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The Longest Way: 4646 Kilometer zu Fuß durch China von [Rehage, Christoph]
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The Longest Way: 4646 Kilometer zu Fuß durch China Kindle-Edition mit Audio/Video

4.3 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

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Länge: 449 Seiten

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Er hat es gemacht wie Forrest Gump: Christoph Rehage ist einfach gelaufen.«, 1Live Plan B Talk, 14.11.2012

»Rehage, ein Reporter-Naturtalent, erzählt spannend und mit raffinierter Dramaturgie.«, Die Zeit, 31.10.2012

»Ein persönliches, eindringliches Buch. (...) Christoph Rehage gelingt es, wichtige Details aus Chinas konfliktreicher Geschichte und Kultur lesenswert zu vermitteln.«, Ostthüringer Zeitung, 22.09.2012

»Ein großartiger Erzähler. [...] Einer der ergreifendsten wahren Reiseberichte, die je geschrieben wurden. Filmreif.«, amazon.de, Volker Mücke, 28.07.2012

»Ein äusserst gelungener und intensiver Einblick in ein China, das dem gewöhnlichen Touristen sonst verschlossen bleibt.«, Basler Zeitung, 22.07.2012

Kurzbeschreibung

Mittlerweile 10 Millionen Zuschauer verfolgten Christoph Rehages Video über seinen Weg zu Fuß durch China auf YouTube und Vimeo. Zum 26. Geburtstag macht sich Christoph Rehage selbst das schönste Geschenk: Nach seinem Studium in Peking bricht er auf zu einer Wanderung, die bis ins heimatliche Bad Nenndorf führen soll. Sein Weg ist gesäumt von »Weltwundern« wie der Großen Mauer, der Terrakottaarmee und der Seidenstraße. Und doch sind es die kleinen Wunder, die seine Reise unvergesslich machen: die Hilfsbereitschaft und Neugierde der chinesischen Dorfbevölkerung, die überraschenden Begegnungen mit Mönchen und Wahrsagern, Schulkindern und Rentnern, Beamten und Prostituierten, die Freundschaft zu Lehrer Xie und seine wachsenden Gefühle für die Sichuanesin Juli, die ihn – so die schwebende Verabredung – bei seiner Ankunft in Deutschland erwarten wird…

Produktinformation

  • Dateigröße: 44079 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 449 Seiten
  • Verlag: Piper ebooks (18. Juni 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007V20230
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #41.095 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Buch hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Einerseits: Hut ab! 26-Jähriger begibt sich auf einen Marsch auf eine echte Killerstrecke. Quasi eine Art Tagebuch, gut geschrieben. Natürlich reicht es nicht an die sprachliche Qualität eines Wolfgang Büscher oder Andreas Altmann heran, hat auch nicht deren – nennen wir es mal - Weltensinn. Aber hey, mit 26/27 kann man das auch nicht unbedingt erwarten. Allerdings, was mich an dem Buch nervt, ist folgender Fakt: Der Autor scheint manchmal etwas neben der Spur zu sein. Richtig genervt hat mich folgende Passage: Christoph Rehage ist auf einem Berg, Hotel ruft ihn an (wie freundlich eigentlich) und teilt ihm mit, dass, wenn er nicht gleich kommt, noch mal einen Tag zahlen muss, da er nicht ausgecheckt hat. Hotel ruft noch ein 2. Mal an. Rehage kommt letztlich doch zu spät. Hilft nix. Er muss zahlen. In einem Tobsuchtsanfall schmeißt er den Hotel-Angestellten die Scheine an den Kopf. Meine Güte, wie armselig. Klar, ärgerlich, aber damit hat es sich auch. Freue mich ja, dass der Autor ehrlich über seine Schwächen schreibt (bin jähzornig, ungarisches Blut, blablabla). Aber da war ich echt kurz davor, das Buch weg zu legen. Auch die Geschichte mit seiner Freundin Juli nervt. Da schmachtet er ihr ständig hinterher, geht dann aber mit anderen Frauen ins Bett, lässt Nutten kommen etc. Völlig daneben. Und: Das Buch ist definitiv zu lang. Man erfährt etliches über Land und Leute. Es erschöpft sich aber halt im Laufe des Buches streckenweise im immergleichen. Ein gutes Lektorat hätte eingegriffen und das ganze stringenter gestaltet. Bei aller Aufgeschlossenheit für andere Länder und Kulturen. Der 100. Tempel/Pagode geht dann halt doch an mir vorbei.Lesen Sie weiter... ›
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Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 3. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Als Christoph Rehage 2007 in Peking die junge Chinesin Juli kennenlernt, treffen zwei temperamentvolle Persönlichkeiten aufeinander. Mit Rehage geht gern einmal das ungarische Temperament seiner Mutter durch; Juli stammt aus Sichuan, wo die Frauen ebenso feurig sein sollen wie das Essen. Für den Beginn einer Beziehung ist es genau der falsche Moment; denn Rehage hat die Regeln für seine geplante Wanderung von Peking ins niedersächsische Bad Nenndorf bereits festgelegt: ohne Tricks die gesamte Strecke zu Fuß gehen, keinen Alkohol und jeden Tag das Erlebte bloggen. Über die Tour, die "Leike" (chinesisch Eroberer des Donners) dann doch in Ürümqi abbrach, gibt es bereits den Bildband "China zu Fuß". Wer den Bildband kennt, hat dort die wichtigen Wandergefährten Rehages kennengelernt, Onkel Shen, der nach seiner Pensionierung eine Radtour durch China unternimmt und Lehrer Xie, seit 25 Jahren mit einer Art Schäferkarren unterwegs. Im Reisebericht kommt noch Zhu Hui dazu, der selbst aus Ürümqi stammt. Noch in den ersten Tagen sagt Rehage ein Tempelorakel voraus "Du wirst deine Ziele erreichen, deine Geschäfte werden von Erfolg gekrönt sein, und deine Nachkommen werden einen Universitätsabschluss haben." Wenn davon nur Vater Rehage in Deutschland und Juli zu überzeugen wären, die inzwischen in München studiert. Rehage hat Sinologie studiert und in Peking eine Ausbildung als Kamermann absolviert. Der hochgewachsene Deutsche mit der wuchernden Haar- und Bartpracht bringt optimale Voraussetzungen für seine Unternehmung mit: er spricht Chinesisch, hat im Studium chinesische Geschichte gelernt und sieht den Alltag seines Gastlandes mit dem Blick des Fotografen.Lesen Sie weiter... ›
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Von Paddlerin am 31. Dezember 2014
Format: Taschenbuch
Jeder Autor schreibt, wie er die Dinge sieht. Und ein Reisender reist, wie er es möchte. All das kann man eigentlich nicht kritisieren.
Der Leser wiederum hat eine eigene, persönliche Sicht, und nur als solche möchte ich meine Anmerkungen verstanden wissen.
Ich kaufte das Buch, weil ich dachte, auf einem langen Fußmarsch durch China würden sich dem Chinesisch sprechenden Autor Land und Menschen erschließen, vielleicht zu seiner Bereicherung beitragen und zu neuen Erkenntnissen führen.
Diese Hoffnung wurde leider enttäuscht. Das Geschehen um ihn herum erschien merkwürdig blass. Ich hatte den Eindruck, dass es dem Autor in erster Linie darum ging, seinen Plan des Gehens in Gestalt umzusetzen und es nach außen hin zu dokumentieren. Ich sehe die Bestätigung dieses Eindrucks im letzten Kapitel, das offenbar der vorherigen Ausgabe angefügt wurde: Vier Jahre nach der Reise, nach Veröffentlichung des Buches in China, findet in einem Pekinger Buchladen eine Veranstaltung unter dem Motto "China aus der Sicht eines Deutschen" statt, bei der er gebeten wird, einige Worte zu sagen.
Zitat :"Nur was? Ich spreche davon, was für ein schönes Gefühl es ist, wenn man im Flughafen eingecheckt hat und auf das Boarding wartet. Ein Großteil des eigenen Besitzes ist dann in den Händen anderer Leute, und auch die eigene Zeit wird von anderen Leuten bestimmt, und eigentlich kann man nur noch eines tun: im Transitbereich herumlungern und irgendwelche Dinge konsumieren. Man muss sich zwar benehmen, aber dafür ist alles schön sauber, und man weiß: Allen anderen Reisenden geht es genauso."
Oha!
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