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Lord Jim Gebundene Ausgabe – 2005

4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joseph Conrad, geboren am 3.12.1857, wuchs als Waise bei seinem Onkel in Krakau auf. 1874 ging er zunächst nach Frankreich, wurde 1886 britischer Staatsbürger und machte als Seemann seine Leidenschaft zum Beruf. Als er 1890 aus gesundheitlichen Gründen seinen Beruf aufgeben musste, verarbeitete er seine Reiseerlebnisse in seinen Erzählungen, unter denen »Lord Jim« (1900) und »Das Herz der Finsternis« (1902) zu den berühmtesten zählen. Joseph Conrad starb am 3.8.1924 in England. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Zug um Zug oder besser Tröpfchenweise enthüllt sich dem Leser des berühmten Buches von Joseph Conrad der eigentliche Charakter Jims. Dieser ist erster Steuermann auf der Patna und träumt von Heldentaten und Abenteuern. Diese Träume können aber in seinem wahren Leben keinen Platz finden. Nach einer Havarie mit einem unsichtbaren Hindernis verlassen Jim und die anderen Offiziere in einem Augenblick der Verwirrung und des Entsetzens fluchtartig das Schiff und geben es samt restlicher Besatzung dem Willen des Meeres preis. Von einem Seegericht wird Jim schuldig gesprochen und muss sein Steuermannspatent abgeben. Er flieht scheinbar vor seiner eigenen Schande und irrt auf dieser Flucht von Hafen zu Hafen, von Job zu Job, immer auf die Gelegenheit hoffend, seine romantischen Träume weiter reifen zu sehen und vor allem den Glauben an sich selbst wieder zu gewinnen. Eines Tages bekommt er die Möglichkeit in einem abgelegenen Dschungeldorf zu leben. Dort erwirbt er schnell das Vertrauen und die Achtung der Eingeborenen und hilft ihnen ein besseres Leben zu schaffen. Bis er wiederum eines Tages vor eine Entscheidung gestellt wird, in der er sein Leben einsetzen muss ...

Ein sehr schönes Buch. Nur am Anfang etwas mühsam zu lesen, da der Autor in einer Art doppelten Ich-Erzähler-Form schreibt, d.h. der erste Ich-Erzähler erzählt über Personen, von denen eine dann die Ich-Erzähler-Perspektive übernimmt. Auf jeden Fall ein schönes Buch über die Such nach der inneren Zufriedenheit.
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Ich würde dieses Buch von Conrad (übrigens in dieser Ausgabe mit neuer Übersetzung) in zwei Teilen unterschiedlich bewerten. Der erste Teil, der vor während und kurz nach der folgenschweren Tat von Jim spielt ist in der Tat sehr spannend geschrieben und glänzend komponiert. Der Hauptcharakter wird gut in Szene gesetzt und die schwierige persönliche Situation des Hauptdarstellers ist für den Leser nachvollziehbar. Keinerlei Einwände also bis hierhin. In dem Moment wo allerdings Jim schliesslich (auf der Flucht vor seinem zweifelhaften Ruhm) auf der Insel landet flacht das Buch nach meinem Geschmack in allen Belangen deutlich ab. Die Handlung scheint sich dabei dann weg vom psychologisch-durchleuchteten hin zum abenteureliebenden Jim zu drehen,...Geschmackssache ob man das für gelungen halten mag.
Conrad hat einen kräftigen und sinnlichen Schreibstil der allerdings manchmal etwas undurchsichtig wirkt, gerade in Dialogen oder in erzählter Rede.
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Von Ein Kunde am 26. März 2005
Schade, dass diese Ausgabe (Fischer 1998) nicht mehr aufgelegt wird. Für sie hat Fritz Lorch seine sehr gute Übersetzung von 1962 noch einmal überarbeitet. Auch der Umschlag mit dem Bild von Peter O'Toole ist sehr schön gestaltet.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)

Amazon.com: 4.0 von 5 Sternen 236 Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The great mystery of man and his thoughts. 11. März 2017
Von Kindle Customer - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
It was again both a pleasure and a chore to read Conrad,however as in high school when it was assigned it made me look at both sides of man's madness to be both humane and honorable while seeking ones own self in a world that demands actions from ones self that contradict ones self. This read will be placed on a table by many who have no understanding of the time it was written nor the ability to express the transformation to today's world. It will be there loss
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen It's probably just me 6. Februar 2017
Von Guy Bernard - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
This beats the story to death. I am reading the classics because I didn't do it when I was "supposed to". In the preface Conrad beats himself a bit for dragging it out and I must admit the self criticism is earned. I finally gave up at 79%.
As Conrad says, the beginning of the story is REALLY good. The telling gets a bit carried away, in my opinion. But I am probably the least qualified to asses his work and you should read it to make your own assessment.
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ah! he was romantic, romantic. 13. August 2009
Von Daniel Myers - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Lord Jim is one of the few books that one finds it necessary to reread at least every decade or so. I suppose most of us are introduced to the classic Marlow-narrated books when one is quite young. And one feels the same sort of deep ambiguity in reading the novella Youth, the longer Heart of Darkness and the even longer Lord Jim. - Also, one has perhaps begun to doubt the greatness of a writer whose THIRD language was English. - Let it be said: It is always reaffirmed. The "unreliable narrator" ambiguity herein is the subject of many a dissertation. I'm not covering it here because there is always - it has always struck me - a deeper ambiguity. With whom does the reader identify? Which character captures his/her imagination? It has become almost a truism that one comes to identify with the older Marlow as one ages rather than be captivated by the subjects of his stories: the younger Marlow in Youth, the mad Kurtz or the idealistic Jim. The catch lies, of course, in the fact that this older narrator is himself captivated by his younger doppelganger, in some form. I suppose one might dub it the transitive property of narration. That is to say, you perhaps identify with Marlow now, but Marlow is fascinated with "X", ergo, you are still fascinated with "X," only removed, like Marlowe, by your own life experience.

Right. Why is Marlowe, why does the reader become so fascinated with Jim? I think primarily because, as Marlow continually intones throughout the book: "I only knew that he was one of us." - Meaning many things, but primarily for the reader, that his soul is a noble tabula rasa embarking on life before experience and defeat have crippled his idealism. It's not as simple as the question of "lost illusions" - for one thing Jim never loses his - It's more the question of whether they are illusions in the first place. As Stein (my personal favourite character herein) says:

"A man that is born falls into a dream like a man that falls into the sea."

The novel is ultimately asking us what, if anything, is real. Marlow says of his last visit to Jim on Patusa:

"It was a strange and melancholy illusion, evolved half-consciously like all our illusions, which I suspect only to be visions of some remote unattainable truth, seen dimly."

The power of Conrad's writing is nowhere more apparent than when in posing this question:

"It is when we try to grapple with another man's intimate need that we perceive how incomprehensible, wavering, and misty are the beings that share with us the sight of the stars and the warmth of the sun. It is as if loneliness were a hard and absolute condition of existence; the envelope of flesh and blood on which our eyes are fixed melts before the outstretched hand, and there remains only the capricious, unconsolable, and elusive spirit that no eye can follow, no hand can grasp."

As we stretch out the tendrils of our imagination towards Jim and Marlowe throughout the book, we, like them, are continually dogged by, well, life. Conrad doesn't proffer any answers to the complex issues to which the book gives rise. As Marlow addresses the auditors of his story:

"You may be able to tell better, since the proverb has it that the onlookers see most of the game."

In other words, the reader must find his or her own way on the high narrative seas. But it would be disingenuous of me not to reveal what kept coming back to this reader, as it does to Marlow - Those words of Stein:

"Ah! He was romantic, romantic."
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Why books are timeless 14. Mai 2014
Von Gerard Brennan - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Conrad did not merely write about his age fed from his experiences of life, he wrote with an extraordinary insight into the very heart of us all; he seems to understand those fears that haunt everyone in a way that exposes the inner sole of humankind. We all have made mistakes and are capable of making many more, sometimes merely to hide or at least attempt to hide a prior transgression, this is the genius of Conrad; the recognition that a mistake does not and must not necessarily define the person. It challenges the person to question their morality and how best to seek redemption, even if that leaves oneself open to a life of social perdition and humiliation; the ultimate moral dilemma, a gamble if you will, for the very highest of stakes.
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Difficult book to review 13. Mai 2014
Von Amazon Customer - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
I found this book frustrating to read and now difficult to review. First, the story is somewhat interesting, but not terribly engaging. The first half was slow and the second half contained the bulk of the story. The prose was also frustrating...at times the language was beautiful and poetic, while at other times I was looking forward to the end of a paragraph that sometimes extended for several pages. Conrad had an incredible grasp of English (I used kindle's built in dictionary on several occasions). In summary, I'm glad I finally read this classic.
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