte von Lennart und seinen Freunden, die eines Abends, nach einem Clubbesuch, bei dem sie mit Eddie dem Türsteher aneinander gerieten, zuerst auf der Straße und dann in einem in der Nähe befindlichen, alten Fabrikgebäude landen, das sie mit viel Spaß gemeinsam erkunden. So wird die Neugierde der Jugendlichen für die verlassenen Plätze der Stadt geweckt, die Lost Places, die sie in Berlin zuhauf finden. Doch schon beim zweiten Besuch in „ihrer“ Fabrik läuft ihnen Eddie wieder über den Weg, der Anwärter bei den „Bandidos“ ist und den verlassenen Platz als Drogenversteck missbraucht. Und dann taucht auch noch eine Leiche auf.
Zu den Figuren: Die Hauptfiguren, wie Lennart oder die schüchterne Moe, in die er hoffnungslos verliebt ist, wirken authentisch, ebenso wie die Sprache, derer sie sich bedienen. Gewöhnlich störe ich mich an „Umgangssprachvergewaltigungen“, doch hier passte es immer in den Kontext. Da sich Johannes Groschupf ansonsten sehr gut auszudrücken weiß, sehe ich es ihm gerne nach.
Die restlichen Figuren bleiben im Vergleich dazu etwas blass, allerdings kann man aus dem wenigen Privaten, das man über den Schurken Eddie erfährt, durchaus viel schließen.

Mein Fazit: Ein lesenswertes Buch, auch für Erwachsene Leser, die es nicht ultra-hart, aber spannend mögen. Als Jugendbuch hervorragend geeignet und absolut empfehlenswert. Einer der besonderen Reize des Buches liegt in den realen Schauplätzen, die man, so man einen Hang zu Urban Exploration hat, sich auch (noch) selbst ansehen könnte.
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Von la Gila TOP 100 REZENSENT am 8. November 2013
Format: Broschiert
und ein immer wiederkehrender Traum fängt ihn ein.

Gruselige Dunkelheit, Kerzenlicht und modrige Gerüche. Verfalle Häuser, Fäulnis und darin knarrende Böden, die Wände beschmiert mit schwarzen Zahlen und blutroten Worten. Der Raum, von dem er träumt, war voller Leute und es wurde zugesehen, wie sie ihr Ritual vollzogen.
Das Skelett eines Tieres? Es baumelt an einer Kette von der Decke. Dann erlischt die Kerze, über der das Skelett hängt.

Er erwacht aus seinem Traum...

Die jungen Leute Chris, Moe, Kaja, Steven und Lennart erkunden in den Nächten die leer stehenden Häuser von Berlin. Es ist das Geheimnissevolle, das diese alten Gebäude wie auch verfallene Krankenhäuser oder Fabriken umgibt. Die Gruppe ist angezogen von dem Atem dieser desolaten Hallen, Gänge und Kammern und sie sind ein idealer Treffpunkt. Die noch darin zurückgelassenen Möbelstücke werden durchforstet und mancher geheimnisvolle Gegenstand aus den Zeiten der damals noch intakten Gebäude wird gefunden.

Aber bei einer dieser Erkundungen finden Lennart und seine Freunde eine Leiche. Da die Motorradgang Bandidos diese stillgelegten Gebäude ebenfalls als Treffpunkt nimmt, kommt der Verdacht auf, dass sie etwas damit zu tun haben. Und schon begeben sich die fünf Jugendlichen auf ein gefährliches Terrain.

Wer kennt nicht das Gefühl durch alte leere Räume zu gehen. Jeder Raum und jedes Haus hat den eigenen Geruch und das besondere Flair.

Als Kind der Nachkriegszeit hatten wir Kinder "Verstecken" in diesen nicht mehr bewohnbaren Häusern gespielt. Uns hatte die weite Räumlichkeit, die Leere der Häuser gefangen.
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Format: Broschiert
Lennart, Moe, Chris, Steven und Kaya sind "Urban Explorers". Die Teenager finden ihren Kick in nächtlichen Erkundungstrips, die sie in verlassene Fabriken, Krankenhäuser oder Lagerhallen führt. Immer wieder gilt das Motto "Take nothing but pictures, leave nothing but your footprints". Nichts stehlen und so wenige Anzeichen für das unerlaubte Eindringen hinterlassen wie möglich. Sie bewegen sich dennoch Rande der Legalität, denn immerhin handelt es sich auch bei verlassenen Anlagen um Hausfriedensbruch. Und als sie schließlich über eine Leiche und jede Menge Drogen stolpern, ist es mit den friedlichen Entdeckungstouren vorbei. Vor allem, als Lennart die Drogen mitnimmt und sich herausstellt, dass diese einem Mitglied der berüchtigten Motorradgang "Bandidos" gehören.

Johannes Groschupf ist einigen vermutlich bekannt durch den NDR-Beitrag "Der Absturz", für den er 1999 den Robert-Geisendörfer-Preis erhielt. Neben seinen beiden Erwachsenenromanen schriebt bisher als Journalist Artikel für verschiedene Zeitungen, wie beispielsweise DIE ZEIT oder die FAZ. "Lost Places" ist nun sein Debüt im Bereich Jugendbuch und das kann ich nur als gelungen bezeichnen.

Die Charaktere der fünf Jugendlichen sind mal mehr, mal weniger interessant. Während Chris, Steven und Kayer eher eine Nebenrolle spielen, konzentriert sich Johannes Groschupf auf die Entwicklung von Lennart und Moe. Man lernt sie durch ihre Probleme, ihre Eltern und ihr Verhalten besser kennen als den Rest der Freunde. Das mag einerseits der Ich-Perspektive von Lennart, andererseits aber auch der Kürze des Buches mit nur knapp 230 Seiten geschuldet sein.
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