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Lost (Ltd Digipak) Limited Edition

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Audio-CD, Limited Edition, 20. September 2013
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Produktbeschreibungen

Wir sind sehr stolz, das dritte Album von Trentemøller präsentieren zu dürfen. Lost ist nicht nur eine logische Fortsetzung seiner bisherigen Arbeit, sondern verweigert sich erneut jeder Kategorie, unter der man ihn gerade abgelegt hatte. Der Trentemøller-Sound bleibt auf jeden Fall erhalten, und doch hört er sich anders an als alles, das er zuvor produziert hat.

Lost ist der Beleg für einen Künstler, der sich wirklich gefunden hat. Ein komplexer Klangteppich, gewoben in zahllosen schlaflosen Nächten in seinem Kopenhagener Studio. Anders Trentemøller erreichte bereits ein Ausmaß, an internationalem Erfolg, das sonst nur Musikern aus dem Pop- und Mainstreambereich vorbehalten ist. Seine außergwöhnlichen Fähigkeiten und sein Talent für ausgefallenes Songwriting, eingebettet in seinen, ihm eigenen Sound verhalfen ihm zu einer beachtlichen Fanbase und lassen die Grenzen zwischen Cutting-edge Underground, Qualität und Massappeal verschwimmen. Auf dem neuen Album versammelt Trentemøller eine ganze Reihe hochkarätiger Gastsänger: Johnny Pierce (The Drums), die legendären Low, Jana Hunter (Lower Dens), Marie Fisker, Ghost Society, Kazu Makino (Blonde Redhead) und Sune Rose Wagner (The Raveonettes).


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Top-Kundenrezensionen

Von Flausen VINE-PRODUKTTESTER am 20. September 2013
Format: Vinyl
Lauscht man "The Dream", den ersten Tönen von "Lost", würden wohl die Wenigsten ein Trentemøller Album erwarten. Das liegt zum einen am langsamen Folk-Stil, aber auch an der weiblichen Gaststimme der Band Low. Wenn auch nicht auf Anhieb angetan, empfinde ich es nach mehrmaligem Hören und im Kontext des Albums als ein schönes und dramaturgisch sinniges Stück. Denn beide Punkte sind wegweisend für den Rest des Albums.

Organisches Arrangement findet sich auch im folgenden Highlight "Gravity", welches zugleich an Tempo und Synth-Unterstützung zunimmt. Zu Gast hier: Jana Hunter (Lower Dens), deren tolle Stimme sich perfekt in den Sound einfügt. Der 6-Minüter startet melancholisch und getragen, bis ein magisch anmutendes "Glöckchen"-Zwischenspiel leichte, aber dynamische Drums einführt. Gen Ende ertönt es wiederholt, bis der Song schließlich mit hoffnungsvollen Bläsern endet. Gleichermaßen schön und ähnlich gestrickt ist die Single "Candy Tongue": Spukige Keyboards und Gastsängerin Marie Fisker erzeugen hier eine geisterhafte Stimmung. Klingt fast ein wenig wie Portishead.

Die beiden Songs trennt "Still On Fire", das keinen besseren Titel tragen könnte. Düstere E-Gitarren und Synthesizer spielen sich hier die Diskokugel zu und Anders beweist, dass er immernoch die Tanzflächen füllen kann.
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Format: Audio CD
Anders Trentemøller geht neue Wege. Er verwendet Dance-Music-Themen, bewegt sich aber auch in Independent-Rock-Gefilden und ist auch nicht abgeneigt, klassische Songwriter-Strukturen einzubinden. Von Haus aus ist der Däne Techno- und House-Music-Produzent sowie Remixer. Er tummelt sich also hauptsächlich in der Dancefloor-Club-Szene. Bisher wurde man auf ihn durch etliche Singles und EP`s, zwei Volle-Länge CDs und einige Compilation-Beiträge aufmerksam. Darunter seine Zusammenstellung für die LATE NIGHT TALES-Reihe, die sein weites Spektrum zeigt. Hier findet man 60er Jahre Girlgroup-Sound (Remember von den Shangri-La`s) neben Velvet Underground. Und ein introvertierter Songwriter wie M. WARD wird zwischen allerlei sphärischen, atmosphärischen Klängen und dunklen Indie-Rock-Beigaben platziert. Besonders reizvoll ist dabei seine eigene geheimnisvolle Cover-Version von CHRIS ISAAK`s BLUE HOTEL. Eine besondere Verbindung hat er anscheinend zu den Slow-Core-Musikern von LOW. Diese berücksichtigt er in seinem LATE NIGHT TALES Mix und sie begleiten ihn auch im Eröffnungstrack von LOST (THE DREAM). Das Ergebnis hätte auch ohne negativ aufzufallen, auf einem LOW-Album untergebracht werden können. Hier herrscht tempomäßig zunächst fast Stillstand, die Atmosphäre ist überwiegend düster. Glockenähnliche Effekte hellen das Bild ein wenig auf und die Geschwindigkeit wird im Verlauf immer mal wieder etwas angezogen, versinkt dann aber erneut in Tristesse. Schon der nächste Titel GRAVITY deutet die andere Seite von Trentemøller an. Im Hintergrund des verhaltenen Gesangs der Gastsängerin JANA HUNTER von LOWER DENS geben maschinenartige Rhythmus-Verzierungen den Takt an.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Ich bin ja schon seit einer Weile eingefleischter Trentemøller Fan, daher hab ich sein neues Album natürlich mit großer Spannung erwartet. Die erste Singleauskopplung "Never Stop Running" mit der einnehmenden Stimme von Jonny Pierce von The Drums hat mich schon ziemlich neugierig gemacht auf alles, was folgt. Das repetitive "Never Stop Running" wollte einfach nicht mehr aus meinem Kopf heraus. Herrlich! Mit "Lost" ist Trentemøller definitiv eine große Überraschung gelungen. Der dänische Produzent bewegt sich hier mehr auf Indie-Pfaden, als sich dem Clubsound zu widmen - und das gefällt mir durchaus gut! Für "Lost" hat sich Trentemøller auch echt tolle Musiker an Bord geholt, hochkarätige Künstler wie Low, Sune Rose Wagner von The Raveonettes und Marie Fisker reichen sich hier die Klinke in die Hand. Meine Favoriten sind definitiv Come Undone mit der einnehmenden Stimme von Kazu Makino von Blonde Redhead und Constantinople - verdammt, der Song erinnert einen doch ganz schwer an The Doors. Brilliant! Und wie es mich freut, dass der Künstler bald auf Deutschlandtour unterwegs ist. Ich kann es kaum erwarten, Trentemøller live mit Band in Berlin zu erleben!
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Von hankcgn VINE-PRODUKTTESTER am 4. Oktober 2013
Format: Audio CD
Wie schön das es immer wieder Künstler gibt, die zu überraschen wissen. Mit dem dritten Album "Lost" hat sich Anders Trentemoller fast ganz aus dem elektronischen Club/Minimal-Geklacker rausgezogen und taucht nun, geprägt mit seiner elektronischen Handschrift ein in die unendlichen Shoegaze/Dark Wave Welten. Hier höre ich gerne die Cocteau Twins, This mortal coil raus...doch an der nächsten Ecke grüsst schon David Lynch, bizarr, düster...spannend. Viele Gast-Vocals.....zwischendurch atmosphärische Instrumentals aus dem Zauberwald...schön. Hier wechselt sich fragile, dunkle, dezente Schönheit ("come undone") ab mit tanzbarer, düsterer Elektronik ("deceive").
Den letzten Schliff allerdings erhält das Album mit "constantinople". Die Doors lassen grüssen. Hammer!! Unterm Strich: Klasse Krasse Platte! Kaufen!!!
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