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Look at Yourself-New Edition

4.7 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (26. Januar 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sanctuary (Sony Music)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B00007GXQA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Im Februar 1971 hatten die Engländer zunächst "Solisbury" herausgebracht. Auch dieses Album konnte mit Songs wie "Bird Of Prey" und "Lady In Black" voll überzeugen, aber das Meisterstück gelang mit dem noch im selben Jahr veröffentlichten Album "Look At Yourself", das bereits durch das Artwork (Spiegelfolie!) für Aufsehen sorgte.
Doch auch nachdem Auflegen auf den Plattenteller, hat "Look At Yourself" einiges zu bieten, zunächst einmal den Titelsong. Orgellastig mit kreischenden Backgroundstimmen, eben Heep-typisch, präsentiert er sich. Dieses erste Highlight endet mit, zumindest für damalige Verhältnisse, gerade in Bezug auf Geschwindigkeit irrsinnigen Drums. Und genau sowas war es, was Uriah Heep ausmachte. Für den heutigen Hörer ist sowas natürlich nichts besonderes, schließlich hat er schon ganz andere Sachen gehört. Aber in einer Zeit in der Speed Metal noch ferne Zukunft war, war das ganze absolut innovativ. "I Wanna Be Free" kommt auf den ersten Blick etwas konventioneller daher. Aber Effekte wie das üppig eingesetzte Tremelo-Echo waren nicht weniger neu.
Und was dann als 3. Track kommt ist einfach Musikgeschichte. Nach den anderen 2 großen Hardrock-Bands, Deep Purple ("Child In Time", 1970) und Led Zeppelin ("Stairway To Heaven" 1971) hatte auch Uriah Heep nun einen "heiligen Song". Und dieser heißt "July Morning". Und wieder erstaunlich, was hier versucht wurde.
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Von Linda99 TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. Januar 2004
Format: Audio CD
Zu den einzelnen Titeln von "Look At Yourself" braucht man nicht mehr viel zu sagen; dass der Titelsong mit dem tollen Percussion-Beitrag von Osibisa und "July Morning" DIE Titel des Albums waren, weiß jeder, der das Album kennt. Aber auch die anderen Songs des Albums waren aus meiner Sicht 1971 noch so gut, dass die CD allein wegen der Musik auch heute noch 5 Sterne verdient.

Die Aufmachung des Covers der LP mit der Metallfolie war seinerzeit absolut innovativ, so wie es auch die Songstrukturen einiger Titel waren (man muss natürlich 30 Jahre zurückdenken). Die Band hatte mit diesem Album ihre musikalische Richtung für die nächsten Jahre gefunden, was aber nicht heißen soll, dass die ersten beiden Alben Very Eavy Very Umble [Reissue] und Salisbury [Reissue] nicht gut waren. Diese sind heute ebenfalls echte Heep-Klassiker, die ich - besonders in der De Luxe-Edition - auch heute sehr gerne höre.

Die Neuveröffentlichungen als Re-Masters der Alben der Band, auf die ich immer gehofft hatte, sind im übrigen tatsächlich grandios gelungen. Der Klang ist fantastisch und lässt keinerlei (akustische) Wünsche offen. So klang die Band wohl wirklich im Studio Anfang 1970; leider ließ sich das auf Vinyl zu dieser Zeit nicht reproduzieren und die ersten CD-Überspielungen waren (wie fast bei allen Bands) lieblos, da alles wegen der neuen CD-Technologie schnell gehen musste. Da hat sich das Warten auf die Bearbeitung der Original 8-Track-Masters der Landsdown-Studios wirklich gelohnt.
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Format: Audio CD
Ähnlich wie bei Black Sabbath das "Master Of Reality" - Album, ist "Look At Yourself" definitiv DAS Heep-Album. Für mich die beste Uriah Heep - Veröffentlichung aller Zeiten.

Nach den beiden guten bis sehr guten Vorgängern, auf denen der Stil der Band noch nicht klar definiert war und sie noch viele andere Einflüsse verarbeitet haben, krachte es auf dieser CD richtig "heavy". Jung und unverbraucht konnte sich die Band hier voll entfalten, ohne die beiden ersten Alben zu leugnen. Eine echte Steigerung ! Obwohl sich ja das Personalkarussell damals schon unaufhaltsam drehte und es für Uriah Heep offenbar wohl keinen festen Drummer und keinen Bassisten zu finden gab, der länger als ein halbes Jahr dabei war. Ollie Olson, Paul Newton und Alex Napier, wie die damals schon vielen wechselnden Musiker unter anderem hießen und die teilweise nicht mal eine Aufnahmesession durchhielten. Von einer festen Stammbesetzung konnte keine Rede sein. Die "Essenz" der Band waren damals in den Anfangsjahren Box, Byron und Hensley. Auch die von Hensley komponierten oder mitkomponierten Songs sind außergewöhnlich rockig ausgefallen.

Egal ob das explodierende Look At Yourself, das melodiös stampfende
I Wanne Be Free, die geniale Hymne July Morning mit Manfred Mann an den Keyboards (der Heep - Klassiker schlechthin), das flockig lockere Heavy - Rock - Brett Tears In My Eyes, das
psychedelisch - punkige Shadows Of Grief, das jazzige What Should Be Done und der Hardrock-Reißer Love Machine zum krönenden Abschluss. Absolut kein Ausfall zu verzeichnen. Ich habe hier Schwierigkeiten, nur fünf Sterne vergeben zu können. Eigentlich müssten es sechs sein...
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5 Kommentare 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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